Beiträge von Patrick182

    Ich hatte bei einem anderen Fahrzeug vor einiger Zeit auch solche Probleme und es war der Vorwiderstand. Die 10-15€ kann man ruhig mal investieren, ehe man nen halben Tag Arbeit reinsteckt und alles (womoglich unnötiger Weise) zerlegt

    Hi Knutschelch,


    ich hab jetzt seit gut 8tkm ein Trekfinder bei mir verbaut. Mit Ausnahme des Lenkungsdämpfers (quietscht oft beim Lenken) bin ich eigentlich sehr zufrieden. Dass das Fahrwerk nicht gerade weich ist sollte klar sein, aber mir gefällt es so. Man kann ja auch noch einiges über den Luftdruck und die Größe der Reifen erreichen, wenn es einem wirklich viel zu hart sein sollte. Ich bin derzeit noch mit der Serienbereifung unterwegs.


    Bewege den Jimny täglich auf eher kurzen Strecken, teils auch in der Stadt. Wir waren aber auch schon in den Alpen im Urlaub und haben hierbei weder lange Strecken, noch Geländepassagen (insgesamt ca. 60km Schotter- und Forstwege bei unserer Almhütte) oder Pässe (Großglockner, Timmelsjoch, Jaufenpass) gescheut.


    Je nachdem wo du wohnst können wir sonst gerne auch mal eine Runde zusammen drehen...das persönliche Empfinden ist bei sowas eigentlich durch nichts zu ersetzen.



    Gruß


    Patrick

    So...Vertiefung gefunden, Fazit: Koppelstange war richtig fest. Also kommt das klappern woanders her...


    Ging ca 200km nach Einbau des Trekfinder Fahrwerks los. Hört sich eigentlich so nach dem typischen Geklapper vom Stabi an.
    Hab eben nochmal alle Schrauben an der VA nachgezogen und auch die Federn auf korrekten Sitz überprüft. Hab nix finden können, außer dass der komplette Stabi offenbar so 4-5mm auf die Beifahrerseite gewandert ist.
    Ist das normal wegen dem Versatz der Achse durch die Höherlegung?


    Bilder sagen mehr als tausend Worte:



    Würde ich sie mit nem Schlagschrauber auch wieder richtig fest bekommen? - Ich hab zwar keinen, aber das ließe sich ja ändern. Steht eh noch auf der Einkaufsliste


    Innensechskant gibts leider nicht...

    Hi,


    Kann mir jemand sagen, wie ich die Muttern am Stabi wieder fest bekomme? Da dreht sich leider immer alles mit...


    Geht um diese hier:



    Danke für eure Hilfe!!

    Moin,


    also die aktuellen Temperaturen befähigen das Kaltfett auch zum Kriechen, d.h. aktuell kamen ein paar "überflüssige" Tropfen aus Hecktür und Schweller, zudem sieht man schön, dass es auch "bergauf" wandert und die ganzen Flächen mittlerweile einen durchgehenden Film aufweisen. Es ist deutlich abriebfester als FluidFilm und die Schichtdicke ist auch größer.


    Bislang aber nur in den Hohlräumen im Innenraum. Außen mache ich demnächst mal, dafür miete ich mir mal ne Bühne. Dann wird auch das Wachs verarbeitet.

    So...heute ging es erstmal mit dem Trekfinder Fahrwerk weiter.
    Nachdem vorne eigentlich alles glatt lief, ging es dann hinten an den Ausbau der Stoßdämpfer und Federn. Vorher wollte ich noch "schnell" die Bremsschläuche wechseln. Daraus wurde leider nix. Der rechte Bremsschlauch ließ sich weder unten noch oben lösen. Es kam, wie es kommen musste...etwas mehr Gewalt und der 10er Schlüssel bog sich etwas auf und schon waren die Mutter fast rund. Oben konnte ich den Schlauch dann unter Zuhilfenahme einer Zange lösen, so dass ich dann unten die komplette Bremsleitung ausgebaut hab und den Schlauch dann im Schraubstock gelöst hab. Der Rest verlief dann zum Glück problemlos.


    Da Trekfinder keine Einbauanleitung mitliefert, habe ich mich an die vom Trailmaster gehalten. Einzig das Lösen des vorderen Stabis hab ich nicht verstanden...wozu? Hat auch so geklappt.
    Als Hinweis für hinten sei noch erwähnt, dass man die Stoßdämpfer am besten erst unten und dann oben fest schraubt. Sonst ist es eigentlich unmöglich die untere Schraube fest zu bekommen, hatte mir bei dem Versuch fast das Gewinde zerstört.


    Hier noch die Vergleichswerte:


    Höhe Kotflügel vorne/hinten + Höhe Türgriff
    Vorher: 76cm/75,7cm + 97,7cm
    Nachher: 80,6cm/81,3cm + 102,9cm