Posts by mpetrus

    Warum legst du die Entlüftung nicht in das Gehäuse vom Schnorchel?

    Der ist direkt an der Stirnwand rechts.

    Die "Atmung" ist da noch komplett einfach weil das Rohr ein großen Durchmesser hat und der Schnorchel selbst nicht so lang ist.

    Demnach dürfte es da keine Probleme mit Unterdruck usw. geben.

    Einfach eine Verschraubung für eine Kabeldurchführung einkleben und dann ein Schlauch da durch stecken.


    Dann könnte man ja auch mal rechnen wie groß die Volumenveränderung der Luft in den Differenziale ist.

    Wenn du mit 50 Grad warmen Achsen ins 20 Grad warme Wasser fährst.

    Wenn in den beiden Diff. 1l Luftvolumen ist, dehnt sich das bei 30 Grad Erwärmung um etwa 0,1l aus. Das Öl (1l) pro Diff. etwa um 0,015l

    Wie schnell kühlt sich nun das Achsgehäuse, das Öl und letztlich die Luft bei der Einfahrt ins Wasser wieder ab?

    Also wie schnell muss wieder 0,12l Luftvolumen ausgeglichen und angesaugt werden?

    Heute hat der XL nach 6500km seinen ersten Ölwechsel bekommen. Das original ist so flüssig...was eine Sauerei beim Ablassen.

    Der Motor hat jetzt ein gutes 5W-30 bekommen.

    50643198ji.jpg

    Dann hast du jetzt "Rennöl" eingefüllt.

    Gehören der Hockenheimring und Nürburgring auch zu deinen "Abenteuerspielplatz Reviere"?

    Wie sind denn deine Rundenzeiten mit dem Jimny? :/


    Das Öl wurde ja Ende August 2025 abgefüllt, ist also schon über ein halbes Jahr alt.

    Frage:

    Passt das noch mit der Haltbarkeit und dem jährlichen Wechselturnus? :D


    Achsschenkel können nie genug Fett bekommen. Da wo Fett ist, kann sich kein Wasser sammeln. :thumbup:

    Die Idee in den original Abschleppbügel ein Verdrehschutz, incl. großflächiger Aufnahme für die Kontermutter ist schon eine gute Idee.


    PS: Das Öl hat auch eine MB Freigabe für mein Motor im Wohnmobil. Also ist für DPF geeignet und geringen Abrieb an den Zylinder Laufbuchsen.

    Dieser Fehler macht ihn zu was ganz besonderem :und_weg:


    Nein ernsthaft, kennt ihr das? Man schaut sich eine Sache tausend mal an und es ist alles in Ordnung.... bis es an der Wand hängt und.... : Oh ohhh :doof: .

    Kein Problem, ich hab das Kalenderblatt Heute einfach umgedreht.

    Jetzt seh ich den Fehler nicht mehr. :)

    Kenne ich ...

    Das Problem ist weniger direkt die Traktion, sondern das irgendwann soviel Schnee unter dem Auto zusammengeschoben und verdichtet wird, das letztendlich alle 4 Räder in der Luft hängen. Helfen kann da eigentlich - begrenzt - nur mehr Boden - und Bauchfreiheit, oder riesige Ballonreifen, die dann nicht mehr tiefer als die Bodenfreiheit in den Schnee einsinken ..

    Stimmt.

    Hab ich auf einem Parkplatz auf dem Feldberg (Taunus) so erlebt.

    Ich bin da gemütlich mit dem "popeligen" Jimny durch den 20cm Tiefschnee gefahren, da ist mir ein junger Bursche in seinem "edel Sport" 4x4 BMW gefolgt.

    Das Ende war dann, der BMW sitzt mit dem Bodenblech auf, die Räder drehen durch und nichts geht mehr.

    Ich wollte ihm Hilfe anbieten und mit dem Seil raus ziehen, aber meine Hilfe wurde abgelehnt.

    Da bin ich eben weg gefahren und der "stolze" Bursche musste entweder schaufeln, oder warten bis der Schnee geschmolzen war.

    In unserer Gemeinde fahren sehr viel von diesen "Mini Pick up" rum.

    Die Städtische Müllabfuhr nutzt die Fahrzeuge um an den Spielplätze und Fußgängerzonen die Mülleimer zu leeren.


    Ob das allerdings welche von dem Hersteller (aus dem Erstbeitrag) sind, kann ich nicht sagen.

    Aber die Teile sehen sehr nach "Made in China" aus.

    "Dünneres" Motoröl hat keine schlechtere Viskosität, sondern einfach eine andere.

