Posts by Floppyk

    Persönlich fiele es mir im Traum nicht ein, beispielsweise mit einem Chevy K30, einem Mitsubishi L200 oder Ford Ram in eine größere Stadt zu fahren, das wäre mir viel zu stressig, dafür gibt es geeigneteres.

    Hast du so etwas schon einmal gefahren? Ich glaube nicht, denn er fährt sich eigentlich wie ein ganz normaler PKW. Lediglich parken ist schwieriger. Da wird der Fahrer eines Sprinters oder die Paketboten mit ihren mittleren LKW's es weitaus schwieriger haben. Wie jeden Tag zu sehen ist, ist sind die Innenstädte voll davon.

    Müsste man eine sinnvolle Begründung für seinen Fahrzeugkauf zugrude legen, dann würde auch sehr viele Leute hier keinen Jimny fahren!

    Stimmt - rational gedacht dürften 99 % der Privatfahrer mit der Poloklasse vollkommen zurecht kommen.

    Auch wenn es nun total abdriftet (klingt auch Offroad), wird es nun total OT.

    Ich denke mal, die meisten "brauchen" gar kein Geländeauto. Sie finden so einen Offroader einfach toll. Einige probieren das auch mal Offroadpark und nicht wenige stylen ihren Würfel, auch wenn sie kaum ins Gelände damit fahren. Denn so mal in den Wald geht meist nicht und eine Kiesgrube haben die Meisten auch nicht um die Ecke. Wie auch immer - aber jeder dürfte seinen Spaß damit haben, auch wenn der- diejenige das nicht rational mit ihrem Würfel begründen können. Selbiges gilt auch für den Porsche oder andere Autos, die eben nicht für einen bestimmten Zweck dienen müssen, wie z.B. das Familienauto, wo Kind mit Kinderwagen und der Familienhund mit müssen.

    Dann gibt es noch eine andere Gruppe, die ein außergewöhnliches Auto brauchen oder wo es mindestens Sinn macht, weil es dafür besonders praktisch ist. Das insbesondere, wenn das Auto mehrere Aufgaben erfüllen muss. Da nenne ich mal den Jäger oder Förster, die oft einen Geländewagen den Vorzug geben. Dann auch gern der Jimny, da er handlich ist und im Gelände was kann.

    Aber bekanntlich kann auch der Würfel nicht alles und sein Einsatz endet spätestens beim Anhänger und/oder wenn man ständig viel Zeugs mit schleppen muss. Überhaupt ist die Auswahl schwierig, wenn auch noch Geländefähigkeit gefragt ist.

    Wie auch immer, es ist nun einmal so, dass prinzipiell jedes Auto primär mindestens 2 Personen von A nach B fahren kann. Das genügt aber heutzutage kaum noch. Genau deswegen gibt es mehrere Gruppen von Autos, die sich gegeneinander in der Eignung sogar widersprechen. Das muss eben jeder selbst wissen, wie er für seinen Zweck das Richtige findet. Speziell in Deutschland sind alle Geländefahrzeuge eine aussterbende Rasse.


    Sollte Suzuki den Jimny komplett überarbeiten und mit neuem Motor die EU Schadstoffwerte als PKW zulassungsfähig bekommen, wäre das toll. Ob er jedoch größer werden kann, wäre die große Frage. Bislang war seine Größe in dieser Klasse durch japanische Gesetze limitiert. Weiterhin gelten die Abgasvorschriften nur in der EU. Somit müsste Suzuki den Jimny nur für Europa neu entwickeln. Das wäre mal eine spannende Frage, ob sich das für Suzuki lohnt, weil S. ja bereits kleine Autos in diesem Markt hat. Eine weitere Frage wäre, ob sich in Hinblick auf die EU 7 Grenzwerte überhaupt ein Geländewagen (sinnvoll und bezahlbar) mit diesen scharfen Abgasvorschriften konstruieren lässt. Diese Abgasvorschriften sind ja der Grund, warum es kaum noch Geländewagen neu auf dem Markt gibt. Da der Aufwand extrem groß ist, lohnt das im günstigen Segment nicht. Deswegen gibt es da nur noch Jeep, Rover und Mercedes, die aktuell noch hochpreisige Modelle haben. Wohl auch der Grund, warum sich VW und Ford zusammen getan haben, um einen gemeinsamen Pickup zu bauen, der 2023 kommen soll.


