Posts by TTPlayer

    Gestern war ich mit dem Stromer meiner Frau zur (Pflicht)Inspektion in der Vertragswerkstatt.

    Fahrzeug ist 2 Jahre alt mit aktuell 33.000 km.

    Witzigerweise kann man dabei noch nichteinmal 4-5 Liter "goldbedampftes" Erdölraffinat vom Feinsten in Rechnung stellen.

    Trotzdem wurden dafür 334,- Euro aufgerufen.

    Kurz zusammengefasst eine nicht ganz billige Fahrzeugkomplettreinigung.


    Ich kann nur sagen, der Fachmann staunt, der Laie wundert sich nur noch......




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    Was ein rummgeeiere.


    Es gibt genau zwei Möglichkeiten bei einem Fahrzeug wie dem Jimmny


    1. Man braucht ihn beruflich
    2. Es ist ein Hobby und man will es haben

    Für beide Fälle gilt, kann ich es mir leistern oder nicht?

    Die Beantwortung dieser Frage kann kein Forum leisten und ist auch völlig unabhängig von der Meinung geneigter Foristen die ein solches Fahrzeug ihr Eigen nen.

    Abschliessend müsste der Threadersteller zuerste seine finanzielle Situation offenlegen. Dementsprechend ist dieser Thread gefühlte 17 Beiträge zu lange. Und, alle Fragen, Unklarheiten usw. lassen sich in Kürze über eine ganz nützliche Funktion mit Namen "Forensuche" beantworten.


    Offensichtlich ist das Vorhaben des Threaderstellers, auch ein (Schnell-) Hüftschuss, daher auch der schlechte "Schlaf" -)........

    Hatte auch die 5. Inspektion bei 37500km + TÜV.

    569 Euro

    In München ist wohl alles doppelt so teuer ?(

    Zu Recht, Großstadtflair für Landpreise geht nun mal nicht.

    Wenn mein Immobilien im Stadtgebiet von München liegen würden wäre ich schließlich mehrfacher Millionär, so bin ich nur......._)

    ob Suzuki unter Umständen ihre Motorrad-Produktion komplett einstellen wird

    Ende 2022 sind die ja schon aus der MotoGP ausgestiegen nachdem sie 2020 noch den Weltmeister gestellt haben. Ist schon bezeichnend sowas, getreu dem guten alten amerikanischen Motto "win on Sunday, sell on Monday......".

    Wobei jeder der Ahnung von Motorrädern hat weiß, dass Suzuki nicht die besten oder technisch innovativsten Zweiräder gebaut hat. Vieles ging da halt über den günstigeren Preis gegenüber den Marktbegleitern.

    Da hast du wohl falsche Infos erhalten!

    Daher schrieb ich ja auch, dass dies die Infos sind die mir zur Verfügung stehen. Diese stammen aus dem professionellen Serviceangebot zweier namhafter Hersteller von RDKS-Sensoren, nämlich Schrader und CUB deren Programmiergeräte ich zudem habe.


    Mit den Infos aus dem Service-Manual des HJ, das original war in polnisch, kann man schließlich auch in dieser Beziehung wenig anfangen.


    Ich hänge mal die Auszüge an. Dabei ist Schrader der Meinung beim Jimny ginge nur OBD, während CUB komischerweise für den Jimny (FJ/GJ) von 2014 bis 2021 mehrere Arten des Anlernens angibt -(.




    Wenn mich die mir zur Verfügung stehenden Unterlagen bzw. des Jimny nicht belügen, müssen die Sensoren bei einem Postionswechsel per OBD dem Steuergerät "neu" angelernt werden. Die montierten Räder werden dabei an ihren Position mit einem entsprechenden Diagnosegerät allesamt eingelesen und dann über die OBD-Buchse ins Steuergerät geschrieben.


    Um das zu vermeiden, habe ich damals bei Anschaffung des zweiten Radsatzes meine Sensoren aus den Originalfelgen "geklont" und an den korrespondierenden Positionen am Fahrzeug montiert. Somit hat der Jimny nicht gemerkt, dass sich was geändert hatte -).


    Dieses Anlernverfahren per OBD ist bei neueren Fahrzeugen quer über alle Hersteller nur noch selten vorzufinden. Die meisten Fahrzeuge sind mittlerweile Selbstlernend. Das heißt sie lesen die Sensoren bei einem Rad-/Postionswechsel selbst neu ein. Auch das Anlernen weiterer Radsätze stellt kein Problem dar - die Sensoren müssen nur generell für den Fahrzeugtyp passend sein .....

    Hätte ich im entferntesten geahnt, dass das zu einem Öl-Thread abdriftet, hätte ich mir rechtzeitig Chips und Bier besorgt.......

    Beim Material des Lenkers dürfte es sich um irgendeinen Stahlguss handeln, den Du unfachmännisch "kaltverformt" hast.

    Falls man den tatsächlich wieder in die Normalform biegen kann, dann nur unter Einsatz hoher, extern zugeführter Temperaturen. Also sicherlich nichts was man in der Hobbywerkstatt hinkriegt. Von der Materialbelastung und späterer Haltbarkeit (Sicherheitsaspekt) ganz zu schweigen.......

    Hol dir ein Ersatzteil und überprüfe ob die Aufnahmen nichts abbekommen haben.

    Hängt viel damit zusammen, ob einem das Glück hold ist.

    Vom naturell her trenne ich mich sehr ungern und nicht ohne Not von fahrbaren Untersätzen - also eigentlich nur nach Unfällen oder (akutem)Platzmangel. Seit den 90ern bleiben Fahrzeuge entweder für immer oder im Schnitt 7-10 Jahre bei mir.


    AKtuell habe ich noch einen Audi TT Coupe Quattro (EZ 2000) sowie zwei Motorräder, Kawasaki ZZR 1100 (EZ 1992) und Suzuki TL 1000 (EZ 1997) im Erstbesitz.

    Und der Jimny soll mich überleben. Das sollte kein Problem sein, da ich die Halbwertszeit schon deutlich überschritten habe.

    Schließlich geht es täglich Schritt für Schritt in Richtung des Unausweichlichen......