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Thema: GPS-Halter und Stromversorgung

  1. #1
    Stammgast
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    GPS-Halter und Stromversorgung

    Hallo zusammen,
    eigentlich kein Riesenthema. Habe heute den GPS-Halter aus dem Defender in den Jimny gebaut. Strom kommt vom Bordnetz und wird mit Schalter mit Kontrolleuchte geschaltet. Abends leuchtet eine winzige gelbe LED als Auffindelicht (sieht man auf dem Bild nicht) - dafür sieht man aber die ebenfalls gelbe Einschaltkontrolleuchte.
    Das GPS ist ein fast 20 JAhre altes Garmin 12XL. Kenner kennen das. Unsere Töchter nennen es ein "richtiges Navi".
    ;-)


    Funktioniert noch einwandfrei - kann aber nicht "Glonass". Ist zur Zeit ein wenig blöd, weil ich den Eindruck habe, dass gelegentlich auf "selective availability" umgeschaltet wird.
    Um den Empfang zu verbessern, habe ich noch eine GPS-Antenne auf dem Dach.
    Das Anschlusskabel ist so lang, dass man das Gerät entnehmen kann.

    Gruss
    Heinz

  2. #2
    Jimnyholic
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    Ohhh, eine Antiquität!
    Mein erstes GPS war ein Magellan Trailblazer XL. Anno 1995 gekauft, und mit der original Halterung im Iltis verbaut. Da brauchte ich auch keine Dachantenne - war ja eh nur ein rollendes Zelt!
    Aber ganz ehrlich: Ich habe zwar auch noch so ein paar Schätzchen in der Schublade liegen, aber benutzen tue ich die nicht mehr. Die neuen Geräte können eigentlich alles besser, schneller und genauer.

  3. #3
    Stammgast Avatar von aufallenvieren
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    Was hast du denn 1995 mit GPS gemacht? Die ungenauigkeit wurde doch erst 2000 abgeschaltet.
    Das "Selectiv Availability" wieder angesagt ist habe ich noch nicht mitbekommen. Hab den ganzen Tag im Auto GPS an und beim Geocache sowieso.
    Geändert von aufallenvieren (03.05.2018 um 21:34 Uhr)
    2002er Jimny "Special" M13A | Wenns mal eilt: Seat Leon ST 1.8 TSI DSG
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  4. #4
    Stammgast
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    Hallo,
    wir haben kleine Wanderrouten genauso wie lange Pyrenäenrouten oder Fahrten quer über den Kontinent eingetippt (!!) und sind dann mit den Kids losmarschiert oder losgefahren. Das war ein Heidenspass. Vor allen Dingen, wenn man mit dem GPS vorlaufen durfte. Kurz später gabe es schon Software, um Strecken auf dem PC zu zeichnen und die Wegpunkte konnten dann mit der seriellen Schnittstelle übertragen werden. Ebenso konnte man Tracks aufzeichnen und diese dann auf den PC spielen. So konnte man sehen, wo man rumgelatscht war. Die Genauigkeit lag so bei 5-10m. Das reichte immer.
    Die modernen Navis sind intelligenter und gaukeln dem Nutzer besseren Empfang oft nur vor, weil ja beispielsweise die Strasse in Vektorkarten vorgegeben ist.
    Das sehe ich beispielsweise, wenn ich mit veralteten KArten auf neuen Strassen fahre. Obwohl ich eigentlich neben der Strasse auf der alten Karte fahre, steht das Auto auf der Strasse. Nur wenn der Abstand von der neuen zur alten Strasse so um die 30 m beträgt steht das Auto plötzlich im Feld.
    ;-)
    Heute noch ist das alte Teil sehr praktisch, wenn man Pois aufzeichnet - Vogelnester, Fuchsbauten oder Bäume beispielsweise. Ausserdem ist es wasserdicht und sehr robust. Verdammt robust.
    Ich weiss nicht wirklich, ob SA wieder ein Thema ist, aber dem Ami traue ich alles zu und ich hatte in den vergangenen Wochen mehrfach den Fall, dass POIs um 50m und mehr verschoben waren und eine andere Erklärung für dieses Phänomen habe ich nicht.
    Es ist halt sehr minimalistisch, reicht aber für meine Fälle völlig aus und macht Spass. Ausserdem kann man mich nicht anrufen, wenn ich es benutze. ;-)
    Gruss
    Heinz

  5. #5
    Stammgast Avatar von RacingOutOfMoney
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    Aus diesem Grund mag ich mein Garmit GPSmap62s sehr.
    Kommt vor allem mit 2 AA Sanyo Eneloop locker 10 Stunden aus, das Display braucht die Hintergrundbeleuchtung nicht bei Tageslicht, da selbstreflekierend und der Empfang ist den Handys um Welten vorraus.

    LG
    Bernhard
    Du weißt, das psychologisch betrachtet das dringende Bedürfnis sich mit laut kreischenden Motorgeräuschen und Aufmerksamkeitserregung in Wahrheit der kindliche Schrei nach der Mutter steckt?

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