Island Tour 2026
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Als Erfahrung mit Treibsand würde ich es jetzt nicht bezeichnen. Aber dieses lose Gemisch aus (schwimmenden) Steinen, Mergel und Sand kannte ich bisher nicht. Das war auch nur die eine Stelle, alles andere war fest. Und auch das Eis war fest. Die Anderen sind in der LKW Spur gefahren, da hatten sich kleine Steine wie Split breit gemacht. Ich bin nebendran gefahren, da war es schweineglatt. Um in der Schräge nicht drehen zu müssen, sind wir rückwärts hochgefahren. In der Schräge seitlich wegzurutschen wollten wir vermeiden. Laufen ging nicht, aber fahren...
Reykjavik ist ja "Place to be". Ich fand es ganz nett, aber wenn ihr gleich meine Bilder anschaut, werdet ihr sehen, dass meine Prioritäten andere sind...
Wir sind jetzt raus aus Reykjavik und haben den Hraunfossar besucht. Wie auf Island oft üblich zog es sich schnell zu und begann zu regnen. Wir sind dann zum Hotel und haben uns dann erstmal in den Hot Tub gesetzt. Vergnügliche 35°. Nur die Regentropfen die einem der Wind um die Ohren peitschte waren etwas kalt.
Im Moment klatscht der Regen bei 8°an die Scheiben und der Wind bläst in die Graslandschaft. Das Hotel liegt ziemlich einsam und abgeschieden, ca. 20 km zum nächsten Zivilisationspunkt. Aber das Internet rennt, bestimmt Glasfaser.
Die Wettervorhersage für die nächsten Tage sieht ziemliche Niederschläge vor.
Hier noch der Link zum Instagram Account meiner Beifahrin (etwas andere Sichtweise)


40 Zoll++


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Nach dem letzten Hotel haben wir (über AirBnB) für 3 Nächte ein kleines Hüttchen bezogen. Es liegt ungefähr 25 km nördlich von Selfoss. Der Ausblick nach allen Seiten geht mehr oder weniger ins Grüne, der Abstand zu den Nachbarn ist durchaus akzeptabel
Im Umkreis liegen zahleiche Wasserfälle wie Gulfoss, Hraunafoss, Bruarfoss, der Geysir Strokkur, sowie der Thingvellir Nationalpark.
Haben wir natürlich alles besucht. Gestern haben wir Brot backen im heissen Lavasand gemacht. Muss man nicht unbedingt gemacht haben, es ist so in Touri-Ding. Ungefähr im Abstand von 60 Minuten werden die Besuchergruppen abgefertigt. Das hatten wir vorher nicht gewusst. Dafür hat das Brot gut geschmeckt.
Morgen stehen der Seljandafoss und der Skogafoss auf dem Programm.
Heute sind wir zum Kerlingarfjöll hochgefahren. Dort war ich vor zweieinhalb Wochen mit der geführten Tour gewesen. Ich habe es aber erst wieder erkannt, als ich am Campingplatz dort oben ankam. Zu meiner Entlastung sei gesagt, dass wir "damals" über diverse Tracks dorthin gefahren sind. Die Auffahrt war steil und bei dem guten Wetter damals (blauer Himmel und Sonnenschein) völlig unspekatukulär. Heute bin ich im 30 cm hohen, sehr nassen Schnee stecken geblieben. Ich habe ungefähr 5 Anläufe versucht mir da eine Spur durch zu bahnen, aber es war rutschig und der Schnee schwer. So bin ich gescheitert und habe das Geothermalgebiet am Gipfel leider nicht erreicht.
Es war auch sehr windig (bis ca. 80 km/h) und hat immer wieder stark geregnet bzw. da oben auch geschneit. Letzte Nacht hat ein paar Mal das Hüttchen gewackelt. Im Moment beruhigt sich das Wetter wieder.
Unser Domizil, ein schnuckliges Hüttchen, ca. 25 km nördlich von Selfoss

Gulfoss





Bruarfoss

Öxararfoss, Pingvellir


Brot backen im heissen Lavasand bei Laugarvatn

Hier heute vom Schnee überrascht worden
Auffahrt zum Kerlingarfjöll
Vor 2 Wochen war hier noch blauer Himmel und Sonnenschein
Sieht irgendwie harmlos aus, aber ging halt nicht. Die meisten Spuren sind von mir.


