Posts by roe3bue

    Ich meinte nicht den Fuzzy sondern die Fuzzies von Redrum die 400.000€ Jimnny´s bauen

    Zu E20habe ich folgendes beizusteuern

    Alkohol hat eine geringere Energiedichte somit gibt es proportionalen Mehrverbrauch.

    Benzin 46,5 Mj/kg Alkohol 29,7 MJ/kg der Rest läuft über einen Dreisatz

    Der "Minderpreis" macht den Mehrverbrauch nicht wett, also kosten 100km einfach mehr Geld, auch weil die Mineralölindustrie kein Interesse hat Alkohol zu verkaufen, da sie diesen nicht produziert...

    Beim Motorrad habe ich es ausprobiert von E5 auf E10 10% mehr Verbrauch, 10% mehr Fahrten des Tanklasters, statt 100 Tankwagenfahrer und 100 LKW´s braucht man 110 die dann ebenfalls 10% mehr Diesel verbrauchen. Gleiches Wirkung hat die flächendeckende 50->30 km/h Einführung in Hauptdurchgangsstraßen.

    Von E0,0nix auf E20 sind es mit Sicherheit mehr als 10%

    Benzin löst praktisch kein Wasser aber eben Alkohol, somit hat man chemische Probleme, die man vorher nicht hatte.

    Bei der Beständigkeit von Kunststoffen, bei Korrosion von Metall usw.

    Je teuer das Autofahren wird, desto weniger Autos

    Je teuer der Verbrenner wird, desto eher steigen die Leute auf emotionsleere Batterieautos um.

    "Die" Fuzzies sind unsere gewählte Regierung und der Klimawandel ist real.

    Wir wollen keinen Lärm (vor der eigenen Haustür), wir mögen diese Hitze nicht (wie jetzt gerade) und wir wollen nichts ändern...

    Gar nicht so einfach falls man Fuzzy ist

    Woher kommt deine Annahme dass dick und schwer besser geeignet wäre Vibrationsbelastung auszuhalten?

    So einfach ist das nicht sonst gäbe es keine Flugzeuge!


    Im Prinzip gilt schon: schwer bedeutet niedere Resonanzfrequenz als leicht, zumindest beim gleichen Material.

    Viel schlimmer ist aber: Anregungsfrequenz = Resonanzfrequenz, das ist tödlich, egal ob dick oder leicht.

    Nachdem die Anregungsfrequenz nicht vermieden oder geändert werden kann (es sein denn du fährst gaaanz langsam), mußt du die Resonanz verhindern aber eben mit Überlegung.

    Resonanz: Die Anregung ist genau in der selben Frequenz wie die Solarplatte, so daß die Energie vom Sender vollständig zum Empfänger geleitet wird und diesen in kürzester Zeit zerstört.


    Es sind da mehrere Probleme gleichzeitig zu lösen.

    1) Das Solarmodul wird in er Sonne ziemlich heiß, was den Wirkungsgrad senkt, die Leistung verringert und über die thermische Ausdehnung für Verspannungen sorgt, falls die Befestigung sich weniger oder stärker ausdehnt. Daher sollte das Modul "schwimmend" befestigt werden, bedeutet Spiel für Längs und Quer Ausdehnung, nicht aber in vertikaler Richtung.

    2) Mechanische Schwingungen dämpft man in dem zwei (oder mehrere) Materialien mit unterschiedlichem E-Modul miteinander verbunden werden also z.B. Metall und Gummi. Bedeutet eine Unterkonstruktion aus z.B.: aus Aluminium winkeln o.ä leicht aber biegesteif und die mit dem Solarmodul über Gummipuffer gekoppelt werden, so das nix anfangen kann mechanisch zu schwingen. Motto Schwingung dämpfen aber die Kühlung möglichst nicht behindern. Hier meine ich nicht nur die 4 Befestigungspunkte, sondern einige Auflagepunkte mehr, die asymetrisch (ungleichmässig) verteilt sind und nur zur Schwingungsdämpfung dienen.

    3) Nicht vergessen die Anschlussleitungen vom wackeln abzuhalten. Hier hilft ein mehrstufiger Übergang von fest (in der Klemme) bis zum nackten Kabel z.B. mit gestuften Schrumpfschläuchen (sieht aus wie die alten Blattfederpackete von alten Lkw´s nur quasi als Rohr)

    Als Kabel wäre hoch flexible Silikonkabel gut, viele feine Litzendrähte statt wenigen dicken.

