Hi,
bin gerade zufällig über dieses Thema gestolpert.
Ein E-Jimny könnte mir auch gefallen.
Übrigens habe ich gestern ein Elektro G-Modell für schlappe 156.000 Euro gesehen.
Ein riesen Trum mit geschätzt 3 Tonnen Leergewicht.
Hi,
bin gerade zufällig über dieses Thema gestolpert.
Ein E-Jimny könnte mir auch gefallen.
Übrigens habe ich gestern ein Elektro G-Modell für schlappe 156.000 Euro gesehen.
Ein riesen Trum mit geschätzt 3 Tonnen Leergewicht.
Übrigens habe ich gestern ein Elektro G-Modell für schlappe 156.000 Euro gesehen.
Ein riesen Trum mit geschätzt 3 Tonnen Leergewicht.
Oh ja, ich habe das ding "abgesichert" (Validierungstests im Auftrag des Herstellers). Panzer-Wende kann er wirklich. ![]()
Einzelrad E-Antrieb mit entsprechend 4x Untersetzungsgetriebe! Schwer wie ein Berg, fährt Kurven ohne Seitenneigung, da die "Bleiplatte" (Lithium natürlich) 🤣 unterm Auto. keine Anhängelast, realistische 400 km Reichweite. Im Winter und beim "heizen" - 320.
Kinder zur Schule damit zu bringen - passt! 😂
Im Gelände kann er natürlich, wird aber wahrscheinlich niemand machen. In USA ist er ein Flop. G63 AMG macht dort das Rennen.
Das erinnert mich an Plug-in BMW ix9m.
Mit Mühe 3,5 Tonnen zGG geschafft (7-sitzer), V8 mit E-Maschine, 260 km/h im Nardo gefahren. Gab's Probleme, dass 7-8 Hochschaltung bei 260 leicht ruckelig ist. 🙈
Damit Hausfrauen ihre Kinder in USA zur Schule fahren.
Die Autos die die Welt nicht braucht. Dafür sehr umweltfreundlich 🤡
Schwer wie ein Berg, fährt Kurven ohne Seitenneigung, da die "Bleiplatte" (Lithium natürlich) 🤣 unterm Auto. keine Anhängelast
Genau das wird das Problem sein, weil der E-G ein zGG von 3,5t hat ist mit dem Führerschein B das ziehen eines Anhänger nicht erlaubt.
Und mit nur 415Kg Zuladung kann man auch nicht viel mehr als die Kinder zur Schule fahren oder alleine im Aldi einkaufen ![]()
Ich denke im Gelände ist der sicher super, aber wie du schon geschrieben hast wird das niemand machen.
bei Versammlungen gegen das Trumpregime wirst jetzt halb tot geprügelt, mehrere Tote und einen habns erschossen, nachdem sie ihm die lizenzierte waffe abnahmen, mit der er gar nix anstellte... viel Nachrichten dürftes ja nicht lesen..
Das Gewaltmonopol liegt nun mal beim Staat. Ist bei uns auch nicht anders.
Und auch in Europa ist laut EMRK für den Staat tödliche
Gewaltanwendung bei Nothilfe, Festnahmen oder der rechtmäßigen
Niederschlagung eines Aufstands erlaubt.
In China gibt es übrigens ein Jimny ähnliches E Auto, aber ich glaube noch ohne Allrad.
Bleibt beim Thema...
Wieviel kostet eigentlich der günstigste 4WD Elektro in Deutschland mit ausreichend Bodenfreiheit ?
Ich würde sagen der JAC T9EV 4X4, kostet in der Schweiz ~42000 CHF, das wären ca. 38 800€.
Bodenfreiheit: 205 mm
Spannend!
Hier noch der vollständige Bericht auf Englisch der vermute ich Grundlage des AMS Artikels ist: https://www.autoblog.com/news/…d-about-an-electric-jimny
Interessante Randnotiz: googlet man „Jimny e-Version“ kommt als Ergebnis der Google KI u.a. eine Zusammenfassung unseres Forumsaustauschs😅
Eine der entscheidenden Fragen ist - kann Suzuki gemeinsam mit den Akku Herstellern bis 2030 das Gewicht deutlich reduzieren. Aber genau das ist das Ziel von allen Herstellern für Elektroautos. Und genau bei diesem Punkt besteht durch den Druck am Markt auch für den Suzuki Jimny durchaus eine realistische Chance
Strukturelle Integration (Cell-to-Pack/Cell-to-Chassis): Neue Technologien integrieren die Batteriezellen direkt in die Fahrzeugstruktur, wodurch schwere Gehäusemodule entfallen.