    Noch ein Wort zum Pickup: Für mich nette universell nutzbare Autos, die hauptsächlich einen großen Nachteil haben - dem Parken. Ansonsten sind die praktisch, wie kaum ein Auto auf den Zweck anpassbar und nicht das Spritmonster, wie oft vermutet wird. Auf dem Papier ist der L200 übrigens exakt (!) genau so breit, wie unser Hyundai i40 (das ist ein normaler Kombi). Allenfalls die Spiegel könnten geringfügig mehr Platz brauchen. Allerdings ist er 70 cm länger.

    Das dürfte eine Einzel- oder Kleinserienfertigung sein. So etwas hat es auch für den Dacia Duster gegeben.

    Aber warum nicht. Zudem dürfte das als reines Nutzfahrzeug für einen ganz bestimmten Zweck zu sehen sein und nicht als Hobbygerät als Basis für nette Umbauten und Spielereien, wie es wohl für die meisten Foristies hier ist.

    Dennoch, finde ich doch sehr gelungen, auch wenn der Rahmen hinten frei liegt. Aber der denkbar geringe Rampenwinkel und die Bereifung deuten mehr auf Straßenfahrzeug und nicht auf Geländeeignung hin.

    Vielleicht kann man mal eine kleine Liste aufstellen, welchen echten Geländeautos es heutzutage noch neu gibt. Da die Pickups fast vollständig ausscheiden, SUV nicht dazu zählen und Hersteller echter Geländewagen nur weit oberhalb der 50 k€ Grenze was haben, könnte das ja die Chance für einen neuen Jimny werden.

    Na da darf man ja gespannt sein. Dann ist das aber kein Jimny in der heutigen Größe mehr und damit verlässt er die K-Cargröße als japanischen Kleinwagenstandard.

    Zu wünschen wäre es ja, denn der heutige Jimny dürfte wohl leider keine Zukunft in der EU haben. Ob der nächste als Hybrid glücklich macht, wird er noch beweisen müssen. Da ist ja zu befürchten, dass der Allrad als Kombination mit Verbrenner- und E-Antrieb funktioniert, wie das der kleine Jeep jetzt auch hat.

    Und wie lang müsste man sein E Auto fahren, das es im Vergleich zu Verbrennern Umwelt/CO2 positiv wird.

    Das ist umstritten und stark davon abhängig, wie der Strom erzeugt wird.

    Den Fakt ist, zum Fahren ist Energie notwendig und das nicht zu knapp. Wenn der Strom letztlich aus Kohle oder Gas gewonnen wird, wird der CO² Ausstoß nur örtlich verschoben. Meiner Meinung sind e-Autos nur unter zwei Bedingungen sowohl wirtschaftlich, wie auch umweltschonend:

    Die Batterie darf kein Verschleißteil mehr sein und muss im Durchschnitt ein normales Autoleben halten. Und das Laden muss zu Hause mit regenerativem Strom erfolgen.

    Ich bin auch der Überzeugung, dass die Autoindustrie eine wichtige Idee verpasst hat. Die französische PSA Gruppe hat mit Wechselakkus experimentiert, die mittels Roboter weitgehend automatisiert innerhalb von Minuten getauscht werden können. Das hätte gleich zwei Probleme eliminiert, nämlich Ladezeit und Haltbarkeit des Akkus. Aber wenn die Industrie schon Jahre braucht um sich auf einheitliche Stecker zum Laden zu einigen, kann so ein System nicht funktionieren. Dazu hätten alle mitmachen müssen, um herstellerunabhängige Kompatibilität zu erreichen, was eine Grundvoraussetzung gewesen wäre. Dann hätten eben Kleinautos ein Modul, größere mehrere Module zum Tausch benötigt und die Ladezeiten, bzw. Tauschzeiten fertig geladener Akkus entsprächen heutigen Tankzeiten.


    Nach was - wer denn glaubt das Laden zu Hause mit selbst solar erzeugtem Strom ist gratis, der wird enttäuscht. Man muss die MwSt für die Ladung bezahlen!

    Noch was.

    Saubere und sparsame Fahrzeuge sind im Grundsatz ja zu begrüßen, wie auch die Abschaffung des Bleisprits und die Einführung des Katalysators. Denn beides hat keine weiteren Nachteile.

