Hi Henning,
erstmal: schön 'mal wieder was von Dir zu lesen! ![]()
Hast Du mal alles (nicht mit der Flex!) sauber gemacht und geguckt, ob auf der Achse eine Nummer steht?
Hennings 4WD Samurai
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Huhu Henning, ich weiß zumindest so viel das Japaner und die Spanier verschiedene Bremsen hatten vorn und hinten. Evtl. weil die Achsen verschieden sind ??
Viel Erfolg Gruß FrankGesendet von meinem SM-A520F mit Tapatalk
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Hi Henning,
erstmal: schön 'mal wieder was von Dir zu lesen!
Hast Du mal alles (nicht mit der Flex!) sauber gemacht und geguckt, ob auf der Achse eine Nummer steht?Hi,
auf den Achsen habe ich keine Nummer gesehen. Auf dem Granz vom Diff steht aber eine Nummer drauf.
Bringt die mir was oder bezieht die sich nur auf´s Diff?
MfG.
Henning
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Hallo zusammen,
die Frage der Achse bleibt bestehen.
Hier aber erstmal ein kurzer Zwichenstand:


- SPOA Umbau
- Bereifung 265/75 R16
- Felge Suzuki Vitara 7" x 16"
- H&M Scheibenbremsumbau HA
- LockRight Sperre HA
In den nächsten Wochen / Monaten werde ich mich um die Restauration der Bremsen und deren Leitungen kümmern.
Und dann hoffe ich, dass es diesen Frühling / Herbst nochmal in den Matsch geht.
PS: Wenn ich die Felgen Orange mache, könnte ich mit Xenosch im Partnerlook fahren. =D
MfG.
Henning
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Hi,
und schön dass es ein Thema gibt in dem ich ziemlich fit bin.
Die Spanier und Japaner unterscheiden sich bei der Hinterachse vorallem bei den Bremsen und dem Flansch. Der VSE hat 8mm Bohrungen und einen etwas anderen Lochkreis als der JSA mit 10mm Bohrungen.
Der SJ413 hat wiederum eine andere Achsübersetzung, nämlich 3,9/1, der Samurai (beide Herkunft) 3,7/1.
Sehr warscheinlich hast du eine VSA Samurai Achse in deinem Japaner. Falls Du den Flansch tauschen willst, ich hab den warscheinlich im Fundus. Es gibt dabei aber einiges zu beachten wenn man die Diff-Einstellung nicht neu aufsetzen will.Wenn du auf Spoa umbaust, denkst du an die Drehmomentstütze?
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PS: Wenn ich die Felgen Orange mache, könnte ich mit Xenosch im Partnerlook fahren. =D
MfG.
Henning
Falls Dir das optisch mehr zusagt kannst Du die auch grau machen, dann fährst Du mit Björn ( FireCarFireman ) im Partnerlook...

Zur Achse: na guck' "Der Jones" scheint da ja ein kompetenter Ansprechpartner zu sein. Die Nummer auf dem Diff gehört zum Diff. Das hift wenig, wenn Du nicht weißt, ob das nicht mal getauscht wurde. Ich hätte vermutet, dass oben oder unten auf den Achsholmen etwas steht Das hätte sich dann ja über einen Händler abfragen lassen, aber das war auch nur ein Vermutung...
Zum Gefährt: Wie mit Kindern, die man länger nicht sieht... "Du bist ja ganz schön gewachsen!"
LG us Kölle -
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Hi,
und schön dass es ein Thema gibt in dem ich ziemlich fit bin.
Die Spanier und Japaner unterscheiden sich bei der Hinterachse vorallem bei den Bremsen und dem Flansch. Der VSE hat 8mm Bohrungen und einen etwas anderen Lochkreis als der JSA mit 10mm Bohrungen.
Der SJ413 hat wiederum eine andere Achsübersetzung, nämlich 3,9/1, der Samurai (beide Herkunft) 3,7/1.
Sehr warscheinlich hast du eine VSA Samurai Achse in deinem Japaner. Falls Du den Flansch tauschen willst, ich hab den warscheinlich im Fundus. Es gibt dabei aber einiges zu beachten wenn man die Diff-Einstellung nicht neu aufsetzen will.Wenn du auf Spoa umbaust, denkst du an die Drehmomentstütze?
Hi Jones,
vielen Dank für die super Infos!
Das bestätigt meine Vermutung, dass es eine VSA Achse inkl. VSA Diff. ist.
Die Antriebswellen der alten JSA Achse passen aber auch in die VSA Achse, oder?
Die wollte ich nämlich als Ersatz behalten.
Über den passenden Flansch würde ich mich freuen.
Ich wollte zwar eigentlich den von der JSA Achse verwenden, aber die lasse ich lieber unberührt.
Was genau muss man denn bei dem Wechsel beachten?
Ich hätte die Position der dicken Mutter markiert, Mutter und Flansch runter -> neuer Flansch drauf und die Mutter wieder an die alte Position..
Passt das so oder gibt es da mehr zu beachten?
Von der Drehmomentstütze beim SPOA Umbau habe ich noch nichts gehört.
Das musst du mir erklären. =)
MfG.
Henning
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PS: Wenn ich die Felgen Orange mache, könnte ich mit Xenosch im Partnerlook fahren. =D
MfG.
Henning
Falls Dir das optisch mehr zusagt kannst Du die auch grau machen, dann fährst Du mit Björn ( FireCarFireman ) im Partnerlook...