    Darüber hinaus hat "dünneres" Öl einen höheren Volumenstrom , und führt somit die Wärme von den Bauteilen schneller ab, was im Vergleich zu "dickerem" zu niedrigeren Öltemtemperaturen resultiert.

    Darüber hinaus gibt es 30er Öle deren HTHS Wert ( Scherstabilität) an die 40er heranreicht, und umgekehrt genauso.

    Wichtig ist das passende zu fahren, also weder zu dünn noch zu dick.

    Welches Öl bzw. Spezifikationen würdest du, im Zusammenhang der in Deutschland bzw. Südeuropa herrschenden Temperaturen empfehlen?

    Zumal beim Dieselmotor ja auch der Partikelfilter zu berücksichtigen ist. Der sollte nicht zu sehr mit Ruß und andere Stoffe, aus der Verbrennung, belastet werden. Beim Benziner ist es ja einfacher, beim Jimny eher komplett unkompliziert.


    Ich stehe mit meinem Wohnmobil jedes Jahr in der Bredouille. Im Sommer gibts Reisetemperaturen bis über 40 Grad. Im Winter dann bis -20 Grad.

    Gefahren wird im Jahr max. 10.000km. Der 3l V6 im Sprinter (OM642) hat 12l Öl, da ist ein Wechsel zwischen Sommer/Winteröl nicht billig.

    Das hier dürfte das gleiche Zelt vom anderen Verkäufer sein.

    Allerdings sind hier die Beschreibungen und Bilder besser.

    LVHOM aufblasbares Zelt Dachzelt, 220x145x133cm, dreieckiges Campingzelt, windbeständig, Personen: 3 (Zubehöre mit 1 Handpumpe, 1 Tragetasche, 10 Heringe, 2 Verstärkungsleinen, Bodenplatte und ausziehbarer Leiter, UPF50+/wasserdicht/winddicht/5 Min. aufgebaut), geeignet für Jeep, SUV


    So wie ich das verstanden habe, wird eine Grund/Bodenplatte auf der Rehling montiert, auf dieser dann das Zelt an den Ecken eingehängt und aufgeblasen wird. Damit es nicht weg fliegt, wird die Sicherung mittels den Spannschnüre an den Räder gemacht.

    Du musst also Platz für das Zelt plus Bettzeug im Kofferraum haben, da es während der Fahrt dort verstaut werden muss.

    Es handelt sich nicht um ein klassisches Dachzelt, welches fest auf dem Dach montier wird.

    bis 5 bar, das schafft meiner nicht mehr...,

    da dürften die Kurbelw.lager, Pleuellager etc. in sehr gutem Zustand sein..


    hat ja auch erst 125tkm drauf und ziemlich regelmäßig alle 15tkm Ölwechsel. Außerdem Benziner, da reibt nicht so viel Ruß in den Lagern rum 😜


    Ihr sprecht aber schon gleichzeitig von 2 Sachverhalte in einer Aussage.

    Das eine ist die Pumpen Leistung (oder Verschleiß) der Ölpumpe in der Ölwanne.

    Das andere die Auswirkung die durch mangelhafte Schmierung im Motor entstehen kann.


    Wobei natürlich auch das gepumpte Ölvolumen mit Viskosität eine Rolle spielt.

    Dünnes Öl fließt leichter, ergo weniger Pumpendruck erforderlich.

    Dünnes Öl hat aber auch eine schlechtere Viskosität und Schmierung, bei heißen Temperaturen.


    Also gute Pflege und richtiges Öl = lange Lebensdauer des Motors.

    Wir hätten in knapp 20km Entfernung ein Händler.

    Wie gut oder schlecht der ist, muss ich noch recherchieren.

    Wenn das Auto ohne Mängel einwandfrei funktioniert ist das ja kein Problem, da müsste das Auto nur zur Inspektion.

    Ansonsten kann es bei einem störanfälligen Fahrzeug schon Probleme bei einer Panne geben.

    Das Werkstattnetz ist ja sehr überschaubar.


    Allerdings hat der auch eine geringe Zuladung.

    Wenn da 5 Personen in Urlaub fahren, dürfte der Überladen sein.


    Die Problematik mit Suchscheinwerfer und Winde kann man ja gut lösen, indem "unnötiger Ballast" abgeschraubt werden kann.

    dann fehlt z. B. der Unterschied in der Motorkennzeichnung K15B zu K15BN.

    Könnte ja sein das da ähnliche Typunterschiede, wie damals beim Cabrio welches ja auch nicht von Suzuki sondern von Santana gebaut wurde, gibt.

