Beiträge von TJtoGJ

    Bei Mayerosch werden die Abrollumfänge angegeben. Allerdings sind das theoretische Werte gemäß der Reifendimension. In der Praxis weichen die Umfänge zwischen verschiedenen Herstellern/Reifenprofilen durchaus davon ab. Man kann die prozentuale Abweichung mit Grundkenntnissen über Prozentrechnung und Dreisatz übrigens auch ohne "Reifenrechner" mit dem Taschenrechner ausklamüstern;).

    Die hier geschilderten Erfahrungen mit Umrüstungen auf 215/75 laufen darauf hinaus, dass die Tachovoreilung mit Serienreifen so großzügig ausfällt, dass nach Umrüstung eine Tachoangleichung nicht notwendig ist, weil die Geschwindigkeitsanzeige immer noch höher ist als die tatsächliche Geschwindigkeit. Es gab aber auch Hinweise, dass einige runderneuerte Reifen besonders groß geraten, da kann dann die Meßlatte gerissen werden. Daher ist es durchaus verständlich, wenn das bei der Abnahme kontrolliert wird. Warum einige Prüfer sich zieren, dem GPS zu trauen, ist ein anderes Thema.

    Vielleicht war es noch nicht so deutlich: Die Kabelsätze nach heutigem Stand der Technik enthalten ein elektronisches Relais mit Warnfunktion für die Blinker oder das Relais im Auto ist dafür ausgelegt. Fällt eine Blinkleuchte aus, wird das dem Fahrer durch eine erhöhte Blinkfreqenz akustisch angezeigt. So wie im Auto ohne Anhänger. Seinerzeit klackerte das mechanische Relais durch die Laständerung schneller, heute wird der "Blinkerton" elektronisch erzeugt.

    Das Testgerät dient nur zur einfacheren Prüfung der Anhängersteckdose in der Werkstatt, man könnte dafür auch einen Anhänger dranhängen.:) Im Auto wird da nichts programmiert.

    Hallo

    ich habe gerade 25 Euro bei der RLeitung bezahlt weil ich die Anhängerkuplung ohne Anhänger eingesteckt hatte .

    Es gab eine Belehrung nach STVO und musste die AK sofort abnehmen .

    Ich habe es sehr locker gesehen auch die RLeitung brauch ein Erfolgerlebnis ist 8 Jahre gut gegangen .

    Auf welchen § der StVO hat sich der Beamte berufen?

    Zum Thema: https://www.arag.de/service/in…le/auto-und-verkehr/3120/

    Bei kleineren Rad-/rReifenkombinationen gibt es zwar i.d.R. keine Problem mit der Geschwindigkeitsanzeige (der Tacho eilt dann noch mehr vor), aber der Kilometerzähler hat engere Toleranzen (s. StVZO). Also kann auch so rum durchaus eine Anpassung für den Wegstreckenzähler nötig sein. Hinzu kommt das Thema Abgasverhalten. Kleiner Räder brauchen für eine bestimmte Geschwindigkeit mehr Motordrehzahl.

    http://www.reifen-nell.de/tuning-ratgeber.pdf

    Was technisch montierbar ist, kann man hier gut rausfinden:

    https://www.offroadreifen.com/

    Reifendimension eingeben und bei den Ergebnissen einen Reifen anklicken. In der Produktbeschreibung gibt es dann einen Überblick über wesentliche Daten wie Abrollumfang und zulässige Felgenmaulbreite.

    Am besten die Idee mal unverbindlich mit den TÜV/Dekra besprechen, bevor du Geld ausgibst.

    Da ist es ja gut, das Suzuki die LED Scheinwerfer mit einer Scheinwerferwaschanlage kombiniert. Bei Nachrüstscheinwerfern entfällt das ja meist.:thumbup: Schnee fällt bei mir nicht so oft vom Himmel, aber ich kann mich an Winter erinnern, in denen auch die Halogenscheinwerfer des Wrangler zugesetzt waren. So heiß werden die Streuscheiben offenbar doch nicht.

    Die LED Leuchten halten sich nur nicht immer an diese Vorgabe, bzw. das Verständnis von der Dauer eines "Autolebens" ist beim Hersteller ein anderes als beim Kunden. :) Bei den zahlreichen "Nebenleuchten" kann ich mit klassischen Glühbirnen gut leben, aber beim Fahrlicht möchte ich nicht mehr mit Halogenfunzeln unterwegs sein. Gerade in der jetzigen Jahreszeit mit nassen Straßen und häufig nicht optimalen Sichtverhältnissen ist der Vorteil moderner Lichttechnik im direkten Vergleich schon enorm. Ich habe unter solchen Bedingungen schon öfter kontrolliert, ob die Lampen überhaupt funktionieren, wenn ich vom Auto mit LED auf den Wrangler umgestiegen bin. Bei sternklarer Nacht ist das natürlich weit weniger gravierend.

