Suzuki erleidet Schlappe im Kampf gegen Importe

  • Das kann auch für viele Elektrofahrzeuge ein Problem werden, deren aerodynamisch schmale Reifen teils immense Drehmomente auf die

    Straße bringen müssen. Ein 2t Klops wie der Volve EX30 beschleunigt in der Topmotorisierung in 4 Sek von 0 auf 100. Dafür erzeugen die dank Geschwindigkeitsabbau durch Rekuperation weniger Bremsstaub. Sollte es zu mehr Unfällen kommen, liegt doch der Gedanke nahe, durch Geschwindigkeitsbeschränkungen das Sicherheitsniveau zu stabilisieren. Oder sollte das gar der Plan sein. :evil:

  • Gerade für mich Performance Fahrer kotzt du natürlich im Strahl wenn Reifenersteller ihre Mischungen anpassen um Vorgaben zu schaffen und dadurch faktisch Grip verloren gehen wird.


    Ist "Performance Fahrer" die aktuelle Bezeichnung für den einstigen Provinz Fittipaldi? :) Wenn gut gemeinte Maßnahmen dazu führen, dass die Leistungsfähigkeit sicherheitsrelevanter Bauteile wie Bremsen oder Reifen abnimmt, ist das natürlich fragwürdig.

    Als ich den Satz mit dem "Perfomance Fahrer" gelesen hatte, hab ich mich auch etwas gewundert und folgendes gefragt.

    Ich besitze eine Fahrerlaubnis seit 1979, da wurde in den Fahrschulen schon etwas zum vorausschauendes Fahren, Umweltverträglich und Ökologie gelehrt. Also von wegen Kavalierstart, Drift, unnötiges Motoraufheulen, Lärm (Auspuff) usw.


    Wie verhält sich denn ein "Performance Fahrer" im öffentlichen Straßenverkehr?


    So wie es das Klischee bedient?

    "Asiatisch" aufgemotzte Protzkiste mit viel PS und ausgeräumten Auspuff immer im Stadtkern im Kreis rumfahren und schön druff aufs Gaspedal?

    Die gucken auch immer schön "Gripp" mit dem Matthias Malmedie, wie der die "Sau raus lässt".


    Ich habe kein Problem damit, wenn einer ein Porsche oder AMG fährt, ein naher Verwandter besitzt selbst so Fahrzeuge.

    Fährt allerdings komischerweise am Liebsten mit dem Vito Camper. Wenn der Porsche dann mal ausgeführt wird, bräuchte/nutzt/zeigt der die 500PS allerdings auch nicht.


    Von da her: Wer die "Kuh fliegen" lassen will, soll sich mit Rennreifen auf abgesperrte dafür vorgesehene Strecken begeben.

    Ich geh mal ganz fest davon aus, das Michelin und andere Hersteller genau diese Reifen für die Rennstrecke weiter anbieten wird.

    Im Straßenverkehr geht es um Verkehrssicherheit und Umwelt/Klimaschutz.

  • Ich würde mit einem reinrassigen Geländefahrzeug in Mitteleuropa (ja, jeder Jäger käme mit einem Passat Allrad auch klar) vorsichtig sein, eine Diskussion mit Leuten anzufangen, die gerne mal quer fahren, ob auf Rennstrecken oder Parkplätzen. Jedem seinen Spaß bitte! Wir Autofahrer, die noch aus Spaß fahren, werden immer seltener und sind eine gefährdete Spezies. Da braucht man nicht gegen eine andere Interessengruppe aus der gleichen Hütte zu meckern. Es reicht schon, wenn der ADAC seinen Kunden in den Rücken fällt...

    JO42HH

    Jimny GJ grün 11/2018 - 05/2024

    Jimny HJ schwarz ab 04/2025 - 215/75 R15 auf Brock RC33X, 23mm-Spurplatten sonst Serie.

    Edited once, last by Redrum ().

  • ....

    Im Straßenverkehr geht es um Verkehrssicherheit und Umwelt/Klimaschutz.


    Wenn es nur noch danach gehen würde, wäre ein Jimny das falsche Fahrzeug.