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sehr geil
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Gestern stand der Seljandafoss und Skogafoss auf der Besuchsliste. Die liegen im näheren Umfeld von Reykjavik und waren bereits vor 20 Jahren von Reisebussen gut besucht. Mittlerweile gibt es am Skogafoss eine Treppe um nach oben zu gelangen. Vor 20 Jahren war das ein Trampelpfad. Damals stand ich alleine oben direkt an der Wasserkante. Der Pfad an die Wasserkante ist heute gesperrt, dafür wurde eine Plattform gebaut. Es hat ja die ganze Zeit geregnet. Als wir oben ankamen verstärkte sich der Regen in Richtung Wolkenbruch. Bis wir wieder unten waren, waren wir einmal durchgespült. Mein Anorak war heute morgen noch nass. Trotz des ziemlich schlechten Wetters gab es reichlich Touristen.
Ein paar km weiter gibt es Reynisfjara, angeblich der schönste schwarze Sandstrand auf Island. Zumindest bis ihn Anfang 2026 ein Sturm teilweise weggespült hat. Er erholt sich langsam, aber das Parken ist, wie mittlerweile an allen Sehenswürdigkeiten, kostenpflichtig. Daher bin ich lieber etwas weiter nach Víkurfjara gefahren. Direkt auf der anderen Seite des Reynisfjall-Berges liegt der "Zwillingsstrand" direkt im Ort Vík. Er ist deutlich weniger überlaufen, bietet feineren Sand und einen tollen Blick auf dieselben Felsnadeln. Und dort ist das Parken noch kostenlos. Ich habe etwas kreativ gesucht und eine Zufahrt gefunden. Damit konnte ich fast an die Wasserlinie heranfahren, legal natürlich. Ansonsten zählt das Befahren der Strände wohl als Offroad fahren und wird bestraft. Das war vor 20 Jahren auch noch anders...
Heute war ein (langer) Transfertag. Wir haben neues Häuschen in den Westfjorden (Nähe Patreksfjördur) für die nächsten 2 Tage bezogen. Mit Blick aufs Meer.
Seljandafoss


Der Weg hinter dem Wasserfall

Skogafoss

Strandbesuch mit Blick auf das aufgewühlte Meer in Vik

Heute unterwegs


Blick aus dem Fenster der neuen Unterkunft

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Eigentlich wollten wir heute kochen. Dummerweise schliessen hier in der westlichen Einöde die Läden am Samdtag Nachmittag. Das hatten wir nicht bedacht. Also waren wir in Patreksfjördur, ungefähr 30 km entfernt, zum Essen. Das war an der Tankstelle eine Mischung aus Supermarkt und Cafe. Es war wohl der Treffpunkt der Dorfjugend. Die restlichen Einwohner aus dem Ort haben sich anscheinend dort die Pizza geholt, sprich da war was los. Ich hatte eine Pizza (Meatfestival) in der Grösse von 16 Zoll. Vielleicht wäre es besser gewesen die kleinere Varuante zu wählen. Belegt mit Schinken, Speck, Salami und weiteren üblichen Zutaten. Mir hat es geschmeckt.
Eben auf dem Rückweg vom Abendessen


Und hier 5 dumme Schafe, die auf einer Landzunge im Fjord von der Flut überrascht wurden

Hier haben sie gemerkt, dass das Wasser über der Landzunge noch nicht tief ist und den Rückzug angetreten
Schafe die übers Wasser gehen

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Heute haben wir einen Ausflug an den westlichsten Zipfel gemacht. Im Sommer nisten hier die Papageientaucher. Wenn die Kleinen flügge sind, ziehen die wieder aufs Meer hinaus. Natürlich sind die alle schon weg und ausser reichlich Wind gab es nix zu finden.
Es gab noch einen kleinen Abstecher auf einem 4x4 Track, an dessen Ende eine Schutzhütte stand. Es stand in mehreren Sprachen ein Schild, welches die Nutzung ausschliesslich im Notfall gestattet. Immerhin 4 Betten mit Decken, zwei Tische und Bänke, etwas Geschirr, ein paar zurückgelassene Snacks und eine Notrufeinrichtung. Achja und ein Gästebuch, der letzte Eintrag aus dem August von ein paar Schweizern. Die haben das wohl eher als Übernachtungsstätte genutzt.