Zum Gefährt: Wie mit Kindern, die man länger nicht sieht... "Du bist ja ganz schön gewachsen!"

LG us KölleTatsächlich, das habe ich nicht mitbekommen und musste es mir grade erstmal ansehen!
Sieht auch nicht schlecht aus.

Ich denke aber, dass es eher das dezente "schwarz" wird.

MfG.
Henning
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beim spanischen Samurai gibt es 2 verschiedene Übersetzungen. 3,7 und 3,5
"Ich hätte die Position der dicken Mutter markiert, Mutter und Flansch runter -> neuer Flansch drauf und die Mutter wieder an die alte Position..
Passt das so oder gibt es da mehr zu beachten?"
Die Mutter muss über den Reibwert eingestellt werden. Sprich sie muss so fest angezogen werden, dass der Triebling einen bestimten drehwiederstand hat.
Ist es zu viel, gehen die Lager kaputt
Ist es zu wenig, geht der Triebling kaputtDAs ist eine Drehmomentstütze
http://www.suzuki-offroad.net/viewtopic.php?t=22861&start=21
das baut man ein, da beim Spoa eine wesentlich höheres Drehmoment auf die Balttfedern einwirkt. Die Drehmomentstütze verhindert das und die Blattfedern halten wesentlich länger. -
Gerne. Nach dem Flansch schau ich jetzt am Wochenende. Wenn ich was hab schreib ich dir eine pn.
Die Wellen passen untereinander, kein Problem.
Die meisten die auf Spoa gehen und große Räder fahren, möglicherweise auch kürzer übersetzen, haben Probleme mit verbogenen federn, beanspruchten kardan und schlechtes fahrverhalten am hang. Hängt mit dem ungünstigen Hebel an der Feder zusammen.
Ich hatte auch stets das Problem, dass die fuhre schnell anfing zu hüpfen wenn der grip Abriss. Die Feder verdreht sich s förmig (axlewarp sagt man) und man kann die Räder nicht gleichmäßig schlupfen lassen.
Eine Drehmomentstütze verhindert das verdrehen der Achse, Google liefert Beispielfotos und Skizzen. Zusammen mit ner sperre ist das ein wesentliches Upgrade im harten Gelände.
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beim spanischen Samurai gibt es 2 verschiedene Übersetzungen. 3,7 und 3,5
"Ich hätte die Position der dicken Mutter markiert, Mutter und Flansch runter -> neuer Flansch drauf und die Mutter wieder an die alte Position..
Passt das so oder gibt es da mehr zu beachten?"
Die Mutter muss über den Reibwert eingestellt werden. Sprich sie muss so fest angezogen werden, dass der Triebling einen bestimten drehwiederstand hat.
Ist es zu viel, gehen die Lager kaputt
Ist es zu wenig, geht der Triebling kaputtWenn der gleiche Flansch wieder verbaut wird geht das im Grunde so- Mutter auf alte Markierung . Ist nicht perfekt aber scheint zu funktionieren. Rein fachlich ist es falsch.
Mit anderem Flansch ist es ein gewisses Risiko, da der ja wahrscheinlich nicht genau gleich sitzt.
Aber das würde ich auch machen (ich) weil ich bisher keine defekte hatte und schon mehrfach solche Sachen gemacht hab. Glück? Vielleicht, aber vielleicht sind die auch einfach nicht so sensibel wie man liest oder lernt.
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Hallo Jones & 4x4Orca,
vielen Dank für die Tipps!!!

