Ich hab mal ne Frage, wir haben früher Gabelstandrohre vom Motorrad gerichtet solange die keinen Knick hatten.
Währe das nicht auch mit Steckachsen möglich.
Ich hab mal ne Frage, wir haben früher Gabelstandrohre vom Motorrad gerichtet solange die keinen Knick hatten.
Währe das nicht auch mit Steckachsen möglich.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die Steckachsen von den Vorgängern nicht passen.
Also das hätt ich nicht gedacht, das es auch nur die Halbachsenwellen "erwischen" kann...
KI
eine Steckachse (oder Achswelle) kann verbiegen, ohne dass das Starrachsgehäuse beschädigt wird.
Bei einer Starrachse ist das Gehäuse (Achsbrücke) in der Regel sehr robust konstruiert, während die darin laufenden Steckachsen dünner sind und die gesamte Antriebskraft übertragen.
Warum die Steckachse zuerst verbiegt
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wie ich inzwischen weiß, ist der Vorbesitzer wohl über eine Fahrbahnverzeihung (hoher Bordstein) gefahren. Denkt ihr man sollte hier die Starrachse oder die Steckachse auf Durchbiegung überprüfen?
Vielen Dank für eure Rückmeldung.
Viele Grüße
Bernd
Je nach Alter des Fahrzeugs (mit/ohne ABS) muss ja für den Wechsel des Radlagers der ABS Ring von der Welle entfernt werden. Dazu muss dieser ja mit der Flex aufgetrennt werden. Bei dieser Tätigkeit besteht die Gefahr auch die Steckachse zu beschädigen.
Von da her kann es Sinn machen die Steckachse gleich mit zu tauschen, weil dein Radlager ja schon öfters getauscht werden musste..
Der bospre hatte ja während seines Südamerika Trip das "Vergnügen" eine neue Steckachse besorgen zu müssen.
Die Steckachse selbst war gar nicht so teuer, wenn ich das noch richtig im Gedächtnis habe.
Ansonsten würde ich auf alle Fälle nach dem Längslenker schauen ob der auch ein "Schlag" abbekommen hat.
Ja das Ersatzteil zu bekommen ist immer so ne Sache, mein plan war in Süd Afrika neue Achsen zu kaufen aber jetzt im Kongo schon das Problem damit.. wir schweißen das nochmal auf und hoffen das es bis Süd Afrika dann reicht ![]()
Auf jedenfalls kommen ab dann 2 Ersatz Achsen dann auch noch mit im Gepäck. reparieren ist ja echt nie das thema sondern die Teile zu haben.
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wie ich inzwischen weiß, ist der Vorbesitzer wohl über eine Fahrbahnverzeihung (hoher Bordstein) gefahren. Denkt ihr man sollte hier die Starrachse oder die Steckachse auf Durchbiegung überprüfen?
Vielen Dank für eure Rückmeldung.
Viele Grüße
Bernd
Je nach Alter des Fahrzeugs (mit/ohne ABS) muss ja für den Wechsel des Radlagers der ABS Ring von der Welle entfernt werden. Dazu muss dieser ja mit der Flex aufgetrennt werden. Bei dieser Tätigkeit besteht die Gefahr auch die Steckachse zu beschädigen.
Von da her kann es Sinn machen die Steckachse gleich mit zu tauschen, weil dein Radlager ja schon öfters getauscht werden musste..
Der bospre hatte ja während seines Südamerika Trip das "Vergnügen" eine neue Steckachse besorgen zu müssen.
Die Steckachse selbst war gar nicht so teuer, wenn ich das noch richtig im Gedächtnis habe.
Ansonsten würde ich auf alle Fälle nach dem Längslenker schauen ob der auch ein "Schlag" abbekommen hat.
Er hatte die verstärkten drin und ist nach Haus geflogen und die Orginale geholt.
Er hatte die verstärkten drin und ist nach Haus geflogen und die Orginale geholt.
Ich weis, ich hab den Reisebericht auch ausführlich gelesen, incl. die Probleme der Verfügbarkeit/Beschaffung.
Der Jimny24 lebt ja in Deutschland, somit dürfte der diese Probleme nicht haben. Ich wollte ja nur sagen das die Steckachsen kein Vermögen kosten.
(Wobei bei den Spritpreisen, kann sich auch deren Transport/Verkaufspreis verteuert haben) ![]()
Ja, die Verstärkten sind einfach spröder. Ich würde sie hinten nie wieder verbauen. Die Steckachsen hinten tragen das komplette Fahrzeuggewicht und das gleichzeitig zur Antriebskraft. Also ein drehende Schwingbewegung.
Ja, die Verstärkten sind einfach spröder. Ich würde sie hinten nie wieder verbauen. Die Steckachsen hinten tragen das komplette Fahrzeuggewicht und das gleichzeitig zur Antriebskraft. Also ein drehende Schwingbewegung.
... und wer seine Steckachsen durch aufschweißen weiter im Materialgefüge verändert, macht es nicht besser.
Bevor die beste Steckachse diskutiert wird, sollte erstmal die Ursache für den Lagerverschleiß feststehen. Es ist traurig, aber wohl heute üblich, dass die Werkstatt mehrfach ein neues Ersatzteil einbaut ohne darüber zu stolpern, dass so eine Häufung von gleichen Defekten eine Ursache haben muss, die mit normalem Verschleiß nichts zu tun hat, und der Sache auf den Grund geht. Radlager haben sich im Forum ja nicht gerade als Massenverbrauchsgut hervorgetan.