Das Refugium
So ziemlich am Ende der Welt

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Vielen Dank für das wir immer anschauliche Teilen deiner Erlebnisse - am Ende der Welt😉😂
Wie ist denn dein aktuelles Gefühl: war es spannender, mit der Gruppe unterwegs zu sein auf geführten Routen oder ist gerade dieses aktuelle „freie entdecken“ was du machstund sich ein Stückweit treiben lassen das bessere auf Island?
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Wie ist denn dein aktuelles Gefühl: war es spannender, mit der Gruppe unterwegs zu sein auf geführten Routen oder ist gerade dieses aktuelle „freie entdecken“ was du machstund sich ein Stückweit treiben lassen das bessere auf Island?
Das kann so nicht vergleichen.
In den ersten beiden Wochen stand das Offroad fahren im Vordergrund. Mit einem Guide der sich auskennt und nicht beim ersten Schild "lokadur" (bedeutet geschlossen/gesperrt) umdreht, der weiss welche Gatter man öffnet und welche man besser nicht öffnet. Sowie mit einer Gruppe richtiger Geländewagen (keine SUV), die alle bereit sind auch mal Seil oder Winde auszupacken. Oder auch Strecken zu fahren, die ich mir nie zugetraut hätte. Da ging es fast nur ums fahren. Das fand ich ich auch alles super. Aber natürlich auch anstrengend. Wir hatten einmal einen Tag mit 350 km Fahrtstrecke.
Jetzt ist es "Exploring Island", also die ganzen Sehenswürdigkeiten abklappern. Heute sind wir aus den Westfjorden nach Akurey gefahren, ca 450 km und sechseinhalb Stunden. Stundenlang durch Landschaften, nach 150 km mal ein Hotel mit Tankstelle und Minigolfplatz... Ungefähr 30 km vor Akurey kam dann die Meldung "Bitte tanken".
Gestern haben wir ziemlich lang am Fühstückstisch gesessen und getrödelt und in die Landschaft geschaut. Könnte man als "treiben lassen" bezeichnen. Tatsächlich haben wir aber alle Unterkünfte vorgebucht, d.h unsere Route ist geplant. Da ist nix mit "Treiben lassen". Am Donnerstag geht unsere Fähre und am Sonntag habe ich ich auf dem Rückweg eine Verabredung mit einem meiner Mitreisenden aus Südamerika. Da freue mich auf ein Wiedersehen, vor allem da er Anfang des Jahres von Deutschland nach Kapstadt gefahren war.
Fazit: Es kommt drauf an. Aber Island nur auf Offroadstrecken zu beschränken, fände ich schade. Es gab Tourteilnehmer die für eine Woche eingeflogen sind. Ich finde man sollte sich mehr Zeit nehmnen. Muss man natürlich können. Ich würde sagen für richtige Offroadstrecken sollten man mit 2 Fahrzeugen fahren. Und einige der Strecken erfordern auch eine Recherche vorab, ob die Strecken fahrbar sind. Die Strecke mit dem "Löffelchen" kann man nur bei Ebbe befahren. Wenn man sich da alleine am Strand festfährt riskiert man den Verlust des Fahrzeugs. Andere Strecken sind nur Vormittags befahrbar, da im Sommer die Sonne die Gletscher schmelzen lässt und dann die Wasserstände so ansteigen können, das ein furten nicht mehr möglich ist. Vor allem für das Leichtgewicht Jimny.
Morgen steht der Dettifoss auf dem Programm. Der hat mich vor 21 Jahren so beeindruckt, dass ich rund 80 km gefahren bin, um mir auch die andere Seite anzuschauen. Damals war da kein Mensch. Vermutlich werde ich es nicht wieder erkennen.
Übrigens: Es ist in Island nicht üblich Trinkgeld zu geben. Ist für uns Deutsche vielleicht ein wenig komisch, macht das Bezahlen aber einfacher. Geld wechseln braucht man nicht, es kann alles mit Karte bezahlt werden. Zum Parken braucht man manchmal die App Parka.
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Wir sind 2011 vom Strokkur aus ins Landesinnere gefahren. Ein Isländer hat uns geführt und gleich am Anfang gesagt:
Wenn ich die Hand aus dem Fenster strecke und ne Faust mache, ist für euch Schluss. Dann dreht ihr um.
Es ging lange in Richtung einer Eislagune.
Wir sind öfter auf dünnem Eis eingebrochen und irgendwann kam die Faust und wir waren fast froh darüber...
Wir sind dann etwas spazieren gegangen und wieder zurückgefahren.
Das ganze mit nem RAV4.
Grüße
Günter
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Wie ist denn dein aktuelles Gefühl: war es spannender, mit der Gruppe unterwegs zu sein auf geführten Routen oder ist gerade dieses aktuelle „freie entdecken“ was du machstund sich ein Stückweit treiben lassen das bessere auf Island?
Das kann so nicht vergleichen.