    Es gibt aber Grenzen. Denn heutzutage muss man tief in Trickkiste greifen, um Motoren noch effizienter und sauberer zu machen. Vieles ist nur auf dem Papier sinnvoll und in der Praxis nicht erreichbar.

    Beispiel: Start-Stop Technik. Nutzt nur was im Stadtverkehr. Verlangt aber teurere Technik, insbesondere eine regelmäßig und teure zu erneuernde Batterie.

    AGR - VW hatte nicht ohne Grund gemogelt und die Harnstoffeinspritzung im normalen Fahrbetrieb abgeschaltet. Jetzt wo die Software viel mehr von dem Zeugs einspritzen muss, verkoken AGR und der Einlasstrakt regelmäßig. Aufwändige Reinigung und Austausch von Teilen nötig.

    Dünne Kolbenringe - um die innere Reibung zu minimieren hat man extrem dünne Kolbenringe erdacht. Leider funktioniert der Ölabstreifring nur so lange, bis sich die feinen Kanäle zusetzen. Dann wird der Motor zum Öltanker. Besonders beim Audi-Diesen auffällig. Tritt natürlich erst bei höheren Laufleistungen auf, wo keine Garantie und Kulanz mehr einsteht. Extrem teure Motorrevision nötig.

    AGR beim Bulli - hat man anfangs aus Alu gebaut. Der korrodierte innen und die Alupartikel rieben die Zylinderlaufbahnen kaputt. Betroffene Bullis fallen mit Ölverbräuchen und später Kolbenfressern auf.

    Steuerkette VW - Konstruktionsfehler, nicht dauerhaltbar.

    Benzin Direkteinspritzer, insbesondere VW - neigt zum Verkoken des Einlasstraktes. Revision schon unter 100.000 Km nötig.

    Überhaupt alle Hybriden und Elektroautos - Nun kommen die ersten Modelle in die Jahre und der Akku meldet sich. Experten sagen selbst, der Akku hält 8 - 10 Jahre. Ein Teil-Modultausch ist nur eine Kosmetik, weil ja alle Module altern und an Kapazität verlieren. Ist der Akku nach der Garantiezeit hin, ist das Auto wirtschaftlicher Totalschaden. Es hat schon seinen Grund, warum die Hersteller 7 - 8 Jahre auf den Akku geben und Renault das Mietmodell abgeschafft hat.

    Ich dachte mal, ein e-Auto hat Vorteile wenn es um normale Inspektionskosten geht. Da habe ich mal nachgefragt. Hyundai Konia. Ersten 2 Jahre jeweils 100 €, aber die 3. Inspektion 1000 €, weil die Kühlflüssigkeit des Akkus getauscht wird! Das macht also auf drei Jahre 400 € pro Jahr im Durchschnitt. (Übrigens - die übliche Leasingdauer ist drei Jahre! Ein Schelm der dabei Böses denkt.)

    Das sind alles Lösungen, die oberflächlich beim Verbrauch sparen helfen, aber Schäden vorprogrammiert sind, die der Kunde später teuer bezahlen muss. Also für den Kunden ein hohes Risiko eingesparter Sprit später durch Reparaturen teuer zu erkaufen.

    Übrigens - die durchschnittliche Lebensdauer eines herkömmlichen Autos beträgt heute durchschnittlich mehr als 15 - 17 Jahre. Da wird ein e-Auto niemals hinkommen.


    Noch jemand Lust auf moderne Motorentechnik??

    Wie kompliziert das mit den Abgasnormen ist und was da noch kommt, belegen diese beiden Artikel vom ADAC:

    Euro 6d: Was hinter der Abgasnorm steckt und ab wann sie gilt

    https://www.adac.de/rund-ums-f…auf/euro-6d-temp-modelle/

    Euro-7-Abgasnorm: Die geplante Reform im ADAC Check

    https://www.adac.de/verkehr/ab…verbote/abgasnorm/euro-7/


    Einziger Trost ist, wenn ein Kfz einmal zugelassen ist, ändert das diesen Status nicht mehr, wie auch der Steuersatz gleich bleibt.

    Nix mehr Gelände, nix mehr groß, sondern eher in Richtung PKW mit einem "umfeldfreudlicheren Motor" .

    Das könnte passieren. Aber Standard-Kleinwagen" hat Suzuki genug. Da fehlt eigentlich nichts. Der Jimny hat ja die Sonderstellung als brauchbares Geländefahrzeug im unteren Preissegment.