Ich bin im schnitt an der Hinterachse alle 20.000km dabei, Große Räder vordern ihren Tribut.
Auf 235/75 R15 bis jetzt noch nix kaputt in der Lagerung. So etwa 50k Km auf den großen Socken unterwegs mit etwas Offroad und einigem Anhänger Betrieb.
Ursachenforschung wäre wohl empfehlenswert bei dem Lagerbedarf.
xenosch Micha hatte auf seinem FJ wohl einen noch höheren Verschleiß.
Der DDIS mit den runderneuerten MT in 235/85R16 hat alle 10-15TKm hinten neue Radlager gebraucht. War aber auch viel Offroad unterwegs.
Bevor die beste Steckachse diskutiert wird, sollte erstmal die Ursache für den Lagerverschleiß feststehen. Es ist traurig, aber wohl heute üblich, dass die Werkstatt mehrfach ein neues Ersatzteil einbaut ohne darüber zu stolpern, dass so eine Häufung von gleichen Defekten eine Ursache haben muss, die mit normalem Verschleiß nichts zu tun hat, und der Sache auf den Grund geht. Radlager haben sich im Forum ja nicht gerade als Massenverbrauchsgut hervorgetan.
Die Achse bzw. die Lager machen ja schon sehr früh Geräusche und wird laut. Der eine reagiert erst wenn der Dichtring kaputt und Öl aus der Bremstrommel kommt, der andere eben früher.
Dann kommt es ja auch darauf an von welchem Hersteller man die Lagersätze kauft. Bei den typischen Online Händler gibt es von billig bis teuer alles im Angebot.
Die Werkstätten machen sich keine Gedanken um die Autos. Zumal sich die Monteure in den größere Werkstätten wechseln können und der Werkstattmeister/Besitzer mit Sicherheit sich nicht an jedes Auto genau erinnert. Da muss der Fahrzeugbesitzer schon tätig werden und bei der Auftragsvergabe deutlicher seine Probleme und Historie erklären. Wenn aber am Empfang die kaufmännische Angestellte sitzt, kann es sein das die Information nicht bis zum "Schrauber" ankommt. Der tauscht dann stumpf nach Arbeitsauftrag das/die Lager und fertig.
Die Werkstätten machen sich keine Gedanken um die Autos. Zumal sich die Monteure in den größere Werkstätten wechseln können und der Werkstattmeister/Besitzer mit Sicherheit sich nicht an jedes Auto genau erinnert.
Bei großen Werkstätten und Werkstatt-Ketten gebe ich dir recht.
Ddort kommt es auf den Kunden an, es sei denn man ist dort bekannt wie ein bunter Hund oder ein Großkunde.
Wenn aber am Empfang die kaufmännische Angestellte sitzt, kann es sein das die Information nicht bis zum "Schrauber" ankommt. Der tauscht dann stumpf nach Arbeitsauftrag das/die Lager und fertig.
Daher sollte man die Aufträge immer mit einem Meister, egal ob der nur für die Fahrzeugannahme zuständig ist oder auch für die Überwachung der Arbeit der Mechaniker.
Daher sollte man die Aufträge immer mit einem Meister, egal ob der nur für die Fahrzeugannahme zuständig ist oder auch für die Überwachung der Arbeit der Mechaniker.Das nach meiner Erfahrung ist das NICHT egal! Wenn der Meister, dem man das verklickert nicht den Schrauber überwacht, kannst Du das auch einer Wand erzählen!!!
Gruß Manfred
Daher sollte man die Aufträge immer mit einem Meister, egal ob der nur für die Fahrzeugannahme zuständig ist oder auch für die Überwachung der Arbeit der Mechaniker.
Wie setzt Du sowas in einen Autohaus mit drei Markenvertretungen und 25 Mechanikern und 3 Meistern um? Mit zwei Mitarbeiten bei der Annahme?
Tagelang auf einen Meister warten bis er Lust hat mit Dir zu sprechen?
Ist etwas realitätsfern....
Werkstatt wechseln wäre hilfreicher bei wiederkehrenden Schäden.
Wie setzt Du sowas in einen Autohaus mit drei Markenvertretungen und 25 Mechanikern und 3 Meistern um?
Da ist in der Regel ein Meister pro Marke.
Es sei denn, wie bei meiner Werkstatt, zwei Marken im Verkauf, für drei Marken wird Service angeboten.
Einer macht nur Suzuki und der andere kümmert sich um die zwei anderen Marken, da diese mal Geschwister waren.
Jeder Kunde wird bei der Fahrzeugübergabe über das was bei der Insoektion gemacht werden soll informiert und der Kunde kann jederzeit sagen er wünscht nur eine Prüfung, aber z. B. kein Ölwechsel, weil dieser erst vor kurzem erfolgte oder wegen der geringen Laufleistung braucht ein Filter nach Prüfung nicht unbedingt gewechselt werden.
Bei mir wird mittlerweile immer nachgefragt, ob ich der Datenübermittlung an das KBA widerspreche, was ich aus hier nicht zu erörternden Gründen tue.
Bei mir wird mittlerweile immer nachgefragt, ob ich der Datenübermittlung an das KBA widerspreche, was ich aus hier nicht zu erörternden Gründen tue.
Sehr nett, nur kannst Du damit nicht auf andere Autohauser under deren Kundenumgang schliessen....
Dein "man sollte" ist halt einfach nicht überall umsetzbar...schön wenn das bei Dir im AH noch geht.