Posts by The Thommy

    Hätte Auch Interesse daran das ein Stammtisch weiterhin bestehen bleibt.

    Leider bin ich jetzt am Samstag schon verplant, sonst würde ich gerne kommen.

    Fahre die Reifen schon einige Zeit auf unterschiedlichen Fahrzeugen.

    Beim Jimny kann ich nichts dazu sagen, da einmal ca. 12tkm gefahren und einmal 7tkm gefahren, auf dem Dieseljimny (12tkm) waren die an der Hinterachse etwas mehr abgefahren als an der Vorderachse, beim aktuellen Jimny (7tkm) sehen die wie neu aus.


    Bei meinem Hyundai Santa Fe sind nach ca. 1 1/2Jahren und 22tkm ca. 2mm rundrum runter (Hab die aber auch ca. halbjährlich über Kreuz getauscht)


    Was man bei den Reifen (wie bei anderen auch) merkt, wenn man sie nach dem Winter nicht pflegt werden sie schnell hart und spröde.

    Vor dem einlagern und dem neuen montieren sprüh ich die einmal mit Reifenpflege ein, sind dann schön sauber und bleiben weich.

    Wenn 235/75R15 okay ist würde ich eher auf runderneurte 215/75R15 gehen (Fedima oder Malatesta sind schon ordentlich Groß), die bekommt man einfacher eingetragen (siehe Downloadbereich hier im Forum), vom Durchmesser ist das kein Unterschied, hatte auch schon 205/75R15 die gleich, wenn nicht sogar einen Tick mehr Durchmesser hatten als Neureifen in 235/75R15.


    Bodylift zieht halt weitere Arbeiten (Anpassen Lenksäule, Halter für Stoßstangen, Bremsleitungen,...) nach sich und auch nur per Einzelabnahme beim TÜV möglich.



    Da ich mittlerweile beim 3ten Jimny angekommen bin, den ich umbaue, würde ich wie folgt vorgehen: Reifen (215/75R15 runderneuert auf Originalfelge), VTG und Längslenkerschutz, Fahrwerk (+50/55mm, optional mit Trimpackern), Differentialsperre(n) und optional Anpassung der Differentialübersetzung (kann man super machen wenn man eh schon Sperren einbaut), trennbarer Stabilisator.

    Die Schritte genau in dieser Reihenfolge, die kann man auch nach und nach durchführen und erstmal schauen wie weit man gehen möchte. Mit einem Serienjimny geht schon sehr viel im Gelände. Meiner Meinung nach machen Reifen und Fahrwerk den größten Unterschied. Erst wenn die Schritte nicht mehr ausreichen kann man auf größere Reifen gehen.



    Zum Thema Stabi entfernen:

    Kann man machen, ist dann halt leider ohne TÜV bzw. ein erlöschen der Betriebserlaubnis. Es gibt trennbare Stabilisatoren, diese kann man per Einzelabnahme und dem Hinweis: Stabilisator ist zur Benutzung im öffentlichen Straßenverkehr zu verriegeln eintragen lassen.




    P.S. Bei mir ist nicht's eingetragen, da mein Jimny rein für's Gelände ist (sprich Motorsportfahrzeug).

    Reifen auf zugelassenen Felgen wäre möglich mit zusätzlicher Tachoanpassung, Fahrwerk gibt es genug Auswahl mit Gutachten, Stabi wie schon oben erwähnt, wenn nur als trennbare Ausführung, Entfernen ist für den öffentlichen Straßenverkehr nicht erlaubt.

    Als Fahrwerk würde ich Trekfinder +55mm empfehlen, optional noch 10mm Trimpacker/Spacer zusätzlich.

    Das Fahrwerk gibt es auch direkt in Verbindung mit längeren Bremsleitungen, das wäre bei dem Einsatzzweck auf jeden Fall zu empfehlen.


    Damit die Achsen wieder mittig unter dem Fahrzeug stehen nach der Höherlegung kann man entweder Adapter für die Panhardstäbe nutzen (meist als Relocationbracket zu finden) oder wenn man das Geld ausgeben möchte einstellbare Panhardstäbe verwenden.


    Reifentechnisch ohne Größere Umbauten (max. Halter der Stoßstangen verbiegen) und noch ohne größere Umstände beim Tüv sind runderneuerte 215/75R15 möglich.

    Wenn man sich nicht scheut Getriebe- und/oder Achsübersetzung zu ändern und die Flex großzügig ansetzt, bekommt man auch 35x12,5R15 unter.

    235/85R16 auf Vitarafelgen hab ich schon das ein oder andere mal auf nen Jimny gesehen, ist halt wie oben geschrieben ordentliches Stück Arbeit und umständlicher beim TÜV.



    An dieser Stelle empfehle ich wenns ins schwere Gelände gehen soll einen Unterfahrschutz für das Verteilergetriebe und für die Längslenkeraufnahmen.

    Wurde ja schon hier angesprochen. AVO ist seit Ende 2023 insolvent, der Offroadbereich wurde von BlackRaptor übernommen und durch Jimnybits vertrieben.