    Total langweiliger 2025er GJ XL Automatik Dubai Import:

    Alufelge 16x6 High Peak J-01, 225/70R16 Toyo Open Country A/T III, verstärktes OME-Fahrwerk mit Koni Heavy Duty Dämpfern, Stoßdämpfer Repositionierer hinten, OME Panhardstabkorrektur FK96, Trekfinder Korrekturbuchsen, HardRace Stabitrenner, Trekfinder Stahlflexleitungen +50mm, Bravo Schnorchel mit Zykonfilter, K&N Luftfilter, ARB-Differenzialsperre hinten, ARB-Kompressor mit Reifenfüllanschluss, JimnyBits VTG-Schutz, JB Filter-Schutz, JB Längslenkerschutz, Masterforest Crossmember, Escape Gear Sitzbezüge,Rolling Space Dachträger, Drifta Stockton 270° Markise, Heckleiter mit Kanisterhalter, Differenzial- und VTG Entlüftung im Motorraum, etc.

  • Es reicht schon, wenn der ADAC seinen Kunden in den Rücken fällt...

    Was derzeit zu zu arbeiten in Doppelschichten oder gar rund um die Uhr bei ADAC und einem Mitbewerber führt.

    Wobei dieser Mitbewerber selber schon durch seine offiziellen Mitarbeiter so manchen Unsinn verzapft haben, denn wohl viele nicht mitbekamen oder erst gar nicht verstanden haben was da gesagt wurde.

    Wieso da jetzt so viel Arbeit herrscht, das ist doch klar, es müssen über 15.000 aus der Kartei beim ADAC entfernt werden, damit diese Ex-Mitglieder nicht 'ne Mahnung bekommen, bzw. weil die ja derzeit auf die Bestätigung der Mitgliedsschaftkündigung warten.

    Beim Mitbewerber geht es um das Einpflegen der Neuen Mitglieder ins System, wobei es hier nicht um die Masse an neuen Mitglieder geht, sondern um die Aufnahme der Flottenkunden, wo ein Kunde mal eben für mehrere, ja bis zu 1000 oder mehr Autos, unter einer Mitgliedschaft anmeldet.


    Das beim ADAC derzeit Panik ausbricht, das hat weniger mit dem Mitgliederschwund, sondern wie es unter einem Video auf Youtube hieß, wohl eher mit dem Geld zu tun!

    Denn wenn 15.000 Basis.Mitglieder gekündigt haben, dann bedeutet dies ein Verlust bei den Jahresbeiträgen von mehr als 800.000 €, sollten es alle Premium-Mitglieder gewesen sein, dann verliert der ADAC mehr als 2.000.000 € an Beiträgen für dieses Jahr!

    Da mir unbekannt ist wie die Beiträge bei Flottenkunden sind und wieviele der Flottenkunden nun wechseln, ist die Gesamtverlustsumme wohl garantiert mindestens bei 1,5 Millionen €.

  • Zur Hölle mit dieser DUH-Vorfeldorganisation.

    JO42HH

    Jimny GJ grün 11/2018 - 05/2024

    Jimny HJ schwarz ab 04/2025 - 215/75 R15 auf Brock RC33X, 23mm-Spurplatten sonst Serie.

  • xenosch


    Ich denke du hast das schon richtig verstanden, was ich ausdrücken wollte.


    Ein Jimny ist kein typisches Stadtauto zum einkaufen. Der wurde für Wald und Feld konstruiert.

    Ein Traktor ist auch nicht für die Stadt gedacht.

    Demnach als Nischenprodukt mit Sicherheit nicht das Hauptaugenmerk für die Gesetzgebung "Sicherheit und Umweltschutz" der "EU".

    Aber auch hier zeigt sich die Auswirkung der Gesetze. Der Jimny wurde in der EU von Suzuki vom Markt genommen.


    Der Jimny ist, im Rahmen seines konstruierten Einsatzgebiet, ein Umweltfreundliches und vor allem nicht Übermotorisiertes Protzfahrzeug.