    Ich mag einen coolen Motorensound. Man kann so etwas ganz prima über die Soundanlage simulieren und braucht seine Mitmwenschen nicht teilhaben lassen.

    Falls ich meine Fahrzeuge leiser machen wollte....

    Es gibt nichts zu kaufen, es gibt keine leisteren Auspüffe.

    Schlimmer ist: Ich hätte nur endlose Scherereien mit dem TÜV und absolut keinerlei Vorteile.


    Fahrverbote für Motorräder in Kürstädten in der Nacht gelten auch für Elektro-Motorräder nicht wahr?!!!

    Der Jimny ist nix anderes als eine Allrad-Harley!

    Nur wenn der Fahrzeugschein viele Seiten umfasst gilt der Besitzer als wahrer Held!

    Und jetzt als Ingenieur aus der KFZ Branche, der nicht entwickelt, nur testet...

    Das Motto der kompletten KFZ Industrie ist: "So billig wie möglich", damit gerade eben die Anforderungen erfüllt sind.

    Wer also "So gut wie möglich" haben möchte und wem "das Geld" nicht so wichtig ist und der auch noch weiß was er tut, der hat reichlich Möglichkeiten gutes zu tun.


    Ich überlege gerade wie ich die Elektronik von meinem Horizon "entnerven" könnte. Ein "Hack" der Fahrzeugelektronik wäre mein Traum, ein ultimativer "Warnungsanzeigen" "Antipieps" Filter.

    Was ich nicht verstehe..

    Suzuki gibt wohl als Dachlast zulässige 30 kg an als Summe von Träger und Last.

    Wildland drivers hat wohl einen Gutachter gefunden der für den Suzuki den Träger 30kg + Zuladung 100 kg freigegeben hat.

    Macht in Summe 130 kg welche die Kurvenfahrt und das abrubte Bremsen sowie ausweichen (Elch-Test) nicht gerade erleichtern.



    Die einen haben wohl mit 130kg auf dem W-D Träger keine schlaflosen Nächte wegen der Fahtrdynamik,

    die anderen kommen mit 90kg auf einem anderen Träger schon Panik.

    Wenn man sich beruflich mit sicherheitsrelevanten Bauteilen für Kraftfahrzeuge beschäftigt (kein TüV), dann hat man sehr oft mit Normen, Gesetzen, Verordnungen usw. usw. zu tun. Man ist teilweise selber verantwortlich für die Freigabe einer bestimmungsgemäßen Verwendung bzw. deren Grenzen.

    Dann gibt es noch solche Dinge wie Wechsellasten, Materialermüdung, technischer Stand, Produkthaftung, Beweislast usw.

    Es ist mir keine Norm und kein Gesetz bekannt bei dem eine "Kippfestigkeit" eines Automobils definiert wäre. (Falls doch dann her damit)

    das wäre dann auch das Ende von Motorradbeiwagen usw.

    Wer mit 29,9 kg auf dem Dach eine Rolle seitwärts oder vorwärs mit dem Würfel macht, möge versuchen Suzuki auf Schadensersatz zu verklagen. Ich würde da 50:1 wetten er verliert.

    Das selbe gilt für jemanden der 120.000 km im Gelände fährt und bei dem dann eine Schweißstelle am Dach bricht.

    Da halte ich ebenfalls 50:1 dagegen.

    Es ist recht schwer einem Hersteller Pfusch nachzuweisen, das muss schon augenfällig und fast offensichtlich sein.

    Fehlende Schrauben in einer Flugzeugtüre zum Beispeil bei Boeing.

    Im Gegenzug bringt es mir auch nichts mich sklavisch an eine Vorgabe zu halten, die Verantwortung bleibt i.d.R sowieso am Fahrer hängen.

    Transportiere ich einen 2 m Kühlschank stehend auf dem Dach hält mich die nächtste Polizeistreife mit Sicherheit an, selbst wenn er weniger als 30kg wiegen sollte.

    Am sichersten sind wir unterwegs, wenn wir zu Hause bleiben.

    Gute Idee diese Geschichte mit der Rampe, man müsste wahrscheinlich nur im Ebenen Zustand die Radlasten rechts / links bestimmen und mit einem definierten Winkel eventuell 10°, der Rest sollte sich rechnen lasssen....


    Und was fange ich nun damit an, mit dem Ergebnis der Würfel kippt statisch nach rechts bei 28,5° und nach links bei 32°

    Im leeren Zustand bei X / Y Grad mit und ohne Dachlast?


