Posts by katzifw

    Unser Jimny HJ mit Dachzelt braucht knapp über 8 Liter auf Asphalt - Gravel & richtiges Gelände weit über 10 L -

    heiß im Endeffekt bei 2 € / Liter aktuell min. 16 € bei 100 km


    Unser Elektroauto mit Allrad wird Morgens bei Bedarf vor 8 Uhr am DC-Lader in 20-30 Minuten (60-80 kWh) vollgeladen -Dann kosten 100 km bei 20

    Bei einem Verbrauch (und nicht mit 70-80 km/h) von 20 kWh liegt man bei 0,24 bis 0,26 Cent bei ca. 5 € pro 100 km


    Und das ganz ohne langwieriges Laden zu Hause und ohne eigenes Solar auf dem Dach und eigene große Investition.

    Nur mal so die aktuellen Vorteile der Elektromobilität angeschaut. Also vieles spricht für einen Elektro Jimny :)

    Quote

    Ich würde erst mal eine oder ein paar Touren fahren. Dann merkst du ob du Zubehör benötigst.

    Genau so werde ich es machen :)


    Quote

    Ich bin übrigens mit meinen automatischen Freilaufnaben bislang sehr zufrieden.

    Welche automatischen Freilaufnaben hast Du verbaut ?

    Falls das so ist brauche ich für meine geplanten Touren absolut keine ARB Differentialsperre


    Dann steht wohl eher der Einbau des Schnorchel inkl. Höherlegung der Entlüftungen, eine vernünftige Seilwinde und

    ggf. der Einbau der manuellen Freilaufnaben von TREKFINDER auf dem Programm. Danke euch :)

    Laut erstem Angebot von einer Fachwerkstatt soll die Montage einer ARB Sperre hinten ca. 600 € für den Jimny kosten

    Die ARB Differentialsperre, der ARB Kompressor & notwendige Teile zusätzlich ca. 1700 €


    Dann wäre man am Schluss vermutlich bei 2.100-2.200 € - endverhandelt - Sind das auch eure Erfahrungen für den Umbau ?


    Wenn man nicht im totalen Matsch und Schlamm und nicht auf verschneiten Strecken fahren wird, sondern eher im

    späten Frühjahr, Sommer und frühen Herbst auf meist trockenen 4x4 Gravel Strecken (Westalpen, Pyrenäen, Balkan & Marokko) unterwegs ist.


    Natürlich ist haben besser als brauchen - aber manches braucht man vielleicht gar nicht weil der Jimny so schon sehr viel kann :)

    Aber braucht man überhaupt solch einen Umbau oder investiert man das Geld des Umbaus besser in die Reisen mit seinem Jimny selbst ?

    Eine der entscheidenden Fragen ist - kann Suzuki gemeinsam mit den Akku Herstellern bis 2030 das Gewicht deutlich reduzieren. Aber genau das ist das Ziel von allen Herstellern für Elektroautos. Und genau bei diesem Punkt besteht durch den Druck am Markt auch für den Suzuki Jimny durchaus eine realistische Chance


    Strukturelle Integration (Cell-to-Pack/Cell-to-Chassis): Neue Technologien integrieren die Batteriezellen direkt in die Fahrzeugstruktur, wodurch schwere Gehäusemodule entfallen.

    Neue Zellchemien & höhere Energiedichte: Der Einsatz fortschrittlicher Materialien ermöglicht mehr Kapazität bei geringerem Gewicht.

    Einsatz von Carbonfasern: Kohlenstofffasern können helfen, den Bedarf an schwereren Komponenten wie Kupfer oder Aluminium zu reduzieren.

    Optimierung der Peripherie: Continental entwickelt beispielsweise leichtere Komponenten, um das Gesamtgewicht des Fahrzeugs und damit indirekt die Anforderungen an die Batteriegröße zu senken.

    die Horntools Winde ist eingebaut , prinzipiell alles gut , paar Kleinigkeiten hätte ich mir für das aufgerufene Geld perfekter gewünscht

    Darf man fragen was Dich der Einbau der Horntools Winde gekostet hat ?

    Ich habe bisher erst ein Angebot für einen Warn 45-S Einbau hier liegen - soll ca. 450 € kosten

    Jedoch, wenn auch in anderen Märkten in den Jahren nach 2030 E-Mobilität zunimmt und die Infrastruktur vorhanden ist, bin ich guter Hoffnung, dass es dann auch den E-Jimny geben wird.