    Was die kommenden Zulassungsbedingungen betrifft, so las ich mal - die EU 7 Norm kommt demnächst. Sie soll so streng kommen, dass Autos mit reinem Verbrennerantrieb diese nicht mehr erfüllen können. Wie ihr ja wisst, kommt der aktuelle Jimny nur mit dem Trick der Nutzfahrzeugzulassung auf die Straße. Das bedeutet ja, er schafft die EU 6 xx Norm als PKW (!) nicht einmal.

    Wie wahrscheinlich ist es denn nun, dass ein neues Modell extra für die europäischen Abgasbestimmungen neu entwickelt wird. Zudem müssen ja ab nächstes Jahr weitere Assistenzsysteme serienmäßig verbaut werden, die dann Pflicht für Neufahrzeuge werden.

    Mein neuer L200 hat schon eine Ausnahmegenehmigung vom KBA, zur ersten Zulassung, die Ende 22 endgültig ausläuft. Dann ist es auch vorbei mit Pickups, die schon ohnehin als LKW zugelassen werden. Einzig VW hat eine Kooperation mit Ford geschlossen, die im kommenden Jahr einen Pickup auf gemeinsamer Basis herausbringen werden. Angeblich kommt der Amarok mit dem 6-Zyl. Diesel, vielleicht nur mit diesem Motor. Was der dann kosten wird, darf man raten.


    Daher - mit echten Geländewagen sieht das in Zukunft in der EU duster aus. Wie schon richtig erwähnt kosten Allrad, Leiterrahmen usw. viel Gewicht, was den Verbrauch in die Höhe treibt. Schon jetzt sind große Autos nur noch mit teurer Hybridtechnik erhältlich, was deren Verbräuche auf dem Papier schönt.

    Ich vermute ohnehin, dass der Suzuki Importeur viel Ärger wegen der Zulassung des GJ hatte, wird der einen Nachfolger nicht mehr importieren. Denn die Anforderungen für eine europäische Zulassung werden ja immer schwerer.

    Daher lohnen sich m.E. Gedanken um ein neues Jimny Modell nicht. Nehmt und pflegt das was ihr habt und freut euch.

    Ich würde mit einer Ausnahme alles so lassen, denn irgendwann ist es halt kein Jimny mehr. Was Sinn macht wäre ein Permanentallrad mit sperrbarem Mitten- und Hinterachsdiffential. Dann wäre er eine echte Bergziege.

    Allerdings dürfte er dann für diese Klasse zu teuer werden.


    Es dürfte sich eher die Frage stellen, ob der Jimny überhaupt eine Zukunft in Europa hat. Schon jetzt hat er mit der erzwungenen Nutzfahrzeugzulassung und den fehlenden hinteren Sitzplätzen eine starke Einschränkung bekommen und hat sich vom einfachen Kleinwagen für Jedermann /-Frau weit entfernt. Wenn er nicht wieder eine PKW Zulassung mit Rücksitzbank wie der alte FJ bekommt, habe ich da wenig Hoffnung. Die steigenden Abgasgrenzwerte werden da leider das Übrige tun. Da wird Suzuki vermutlich eher den Import nach Europa beenden, als das Auto weiter anpassen. Im Rest der Welt wird er ja ohne Einschränkungen weiter verkauft werden. Genau das passiert gerade mit den Pickups aller Hersteller, die nun auch weitgehend auslaufen.

    Letztlich ist je bekannt, dass alle Hersteller die Entwicklung von Verbrennermotoren gebremst oder sogar schon einstellt haben.

    Ich gebe meinen Würfel auch ungern her. Er ist nicht nur das coolste Auto mit viel Aufmerksamkeitseffekt geworden, sondern auch das unproblematischste Auto was ich je hatte. Aber nun sind einfach praktische Zwänge da, die ein größeres Auto fordern. Generell ist da unter den Geländewagen nicht mehr so viel Auswahl, zumindest wenn es bezahlbar bleiben soll. Ein SUV dagegen ist ein PKW mit hohen Sitzen und manchmal Allrad. Das hat aber mit einem Geländewagen nichts zu tun. Zudem haben die meisten schon zwangsweise Hybrid bekommen und das kommt nun nicht in Frage.

