Posts by Floppyk

    Mein Bergematerial besteht zudem nicht nur aus einem Bergegurt und zwei Schäkeln!

    Ich habe mir mal eine Tasche mit Bergegurt, Schäkel und Handschuhe als Set in einer stabilen praktischen Tasche gekauft. Die liegt hinter der (klappbaren) Rücksitzbank. Zugegebenermaßen hoffe ich das niemals brauchen zu müssen.

    Aber richtig, wer ins Gelände fährt tut gut daran, für den "Schlamm-Gau" vorzusorgen. Denn ein Trecker zum raus ziehen zu organisieren ist oft nicht schwer. Aber wenn der mit der Ankerkette kommt, fürchte ich um meine Ösen oder gar Aufhängung.

    Aus diesem Grund und weil ich gelegentlich mal in die Pampa muss, habe ich zwei Sandbords dabei. Die Zufahrt zu unserem Revier ist vom Bauern zerfurcht und bei Regen sehr matschig. Der Würfel und auch mein Truck kamen da bislang gut durch, aber wenn es mal extremer wird, ist man gern vorbereitet. Aber die Mit-Waidmänner meiden diesen Weg mit ihrem schnöden PKW, Der hätte auch nicht die geringste Chance.


    Hier die Bergeset-Tasche hinter der Sitzbank.


    Hier meine kleine Eurobox mit Kram zum Zurren. Leider passt die Box um 1,76 cm nicht hinter der Rücksitzbank, wie ich gehofft hatte.

    Was ich mir demnächst holen will sind allerdings zwei Koffer von dem Modell hier:

    Die untere Box gefällt wesentlich besser. Aber mal im Ernst, was packst du da rein?

    Für die Zurrgurte, Fangleine und Haken für die Airliteschine habe ich eine stabile (kleine) Eurobox von Auer für 20 € gekauft. Die ist festgezurrt auf der Ladefläche und fettich.

    Wenn du noch eine Bastelidee für deinen Würfel brauchst, ich habe einen 12 L Wasserkanister mit Pumpe und Handbrause montiert. So kann man sich mal die Hände waschen, wenn man aus dem Revier kommt. Handbrause und 12 V Tauchpumpe im Set für 16 € aus der Bucht.


    Auf dem folgenden Bild siehst du einen geöffneten Koffer, der obere rote Knopf ist zum Öffnen des Koffers und der rot-silberne Knopf um den Koffer von der Halterung zu entkoppeln.

    Ich kenne Topcase für Moped ganz gut. Unsere Reiseenduros sind damit ausgerüstet, wenn auch aus wesentlich größere aus Alu.

    Die Bestimmungen für die Beleuchtung unterscheidet sich für Krad, PKW und LKW.

    Genau kann man das in der Broschüre "Lichttechnische Einrichtungen an Kraftfahrzeugen und deren Anhängern" lesen.https://www.yumpu.com/de/document/view/10430116/lichttechnische-einrichtungen-an-kraftzeugen-und-deren-anhangern


    So gibt es Beleuchtungsarten und Anbringungsregeln, die man nicht vom Krad zum PKW und umgekehrt übertragen kann.

    So wie ich das auf die Schnelle lese, sind seitliche Reflektoren erst bei einer Fahrzeuglänge von > 6 m vorgeschrieben. Ob diese bei einer geringeren Fahrzeuglänge zwar nicht vorgeschrieben sind, aber vorhanden sein dürfen, erschließt sich daraus aber nicht. Seitliche Reflektoren müssen gelb sein und dürfen nicht dreieckig sein.

    Wo ich auch Bedenken habe, ist die Anbauhöhe. Wenn bauliche Gegebenheiten das nicht vorgeben, lese ich da eine Maximalhöhe von 1,5 m heraus. Auf jeden Fall muss das symmetrisch zur Fahrzeugachse sein.