    Was nützt das, wenn ich mit X-Stundenkilometern und Seitenwind in der Kurve einer Wildsau ausweichen muß und dann auch noch ein Schlagloch im Weg ist?


    Ich denke nix und zwar gar nix.


    Das wird wohl noch einige Zeit der Erfahrung und dem Gefühl, der Intuition des Fahrers überlassen bleiben.


    Genau deswegen werde ich nie eine autonom fahrende Kiste kaufen und solange als möglich Jimny fahren!

    Je kälter der Motor desto mehr Drehmoment braucht der Anlasser

    mehr Drehmoment bedeutet mehr Strom

    je kälter die Batterie desto weniger Strom kann sie liefern

    je mehr unnötige andere Verbraucher eingeschaltet sind desto weniger Strom für den Anlasser

    je älter die Batterie desto höher die Selbstentladung und desto höher ist der Innenwiderstand

    je höher der Innenwiderstand desto weniger Strom und desto schneller noch weniger Strom, bedeutet nur ein Versuch am Ende.

    Je höher der Innenwiderstand desto schneller sinkt die Spannung beim Anlassen unter 8,5V und dann verliert die Motorelektronik die Lust am arbeiten.


    Der Innenwiderstand und damit die Kondition der Batterie, lässt sich nicht mit einem Voltmeter messen, das geht nur in Kombination mit Strom und Spannung.


    Steht das Fahrzeug öfter und länger (ein paar Wochen) und ein modernes Ladegerät kümmert sich um die Batterie altern die Batterien sehr viel langsamer.

    Hat man viele Kurzstrecken sollte man vieleicht nicht alles was möglich ist und besonders viel Strom braucht einschalten.


    Alles sehr kompliziert und doch irgendwie ganz einfach

    Jimny Dachlast 30kg Leermasse 1110 kg Radstand 2,25m Breite 1,4

    Renault Clio Dachlast 80 kg Leermasse 1124 kg Radstand 2,5m Breite 1,47

    Vergleich: 266% 101% 111% 105%


    Suzuki hat ganz viel Angst, so etwa die 2,5 fache Furcht gegenüber Renault, wobei mit dem Clio wohl kaum jemand ins Gelände geht, jedenfalls nicht absichtlich.


    Die Dachzelthersteller wissen genau wann sie ihre Zelte nicht mehr verkaufen (zu schwer)

    Das ist auch nicht anders als bei den Wohnmobilen 10m lang 3m breit 4m hoch mit allem Luxus und nur 3200 kg Masse (+20%)

    Naja !


    Die Matratze dürfte 4-5 kg wiegen, wer Angst hat ersetzt sie durch zwei Luftmatrazen aus dem Kofferraum

    Und dann könnte man noch zwei Querträger mit 10kg anstatt eines Gepäckträgers der für sich allein schon 30kg wiegt verbauen.


    Wer den Jimny mit Fahrwerksänderungen und größeren Rädern höher baut,

    dann noch die schweren Dinge oben lädt und nicht unten,

    dafür dann aber 100kg mehr als erlaubt und die dann auf dem Dach,

    der sollte eben langsamer und vorausschauender und

    vieleicht nicht im Gelände quer zum Hand fahren,

    keinesfalls mit 160 km/h auf die Kochertalbrücke,

    und bitte auch keinen Elchtest machen,

    dann lassen ihn die blauen Jungs in Ruh und dann passiert auch nix!


    Das Humbold Zelt sieht jedenfalls richtig gut aus und die Honigwaben Bodenplatte find ich super

    Wenn ich bei 80.000.000 Deutschen wegen 80.000 Idioden

    alles verbieten will was ein Idiot zum Unfug treiben benutzen könnte,

    dann beschränke ich letztlich 999 anständigen Bürgern die Freiheit (Entmündigung),

    weil ich den einem Idioten nicht schnell und schmerzhaft auf die Finger klopfen kann!


    Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden

    Hab jetzt seit 2000 km einen 2024 Jimny (HJ) und habe mächtig Spaß damit.

    2017 hab ich mir einen 440 XI BMW gegönnt und bin letztes Jahr zwecks Entschleunigung beim Suzuki Händler vorbeigefahren.

    BMW fährt muksmäuschenstill wie auf Schienen, der Jimny eher nicht.

    340 PS gegen 102 PS braucht auch nicht kommentiert werden.

    Der Jimny macht bei 120 km/h mehr Spass als der BMW bei 220 km/h !


