Dachzelt auf den neuen Jimny - Dachlast

  • Ein kleiner weiterer Vorteil ist:

    Da im aufgebauten Zustand das James Baroud nicht über das Fahrzeug hinaus ragt ist eine Nutzung in vielen Bereichen möglich.

    Hi, ich habe mich für das Space Evolution von James Baroud entschieden. Tragen wird es der NAVIS flat Dachträger von Horntools. Ich habe mit vielen Sceneprofis gesprochen und so einen Jimny auf der Messe auch schon gesehen. Wenn man sich dessen bewusst ist und die Fahrweise dementsprechend anpasst, sollte es keine Probleme geben. Ja das Dachzelt und das Zubehör ist über den Freundlichen bestellt, leider hat James Baroud derzeit einen Lieferstop bzw. Verkaufsstop :shock: mein Jimny soll wohl im November kommen, aber das beruht auf Vermutungen meines Freundlichen...

  • leider hat James Baroud derzeit einen Lieferstop bzw. Verkaufsstop :shock: mein Jimny soll wohl im November

    Mit uns Jimny Bestellern kann man es ja machen. :):):P


    Ich vermute auch das man mit einer angepasste Fahrweise zurecht kommen wird. Ich werde vor einer Bestellung erstmal testen in wie weit ich mich beim fahren einschränken muß.

    Als Eisdielenposer kommt ja noch ein höheres Fahrwerk, Spurplatten und andere Reifen auf meinen Jimny. Ob sich das dann positiv auswirkt werde ich sehen.

  • Diese James Baroud Hartschalen Dachzelte Passen die genau aufs Dach oder stehen die etwas über ?


    Finde das nicht so schick wenn es übersteht


    So wie von dem Kerl aus Australien in seinen Youtube Clips der hatte auch so ein Hartschalen Ding oben darf, es sah schrecklich aus (Extrem Kopflastig) und es war kein Platz mehr für andere Dinge.


    Finde das Zelt hört sich ganz gut an TENTURI LIGHT hat im geschlossenen Zustand ein Packmaß von 1,23m x 1,05m x 0,35m

  • Ich möchte unbedingt ein Hartschalenzelt haben, frag mich nicht wieso, ist einfach ein Gefühl :D Klappzelte kommen für mich garnicht in Betracht.

    Das James Baroud gibt es in verschiedenen Breiten, Das Space Evolution, welches ich mir ausgesucht habe, hat 198x140 , es gibt aber andere Modelle mit 198x160 (Grand Raid) sowie 224x160 (XXL Modelle).

    Kommt also darauf an welches du gesehen hast. Ich hoffe dass mein 140ger Modell nicht überstehen wird und bald wieder verfügbar sein wird :D

  • Alles über 120cm steht über... X/


    --- Und Hartschalenzelte haben eigentlich nur den Vorteil der - Nomen est Omen - harten Aussenschale.


    Warum willst Du unbedingt eins? :/

  • Naja sie lassen sich bedeutend schneller auf und abbauen, vergrößern die Standfläche des Autos nicht, sind i.d.R. windschnittiger, im aufgebauten Zustand weniger anfällig bei Wind, unproblematischer bei Regen usw...

    Nachteil ist eigl. nur die größere Fläche im eingeklappten Zustand, das Gewicht und der Preis..


  • Schneller aufbauen ist ein Gerücht. :/ Gute Klappdachzelte sind nach 2 min aufgebaut - wobei 1:30 auf die Transportsicherungen drauf gehen - die hat ein Hartschalenzelt auch...:)


    und near by - das Aufbauen eines Hartschalen oder Klappzeltes ist nicht der Zeitfresser beim Campen... ;)


    Weniger anfällig für Wind :suspekt: da sie nicht zusätzlich abgespannt werden können - wohl kaum. :)


    Unproblematischer bei Regen? :suspekt: --- vielleicht im geschlossenen Zustand! :groehl:


    Im praktischen Betrieb sage ich nur: Kein überdachter Eingang! ->

    Aufstehen im strömenden Regen ist die Kaltwasserdusche gleich mit dabei!

    --- Ist dir egal? :suspekt: Verkauf das mal Deinem Partner! :mrgreen:

    Dein Partner hat genug vom Regen und will weg - wohin mit der nassen Leiter?

    --- In das bis eben fast trockene Dachzelt???