    Wie auch immer. Muss jeder selbst wissen. Meine Meinung ist nur, dass man sich nicht darauf verlassen kann, dass jeder Polizist das locker sieht. Ist der mal übel drauf, stellt der gleich eine Mängelkarte aus und zwingt einem damit zum TÜV. Wer weiß, was der noch alles findet. Bei bestimmten Mängeln kann ein Polizist das Fahrzeug auch an Ort und Stelle stilllegen. Dann wird das teuer. Das sicherlich nicht bei einer ungünstig montierten Box auf dem Dach, die auch einfach abzunehmen ist. Dennoch würde ich da nicht das Glück herausfordern und somit keine offensichtlichen Gründe liefern.

    Nebenbei erwähnt - mein Geschmack ist das nicht und sieht nach Bastelarbeit aus, als wenn man da die Box in der Garagenecke übrig hatte. Außerdem würde ich mir da die Frage stellen, ob das wenigstens einen kleinen Nutzen hat und brauchbar ist oder ob das auf den Träger soll, weil man das einfach geil findet.

    Letztlich habe ich mich vor etwa zwei Jahren mal mit einem Sachverständigen von der Dekra (auf einem Biktertreff) unterhalten. Mittlerweile sehen die Prüfstellen Arbeitslichter an rein privaten Autos kritisch, insbesondere wenn diese nach vorn leuchten. Er nannte zwar keine Handhabe das zu unterbinden, weil Arbeitslichter prinzipiell keiner Einschränkung unterliegen. Aber wenn ich mein Jagdwagen zum TÜV fahre, ist der aus diesem Grund voller Werkzeug, einschließlich Motorsäge. Auch aus diesem Grund habe ich die o.a. Broschüre im Auto liegen, wenn mir da mal ein Polizist dumm kommt.

    Bei meinem neuen Truck habe ich es bei zwei kleinen 12 W Arbeitsscheinwerfer belassen, die auch nur nach hinten leuchten.


    Ob diese Broschüre der letzte Stand ist, weiß ich nicht. Bei Zusatzscheinwerfern für Fernlicht ist sie das nicht. Denn die aktuell erlaubte Referenzzahl ist 100 und nicht 75, wie angegeben.

    Da passiert nichts großartiges in Sachen Wärme. Der Schnee schmilzt jetzt bereits 0,5 meter vor dem Scheinwerfe

    Damit bestätigst du ja die höhere Wärmeabgabe. Ob das wirklich jeder Reflektor auf Dauer schadlos übersteht, bezweifele ich stark. Viele Reflektoren haben nur den Sockel der Lampenaufnahme aus Metall, während der Rest Kunststoff ist. Da wäre die Frage, ob die höhere Wärmeabgabe nicht das Kunststoff verzieht, insbesondere bei Schleichfahrten, womit dann die Fahrtwindkühlung fehlt.

    Ich glaube die Bezeichnung Fiskal LKW gibt es nur in Österreich.

    Dann wäre es nett gewesen, wenn der Themenstarter diesen Bezug auch geschrieben hätte und er in AT wohnt.

    Dann klärt sich für mich auch die Fragestellung, denn in Deutschland ist die Versteuerung für das Gewerbe egal, wie ich ja schrieb.

    oder osram H4 100/90W, klappt auch gut. Nur eben nicht legal.

    Nicht nur das. Nicht jeder Reflektor verträgt die zusätzliche Wärmebelastung. Wenn zudem die Lampe nicht ordentlich gefertigt ist, wird das Auto durch einen deutlich gestiegenen Streulichtanteil zum Blender. Das haben schon normale billige H4 in diversen Tests bewiesen.


    Hätte mein neues Auto nicht schon serienmäßig LED, würde ich die H4 sofort gegen die Osram LED tauschen.

    Ob nun ein Kfz als PKW oder als LKW versteuert wird, hat doch mit der steuerlichen Anrechnung in der Einkommenssteuer nichts zu tun.

    Es stellen sich eher zwei andere Fragen. Wenn das Fahrzeug gebraucht gekauft wird, kann die MwSt gezogen werden? Oder ist es nicht besser ihn als Neufahrzeug zu leasen? Oft ist es so, dass sich private Kfz als Leasing nicht rechnet, gewerblich schon.