Neue Zellchemien & höhere Energiedichte: Der Einsatz fortschrittlicher Materialien ermöglicht mehr Kapazität bei geringerem Gewicht.
Einsatz von Carbonfasern: Kohlenstofffasern können helfen, den Bedarf an schwereren Komponenten wie Kupfer oder Aluminium zu reduzieren.
Optimierung der Peripherie: Continental entwickelt beispielsweise leichtere Komponenten, um das Gesamtgewicht des Fahrzeugs und damit indirekt die Anforderungen an die Batteriegröße zu senken.
Batterien in Chassis zu integrieren hatten wir schon bei den smartphones. Fazit: Akku defekt = alles defekt. Zerlegbarkeit, Tauschbarkeit und Reparaturmöglichkeit ist der Schlüssel bei E Mobilität.
Carbonfasern. Der Heilige Gral. Gibt es schon lange zum Beispiel beim BMW i3 seit 2013. Neben einigen Vorteilen: bei Schäden muss fast immer das ganze Bauteil ausgetauscht werden. Und teuer ist das Zeug auch.
Bei der Energiedichte wurde in den letzten Jahrzehnten viel optimiert aber irgendwann flacht die Kurve ab und die Technologie ist ausgereizt.
Nachdem China seine Ziele erreicht hat und E Mobilität im neuen Plan keine Rolle mehr spielt, bin ich Skeptisch wie es mit dem Elektrohype weitergeht und ob Suzuki für den kleinen europäischen Markt wirklich so viel Geld in die Hand nimmt um ein Nieschenprodukt zu entwickeln.
Meine Recherchen vor 2-3Jahren bei einem Oldtimer Umbau Betrieb ergab ca. 70 km Reichweite bei 30k€ Einsatz.
Das sollte sich durch die Entwicklung verbessern, ist aber noch ein weiter Weg. Als Zweitwagen aber schon brauchbar.
Hallo,
Als Eigner von drei Jimnys mit Verbrenner wäre Ich nicht abgeneigt eine E-Variante dazu zu nehmen .
Eine der entscheidenden Fragen ist - kann Suzuki gemeinsam mit den Akku Herstellern bis 2030 das Gewicht deutlich reduzieren.
Das machen die Batteriehersteller schon von sich aus, was sollte Suzuki ohne "Elektroerfahrung" dazu beitragen?
Strukturelle Integration (Cell-to-Pack/Cell-to-Chassis): Neue Technologien integrieren die Batteriezellen direkt in die Fahrzeugstruktur, wodurch schwere Gehäusemodule entfallen.
Neue Zellchemien & höhere Energiedichte: Der Einsatz fortschrittlicher Materialien ermöglicht mehr Kapazität bei geringerem Gewicht.
Einsatz von Carbonfasern: Kohlenstofffasern können helfen, den Bedarf an schwereren Komponenten wie Kupfer oder Aluminium zu reduzieren.
Optimierung der Peripherie: Continental entwickelt beispielsweise leichtere Komponenten, um das Gesamtgewicht des Fahrzeugs und damit indirekt die Anforderungen an die Batteriegröße zu senken.
Ich kann mir nicht vorstellen das Strukturelle Integration zweckmässig ist für einen Offroader, abgesehen von der schlechten Reparierbarkeit. Suzuki müsste so für jedes Modell eine Karosserievariante entwickeln. Eine Skateboard-Plattform könnte man für viele Modelle verwenden, vom 3-Türer Jimny bis zum Land Cruiser oder Hilux. Die Batteriegrösse wäre skalierbar, Multimotor‑Layouts wären möglich und unterschiedliche Radstände. Denn Jimny könnte man so "günstig" mit einer 50kWh Batterie und zwei Motoren bauen, den Land Cruiser mit 100kWh und 4 Motoren...
Bevor man Carbonfasern mit all seinen Nachteilen verwendet würde ich die Karosserie des Jimny aus Aluminium fertigen.
Optimierung der Peripherie machen viele Hersteller, alleine schon mit Optimierung des Kabelbaum kann man bis zu 20Kg sparen.