  • Also wenn ich hier in Köln sehe wie man über 30 Jahre die Pflege und Wartung von den Strassen gnadenlos vernachlässigt und unterlässt, da gilt bald wohl eher "um mit einem Automobil mobil bleiben zu können, da braucht es unbedingt reinrassige Geländewagen wie den Jimny, Defender, Buschtaxi, Jeep (sofern nicht zum SUFF-Auto verschandelt) oder Niva!" da mit den Fahrezeugen der "tiefer, breiter & schneller"-Fraktion ein Fahren, außer auf Rennstrecken, nicht mehr möglich ist.

  • Ich würde mit einem reinrassigen Geländefahrzeug in Mitteleuropa (ja, jeder Jäger käme mit einem Passat Allrad auch klar) vorsichtig sein, eine Diskussion mit Leuten anzufangen, die gerne mal quer fahren, ob auf Rennstrecken oder Parkplätzen. Jedem seinen Spaß bitte! Wir Autofahrer, die noch aus Spaß fahren, werden immer seltener und sind eine gefährdete Spezies. Da braucht man nicht gegen eine andere Interessengruppe aus der gleichen Hütte zu meckern. Es reicht schon, wenn der ADAC seinen Kunden in den Rücken fällt...

    Vielleicht ist es aber auch Realismus:

    Wenn das Klima gerettet werden soll, dann muss das CO2 runter.

    Immer mit dem Finger auf andere zeigen bringt da auch nichts.


    Da wir Menschen nur dann was machen, wenn wir entweder:

    - ein Erfolgserlebnis damit haben

    - oder, aus Zwang dazu genötigt werden

    kommt wohl nur Punkt 2 in Frage.


    Die Lobbyisten haben ja schon "das Aus vom Aus" beschlossen.

    Also gibt es doch genug Alternativen. Greift jetzt alle zu den alternativen Brennstoffe und tankt "ECO Fuel" aus Frittenfett, Wasserstoff oder eben Strom.

    Wer das nicht will, bezahlt eben für seine CO2 Klimaschädigung.

    Wir sind ein freies Land, jeder darf selbst entscheiden.


    Ich würde.... vorsichtig sein, eine Diskussion mit Leuten anzufangen, die gerne mal quer fahren, ob auf Rennstrecken oder Parkplätzen. Jedem seinen Spaß bitte!

    Auch hier die Frage:

    Warum muss man auf Parkplätze quer fahren?

    Warum werden die "Poser Szene" von den Parkplätzen und den Vertreter der Öffentlichkeit gejagt?

    Ich vermute ganz stark: Weil die eben die Nachbarn, Parkplatzbesitzer durch Lärmbelästigung schädigen. Von den illegalen Straßenrennen (incl. Folgen) mal ganz abgesehen.

    Ich hab es doch geschrieben: Jeder darf gerne sein Auto aufmotzen wie er will.

    Aber er darf keine andere Menschen mit dem Fahrzeug belästigen oder gefährden.

    Also gesittet und leise durch die Ortschaften fahren!

  • Ich würde mit einem reinrassigen Geländefahrzeug in Mitteleuropa (ja, jeder Jäger käme mit einem Passat Allrad auch klar) vorsichtig sein, eine Diskussion mit Leuten anzufangen, die gerne mal quer fahren, ob auf Rennstrecken oder Parkplätzen. Jedem seinen Spaß bitte! Wir Autofahrer, die noch aus Spaß fahren, werden immer seltener und sind eine gefährdete Spezies. Da braucht man nicht gegen eine andere Interessengruppe aus der gleichen Hütte zu meckern. Es reicht schon, wenn der ADAC seinen Kunden in den Rücken fällt...

    Wenn das Klima gerettet werden soll, dann muss das CO2 runter.


    Glaub Du das ruhig. Ich sicher nicht!


    Zudem hat Studi81 nicht den Verdacht erregt, dass er Leute gefährden will. Ich kann auch 600PS und superflach im öffentlichen Raum bewegen, ohne jemanden zu gefährden, aber trotzdem Spaß haben. Wer das nicht kann, soll es eben lassen. Aber bitte keine Belehrungen an Leute, wenn man dabei das Thema verfehlt.

    JO42HH

    Jimny GJ grün 11/2018 - 05/2024

    Jimny HJ schwarz ab 04/2025 - 215/75 R15 auf Brock RC33X, 23mm-Spurplatten sonst Serie.