    Der Unterschied, ob ein Kfz als PKW oder als Nutzfahrzeug angemeldet werden kann, geht aus den Papieren hervor. Steht da N1(G) drin, ist es ein Nutzfahrzeug. Dann wird es nach Gewicht besteuert und nicht nach Hubraum/Schadstoffklasse. Gewichtsbesteuerung ist günstiger, jedoch ist meist die Versicherung teurer. Muss man sich ausrechnen lassen. Aber in beiden Fällen kann der Gewerbetreibende das Kfz von der Steuer absetzen.

    Eigentlich müsste man sagen, dass es gerade dem Gewerbetreibenden noch egaler sein, ob das Kfz nun als PKW oder LKW läuft. Denn nach Steuer schrumpft die übrig gebliebene Eigenanteil noch weiter.


    Seit 10/2020 gibt es mit der Änderung des Kfz-Steuergesetzes übrigens eine klare Regel, was die Einstufung eines Kfz betrifft. Das beendete die frühere Praxis, dass die steuerliche Einstufung von den Maßen der Ladefläche und Kabine abhängig ist. Nun gilt das grundsätzlich, was in den Papieren steht. Das heißt aber auch, dass man sich die Einstufung nicht aussuchen kann. Ggf. kann aber ein PKW nach bestimmten Umbauten zum LKW umgeschlüsselt werden.


    Dennoch Obacht. LKW < ,5 To haben bei privaten Fahrten auch am Wochenende freie Fahrt. Das gilt auch mit Anhänger für private Zwecke. Sobald aber die Fahrt gewerblich ist, könnte man vom Fahrverbot betroffen sein.

    Die Bridgestone Dueller sind klar auf Spritzverbrauch optimierte Reifen. Das geht zu Lasten der Haftung, weswegen diese insbesondere bei Regen rutschig sind. Ob das für die Serienbereifung des aktuellen Jimny auch gilt, weiß ich nicht.

    Das hat einzig den Zweck ein Auto im Prospekt mit Verbräuchen schön zu rechnen. Allerdings profitiert man von etwas besserer Steuereinstufung, wenn das Auto als PKW versteuert wird.

    Die Discoverer A/T3 von Cooper scheinen nicht schlecht zu sein. Zumindest wurden mir diese auch für meinem L200 empfohlen. Damals habe ich mich für meinen FJ für die Yokahama entschieden. Tatsächlich haften diese bei Regen spürbar besser. Es gibt an meinem Wohnort Straßenstellen, wo der FJ mit den Duellern zu rutschen begann, wie auch bei vielen Verteilerkreisen. Das war mit den Yokahama vorbei. Ich habe keine große Geländerfahrung, weil in unseren Flachlandrevieren kein Gelände vorkommt. Dafür aber viele Matsch und nasse Wiesen. Der Y ist da immer gut durch gekommen, aber da ich nie andere Reifen gefahren bin, fehlt mir da ein Vergleich.

    Generell muss ich aber zugeben, dass ich das sehr selten gefahren bin. Aber wer will schon auf der Zufahrt zum Hochsitz stecken bleiben, zumal ich unbedingt ein Rausziehen mit einem Schlepper aus bekannten Gründen verhindern wollte.

    Daher sind vernünftige Reifen gerade an einem jagdlich genutzten Auto ein Muss, zumal unsereins öfters zu nachtschlafener Zeit im Revier ist, wo man nicht auf die Schnelle Hilfe bekommt.

    MT-Bereifung wäre noch besser, aber zumindest für meine Zwecke völlig überkandidelt und auf der Straße einfach zu nachteilig. Sehen zwar am Geländewagen schick aus, aber das wars auch dann schon.

    Ich verkaufe ihn auch ungern, denn er war bislang das Beste Auto, was wir in der Familie hatten. Außerdem war er nie unplanmäßig in der Werkstatt, nur zum Service. Deswegen war er auch das Auto, was wir am längsten gefahren hatten. Letztlich hat er uns ins Fernsehen gebracht, was ein großer und unvergesslicher Spaß war. Daher auch ein Würfel mit TV-Geschichte.