In den ersten beiden Wochen stand das Offroad fahren im Vordergrund. Mit einem Guide der sich auskennt und nicht beim ersten Schild "lokadur" (bedeutet geschlossen/gesperrt) umdreht, der weiss welche Gatter man öffnet und welche man besser nicht öffnet. Sowie mit einer Gruppe richtiger Geländewagen (keine SUV), die alle bereit sind auch mal Seil oder Winde auszupacken. Oder auch Strecken zu fahren, die ich mir nie zugetraut hätte. Da ging es fast nur ums fahren. Das fand ich ich auch alles super. Aber natürlich auch anstrengend. Wir hatten einmal einen Tag mit 350 km Fahrtstrecke.
Jetzt ist es "Exploring Island", also die ganzen Sehenswürdigkeiten abklappern. Heute sind wir aus den Westfjorden nach Akurey gefahren, ca 450 km und sechseinhalb Stunden. Stundenlang durch Landschaften, nach 150 km mal ein Hotel mit Tankstelle und Minigolfplatz... Ungefähr 30 km vor Akurey kam dann die Meldung "Bitte tanken".
Gestern haben wir ziemlich lang am Fühstückstisch gesessen und getrödelt und in die Landschaft geschaut. Könnte man als "treiben lassen" bezeichnen. Tatsächlich haben wir aber alle Unterkünfte vorgebucht, d.h unsere Route ist geplant. Da ist nix mit "Treiben lassen". Am Donnerstag geht unsere Fähre und am Sonntag habe ich ich auf dem Rückweg eine Verabredung mit einem meiner Mitreisenden aus Südamerika. Da freue mich auf ein Wiedersehen, vor allem da er Anfang des Jahres von Deutschland nach Kapstadt gefahren war.
Fazit: Es kommt drauf an. Aber Island nur auf Offroadstrecken zu beschränken, fände ich schade. Es gab Tourteilnehmer die für eine Woche eingeflogen sind. Ich finde man sollte sich mehr Zeit nehmnen. Muss man natürlich können. Ich würde sagen für richtige Offroadstrecken sollten man mit 2 Fahrzeugen fahren. Und einige der Strecken erfordern auch eine Recherche vorab, ob die Strecken fahrbar sind. Die Strecke mit dem "Löffelchen" kann man nur bei Ebbe befahren. Wenn man sich da alleine am Strand festfährt riskiert man den Verlust des Fahrzeugs. Andere Strecken sind nur Vormittags befahrbar, da im Sommer die Sonne die Gletscher schmelzen lässt und dann die Wasserstände so ansteigen können, das ein furten nicht mehr möglich ist. Vor allem für das Leichtgewicht Jimny.
Morgen steht der Dettifoss auf dem Programm. Der hat mich vor 21 Jahren so beeindruckt, dass ich rund 80 km gefahren bin, um mir auch die andere Seite anzuschauen. Damals war da kein Mensch. Vermutlich werde ich es nicht wieder erkennen.
Übrigens: Es ist in Island nicht üblich Trinkgeld zu geben. Ist für uns Deutsche vielleicht ein wenig komisch, macht das Bezahlen aber einfacher. Geld wechseln braucht man nicht, es kann alles mit Karte bezahlt werden. Zum Parken braucht man manchmal die App Parka.
Danke bospre2 dennoch für deine Einschätzung und die Sicht auf das Touren in Island. Ich wünsch dir beziehungsweise euch jetzt gute letzte Tage und genießt noch die Zeit.👍
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Ja, die Reise neigt sich ihrem Ende zu. Wir sind bereits in Seydisfjördur (Hafendorf) und wollten noch ein paar Ausflüge machen. Allerdings liegt meine Beifahrerin krank im Bett: Erkältung. Das Schiff legt morgen Abend ab. Ich hoffe bis dahin ist sie wieder hergestellt.
Das Wetter wird auch schlechter, wobei heute der Regen etwas wärmer ist.
Gestern waren wir am Dettifoss und Selfoss (nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Ort im Süden).
Zum Selfoss ist es ein anderthalb Kilometer langer Fussmarch vom Dettifoss, flussauf.
Der Dettifoss kann von 2 Seiten besichtigt werden, die Wegstrecke um auf die andere Seite zu kommen beträgt 68 km. Vor 21 Jahren waren das ungefähr dreieinhalb Stunden und ich war auf beiden Seiten alleine und ohne Absperrungen. Die Westseite ist mittlerweile touristisch erschlossen, es gibt Toiletten, Wege und Plattformen. Die Zufahrt und der Parkplatz sind asphaltiert.
Die Ostseite hingegen ist noch etwas natürlicher. Die letzten 20 km Anfahrt ist eine Schotterpiste in mässiger Qualität mit viel Wellblech. Absperrungen gibt es leider auch hier, aber deutlich weniger. Und dann auch mal ein Schild: Ab hier weiter gehen auf eigene Gefahr. Finde ich gut und habe es auch ausgenutzt. Ich finde den Blick von der Ostseite auch etwas schöner.
Wir hatten gestern auch mal darüber spekuliert wie hoch der Anteil an Asiaten an den Touristen ist. Meine Schätzung von 70% konnte ich durch eine Zählanalyse auf dem Fussweg zum Dettifoss auf der Westseite verifizieren. An anderen, leichter zugänglichen Stellen, dürfte der Anteil noch höher sein. Man staunt dann über die Kaufkraft, da die textile Ausstattung durchweg vor Ort gekauft zu sein scheint.
Blauer Thermalsee


