Meine erste Offroadfahrt !!!

  • Meine erste Offroadfahrt,


    heute den 11.08.19 im Offroadpark Bayern in Großmehring.

    Das Abenteuer fing mit der Anfahrt A99 – A9 Ausfahrt Ingolstadt Ost, dass Navi machte den Rest.

    Wer die Route kennt Chaos !


    Beim Einchecken wurde mir auch erklärt wie und wo man als Anfänger fahren sollte,

    man lernt sehr schnell das die eigenen Fähigkeiten und die des Jimny stark auseinander driften.


    Wir haben dort noch zwei weitere Jimnyfahrer kennen gelernt, wahren so die Macht im Gelände.

    Es gibt ausgefahrene Feldwege; Bergauf- und Bergabpassagen, Schlammdurchfahrten, also für jeden

    der seine Fähigkeit testen möchte.

    Mein Entschluss steht fest, erstmal einen Fahrerlehrgang damit ich meinen Jimny artgerecht beherrschen kann.


    Resümee:

    Außenspiegel Fahrerseite abgebrochen,

    Schweller Fahrerseite abgegangen,

    leichte kleine Kratzer mit Politur - weg zu machen,

    eine niedrig wurzelnde Birke sprang den Jimny an.

    Alles in allem, ein schöner und erkenntnisreicher Tag.


    Viele Grüße

    Erwin

  • Der erste Geländeritt ist für Neulinge, wie ich auch einer bin wirklich Nervenaufreibend.

    Lehrgeld musste ich auch zahlen.

    Obwohl mich keine hinterhältige Birke angesprungen hat.

    Bei mir war es ein Stein, den ich vor Aufregung wohl übersehen hatte.

    Wünsche Dir eine schnelle Lieferung für den Spiegel.

  • Hallo,


    bin heute Mittag bei dem Suzuki Händler meines Vertrauens gewesen.

    Er würde nur einen neuen Außenspiegel und Clips für den Schweller brauchen,

    Natürlich würde Er eine Expresslieferung veranlassen, :)

    dass bedeutet das ein Japanischer Ingenieur per Pferd die Lieferung übernimmt.

    wenn Er gut durchkommt dauert es circa 4 (vier) Wochen, :(

    außer wenn Er schwimmen müsste, dann dauert es 9 (Neun) Monate. :evil:


    Halte Euch auf dem Laufenden

    Erwin

  • Hi,

    hab es gestern doch tatsächlich auch mal geschafft die 25km Anfahrt in den Mammutpark auf mich zu nehmen:)


    Wir haben mit einem Streckenplan bewaffnet erstmal die leichten Strecken ausprobiert,

    Das Gelände war bis auf wenige Stellen trocken, die wenigen Schlammlöcher bin ich nicht gefahren.

    Da sonst niemand auf dem Gelände unterwegs war konnte ich nicht abschätzen wie tief der Matsch wird,

    somit ist der Würfel nur etwas staubig geworden ^^


    Denke das ein Offroad Training o.ä. Sinn machen würde um das Fahrzeug auch richtig zu beherrschen.


    Es ist für mich als 4x4 Neuling erstaunlich was mit so einem Auto möglich ist,

    macht schon Lust auf mehr :thumbup::thumbup:

  • Hallo Kobold

    Woher kommst du denn?

    Wenn du das nächste Mal die 25km auf dich nimmst;) können wir uns ja mal im MP treffen, ich bin aus Holzminden.

    Gruß Markus

  • Herzlichen Glückwunsch zur Offroad-Taufe, ich hab dein Grinsen allein beim Lesen sehen können:thumbup::thumbup::thumbup:

    (warum bin ich mir sicher das das nicht der letzte Bericht war ?):)

    Weiter so und schön abseits bleiben...

    Viele Grüße

  • Eine Offroadfahrschule ist für Einsteiger und Leute die noch keine hatten immer sinnvoll.

    Man sollte sich mal die üblichen Offroadzeitungen (Off Road, Allradler, 4x4 action, Alles Allrad) kaufen. Da gibts genug Infos dazu.

    Sowas hat meist Eventcharakter. Die Schulung sollte 2 Tage lang sein und die Gruppen nicht größer als 10 KFZs je Instruktor sein. Es sollte einen theoretischen Teil inkl. Fahrzeugtechnik und Ausrüstung umfassen, einen praktischen Anteil mit Bergauf- und ab, Bergen und Sichern, Schrägfahren, Sand, Wasserdurchfahrten, Verwindungsstrecken usw umfassen, sowie einen Selbstfahranteil. Gut ist, wenn sowas Freitagabend mit einem gemeinsamen Kennenlernen startet, Samstag Theorie und Praxis, Sonntagvormittag selber fahren. Einen Einzelkurs kann man auch in einem Tag durchziehen.

  • Moin,


    meine ersten Gehversuche waren 1983 auf dem Bundeswehr Truppenübungsplatz in Wuppertal.

    Verbotener Weise, klar.

    Unser Toyi, Toyota BJ 42 hatte eine, durch Kardanwelle angetrieben Winde. Diese brauchte man aber auch.

    Die Bundeswehrmenschen haben alle Zuwegungen mit Schranken versehen, die anderen Feldwege mit Erdwällen verschlossen.

    Aber mit der Toyi Winde kamen wir locker über diese Wälle:thumbup:.

    Man durfte sich nur nicht von den Bundeswehrmenschen erwischen lassen.

    Eindringlinge wurden damals noch Löcher in die Pullover geschossen;) und diese Vorgehensweise als Warnschüsse erklärt:).

    Unser Ausweichgelände war dann etwas entfernter, die Dhünntalsperre bei Burscheid.

    Da fuhren andere grünberockte Menschen rum, hatten auch Gewehre bei sich, schossen aber nicht;).

    Waren die Förster, wollten die bösen Eindringlinge kontrollierten, hatten aber ja kein Hoheitsrecht und Schiss inne Büx.

    Die fuhren uns nicht hinterher, da war´s echt gruselig steil.

    Nach Jahren hatte man uns aber trotzdem unseren Spielplatz vergrault. Die Damen und Herren von der Wasser - und Wirtschaftlichkeit hatten tatsächlich den dicken Nerv und haben die Talsperre geflutet, Frechheit.

    Schluss mit extrem Offroading.


    Gruß

    Gert

    „Übersteuern ist, wenn der Beifahrer Angst hat. Untersteuern, wenn ich Angst habe.“

  • Was würdest Du machen wenn Fremde in Deinem Garten und Deinem Grundstück machen was sie wollen und randalieren?

    Moin,


    wenn ich diese üblen Offroadheini´s bei uns auf dem Gelände hätte, sofort die alte Kalaschnikow aus´m Schrank und

    Warnschüsse, aber so was von, ................:D

    „Übersteuern ist, wenn der Beifahrer Angst hat. Untersteuern, wenn ich Angst habe.“

  • Hallo komme aus Solingen ,kenne beide Schauplätze gut ,

    aber nicht als Offroad - Revier .

    Kommst Du denn auch hier aus der Umgebung ?

    Moin,


    ich habe 53 Jahre in Wuppertal gelebt.

    Dort alles mitgemacht, alles.


    Jetzt leben wir im beschaulichen Ostfriesland, mein Geburts - und Heimatland.


    Gruß

    Gert

    „Übersteuern ist, wenn der Beifahrer Angst hat. Untersteuern, wenn ich Angst habe.“