    Meine Frau ist auch etwas traurig, weil ihr neuer Kia Rio erst im Sept. kommen soll und sie den großen L200 nicht so gerne fährt.

    Aber der L200 bietet mehr Platz und kann einen Wohnanhänger ziehen, den wir in Planung haben. Außerdem gibt es neue Pickups kaum noch. Amarock, Nivara, Mercedes sind bereits ausgelaufen, Ranger, L200 und andere nur noch als Restposten mit Tageszulassung.

    Aber deswegen mein Wechsel.


    Mein L200 ist mit den Zusatzlampen noch nicht ganz fertig. Aber dann kommen ein paar Fotos.

    Du wirst es nicht bereuen. Ich habe meinen FJ nun nach 10 glücklichen Jahren verkauft. Eigentlich war es das beste Auto, was wir je in der Familie hatten. Er war außer zum Service nie unplanmäßig in der Werkstatt. Ich habe ihn ungern verkauft, aber ich wollte nun etwas größeres haben, der sich auch als Zugfahrzeug für mehr als 2 To eignet. Daher ist mein Neuer nun ein L200 geworden.

    Kritikpunkte gab es eigentlich wenig. Wenn man zu zweit ins Revier und wohl möglich noch größerem Jagdhund hat, wird das mit Rödelkram sehr eng. Für zwei Langwaffen hatte ich Halter am Gitter. Zweiter Kritikpunkt ist eigentlich nur der unzeitgemäße Verbrauch in Verbindung mit den Fahrleistungen. Großer Pluspunkt ist er aber als Stadtwagen, wo er immer einen Parkplatz findet.

    Der ist komplett original und mit guten Reifen reicht mir das vollkommen aus für meine jagdlichen Zwecke.

    Wenn der noch die alten Dueller drauf hat, dann rufe schon mal deinen Reifenfritzen an. Als Jagdfahrzeug empfehlen sich AT-Reifen. Meine Empfehlung sind die Yokohame Geolander in der Größe 195-80. Musst den TÜV fragen, ob er diese Größe einträgt. Ansonsten wird das schon auf der nassen Wiese schwierig.

    Auch Fahrzeuge, die in der EU gefertigt werden und für den hiesigen Markt bestimmt sind, benötigen und bekommen das CoC.

    Mein Leichtanhänger von Stema ist deutsche Fertigung und da heißt das Beiblatt "EU-Übereinstimmungsbescheinigung", was wohl gleichbedeutend der COC ist. Dann haben tatsächlich alle Kfz und Anhänger dieses Papier dabei.

    In der COC stehen M1 UND M1G.

    In den Fahrzeugpapieren steht nur M1.

    So auch bei mir.

    M1bedeutet wohl Kfz für Personenbeförderung unter 2 To, während M1G das gleiche als Geländefahrzeug ist. Aber was macht das in der Zulassung für einen Unterschied?

    Wichtig bzw. interessant ist doch die Klasse N1 bzw. N1G, was die Einstufung als Nutzfahrzeug ausmacht, was dann eine andere Steuer- und Versicherungsklasse ausmacht.

    Mein L200 hat N1G eingetragen und ist folglich gewichtsbesteuert.


    https://www.sk-handels-gmbh.de…gklassen-m1-m1g-n1-n2-n1g

    das ist mal schlau!

    Damit will ich mich nicht rühmen. Ich habe einfach keine andere Halterung gefunden, als diese Rundschellen in dieser Ausrichtung. Da lagen mehrere Gummimanschetten zum Anpassen des Rohrdurchmessers bei.

    Allerdings wo soll man auch hängen bleiben? Solange man nicht 2 m überschreitet, dürfte das in jedem Parkhaus problemlos sein.

    Es ist aber auch zugegeben, dass ein Arbeitslicht nach vorn nicht unbedingt sinnvoll ist. Nach hinten ist das wichtig und mein Neuer hat deswegen auch nur zwei nach hinten ausgerichtete am Überrollbügel.

