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Thema: Batterie

  1. #21
    Jimnyholic Avatar von Redcloud
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    ... und wer SH hat... mindestens genau solange fahren wie sie zuvor gelaufen ist, dann gibt's keine Probleme.... zumindest habe ich die Erfahrung so gemacht.... und immer noch die Alte Batterie drin.
    Jetzt noch: Jimny FJ - Bj. 2008 - 10.10.2018 den GJ bestellt --> viiel Geduld ist jetzt angesagt ...

  2. #22
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    Zitat Zitat von Eitel Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,
    Jetzt wo es morgens wieder kälter wird, muß ich leider feststellen, daß nach 1.5 Jahren die Batterie etwas nachläßt. Verbaut ist die originale 45AH Batterie.
    Zitat Zitat von Eitel Beitrag anzeigen
    .. die Standheizung bei 7.5°C für ca. 20 Minuten an gehabt. Die Batterie packte es eben so eiereier. War echt auf den letzten Schnapper ...
    Zitat Zitat von Ex-Samurai Beitrag anzeigen
    ... Durch die Standheizung werd ich auch so in 2 Jahren eine Neue gebrauchen können, beim SJ war alle 3 Jahre eine fällig ...
    Komisch, komisch : in unserem alten haben wir 7 Jahre die OEM-Batterie mit winterlichem fast täglichem Standheizungsgebrauch gefahren (und die funzt immer noch sehr gut). Nur einmal mußten wir in diesem Zeitraum die Batterie nachladen, weil sie n bißchen schwach aufde Brust war.

    N bißchen vernünftiges "Batteriemanagment" beim Starten/Fahrbetrieb gehört halt dazu.

    Und wenn die Batterie mal tatsächlich Tiefentladen ist, muß man etwas gegen die sog. Sulfatierung machen :

    "Bleiakkumulator: Tiefentladene Bleiakkumulatoren sollte man mit einem kleinen Ladestrom über einen längeren Zeitraum aufladen. Im Anschluss an die Vollladung muss der Akkumulator, um eine Mangelladung zu verhindern, mit einer Ausgleichsladung weiter aufgeladen werden.[10] Bei dieser Art der Ladung wird die Sulfatierung der aktiven Masse bei „leichten Fällen“ wieder behoben. Hierbei kann es vorkommen, dass die Ladespannung auf über drei Volt ansteigt und trotzdem kein Ladestrom fließt. Wenn der Schaden an den Zellen nicht zu groß ist, kommt es während des Ladevorgangs zum Durchbruch des isolierenden Bleisulfats. Danach fließt ein Ladestrom und die Ladespannung sinkt wieder auf normale Werte von 2,7 Volt pro Zelle."

    Um die Sulfatierung wieder rückgängig machen zu können, gibt es spezielle Ladegeräte, z.B. mit Pulstechnik. Wir verwenden seit mehr als einem Jahrzehnt den Novitec PBAD 12-4.

    Beim Ladevorgang "zerkleinert" das Pulsgerät die Bleisulfatkristalle. Gleichstromimpulse (i.H.v. ca. 20 V) mit der Resonanzfrequenz des Bleisulfats sorgen mit ca. 8.000 Spannungsschüben pro Sekunde dafür, daß sich die Kristallteilchen an den Plattensätzen zurückbilden. Das reaktiviert das wenig aktive kristallisierte Bleisulphat wieder in amorphe Plattenschichten.

  3. #23
    Stammgast Avatar von lostsamurai
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    HAllo,
    wir laden unsere Fahrzeuge sehr regelmässig mit so einem keinen CTEK Ladegerät nach. Je nach Fahrzeug über den Zigarrenanzünder, eine Steckdose oder einen Adaper an der Batterie. Müsste jetzt nachgucken, wie das Ding genau heisst, aber unsere BAtterien halten auch mindestens 6 Jahre - eher länger. Trotz Standheizung und Kompressorkühlschrank.

    Gruss
    Heinz

  4. #24
    extremer Jimnyholic Avatar von Sunny
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    @Blue Note:
    Stimmt natürlich alles, was Du schreibst, denn tatsächlich ist ein Batteriewechsel nach 1½ Jahre arg früh.

    In meinem 2007er Würfel war bis 2014 die original Batterie drin und war bis dahin zufrieden.
    Dummerweise fing ich dann mit Kurzstrecken an, was gar nicht gut war und somit baute ich eine OEM-Batterie ein.

    Bisher bin ich mit ihr zufrieden, aber achte mittlerweile drauf, dass ich Kurzstrecken meide und lieber 'ne Runde mehr um's Dorf fahre bzw. ich fahr dann nach dem Start ohne Musik, ohne Sitzheizung, usw. was nicht nötig ist.

  5. #25
    Stammgast Avatar von Eitel
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    Vielleicht hätte ich ja auch einfach nur Pech. Kann es ja geben. Im Normalfall sollte eine Batterie min. 3 Jahre halten. Ich glaube ich habe in den letzten 30 Jahren höchstens zwei neue gekauft. Meine Fahrstrecke liegt bei täglich gut 25 Km zwei mal. Daran sollte es nicht liegen. Letzte Woche habe ich sie noch einmal prüfen lassen. Es war alles in Ordnung. Bringt mir leider nichts wenn ich morgens nicht mehr losfahren kann. Darum habe ich aus Sicherheitsgründen eine neue Batterie eingebaut. Vielleicht hätte die alte ja auch noch ein wenig gehalten. Aber jetzt bin ich beruhigt weil ich eine neue habe und einen Ersatz im Keller.
    Gruß Eitel

  6. #26
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    Zitat Zitat von Eitel Beitrag anzeigen
    .... Letzte Woche habe ich sie noch einmal prüfen lassen. Es war alles in Ordnung. Bringt mir leider nichts wenn ich morgens nicht mehr losfahren kann ....
    Dazu fällt mir spontan der sog. Übergangswiderstand z.B. an den Polen bzw. auch an den Polklemmen ein. Als ich kürzlich die Batterie aus dem Alten, in der Garage abgemeldet stehend, ausbaute, stellte ich erhebliche Oxidierung der Pole selbst als auch der Polklemmen fest. Den Übergangswiderstand habe ich nun nicht gemessen, aber die Bleioberfläche sah schon verdammt angelaufen aus.

  7. #27
    Stammgast Avatar von Ex-Samurai
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    Ist auch schön, wenn man am Parkplatz vor der Haustür / Arbeit etc. Stromanschluß hat! Ist bei mir aber nicht so, und mit der Kabeltrommel brauch ich erst recht nicht anzufangen, die bekommt schneller Beine, wie ich sie hingestellt hab!
    Langstrecken sind bei mir auch immer regelmäßig drin, aber trotzdem waren die Batterien im Suzuki ruckzuck nach 3 Jahren fertig, im Gegensatz zum Skoda.
    Einst: SJ Samurai Van de Luxe EZ 08/98
    Jetzt: FJ Jimny Ranger (AUT) EZ 11/17

  8. #28
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    Zitat Zitat von Ex-Samurai Beitrag anzeigen
    Ist auch schön, wenn man am Parkplatz vor der Haustür / Arbeit etc. Stromanschluß hat! Ist bei mir aber nicht so ...
    Ham wir auch nicht, niiee gehabt !! Immer schon Ausbau der Batterie aufer Straße und dann innen Keller schleppen (die erwähnte Unterstell-Garage ist 350 Meter von zu Hause weg und ohne Strom).

  9. #29
    Jimnyholic
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    Nur als Hinweis: Meine Batterie im Jimny war die Originale. Nach gut 3 Jahren war Schluss. Sie war am Ende! :-(

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