    Sicher ist:

    Sie brauchen mehr Platz auf dem Dach - weil Platzbedarf = Liegefläche! (bis auf ganz wenige Ausnahmen - Hybridzelte)

    Sie sind meistens teurer (erschließt sich mir aber kein Grund für) und

    Sie sind fast immer schwerer (der massiven Schalenkonstruktion geschuldet)


    Für mich stellt sich die Frage wofür es diese Zeltgattung gibt. ;)

  • Ich kann es dir nicht erklären. Ein Gefühl von Sicherheit. Ich fühle mich einfach wohler, wenn ich ein "Dach" über dem Kopf hab. Auch wenn ich weiß dass das natürlich Quatsch ist.

    Es geht hier nur um ein subjektives Gefühl.

    Im Prinzip ist das wie mit Fußball, der eine ist Bayern Fan, der andere Dortmund. Letztlich haben beide einfach ihre persönliche Vorliebe. Überzeugen wird keiner den anderen den Verein zu wechseln :D

  • Wir sind diesen Sommer zu zweit 5000km mit unserem 2011er FJ mit Standardfahrwerk und Sheepie Jimba Jimba Dachzelt (140x200 Matratze, 42kg) unterwegs gewesen. Auch etwas abseits der Straße und es war gar kein Problem vom Fahrverhalten her.


    Würden das Zelt auch noch mal kaufen. Die 140cm breite Variante ist fast so breit wie der Jimny, steht also übers Dach über, aber nicht über die Reifen. War für uns auch kein Problem. Sieht halt etwas nach nem Pilzkopf aus :D


    Dachzelten ist rational kaum gegen Bodenzelten zu verteidigen (außer vielleicht im Löwengebiet). Es ist teurer und auch nicht wirklich praktischer. Aaaaber es fühlt sich ganz anders an. Im Dachzelt sitzen, die Beine rausbaumeln lassen und aus 2m Höhe den Sonnenuntergang anschauen oder morgens im warmen Bett von der Sonne über den Hecken und den anderen Campingfahrzeugen geweckt zu werden ist schon toll. Wenn man auf sowas anspricht. Hat halt immer was romantisches von Hochbett oder Baumhaus.


    Das Jimba Jimba hat hier den Vorteil dass man es quasi rundum aufmachen kann und es einen großen, mit der Leiter Ebenen Einstieg gibt in dem man auch zu zweit bequem sitzen kann (wir sind 165 und 175 groß).


    Hatten auch ein Hartschalenzelt getestet und das wirkte weniger clever designed. Das Jimba Jimba verhält sich beim Auf- und Abbau aber genauso wie ein Hartschalenzelt, man muss nur noch eine extra Plane drüber schnallen.


    Reisebericht und viele Fotos gibt es hier:

    https://dreiquadratmeter.home.blog

    https://www.instagram.com/dreiquadratmeter/

  • Dachzelten ist rational kaum gegen Bodenzelten zu verteidigen (außer vielleicht im Löwengebiet). Es ist teurer und auch nicht wirklich praktischer. Aaaaber es fühlt sich ganz anders an. Im Dachzelt sitzen, die Beine rausbaumeln lassen und aus 2m Höhe den Sonnenuntergang anschauen oder morgens im warmen Bett von der Sonne über den Hecken und den anderen Campingfahrzeugen geweckt zu werden ist schon toll. Wenn man auf sowas anspricht. Hat halt immer was romantisches von Hochbett oder Baumhaus.

    Und es gibt noch einen Vorteil: An der Nordsee im Dachzelt übernachten bereitet perfekt auf die nächste Seefahrt vor. :D

  • Dachzelten ist rational kaum gegen Bodenzelten zu verteidigen (außer vielleicht im Löwengebiet).

    In zwei Punkten hat das Dachzelt die Nase vorn:


    Der Untergrund ist egal, dachzelten macht auch auf unebenem, hartem, steinigem oder matschigem Untergrund Spaß.


    Im Auto ist mehr Platz und es bleibt trocken, wenn Matratze, Bettzeug und das regen- oder taufeuchte Zelt draußen bleiben dürfen.

  • Weitere Vorteile sind die Matratze, die habe ich im Bodenzelt nicht und es gibt Hartschalendachzelte, die haben noch eine Möglichkeit etwas darauf festzumachen.


    Von Autohome (ich meine unter all den verbesserungswürdigen Dachzelten machen die die am wenigsten verbesserungswürdig sind) gibt es ein Dachzelt, dass der Länge nach aufgeklappt wird.