    In Fahrtrichtung muss das Fernlicht glühen.

    COC ist die Bescheinigung der Konformität zur EU. Das Papier ist somit nur innerhalb der EU wichtig und nur für Fahrzeuge, die außerhalb der EU gefertigt werden.

    Daher liegt jedem Suzuki, Honda, Kawasaki, Harley usw. dieses Stück Papert dabei und muss zur ersten Zulassung im Original vorgelegt werden. Jedes COC Papier ist ein Unikat mit der Fahrgestellnummer des betreffenden Kfz.


    Die Schweiz gehört nicht zur EU, ist aber dem Schengenabkommen beigetreten (wie z.B. auch Island). Das betrifft hauptsächlich die Belange zum vereinfachten Zollverkehr und vereinfachte Einreise für EU-Bürger. Das hat aber nichts mit Kfz und deren COC zu tun.


    Ich verfolge die Reisen der Bikerin "Noraly" auf YT. Sie hat mal ein Bike in Indien gekauft und wollte es in ihrem Wohnort Niederlande ummelden. Das hat sie mangels COC Papier nicht geschafft, obwohl es dieses Bike (Royal Enfield Himalayan) sogar in Deutschland ganz offiziell zu kaufen gibt. Das Bike hat sie dann an einem Museum verschenkt.


    Wer sich dafür interessiert:

    https://www.youtube.com/c/ItchyBoots/videos

    https://www.itchyboots.com/

    Da war doch was - wird der mit COC-Dokument geliefert? Ohne dieses wird eine Zulassung in D schwierig bis unmöglich.

    Das COC muss allen Neufahrzeugen beiliegen, die außerhalb der EU gefertigt wurden. Es bescheinigt die Konformität nach den Vorgaben nach der EU.

    So zumindest habe ich das in Erinnerung.


    Nachtrag:

    https://www.adac.de/rund-ums-f…mport-export/coc-papiere/


    Meines Wissens ist das COC Papier nötig, wenn ein Fahrzeug erstmals in der EU zugelassen werden soll. Wenn das Papier fehlt, kann man das beim Hersteller beantragen, sofern das Fahrzeug den Vorgaben der EU überhaupt entspricht. Da die Schweiz nicht zur EU gehört, würde ich mal nachfragen, ob ein Fahrzeug das hat oder bekommt, wenn es nicht für die EU bestimmt war.

    Ich messe mit Horntools Dachträger etwa 185 cm, plus 6 cm für Arbeitslicht LED Bar.

    Trialmaster 50 mm plus größere Reifen sind verbaut.

    Aber der Horntools ersetzt die Dachreling und wird dadurch kaum höher. Das bedeutet, dass meine Höherlegung plus die Reifen in etwa die Höhe der originalen Dachreling ausmachen, da er ja nun in etwa die gleiche Höhe hat, wie der FJ von anterragon.


    der Verbrauch geht in Ordnung, wir liegen aktuell bei ca. 12L.

    Uff, das ist dennoch eine Hausnummer. Mein neuer L200 ist im Gewicht vergleichbar, hat aber einen Allrad, den man permanent fahren kann und dürfte im Gelände nicht schlechter sein. Gestern habe ich getankt und 9,2 L Diesel auf 100 errechnet.

    wenn man bedenkt dass ein fabrikneuer UAZ direkt mit Rost ausgeliefert wird, alle Fenster undicht sind und man nach den ersten 1000km gefühlt alle Schrauben nachziehen muss.

    Wenn man bedenkt, dass man dafür auch einen Pickup bekommt, der rostfrei und sicherlich pannenunauffälliger sein dürfte, rechtfertigt so einen UAZ wohl nur der Platzbedarf, bzw. seine Sitzplätze. Aber günstig finde ich den UAZ keinesfalls.

    Den Um- bzw. Ausbauaufwand dürfte bei beiden hoch sein, da man solche Autos kaum ohne entsprechende Umbauten gebrauchen kann.