    Jimny Unikat mit besonderer Lackierung und Ausstattung, TV-Projekt VOX Tuning Profis

    Suzuki Jimny Type FJ, Sondermodell „Style“ 86 PS, Ez: 05/2012, 52.000 Km, TÜV neu (08/2023), 1. Hand

    Mit Klimaanlage, Syntetikledersitze mit Sitzheizungen, elektr. verstellbare und beheizte Spiegel,

    KM-Stand belegbar, lückenloses Serviceheft, Wagenheberhalterung mit Schaufel am Heck

    Rücksitzbank ausgebaut und als Couch verbaut, aber reversibel mit allen Teilen, ausgebaute Teile vorhanden, meist im Neuzustand.

    formstabile Fußraumwannen (Fußmatten vorhanden)

    Hohlraumkonservierung Mike Sanders ~ 2012

    4 Lautsprecher (Pioneer) ~ 2012

    Webasto Standheizung mit Funkfernbed. ~ 2012/13

    Asfir Unterfahrschutz ~ 2012

    Fenster-Zugluftschutz ~ 2012

    Anhängerkupplung abnehmbar (org. Suzuki) ~ 2012

    Gepäckraumgitter ~ 2012

    Stahlflex Bremsleitungen ~ 2013

    Trittbretter Cobra ~ 2013

    Zusätzliche LED Kofferraumleuchte

    Zusätzlicher 12V Anschluss im Kofferraum

    Neues Fahrwerk Trialmaster 05/2021

    16“ Felgen OZ 16“ 05/2021

    Osram LED-Bar 05/2021

    Frontbügel Edelstahl 05/2021

    Snorkel 05/2021

    Bremsen und -Scheiben vorne neu 05/2021

    Komplettlackierung mit Airbrush 05/2021

    Hirschgeweih auf Haube 05/2021

    Sitzbezüge umgearbeitet, Hirsch eingestickt 05/2021

    Armlehne Tür grün gezogen 05/2021

    Ladefläche bezogen, Hirsch eingestickt 05/2021

    Unterbodenschutz ausgebessert 05/2021

    AT-Reifen 215/16/60 (Nokian) 08/2021

    Dachträger Horntools m. Lampenhalterung 08/2021

    Arbeitsscheinwerfer (3 Stk) 08/2021

    (Alle Stecker „Super-Seal“ mit zusätzl. Fettfüll 08/2021

    H4 Lampen (Philips Racing 150 % E.Zul.) 11/2021

    Auspuff org. (Sportauspuff war zu laut) 01/2022

    Der Jimny war im Mai 2021 bei den Tuning Profis in Berlin und wurde reichhaltig umgebaut. Er war in der TV-Sendung VOX-Mobil in 3-Teilen im Okt. 2021 auf Sendung. Sendungsaufzeichung wird mitgeliefert. Allerdings wurde der dort gezeigte Dachträger, Spacer-Fahrwerkserhöhung, MT-Bereifung und der Sportauspuff aus wichtigen Gründen danach wieder geändert – siehe Liste.

    Zusammen mit der Jahresinspektion im Aug 2021 und TÜV wurden die Spurköpfe getauscht. Alle Umbauten – mit Ausnahme die Tuning-Profis Sache, wurden von einer Suzuki Vertragswerkstatt durchgeführt.

    Zusätzlich gebe ich die Originalen Alufelgen mit AT-Bereifung im Sonderformat 195/80 15 Yokohama AT mit. Format ist eingetragen und die Reifen haben ca. 10.000 Km gelaufen. Sind also noch prima.

    Der Horntoolsdachträger ist komplett aus Alu und hat Halterungen für Zusatzscheinwerfer vorn und hinten. Die beiden äußeren von Osram (VX 250) haben Zulassung für Fernlicht. Die LED-Bar und die beiden hinteren sind als Arbeitslicht geschaltet. Das Arbeitslicht hat zusammen etwa 30 W, was im Stand mehr als 1 Stunde Betrieb möglich macht. Für Fernlicht und Arbeitslicht sind zwei Relais extra montiert. Das Fernlicht ist sagenhaft, das Arbeitslicht ist für Front- und Heckausleuchtung zu Gunsten der Batterieschonung nicht auf Leistung ausgelegt. Ist aber für die nahe Umgebung völlig ausreichend.

    Alle Dachscheinwerfer sind mit Edelstahlschrauben verschraubt. Anschlüsse über Super-Seal-Stecker, welche eine zusätzliche Fettfüllung haben.

    Im Nov. sind neue H4 Lampen (Philips Racing 150 % mit E-Zul.) eingesetzt und beim Lichttest neu eingestellt worden.