Die Drehmomentstütze werde ich beim nächsten Step "Käfig" mit einfließen lassen.
MfG.
Henning -
Oh oh kurzer Samurai und SPOA das gibt mehr Probleme als man will .Über kurz oder lang kommt man um andere Federn (straffer) hinten nicht drum rumm da die Hebelkräfte sehr schnell die Serienfedern "aufarbeiten" .Die Gewichtsverteilung ,man sitzt ja praktisch auf der Hinterachse beim kurzen ist für extremere Klettertouren ich sag mal "ungünstig" ebenso wird man auf dauer nicht um eine Doppelgelenkwelle herum kommen , gerade wenn man viel Straße fahren möchte. Ich hatte das ganze nur umgebaut da ich den langen Radstand besitze.Hatte vorher den kurzen Samurai mit 4 Zoll Federn im großen und ganzen ok aber nach dem ich einmal beim klettern auf dem Ersatzrad zum stehen gekommen bin mußte der kurze "gehen".Alle Welt verbaut hinten Scheiben die eigentlich nur im Schlamm Vorteile besitzen.Wenig benutzt speziell hinten gammeln ruck zuck die Scheiben gerade auch weil der Bremsdruck viel geringer ist passiert das schnell (siehe Kleinwagen mit hinteren Scheibenbremsen) .Trommel haben eine deutlich höhere Bremskraft und verstärken sich noch mal selbst bei Bremsvorgang. Wünschre trotzdem viel Spass mit dem fertigen Umbau.
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Hi,
und schön dass es ein Thema gibt in dem ich ziemlich fit bin.
Die Spanier und Japaner unterscheiden sich bei der Hinterachse vorallem bei den Bremsen und dem Flansch. Der VSE hat 8mm Bohrungen und einen etwas anderen Lochkreis als der JSA mit 10mm Bohrungen.
Der SJ413 hat wiederum eine andere Achsübersetzung, nämlich 3,9/1, der Samurai (beide Herkunft) 3,7/1.
Sehr warscheinlich hast du eine VSA Samurai Achse in deinem Japaner. Falls Du den Flansch tauschen willst, ich hab den warscheinlich im Fundus. Es gibt dabei aber einiges zu beachten wenn man die Diff-Einstellung nicht neu aufsetzen will.Wenn du auf Spoa umbaust, denkst du an die Drehmomentstütze?
Guten Abend zusammen,
die Thematik mit den verschiedenen Flansch-Platten ist gelöst.
Ich habe mir einen entsprechenden Adapter mit den jeweiligen Lochkreisen gedreht.
MfG.
Henning
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Guten Tag zusammen,
ich setze mich aktuell mit der Beschaffung der nötigen Bremsleitungen auseinander.
Leider muss ich feststellen, dass es sehr viele unterschiedliche Arten von Verschraubungen etc. gibt.
Daher die Frage ob mir einer den nötige Anschlusstyp vom Übergang starre Leitung auf flexible Leitung an der HA nennen kann?
Es handelt sich um ein Innengewinde der Größe M10x1. Allerding weiß ich nicht genau welche Art und Winkel der nöige Konus haben muss.
Weiß jemand die genaue Typ-Nummer?
MfG.
Henning
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Hallo zusammen,
hier nochmal ein Up-Date zum Umbau:
Außenkäfig aus 42,4mm Hauptrohr mit 33,7mm Zwischenstreben.
Der Käfig ist an den eingeschweißten 80mm x 80mm Schweller-Rohren und auf der Ladefläche verschweißt.
Hinten auf der Ladefläche wurden größere Platten zur Lastverteilung eingesetzt.


Durch den Scheibenbremsumbau an der Hinterrad-Achse wurde eine VTG - Handbremse eingebaut.
So ist ein 2. eigenständiger Bremskreislauf sichergestellt.
Den Rat mit der Drehmoment-Stütze habe ich mir zu Herzen genommen und umgesetzt.
Um den Federweg etwas zu erhöhen, wurden die oberen Dämpferaufnahmen zur Mitte hin versetzt.
Der Auspuff wurde entsprechend abgeändert und verlegt.
Die Achsenkörper wurden mit zu U´s gekanteten 3mm Blechen verstärkt.



Jetzt fehlen noch 2-3 Kleinigkeiten.
Dann kann es wieder los gehen.
MfG.
Henning
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Sehr geil

Du schraubst auch mehr als du fährst
. Respekt.(M)ein Traum - Samu. Weiter so, bleib am Ball Henning.
Gruß Lars
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Sehr gut gemacht, das funtioniert bestimmt gut. Wenn du hinten noch mehr verschränkung willst kannst du die Stoßdämpferaufnahmen an die Achse verlegen.
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Guten Tag zusammen,
der Umbau ist abgeschlossen und in der Zwischenzeit war ich 3x im Gelände testen.
Nach dem ersten Test wurden die hinteren Schäkel verstärkt und die vorderen verstärkt und um 50mm verlängert.
Grund für die Verlängerung war die Positionsänderung der Dämfper durch den SPOA Umbau.
Dadurch federten die Dämfer nur noch knapp 2,5cm ein.
Anbei 3 Bilder des aktuellen Stands:



MfG.
Henning
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