  • Interesse an einem Projekt: Halt die Schnautze Piepser? 6

    The result is only visible to the participants.

    Nur so ein Gedanke. Als ob man an Aladins Wunderlampe reiben könnte

    Nervt euch dieser Assistent-Scheiß auch so?

    Wenn jemand ein Projekt starten würde für ein Add-ON Steuergerät

    bei dem der Fahrer entscheiden und konfigurieren kann,

    wann er, warum und wie oft gewarnt werden will...


    EU-hin EU-her

    Inclusive Sleep-Mode beim TÜV (analog Diesel-Skandal)

  • Wenn das Klima gerettet werden soll, dann muss das CO2 runter.

    &

    Ich sicher nicht!

    Um 1900 herum hat ein deutscher Forscher sich die Mühe gemacht und die Bestandteile von einem Liter Luft erforscht und die Ergebnisse in einem Buch bis 1905 veröffentlicht.

    Neben dem Sauerstoff, Stickstoff usw. fand er auch CO2 und gab die Menge mit 0,02 % an!

    Heute nach über 120 Jahren soll der Anteil an CO2 in einem Liter Luft bei 0,03% sein, wenn der grüne Wahnsinn so weitergeht mit der Abholzung von Bäumen um neue Windkraftanlagen bauen zu können und im Rest der Welt weiter die Urwälder für Palm-Öl, bzw. Rinderzucht abgeholzt werden, ja dann wird der CO2-Wert bald wohl auf 0,04 % ansteigen, aber nur deshalb weil die CO2-Vernichter in Form der Bäume, die dieses Gas für ihr Wachstum brauchen, ich sage nur Photosynthese, abgeholzt und fast gar nicht wieder aufgeforstet werden.


    Desweiteren wundere ich mich warum Umweltdullies und Politik sich über die nicht vorhandene Nachfrage nach Genehmigungen für Off Shore Anlagen wundern!

    Weil ein Windrad liefert in der ersten Reihe 100 % Ausbeute, jedoch jedes Windrad in den Reihen dahinter schafft diese Ausbeute nicht mehr, da diese nicht den geraden Windstoß abbekommen, sondern die verwirbelte Luft des Windrades oder der Windräder die davor stehen.

    Dies ist ein in der Wissenschaft sehr gut bekanntes Phänomen.

  • Wir sollten uns vieles überlegen.

    Eine E-Maschine hat einfach den besseren Wirkungsgrad, aber nicht zu fahren hat den höchsten Wirkungsgrad.

    OK, wobei gar nicht fahren und viel fliegen bringst auch nicht


    Unnötiges CO2 entsteht bei jedem unnötigen Unfug.

    Jeden Sch.. per KI googeln, Wäsche zu oft und zu heiß waschen.

    Zuviel Fleisch und Eier futtern usw. usw.


    Wird der ÖKO Strom zu billig, werden wir schon etwas finden ihr zu verschwenden, nicht wahr?

    Genauso wie jede Wirkungsgrad Steigerung beim Verbrenner den Irrsinn angefacht hat..


    P.S. Wir haben auch jede Menge Moore trocken gelegt...Nicht nur Bäume binden CO2

  • Wer mich kennt der weiß das ich im Alltag der größte Schleicher bin. Auf der Autobahn fahr ich selten schneller als 120. Und das derzeit einzige asiatische Autos was wir besitzen ist der Jimny. ;) Aus dem Autoposer Alter bin ich raus. Michelin wird den Reifen aber nicht exklusiv für den Rennstreckeneinsatz produzieren. Dafür gibt es bereits Reifen (die berühmten Slicks) für ein Schweinegeld. Und die sind im Straßenverkehr nicht zugelassen. Mein Auto aber schon. Es ist ein Sportwagen und kein Rennwagen. Sprich ich brauch einen Reifen mit dem ich auch zur Rennstrecke fahren kann / darf. ;) Genau hier wird es in der Zukunft tricky. Stand heute ist das noch kein Thema. Bei einem erneuten Fahrzeugwechsel in 2-3 Jahren ist das ein Thema. Zumindest für mich.


