Beiträge von TJtoGJ

    Ich denke ja, Suzuki möchte uns alle bei der Stange halten und lasst dafür ab und an einen Fimenjimny über die Brücke fahren. Nachts schaffen sie den heimlich wieder zurück für den nächsten Auftritt. Nicht auszuschließen, dass auch die wenigen im Forum gemeldeten Auslieferungen von Fake Accounts stammen. Wenn ich meinen Händler richtig verstanden habe, hat er gesagt, dass Suzuki wegen der bekannten Abgasproblematik die Serienproduktion der 1,5L Motoren gar nicht erst aufnimmt und daher Kundenautos frühestens im nächsten Jahr mit einem Zweizylinder Tripleturbo zu erwarten sind.:evil:

    Angesichts der vielen Tausend Leitplankenkilometer (und anderer der Witterung ausgesetzter Metallteile, z.B. Zäune), die auch nach Jahren noch "gut " aussehen, ist der Schluss, man könne sich das Verzinken wegen Nutzlosigkeit sparen, kaum haltbar. Genauso könnte man aus dem Bild eines platten Reifens ableiten, dass das Aufpumpen von Luft sinnlos wäre. Natürlich ist nichts für die Ewigkeit und daher ist es sinnvoll, mechanisch belastete Flächen zusätzlich zu konservieren. Im Automobilbau gilt nicht umsonst das Prinzip "Zink schützt das Blech, Lack die Zinkschicht" (z.B. vor Steinschlägen). Das Thema Verzinkung wird hier etwas wissenschaftlicher angegangen:

    http://www.passco.de/uploads/m…927_Vortrag_Schroeder.pdf

    Erstmal muss die Grundeinstellung der Scheinwerfer für das unbeladene Auto samt Fahrer passen. Egal, ob die beladungsabhängige Leuchtweitenregulierung über einen Stellmotor mittels Handrädchen am Armaturenbrett oder (wie bei LED) automatisch über Sensoren an den Achsen erfolgt. Für die Grundeinstellung gibt es die Einstellschrauben am Scheinwerfer. Wenn Zweifel an dieser Grundeinstellung bestehen, fahre zur Werkstatt oder zum TÜV für einen Lichttest. Es gab im Forum auch schon Berichte über eine unzureichende Fernlichtautomatik (siehe Bedienungsanleitung). Das kann auch Ursache für Blendung des Gegenverkehrs sein.

    Wenn ich das richtig verstanden habe, geht es hier um einen Anhänger, der bei der Jagd in deutschen Revieren zum Abtransport eines größeres Stückes Wild taugt. Wozu dafür Ersatzradlager, Reserveräder und sonstiges Zeug mitschleppen? Nebenbei bemerkt, bei professionellen Anwendern, wie z.B. im Forst, reichen handelsübliche Fahrzeuge und Anhänger für diese Zwecke völlig aus.

    Das ist doch ein handelsüblicher gebremster Anhänger mit 100Km/h Zulassung, der insbesondere mit der Bereifung auf "Gelände" getrimmt wurde. So etwas kannst du dir doch selbst zusammenstellen. Ich habe einen Humbaur auf größere Räder gestellt, damit die Deichselhöhe zum dezent gelifteten Jeep passt. Dafür haben 195/80 R14 gereicht, die der Einfachheit halber auch schon im CoC als Alternativbereifung aufgeführt sind. Höher als das Auto muss es auch nicht werden und mangels Differenzial und Auspuff hat so ein Anhänger eh eine ordentliche Bodenfreiheit. Bei den namhaften Herstellern kann man den Hänger mit dem gewünschten Zubehör (Deckel, Deichselkasten etc.) aufrüsten.

    Nur von der Probefahrt mit dem Jimny (BFG MTs in 215/75). Das nervtötende Gerumpel hat mir gereicht. Bei ausschließlichem Gebrauch auf unbefestigten Straßen wäre das vielleicht hinnehmbar, aber nicht auf Asphalt. Und ins Revier geht das nunmal über feste Wege. auf der anderen Seite hatte ich mit Ats auf dem Jeep auch in Schlamm oder sulzigem Schnee nie Probleme.