    Und genau da liegt ein Argument für einen E-Jimny der früher auf den Markt kommt


    Suzuki ist sehr erfolgreich mit dem Jimny ohne größere Summen in den letzten Jahren in die Weiterentwicklung zu investieren


    Jetzt drängen China (und demnächst Indien) mit immer günstigeren Elektroautos auf den Markt. Auch im Segment der kleineren Autos

    Man muss auch bedenken das sehr viele Newcomer in die Herstellung der Elektroautos einsteigen. Weil sie viel einfacher zu bauen sind als Verbrenner


    Und daher gehe ich davon aus das sich Suzuki im 4x4 Kleinwagen Segment mit dem Jimny nicht die Butter vom Brot nehmen lässt und frühzeitig einsteigt

    Vielleicht zuerst sogar parallel zum Verbrenner. Aber dann auch direkt als Jimny E-Weltauto. Alles andere macht eigentlich keinen Sinn


    Und die Triggerpunkte Punkte für die Käufer besonders in den Ländern abseits der EU sind:

    Spritkosten & laufende Versicherungs- & Wartungs-Kosten des Verbrenners werden immer teurer

    Der Wunsch nach leistungsstärkeren und Klima freundlichen E-Autos wächst weltweit. Regulierungen kommen überall dazu

    Und Suzuki kann sich nicht ewig mit dem Verbrenner Jimny ausruhen ohne den heutigen Markt Vorteil zu riskieren


    Damit man versteht was manche Privatpersonen schon heute in Richtung E-Oldtimer & Akku Verwendung machen:


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    Legen wir erst mal den Zeitraum fest über den wir von einem neuen E-Jimny spekulieren


    Meine Einschätzung ist 2028-2029

    Preis-Segment plus minus 25.000 €

    Akku-Größe plus minus 60 kWh

    und warum


    Weil die Akku Entwicklung dann auf einer nächsten Entwicklungsstufe ist

    Weil die Regularien dann auch weltweit noch strenger sein werden - auch in China & Asien & Afrika

    Weil auch dieses 4x4 Segment China & Indien im Export besetzen will und die Preise weiter unter Druck geraten

    Und sich Suzuki diesem 4x4 Elektro-Kleinwagen Segment nicht mittelfristig entziehen will-kann

    Aktuell ist mir als neues Elektro Geländewagen der Jeep Recon bekannt. Was aber vermutlich viel zu teuer ist

    Der Jeep Recon wohl 2026/2027 mit 100 kWh Akku, 650 PS, 850 Nm auf den Markt kommen


    Wenn Jeep das hin bekommt, warum soll das Suzuki mit einem E-Jimny das nicht hin bekommen

    Erste Erfahrungen sammelt Suzuki ja schon mit dem 2026 Suzuki e Vitara


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    Jeep Recon 2026: Wie Jeep die Geländegängigkeit für das Elektrozeitalt
    Der Jeep Recon 2026 wurde als vollelektrischer SUV speziell für diesen Zweck entwickelt und vereint emissionsfreies Fahren mit Trail-Rated-Technologie.…
    pedalcommander.de


    Jaecoo J6 EV (66 kWh Akku, 279 PS, 385 Nm)


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    Dann mal mein Senf dazu:


    AKW‘s günstig, verfügbar und sicher

    Schweine teuer, frühestens in 10-15 Jahren in DE wieder verfügbar, keiner will den Müll lagern

    Abhängigkeit von Ländern wie Russland, etc. Russland & Nord-Korea freuen sich schon auf Cyber Angriffe


    Andere Länder setzen auf fossile Energie

    Wollen wir wirklich so weiter von Schwachmatten wie Putin, Trump, Iran, etc. mit Öl & Gas abhängig sein

    Sonne, Wind, Wasser & Erdwärme schicken zwar Rechnungen. Dafür wäre man aber nur mittelfristig abhängig,

    müsste nicht dauerhaft Milliarden jedes Jahr für Öl & Gas bezahlen. Klimaschutz wäre auch nicht schlecht

    Spritpreise von über 2 Euro sprechen ja für sich. Unser Stromvertrag liegt aktuell bei 0,25 € Noch Fragen ?

    Wenn man weltweit sieht wie sich erneuerbare Energie verbreitet kann man nur hoffen das Deutschland weiter dabei bleibt und Gas gibt. Weil die anderen Länder werden nicht auf uns warten. Genau wie beim Elektroauto


    Arbeitsplätze gehen in DE verloren, Elektroautos haben Probleme und sind viel zu teuer

    Tesla ist ein gutes Beispiel. Die bauen in DE die einzige Fabrik für Europa und schaffen in DE Arbeitplätze

    Der deutschen Automobilindustrie fällt nur eines ein. Schweine teure Autos und verlagern in billigere Ausland

    Stichwort: Elektroauto - wir fahren mittlerweile 2 Elektroautos laden zu Hause oder bei Ionity & Tesla

    Letztes Jahr (auch diese Jahr wieder) war unsere Reise 6000 km gesamt nach Finnland. Absolut Null Probleme

    Neue und gute Elektroauto kann man mittlerweile für 200 € / Monat bekommen.