    Standheizung ist von Webasto und wurde vom Bosch-Betrieb eingebaut. Zusätzlich wurden Zeitschaltuhr und Funk-Handsender verbaut. Heizung läuft problemlos und macht in 30 Min das Auto muckelig warm. Da die Heizung das gesamte Kühlwasser erwärmt, gibt es beim Motor keinen Kaltstart. Auch Eiskratzen im Winter entfällt. Der Handsender reicht mehrere hundert Meter. Es ist extrem praktisch, wenn man vom Frühstückstisch schon die Heizung anwerfen kann. Der Handsender zeigt auch, ob der Funkbefehl an die Heizung im Auto angekommen ist.

    Probleme gibt es keine, das Auto wird aktuell noch benutzt. Die zweite Batterie ist nun 5 Jahre alt und könnte irgendwann fällig werden. Einzig die Tuning-Profis haben die Kabel der Parksensoren zum Anschlussgerät durchgeschnitten, als die das Auto zum Lackieren nackig gemacht haben. Das Anschlussgerät ist unter der linken Kunststoffverkleidung einfach erreichbar. Müsste man neu anlöten. Die Rücksitzbank habe ich ausgebaut. Da die Sitzbank in der Garage abgelegt auch nicht besser wird, habe ich eine Holzbank mit Räder gebaut, wo Sitzbank mitsamt Kopfstützen als Sofa im Wohnzimmer in der Ecke steht.

    Durch die größeren Reifen gewinnt der Jimny ca. 20 mm mehr Bodenfreiheit. Der Tacho ist nun supergenau und geht nur 2 – 3 Km/h vor (hat der TÜV geprüft). Also nicht die gewohnten 10 – 15 Km/h Tachoanzeige schneller fahren.

    Ich habe viele Fotos gemacht. Alle Nachweise im Aktenordner vorhanden. Die ersten Änderungen habe ich mit ca. 2012 angegeben. Teilweise mit Kauf mitbestellt, bzw. wenige Monate nach Auslieferung gemacht. Schaue ich nicht alles nach, Belege sind aber vorhanden.

    Gegen 100 € Aufpreis kann ein Heckträger für die AHK (Wildträger) mit Rücklichter und Nummernschildhalterung erworben werden. Die Steckdose bei der AHK ist 13-polig.

    Ich habe den Jimny als Zweitauto für gelegentliche Revierfahrten als Jäger benutzt. Keine Geländefahrten, jedoch unbefestigte Wege, wie Wiesen wurden befahren. Das Revier ist im norddeutschen Flachland. Karosserie ist rostfrei und Unterboden hat neuen Unterbodenschutz bekommen und ist bis auf üblichen Ansatz rostfrei. Der Motor ist trocken, das Auto unfallfrei und hat auch keine Aufsetzer gehabt.

    Wer ernsthaftes Kaufinteresse hat, möge mir eine Emailadresse mitteilen. Ich sende dann weitere Fotos als ZIP-Archiv. Besichtigungen und Probefahrt sind bei Interesse möglich. Für Fragen bei Anfrage auch gern mein Telefonkontakt.

    Grund für Verkauf ist der Neukauf eines Mitsubishi L200 Pickup. Der Jimny wird Anfang März frei.

    Preis 14.000 €


    Weitere Fotos folgen diese Tage.




    Ich habe da keine weiteren Infos zu. Im Filmbeitrag ist zu sehen, dass dieser Auspuff von einer auf Auspuffanlagen spezialisierte Firma in Berlin extra für die Tuning Profis und für meinen Jimny gefertigt wurde. Der TÜV hatte jedenfalls keinen Einwand, e-Zulassung ist drauf.

    Du stellst aber mal ein Bild Deines neuen Kfz hier ein wenn Du es hast, oder?

    Das dauert noch. Wir sind uns über den Ladeflächenausbau nicht einig, zudem kann und will nicht alles gleichzeitig umbauen. Beim L200 ist alles drei Nummern teurer, als man so die Zubehörpreise vom Würfel so kennt.

    Im Moment ist nur die AHK mitbestellt. Also ein langweiliges Auto.


    So wäre er natürlich schon geil. Aber allein der Umbau dürfte den Preis einen nagelneuen GJ haben:

    https://www.auto-motor-und-spo…up-mitsubishi-l200-beast/