    Wenn es keine physikalische Lösung gibt und damit für die angestrengt nachdenkenden User der Nobelpreis in weite Ferne rückt, könnte man es noch mit Beten versuchen. Sollte es gelingen, das Wasser allein durch die Kraft des Glaubens gen Himmel fließen zu lassen, könnte man sich das vom Vatikan als Wunder bescheinigen lassen. Anstelle des gut dotierten Nobelpreises zu Lebzeiten winkt dann posthum mindestens die Seeligsprechung.

    Also erstens muss man weder am GJ noch am FJ Sensoren anlernen, das erkennt das TMPS-Gerät selbstständig während der Fahrt. Und auch die Sensoren, man kann problemlos 5 Stück montieren (wie es beim FJ ab Werk war), weil der E-Rad-Sensor nicht sendet solange das Rad sich nicht dreht. Die Sensoren erkennen ob sie an einem aktiven Rad montiert sind und senden nur dann. Sonst sind sie in einem Batteriesparmodus.

    Das würde ja bedeuten, dass ich den aktuellen Reifendruck bei stehendem Fahrzeug nicht ablesen kann. Beim Discovery geht das.

    In der Zeit, in der die Uboote noch grau gepönt waren, war die Anrede "Herr Kaleun" für den Kapitänleutnant durchaus üblich. Heute sind die (deutschen) Uboote nicht mehr grau und der "Kaleu" hat sich etabliert.:)

    Wie ist es um die Statik des Garagendachs bestellt? Mit etwas Glück musst du das Wasser nur einmal hochpumpen und der Tank liegt anschließend auf einer Ebene mit der Regentonne. :evil:

    Meiner Ansicht nach steht nichts drin, was wir nicht alle wissen.

    Nette Zusammenfassungen und Bildchen fürs Volk, nicht mehr nicht weniger.

    ...und so kann man sich täuschen Duke! :/

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    #fakenews

    Woher stammt dieses "Datenblatt"? Ich hatte gerade Gelegenheit, einen Blick in die aktuelle Autobild Allrad zu werfen und da steht richtigerweise zur Einspritzung "indirekt, Mehrpunkt" und zur Lenkung "Kugelumlauf". Oder gibt es mittlerweile ein zweite, korrigierte Auflage?

    Vokabeln lernen ist manchmal unabdingbare Vorraussetzung für die Kommunkikation mit anderen Menschen oder eben auch Maschinen. Eine Sprachsteuerung, die jeden Dialekt in diversen Sprachen versteht, wird es wohl noch nicht geben. in einem anderen Thema wurde angemerkt, dass es vielleicht für das Verständnis der Schriftsprache hilfreich sein könnte, Sätze klar zu strukturieren und auch mal ein Satzzeichen zu nutzen. Wenn gleichermaßen unbedarft auf eine Maschine eingeredet wird, kann die nicht mehr als "Bahnhof" verstehen. Selbst bei der Kommunikation zwischen Menschen über Maschinen, sprich Sprechfunk, haben sich feste Verfahren und Abläufe etabliert, weil ohne dieses Gerüst nur die Hälfte an Informationen ankommen würde. Einem Unternehmen wie Bosch traue ich immerhin mehr als anderen zu, die Software über die Zeit zu mehr Toleranz gegenüber unpräziser Sprache zu entwickeln. Wenn es international Systeme gibt, die das jetzt schon besser können, wäre ich für entsprechende Hinweise dankbar.

    Es mag nun auch eine Eigenart des typisch deutschen Kunden zu sein, Bedienungsanleitungen nicht zu lesen und sich dann in Foren über vermeintliche technische Unzulänglichkeiten auszulassen. Wie die Sprachsteuerung funktioniert, kann man bei ernsthaften Interesse in dem Büchlein zum Radio des Comfort+ nachlesen. Mir reichte jedenfalls ein kurzer Blick in selbige um zu erfahren, dass das System mehrere Befehlsmöglichkeiten vorgibt. Man muss dann nur die gewünschte nachplappern.