    Bei 120 km/h im Jimny sind die leisen Passagen, falls man nebenher eine Synphonie von Mozart hören möchte, etwas vom Fahrgeräusch beeinflusst. Haha! :) :)


    Ich möchte mir nicht vorstellen was passieren würde wenn ich mit den 165 km/h (Tacho), die ich dem Jimny durchaus zutraue, auf einer Autobahnbrücke von einer Seitenwindböhe erfasst werde. <X


    Mit max. 120km/h fahr ich sicherlich auf der Autobahn den Tank leer (400 km) und dann ist auch Zeit für eine Pause.


    Dafür fährt er wirklich flott um die Ecke und mit der entsprechenden Drehzahl kommen auch die 102 PS auch zur Geltung und beschleunigen die 1200kg entsprechend.


    Man sitzt enger neben der Frau die man hoffentlich liebt und als Sitzriese mit 180 cm sitzt man noch ausreichend bequem !

    Die Anhängergesamtmasse definiert sich aus Achslast und Stützlast!

    Plus nicht minus!

    400kg sind also 50 zuviel.

    Die Stützlast zählt quasi doppelt

    Zur Anhängermasse z.B. zusätzliche Belastung der Bremsen des Zugfahrzeugs

    Zur Zusatzlast für die Hinterachse

    Nur beim zulässigen Gesamtzuggewicht zählt sie einfach.

    1. Regel um glücklich zu sein.

    Mein Mitmensch macht das nicht um mich zu ärgern, sondern weil er es nicht besser kann. Er hat wohl gerade sehr viel Lied erfahren und reagiert nicht wie er es tun würde, wenn es ihm gut ginge. Ich bedauere ihn und wünsche ihm alles Gute.

    2. Regel um glücklich zu sein.

    Nachrichten sind eine tolle Sache! Ein Bus ist mit 50 Kindern in eine Schlucht gestürzt! Schlimm, keine Frage, nur kann ich etwas tun, ändern, nein, dann nützt diese Information nichts und diese Nachricht schadet mir, also weniger davon.

    3. Regel um glücklich zu sein

    Kümmere dich um deinen Nächsten, denn er ist direkt bei dir, neben dir, in deiner Nähe. Kümmere dich um Ihn und nicht um die Nachrichten in Whatsapp und anderen Mist.

    4. Regel um glücklich zu sein.

    Lade deinen nächsten zu einem Fest ein! Schau in deiner Umgebung nach wer einsam ist, wer mit niemaden reden kann und genau mit dem redest du.

    5. Regel um glücklich zu sein

    Kauf dir keinen Großbildfernseher sondern eine Holzbank.

    Setz dich auf die Holzbank mit einer Flasche Wein und zwei Gläsern und warte bis sich ein Nachbar zu dir setzt uns rede mit Ihm.

    6. Regel um glücklich zu sein

    Schimpf nicht auf die Politik sondern mach mit!

    Geh in irgendeine Partei und fang an zu diskutieren! Treffe andere Mitmenschen und tausche deine Ansichten und Meinungen aus. Aktiv macht glücklich, passiv macht unglücklich!

    7. Regel um Glücklich zu sein

    Schenke, weil es Dir Freude macht und nicht weil du eine Gegenleistung erwartest.

    Engagiere dich weil es dein Bedürfnis ist und nicht weil du Beifall dafür bekommst.


    # gilt natürlich auch jeweils in der weiblichen Form! Dieses Gendern macht mich wahnsinnig!

    So könnt es gehen oder?

    Wenn ich meine Eindrücke von Deutschland, genauer dem Miteinander der Menschen, mit den Eindrücken im Ausland vergleiche dann sehe ich schon auch einen gewissen Mangel an Respekt und Emphatie.

    Auf dem Dorf (6000 Ew) scheint die Situation noch in Ordnung.

    Mir scheint wir beschäftigen und zu sehr mit sozialen Medien, dem Fernseher, Streaming und was weiß ich, anstatt uns mit unseren Mitmenschen zu beschäftigen. Habe bisher in keinem Land solche Unmassen von Schildern und Hinweisen an der Straße entdeckt als in Deutschland. In Schottland ist es erholsamer im Linksverkehr in einer großen Stadt herumzukurven als hier in Deutschland in einer Stadt in der man sich eigentlich auskennt. Hier bei uns wird versucht mit Schildern das Rücksichtsvolle miteinander zu regeln mit der Folge dass diejenigen die sich "Im Recht zu sein" meinen sich rücksichtslos durchsetzen wollen.

    Und dann hätten wir noch die Unmengen an Schildern deren Sinn und Zweck auch nach längerem Nachdenken nicht erkennbar ist z.B. 50m vor Ortsendeschild noch ein Tempo 50 usw.