Dettifoss, Westseite mit Blick auf die Ostseite
Zur Grösseneinschätzung: Links der weisse Punkt sind Touristen

Dettifoss, Ostseite

Selfoss

Jimny Come-together

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Abschiedsfoto von Island.
Ich bin auf der Fähre, mein Bericht endet hier.
Ich übergebe an Panda , der hier noch von seinem Islandtrip berichten möchte. Wir waren zusammen im Mammutpark zum Sommertreffen und auf der Fähre bei der Hinfahrt.
Leider konnte ich nur moralisch bei den Problemen unterstützen, werde aber aufgrund dessen meine Ersatzteilliste überarbeiten.
In der Nähe von Seydisfjördur

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Abschiedsfoto von Island.
Ich bin auf der Fähre, mein Bericht endet hier.
Ich übergebe an Panda , der hier noch von seinem Islandtrip berichten möchte. Wir waren zusammen im Mammutpark zum Sommertreffen und auf der Fähre bei der Hinfahrt.
Leider konnte ich nur moralisch bei den Problemen unterstützen, werde aber aufgrund dessen meine Ersatzteilliste überarbeiten.
In der Nähe von Seydisfjördur

ich danke dir wie immer fürs mitnehmen auf die Reise, die ausführlichen Berichte und eindrücklichen Bilder. Freu mich schon auf deine nächsten Erlebnisse und wünsche dir jetzt ein gutes Ankommen Zuhause👍
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Abschiedsfoto von Island.
Ich bin auf der Fähre, mein Bericht endet hier.
Ich übergebe an Panda , der hier noch von seinem Islandtrip berichten möchte. Wir waren zusammen im Mammutpark zum Sommertreffen und auf der Fähre bei der Hinfahrt.
Leider konnte ich nur moralisch bei den Problemen unterstützen, werde aber aufgrund dessen meine Ersatzteilliste überarbeiten.
In der Nähe von Seydisfjördur

Auch von meiner Seite ein herzliches Dankeschön für die Exkursion nach Island, absolut das richtige um im geiste aus dem Arbeitsalltag auszubrechen

Das mit Lukas klingt aber gar nicht gut, wir hatten uns im MMP noch fleißig über die anstehende Reise unterhalten, Daumen sind gedrückt dass es noch ein Happy End gab

Schaust du im November eigentlich wieder in Lomersheim vorbei bospre2 ?
Deine Bilder würden sich super im Frühstücksfernsehen machen

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tolle Tour, danke noch einmal fürs Teilhaben

Ich bin bei der nächsten gerne wieder dabei
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Vielen Dank, toller Reisebericht!
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Auch mich habt ihr begeistern können mit diesem Reisebericht…… Danke dafür
Gruß Holger