    man soll mich nicht falsch verstehen. Safe the Planet ist auch für uns ein großes Thema. Sowohl im privaten als auch meiner Firma. Wir machen was geht um mit Hochdruck CO² neutral zu werden. Für meine Kinder und auch aus wirtschaftlicher Sicht. Ich denke allerdings das der Hebel mit Euro 7 völlig falsch angesetzt wird. Auto fahren wird dadurch nicht günstiger. Auch im E-mobility Bereich nicht. Im gleichen Zuge wird der Förderfähige Dienstwagenpreis bei E-Autos von 60k auf 100k angehoben. Das kann man doch einem normalen Menschen nicht erklären.


    Btw. ist auch meine persönliche Co² Bilanz nicht so sclecht. Mit Rennstrecke eingerechnet bin ich m letzten Jahr knapp 7000km Auto gefahren. Die meisten meiner Wege mach ich mit dem Rad da ich auch leidenschaftlicher Rennradfahrer bin. Da gibts gott sei Dank noch keine Feinstaub Auflagen für die Reifen. :D

  • Wir können über "wahr" oder "falsch" bei dem "Klimaschutz" unendlich lange diskutieren.

    Der Fakt ist, dass ich als in der UdSSR geborener, mit 100% Sicherheit weiß:

    Wenn ein gesellschaftlicher Diskurs über etwas mit massiver Zensur und Diffamierungen von Andersdenkenden und Cancel-Culture bei den Wissenschaftlern mit einer anderer Meinung unterbunden wird, dann geht es nicht um eine wahre Sache, sondern um eine Ideologie, welche gegen den Willen von absoluter Mehrheit auf Biegen und Brechen durchgesetzt werden soll.

    Hier sehe ich jeden, der noch selbst denken kann in der Pflicht nach Möglichkeit Wiederstand zu leisten.

    Ohne CO2 gibt es kein Leben auf der Erde. Jedes Lebewesen braucht es unbedingt.

    Was man nicht braucht - Ideologen, Zensoren und Diktatoren der EU, welche deren Distopie in echt im Rahmen eines Kontinenten ausprobieren wollen.

  • Ganz offensichtlich handelt es sich bei "Klima- und Weltenrettung" um einen Vorwand um mit noch einer Steuer und noch einer Abgabe Staatseinnahmen zu generieren; nebenbei erweckt es Hoffnung bei der ein oder anderen, sozialistischen Umverteilungssekte.

    Ganz offensichtlich ist das Weltenklima vom freudigen und murrenlosen Geldtransfer vom Bürger in die Staatskasse unbeeindruckt; da nutzt auch das Pflanzen von ein paar Bäumchen im Amazonas durch irgendeine NGO nicht, genau so wenig die zur Schau gestellte Aussage über den selbstlosen Verzicht auf die 15. Flugreise.

    Ich dachte eigentlich immer, dass das jeder verstanden hat, werde aber immer noch überrascht.

    Ganz offensichtlich geht es also auch bei der anstehenden Miteinbeziehung des Feinstaubes durch Reifenabrieb in die Euro-Norm nicht um die Rettung der Umwelt oder unsere Gesundheit. Vielmehr wird es so sein, dass Reifenhersteller härtere und damit abriebärmere Gummimischungen entwickeln und verwenden werden müssen. Aufgrund der schlechteren Haftung werden diese Reifen aus produkthaftungstechnischen Gründen mit einem Geschwindigkeitslimit versehen werden, ich tippe aus dem Bauch heraus auf um die 130kmh. Und schon ist es da, das Tempolimit durch die Hintertür; "Ihr dürft ja wegen der Reifen eh nicht schneller", wer kann da noch widersprechen?

    Ich empfehle übrigens jedem Weltenretter eine Reise nach Indien, vorzugsweise nach Delhi oder Mumbai, es geht aber eigentlich jede größere Stadt dort; nach der Rückkehr wird auch der hartgesottenste Idealist verschämt seinen "Freiwillig Tempo 120"-Aufkleber von seinem Vehikel knibbeln.

  • Ich gehe mal davon aus, das wir uns einig darüber sind das sich in der Vergangenheit keiner darum Gedanken gemacht hat was aus dem Kamin geblasen wurde.