    Der 5 Türer wird ja auch nicht von Suzuki sondern von Maruti gebaut.

    xenosch


    in deinem ersten Beitrag zu den Unterschiede hattest du ja die Tabelle eingefügt, die du regelmäßig pflegen wolltest.


    Frage:

    Macht es Sinn die Tabelle als Übersicht zu pflegen und die Bilder /Fachbeiträge im Verlauf zu belassen, alles andere dann zu löschen?

    Ich könnte mir vorstellen das so die Übersicht zu den Unterschieden besser ist, man müsste weniger "blättern".

    Allerdings habe ich keine Ahnung wieviel Arbeit das für dich ist.

    Hat auch nix gebracht. Liegt wahrscheinlich doch am Qualitätslevel, weil verkabelungstechnisch hab ich jetzt glaub ich alle Varianten durchgespielt.


    Gruß Jojo

    Hast du deine Steckverbinder mal überprüft. Gehen die PIN (Vater/Mutter) wirklich gut ineinander?

    Nicht das sich einer im Steckergehäuse zurück gedrückt hat und so schlechte Werte/Widerstand liefert.


    PS: "Stromdiebe" sind leider sehr bekannt für schlechte Leitwerte und Verbindungen.

    Besser die Kabel trennen und WAGO Klemmen verwenden.

    Zum Thema Temperatur:

    Die heutigen Motoren werden alle etwas wärmer. Schaut einfach mal auf euer (Wasser) Thermostat wann das öffnet.

    Also das Wasser hat schon +/- 100 Grad, dann ist es im Motor (Zylinder + Kopf Nähe) natürlich auch wärmer.

    Das Öl wird ja nur durch die Windbewegung unterhalb der Ölwanne gekühlt, oder indirekt über die Wasserkühlung des Motors.

    Was die Öl Bezeichnungen anbelangt: Die Zahl hinter dem "W" besagt die Viskosität/Festigkeit bei 100 Grad, Betriebstemperatur.

    Also sind schonmal 100 Grad Öltemperatur "Standard".


    Was den Öldruck anbelangt:

    Da spielen ja Faktoren wie Ölspezifikation, Temperatur, Verschleiß in der Ölpumpe durch Laufleistung und natürlich auch Verschmutzungsgrad eine Rolle.


    Im Prinzip dürfte das geförderte Ölvolumen noch eine Rolle spielen.

    Denn, was nützen einen 3bar Druck wenn nur eine geringe Menge Öl bis nach oben in den Zylinderkopf auf die Wellen/Lager kommt?


    Was dein E.Problem anbelangt:

    Ja Elektrik kann schon empfindlich sein wenn die Systemspannung absinkt. Je mehr Verbraucher "ziehen" umso mehr muss die LiMa auch den Strom liefern können. Lange, dünne und auch falsche (Adernfasern/Wickelung und Material) Kupferkabel erzeugen auch noch einen inneren Widerstand.

    Das kommt darauf an wie gut die Kontaktflächen und der Kabelquerschnitt ab Stecker ist.

    Also ich kann nur sagen, dass die serienmäßig verbaute Dose nur für kleinere 12V Verbraucher zu sein scheint, denn da einfach nen Zigarrettenanzünder einzustöpseln funktioniert nicht, weshalb ich damals für meinen Würfel das Raucherkit geordert hatte und man mir die ausgebaute Dose ins Fahrzeug gelegt hatte.

    Die Zigarettenanzünder funktionieren ja mittels einer Bi-Metall Feder.

    Der Anzünder wird in der Feder solange gehalten bis er so heiß wird und die Feder sich öffnet. (So wird auch die evtl. entstehende Brandgefahr vermieden.)

    Der Zig.--Anzünder springt etwas raus, der Stromfluß wird unterbrochen und alles ist "save".

    Die normalen 12V Dosen haben diese Funktion nicht.


    Deshalb gibt es zwei unterschiedliche Dosen. Was aber nichts an der Abgabe der Leistung verändert, die grundsätzlich entnommen werden darf/kann.


    Das Problem was du meinst, sind die Übergangswiderstände an den 12V Stecker der einzelnen Geräte. Da gibt es gute und "günstige", incl. dem verwendeten Kabelquerschnitt als Versorgungsleitung der Geräte. Zum einen die Kontaktflächen an den jeweilige Pole, dann ist da meist eine 10A Schmelzsicherung drin die sehr "billig" an den Kontakte eingefügt wird. Dann gibt es auch noch eine Feder, in den Stecker, mit sehr dünne Wicklungen die natürlich auch den Widerstand erhöht.