    10 Jahre Steuerbefreiung, THG Quote & niedrige laufende Kosten tun ihr übriges


    Jetzt zum Thema Jimny Zukunft:

    Suzuki verdient aktuell Geld am Jimny Verbrenner weil alles abgeschrieben ist

    Aber es wird in China zukünftig Firmen geben die einen 4x4 günstiger auf Basis eine Elektroautos bauen

    Der BAW 212 ist schon ein gutes Beispiel was mit den Preisen durch China und deren Export passiert

    Mir ist auch nicht klar, warum man einen Jimny in dieser Größe nicht auf Elektro & 4x4 Basis bauen sollte

    Die Batterien entwickeln sich von der Leistung und vom Preis rasant weiter. Allrad ist auch kein Problem beim E

    Aus der anderen Seite fällt mit dem Verbrenner Gelumpe auch einiges an Gewicht bei der Umstellung weg

    250 - 300 km Reichweite bis zur nächsten Ladestation sollten für einen E-Jimny zukünftig kein Problem sein

    Naja, wir werden sehen - die Verrückten aus Russland, Iran, USA ... werden schon dafür sorgen das es jetzt noch schneller

    mit der Energiewende (Elektroauto, Wärmepumpe, Klima-Split, PV-Anlage, ...) voran geht. Diesen Wandel bremst auch eine Reiche nicht


    Auch in China, Indien, der EU wird man das sehen. Fossile Brennstoffe und Verbrenner als Fahrzeuge sind mittelfristig in der Sackgasse.

    Weil einfach viel zu teuer und zu komplex. Und dem kann sich der kleine Automobil-Hersteller Suzuki auch nicht mittelfristig entziehen

    Quote

    Ab 2030 dürfen nur noch E-Autos in Indien fahren


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    Man muss sich nur mal anschauen was man selbst in Deutschland

    als Neuwagen für knapp über 30.000 € an Elektroauto bekommt.


    Der Tesla Y schafft sogar in Deutschland viele neue Arbeitsplätze. Und das sogar

    in der Krise wo andere deutsche Firmen Mitarbeiter raus schmeißen oder ins Ausland verlagern


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    Eher unwahrscheinlich...

    Aus meiner Sicht wäre eine Umstellung auf Elektromobilität absolut sinnvoll

    wenn Suzuki bei seinen kleinen Autos konsequent bis spätestens 2030 umstellen würde.


    Ansonsten wird das Überleben mittelfristig eher schwierig. Und von daher bin ich mir sicher

    das auch etwas dran ist an der Jimny E-Weiterentwicklung. Weil es auch ein Alleinstellungsmerkmal wäre

    ein funktionierendes 4x4 Elektroauto mit sehr hoher Wiedererkennung im Portfolio zu haben.


    PS: Dafür sprechen auch die zukünftigen und effizienten (Leistung & Gewicht) Weiterentwicklungen der Akku Technologie

    Vielen Dank für den schönen Reisebericht :)

    Ich war leider mit dem Motorrad vor ca. 10 Jahren in meinem Sabbatical für 4 Wochen in Marokko als Selbstfahrer

    In letzter Zeit kann man sich ja viele 4x4 Berichte von Autdany, womo-adventure, Pistenkuh, MDMOT und vielen organisierten 4x4 Anbietern live ansehen


    Meine Frage an Dich - warum fährst Du mit Deiner 4x4 Reise-Erfahrung mit einem Guide in Marokko - wo liegen aus Deiner Sicht die Vorteile ?

    4x4 Strecken zu finden dürften kein Problem sein, Kontakt und Inside vor Ort inkl. Übernachtungen zu finden dürften kein Problem sein

    Hilfe vor Ort im Notfall zu organisieren dürfte mit einer Starlink Verbindung auch kein Problem sein. Verständigung mit Englisch auch nicht

    Aus meiner Einschätzung kommt die immer stärkere Verbots Problematik hauptsächlich

    durch große oder sehr große Gruppen der Tour-Anbieter die unweigerlich entsprechend auffallen

    und die ganzen 4x4 Fahrer die ohne Sinn und Verstand und ohne Rücksicht auf Natur und Anwohner

    in der Hauptsaison durchs Gelände fahren.


    Es kommt noch dazu, daß die Einheimischen sehen wie mit Ihren Natur und ihrem Land

    viel Geld verdient wird und sie sehr wenig davon haben. Dazu zähle ich sowohl große Anbieter wie beispielsweise

    Anbieter wie https://five-mountains.de/, aber auch kleine wie https://www.overland-experience.de/


    Wir nehmen selbst davon Abstand weil es für uns auch ein wenig langweilig ist Stunden- oder Tagelang nur über

    Gravel oder steiniges Gelände mit sehr niedrigen Kilometern zu fahren. Zu einer schönen 4x4 Reise

    gehören (zumindest aus unserer Sicht) neben der Natur und dem Gelände auch die Kultur, Menschen, Städte,

    Strände und das spezifische Essen des Landes zu geniesen. Mit 1-2 Fahrzeugen in der Vor- oder Nach-Saison

    wird man das hoffentlich auch in Zukunft noch machen können und man kann dann als Selbstfahrer auch Geld in dem Land lassen :)

    Eine der Möglichkeiten dürfte evtl. sein, in der Nebenzeit zu reisen und nicht mit mehr als 2-3 Autos im Pulk zu fahren.

    Gilt vermutlich für alle 4x4 Touren in südlichen oder alpinen Gefilden. Dann dürfte es eigentlich keinen Stress geben