    Die Federn waren eh schon von Jimnybits bei den AVO-Fahrwerken, die eintellbaren Stoßdämpfer von BlackRaptor sind baugleich denen von AVO, haben halt jetzt nur ein anderes Design.


    Habs heute auch schon bei Suzuki Norwegen entdeckt.

    Leistungsdaten scheinen gleich zu sein laut Datenblatt.


    Reichweite wird dort nur Idealnutzung angegeben (90% bis 10% Akkuladung)

    Für die frontangetriebene 49kWh - Variante sind dort 221km angegeben

    Für die Allradvariante mit 61kWh sind 253km angegeben


    Technologie ist wohl eine Zusammenarbeit mit Toyota und für den norwegischen Markt gibt es auch die Variante ohne e, mit den bekannten 1,4l-Motoren

    Bin ja schon einige Jahre beim Jimny dabei und anderen (Gelände-)Fahrzeugen mit Starrachse vorne.

    Beim nächtlichen Suchen und Durchlesen von Foren wo es um Deathwobble oder eben zu deutsch Lenkradflattern geht,

    wurde bei vielen anderen Fahrzeugen folgender Lösungsansatz häufiger vorgeschlagen:


    -Schritt1: Auflageflächen vor der Rädermontage von Rost befreien, säubern und planes Anliegen kontrollieren

    -Schritt2: Rundlauf der Radnabe und Spiel im Antrieb kontrollieren

    -Schritt3: Felgen regelmäßig säubern (innen und aussen)

    -Schritt4: Wuchtperlen bzw. Wuchtsand anstatt Gewichte verwenden, dann entfällt auch das bolzenzentrierte wuchten

    -Schritt5: Unterlegscheiben für die Achsschenkellager

    -Schritt6: Lenkungsdämpfer


    Meiner Meinung und Denkweise nach klingt dieses Vorgehen sinnvoll und die Schritte bauen aufeinander auf.

    Ist relativ wenig Aufwand, ist quasi Plug&Play, man braucht die Sättel mit Haltern, sowie neue Fittinge für die Bremsschläuche.

    Diese können an den Originalpunkten montiert werden.

    Das die Bremsscheiben* und Beläge auch vom Diesel sein müssen ist denk ich mal selbstredend.

    Bremsschläuche passen auch die vom Benziner, wobei man natürlich auch wenn man schon dran ist auf Stahlflex*² wechseln kann.


    Größter Aufwand ist eigentlich das Entlüften der Bremsen nach dem Einbau.


    Abnahme beim Tüv ist nötig, dieser entscheidet auch über den Umfang unter welchen er die Veränderung abnehmen möchte.

    Bremsen sind ja mit die sicherheitsrelevantesten Teile des Autos.



    Ohne Gewähr und Garantie dafür zu übernehmen ABS funktioniert nach meinem Gefühl wie beim Benziner,

    Hauptbremszylinder ist auch ausreichend. Der Bremsflüssigkeitsstand sollte etwas höher stehen als beim Benziner, da die Dieselbremssättel ein etwas höheres Volumen haben.

    Auffüllen bis zur Max.-Markierung am Ausgleichsbehälter und es passt.



    * Auf das Mittenloch achten, 108,2mm und 108,3mm passen / 107,0mm können Probleme machen, meine Empfehlung ATE oder Brembo mit EBC Blackstuff Ultimax Belägen

    *² Auf Zulassung/Gutachten achten, es gibt auch Produkte ohne Straßenzulassung. (Evolity für Original-Fahrwerk, Trekfinder für Höherlegung haben z.B. eine Teilegutachten))

    Ist weder laufrichtungsgebunden, noch gibt es Inside/Outside.

    Es gibt Ausführungen mit weißer Schrift (Ist aber größenabhängig und nicht bei allen Traglasten)


    Worauf man beim Jimny achten sollte, die normale Ausführung zu kaufen und keine verstärkte Version für Transporter o.ä.

    Bin mit den Geolandar vollkommen zu frieden,

    Bin die auf dem Jimny gefahren und habe die aktuell auch auf meinem Hyundai Santa Fe drauf.


    Funktionieren sehr gut bei Nässe und auch Schnee.

    Halbjährlich über Kreuz durchtauschen würde ich dringend empfehlen, damit die sich gleichmäßig abnutzen.

    Denke ja...

    TREFFEN 9.30 Pantaleon-SchmitzPlatz, Hennef-Uckerrath

    10.00 ABFAHRT PÜNKTLICH

    Was Frank Uns noch nicht verraten hat ist, das es eigentlich keine Ausfahrt gibt, sondern in den Schaukelkeller geht ;)

    Dresscode wurde ja schon verraten dunkle Schuhe und Jacke ^^ :P

    Klingt intressant, scheitert bei mir leider am Punkt Tüv, aber die scheinen ja mehrere Ort/Veranstaltungen zu haben wo sie fahren.


    Zum Thema Euskirchen was Frank angesprochen hat, könnte ich mir gut vorstellen das die beim Kieswerk Dom Esch zu Gast waren,

    dort finden öfters mal freie Fahren für Geländewagen statt.