    Die Welt ist nun einmal komplizierter geworden, wobei eigentlich vieleicht stimmt das gar nicht und wir machen nur den Fehler uns mit zuvielen negativen Nachrichten zu beschäftigen.

    Hatte den Mailverkehr mit Fa. Scholz bereits wegen 2024 HJ

    Kurzform:

    1) Fahrzeugschein hinschicken

    2) Gutachten bestellen

    3) Rechgung bezahlen ca. 900€

    4) Gutachten kommt per Post

    5) Eintragen lassen bweim Tür/ Landfratsamt


    zGM dann 1560kg

    Die Kupplung rutscht immer dann wenn sie das Drehmoment vom Motor an das Getriebe nicht mehr übertragen kann.

    Die maßgeblichen Größen sind dabei Reibung und Anpressdruck.

    Die Reibung wird geringer wenn die Kupplungsbeläge überhitzt wurden (verbrannt sind) oder die Wellendichtung leckt also Öl auf die Beläge kommt.

    Der Anpressdruck hängt an den Federn und selbstverständlich an der Belagdicke

    Dann spielt die Temperatur der Kupplungsreibscheibe noch eine Rolle.

    Eine wareme Kupplung dehnt sich aus und überträgt eventuell deshal mehr Drehmoment.

    Das Kupplungs Zugseil kann innen durch Rost soviel Reibung erzeugen dass die Federn nicht mehr vollen Druck bringen.


    Also ist wohl beides fälliig die Kupplung und das Zugseil

    Dachlast..

    Jedes Land kann vorschreiben was es will und bestrafen wie es will!

    Nicht einmal innerhalb Europa gibt es was verlässliches.

    Ünerladung ist in Deutschlad moderat günstig in Österreich sauteuer.


    Wenn nichts in meinen Fahrzeugschein steht und ebenfalls nichts in der Bedienungsanleitung, wer will mir dann an die Karre fahren?


    Die Physik sagt: Je tiefer der Schwerpunkt desto geringer die Kippneigung beim Ausweichen.


    Die Ingenieurswissenschaft sagt: Je geringer die Wechsellast und damit meine ich die Ladung auf dem Dach, die bei jeder Bewegung um die Längs- oder Querachse die Schweißpunkte des Daches belastet, desto länger wird es dauern bis das der Schweisspunkt ausbricht.


    Möglicherweise könnte das Dach

    5 Mal 500kg aushalten

    50 Mal 400kg

    5000 Mal 200kg

    praktisch ewig 50 kg

    ohne Schaden zu nehmen! Das hat der gute Wöhler herausgefunden und nennen tut sich das Wöhlerkurve ->Wikipedia


    Ein Fahrzeughersteller garantiert nur zu was er gesetztlich gezwungen ist und womit er eventuell Geld verdienen kann.


    Was ich darf und was kompletter Unsinn ist.


    Mein Jimmny (2 Sitzer) wiegt mit mir zusammen ca. 1100kg. Es wäre völlig legal den Kofferraum bis unter die Decke mit Hartstyropor zu füllen und ganz oben 300kg Bleiplatten einzuladen. Das wäre völlig legal und dann machen wir einen Dachträger drauf auf dem wir auch einen Styoporblock ankleben mit dem wir dann den Würfel bis 3,98m aufstocken, bei den letzten 2cm, ihr ratet richtig, laden wir unsere restlichen 40kg Bleiplatten bis zur zulässigen Gesamtmasse von 1435 kg.


    Alles legal und kein Polizist könnte etwas dagegen haben, auch keine Vericherung!


    Fahre möchte ich mit diesem Gefährt nicht.

    Seit 3 Wochen hab ich meinen neuen GJ

    Im Fahrzeugschein steht nix von wegen Dachlast.

    In der Bedienungsanleitung finde ich auch nix

    Woher soll also ein Staatsdiener wissen ob ich zuviel oben drauf habe?


    Das zulässige Gesamtgewicht ist eher das Thema bei den blauen Freunden.


    Werde in 2025 auf der Rückreise vom Urlaub (Souvenirs) auf eine Waage fahren und ggf. dann bevor ich ein Dachzelt anbaue eventuel auf 1560kg auflasten lassen. Wobei so mindestens 3000€ für Dachzelt und Träger ist schon viel Geld.

    Also letztlich läuft es auf die eigene Verantwortung hinaus.


    Wir Deutschen sind mittlerweile halt Feiglinge