Außerhalb von der EU würden zukünftig Elektroautos keine Rolle spielen - das schätze ich für Indien, Indonesien, Africa, etc. ganz anders ein. Gerade diese Länder werden für günstige Elektroautos sorgen
Naja, mal abgesehen von Politik,... Strom kann man nahezu überall erzeugen, für Benzin und Diesel benötigt man komplizierte Infrastruktur die Milliarden kostet. Was viele vergessen, die Treibstoff-Infrastruktur ist zu 100% von Stromnetz abhängig. Tankstellen, Raffinerien,... funktionieren alle nicht ohne Strom(extrem viel Strom). Theoretisch gesehen würde also unsere 100kw Inselanlage auch bei einem Blackout noch unseren Firmenwagen laden, während ich den Jimny nicht mehr tanken könnte ![]()
100kw Inselanlage auch bei einem Blackout noch unseren Firmenwagen laden, während ich den Jimny nicht mehr tanken könnte
Eine wirkliche Inselanlage ?
Ansonst hast du aber Recht.
E Auto kann man (noch) sogar mit Balkonkraftwerk laden während das tanken mit Heizöl oder selbstgebrannten E illegal ist.
Das sind aktuell Vorteile die aber nicht ewig gültig sein müssen.
Nur ganz kurz um Missverständnisse zu vermeiden.
Überwiegende Mehrheit von privaten Solaranlagen in Deutschland würden bei einer Stromabschaltung (reguläre, sprich geplante, oder ungeplante wie Blackout) tot sein und keinen Strom liefern, da die Wechselrichter das Netzfrequenz brauchen um hochzufahren.
Nur echte Inselanlagen würden dann noch funktionieren. Balkonkraftwerke sind hier zu 100% so.
Mit einer Inselanlage ein E-Auto zu laden wäre theoretisch möglich, aber wer hat schon einen Speicher, welcher mit der Kapazität der Traktionsbatterie im Fahrzeug mithalten kann? Ohne einen solchen Speicher ein Auto zu laden, würde sehr abenteuerlich sein, da bei stark schwankenden Leistungsdaten des Wechselrichters ohne Speicher die Ladeelektronik im Fahrzeug die Ladung ständig unterbrechen würde und könnte evtl. sogar Schaden nehmen.
Diejenigen, die eine wirkliche Inselanlage mit entsprechendem Speicher (wie Tesla Wand z.B.) haben, haben keine gesetzliche Regulierung zu befürchten, da sie in solcher Minderheit sind, dass es niemanden juckt.
Als wir im letzten Jahr unsere PV Anlage geplant haben habe ich mich gewundert das fast alle Anlagen bei Stromausfall nicht mehr arbeiten.
Aber neben der Solarstromproduktion und Speicherung in BYD Akkus ist es genau das was ich wollte. Wir haben jetzt eine Insellösung bei Stromausfall. Schon getestet und funktioniert.
Aber wie du schon sagst, für das Laden eines E-Autos im Inselbetrieb würde ich mehr Speicher brauchen.
Mit einer Inselanlage ein E-Auto zu laden wäre theoretisch möglich, aber wer hat schon einen Speicher, welcher mit der Kapazität der Traktionsbatterie im Fahrzeug mithalten kann?
Unterschätze das nicht. Es gibt viele die einfach zu viel Geld über haben und auf technische Spielereien stehen.
Unterschätze das nicht. Es gibt viele die einfach zu viel Geld über haben und auf technische Spielereien stehen.
Bei einem Geschäftsgebäude würde ich es nicht Spielerei nennen. Wir haben noch keinen Speicher es sollen aber noch dieses Jahr 100kWh installiert werden. Der Speicher spart dann sogar Geld ein, alleine das "Brechen der Spitzen" amortisiert den Speicher in wenigen Jahren.
Aus einer Speicherbatterie ein E-Auto laden, ginge tatsächlich in die Richtung technische Spielerei weil es machbar ist. Für mich wäre die Variante interessanter, das E-Auto in Zweitfunktion als Speicher für das Haus zu nutzen. Womit wir dann wieder bei den Wünschen an einen elektrischen Jimny sind. Die Möglichkeit, mit dem Batteriestrom des Autos das Hausnetz zu speisen, ist ja langsam im Kommen. Auf einen Hausspeicher habe ich verzichtet, denn bei derzeitigen Preisen für die Akkus bräuchte es rund 12 Jahre, bis das durch vollständigen Verzicht auf Zukauf von Strom in den produktiven Monaten wieder drin wäre. Bei der optimistischen Annahme, dass an der Technik kein Defekt auftritt. Ein kaputter Wechselrichter kurz nach Ablauf der Garantie hat meine Amortisation der PV Anlage mal eben um zwei Jahre zurückgeworfen. Bei gewerblicher Nutzung sieht manches natürlich anders aus. Und wenn es dann eine kleine Flotte E-Jimnys als Firmenwagen obendrauf gibt.... ![]()