    Da galt: "Je höher der Schlot, je weniger kam am Boden an". Also vor meiner Haustür ist alles OK und danach verteilt/verdünnt sich ja alles.

    Dieses Denken gibt es auch heute noch, wenn Produktion in Länder verschoben wird, wo die Umweltstandards nicht so hoch sind. Die Luft/Abgase macht vor Landesgrenzen kein Halt und alles was "billig" irgendwo in die Luft geblasen wird, atmen wir irgendwann ein. Ähnlich verhält sich das, mit der Verschmutzung, auch beim Wasserkreislauf. Es gibt nur eine einzige verfügbare Menge. Alles was wir Menschen ins Meer kippen und so verseuchen, trinken wir irgendwann.


    Selbst die Einwohner in Los Angeles (Hollywood) haben das im letzten Jahr erkannt. Erst ist alles abgebrannt und extreme Hitze, jetzt wurde alles durch Extremregen weg gespült. Also der Klimawandel macht auch bei den "Reichen und Schönen" kein Halt und vernichtete deren "Schlösser". Da nützten die Millionen Dollar auf den Konten auch nichts mehr.


    Fakt ist:

    Die Meere erwärmen sich, die Luft/Wasserströme verändern sich, somit das Wetter/Klima oder die Lebensbedingungen.

    Da wo früher genug Wasser für Wald war, fehlt es heute.

    Andere Regionen versinken im Wasser/Meer.


    Wir können die Uhr nicht mehr zurück drehen, aber wir sollten mit allen Mitteln versuchen die Veränderungen zu bremsen. Ja, das ist nicht billig die Sünden/Raubbau an "Mutter Natur" der früheren Generationen wieder auszubügeln. Ähnlich wie die Rentendiskussion, das was früher verbockt wurde zahlt die nächste Generation.

  • Ganz offensichtlich handelt es sich bei "Klima- und Weltenrettung" um einen Vorwand um mit noch einer Steuer und noch einer Abgabe Staatseinnahmen zu generieren; nebenbei erweckt es Hoffnung bei der ein oder anderen, sozialistischen Umverteilungssekte.

    Ganz offensichtlich ist das Weltenklima vom freudigen und murrenlosen Geldtransfer vom Bürger in die Staatskasse unbeeindruckt; da nutzt auch das Pflanzen von ein paar Bäumchen im Amazonas durch irgendeine NGO nicht, genau so wenig die zur Schau gestellte Aussage über den selbstlosen Verzicht auf die 15. Flugreise.

    Ich dachte eigentlich immer, dass das jeder verstanden hat, werde aber immer noch überrascht.

    Ganz offensichtlich geht es also auch bei der anstehenden Miteinbeziehung des Feinstaubes durch Reifenabrieb in die Euro-Norm nicht um die Rettung der Umwelt oder unsere Gesundheit. Vielmehr wird es so sein, dass Reifenhersteller härtere und damit abriebärmere Gummimischungen entwickeln und verwenden werden müssen. Aufgrund der schlechteren Haftung werden diese Reifen aus produkthaftungstechnischen Gründen mit einem Geschwindigkeitslimit versehen werden, ich tippe aus dem Bauch heraus auf um die 130kmh. Und schon ist es da, das Tempolimit durch die Hintertür; "Ihr dürft ja wegen der Reifen eh nicht schneller", wer kann da noch widersprechen?

    Ich empfehle übrigens jedem Weltenretter eine Reise nach Indien, vorzugsweise nach Delhi oder Mumbai, es geht aber eigentlich jede größere Stadt dort; nach der Rückkehr wird auch der hartgesottenste Idealist verschämt seinen "Freiwillig Tempo 120"-Aufkleber von seinem Vehikel knibbeln.

    Dann empfehle ich die BFG KO2 Reifen.

    Die sind so gut im Abrieb, die halten locker über 100.000km.

    Auf trockener und im Sommer bei heißen Asphalt absolut super.

    Auch bei Schnee oder im Geländer ein super Reifen.

    Bei Nässe gilt dann "angepasste Fahrweise und Geschwindigkeit".