    Das bezieht sich nur auf den genannten Händler, der ja eigene Kalkulationen machen kann. Und ob das noch aktuell ist? auf der Suzuki Homepage finde ich den Jägerrabatt überhaupt nicht mehr (nur ein Kontaktformular für die Anfrage) und der Jagdverband schreibt von 12%. S.o..

    Was für ein "Teilegutachten" hast du denn? Die Reifenhersteller geben nur eine Unbedenklichkeitsbescheinigung heraus, die nicht mehr aussagt, als dass Felge und Reifen zusammenpassen und die nötige Traglast erreichen. Ein Teilegutachten, dass z.B. einer Zubehörfelge beigelegt werden kann, macht auch Angaben zu ggf. notwendigen Anpassungen am Fahrzeug (Tacho, Freigängigkeit) und, heute ganz wichtig, zu den Auswirkungen des Umbaus auf das Emissionsverhalten. Die Bedenken sind also berechtigt, bei der ersten HU mit einem anderen Prüfer kann es Probleme geben.

    Worauf willst du dich berufen, wenn du zum Zeitpunkt der Bestellung die Voraussetzungen für den Jägerrabattüberhaupt nicht erfüllt hattest? Unter diesen Umständen (und angesichts der Marktsituation) kannst du doch froh sein, 12% zu bekommen. Zudem ist es Sache der Jagdverbände, die Bedingungen für den Abrufschein feszulegen. Mitglieder, die nur für Vorteile beim Autokauf eintreten, müssen nun wirklich nicht gesponsort werden. Die Konditionen für den Abrufschein kann man beim Jagdverband einsehen, den Schein anfordern und dann damit zum Autohändler gehen. Wenn man das leicht blauäuig anders herum macht, kann das Auto teurer werden. Es sei denn die angepeilte Rabatthöhe wurde in der Bestellung als Voraussetzung für das Zustandekommen des Kaufvertrags vereinbart.

    http://djv-rabatt.de/auto-rabatte.html

    Es wurde zwar auch in diesem Forum schon berichtet, wie leicht man trickreich Rabatte als Kurzzeitmitglied in Verbänden oder auf Omas Behinderausweis erlangen kann, aber Aufregung, wenn die Trittbrettfahrerei nicht funktioniert, ist nicht angebracht.

    Es gibt ja Verivox Check 24 etc. Da kannst dann selber Deine Frage nach dem billigsten beantworten.

    Danke, aber diese Seiten sind mir zu nervig. Bis man durch deren Fragenkataloge durch ist, kommt man wegen Fahrverboten für alle Verbrenner mit dem Jimny nicht mehr nach Stuttgart rein...

    Kann man so sehen, könne aber auch leicht falsch verstanden werden. Nach dem Motto " warum soll ich mir die Mühe machen, es gibt doch genug User im Forum". Da niemand hier deine individuellen Versicherungsmerkmale kennt, kann es kaum eine Antwort auf die Frage nach der günstigsten Versicherung geben. Wenn du nicht selbst in Netz suchen willst, wäre der Weg zu einem anbieterunabhängigen Versicherungsmakler eine Option. So rein aus dem Bauch erscheinen mir 450€ inkl. VK (der Jimny ist mit Typklasse 23 in der VK vergleichsweise hoch eingestuft) nicht überteuert.

    Bevor über andere Autos spekuliert oder Elektronikbashing betrieben wird, lies besser den Artikel. Beim Jimny kann man das abschalten, aber in 4Wh schaltet es sich bei 30 Km/h wieder zu. Die Abschaltung war also nur als Anfahrhilfe zu gebrauchen. Die Untersetzung wurde aber, wie ich schrieb, nicht genutzt, da es bei allen drei Disziplinen wegen der vermehrten Schalterei schlechtere gebracht hätte. Dafür gibt es andere Testteilnehmer, die das vollständige Deaktivieren sehr wohl gestatten. Am Hang wurden die Autos eher von ihrem Gewicht in Verbindung mit tiefem Schnee gebremst.

    Oder warten. Aus verständlichen Gründen werden solche Artikel meist erst dann online verfügbar gemacht, wenn das nächste Heft erscheint. Kurzfassung des Tests: Am schneebedeckten Steilhang (Skipiste) kam der Jimny in ersten Gang mit Allrad ohne Untersetzung 80 Meter weit, die anderen Kandidaten blieben nach 30 bis 50 Meter hängen. Im Slalom und auf der Passstraße hat er sich geschwindigkeitsmäßig im Mittelfeld wacker geschlagen. Im Slalom muss naturgemäß dem Geländewagenkonzept Rechnung getragen werden. Auf der Landstraße ist er nun mal motormäßig nicht auf Geschwindigkeitsrekorde ausgelegt, kommt aber gut mit. Neben dem Jimny und dem Mercedes G waren keine weiteren richtigen Geländewagen am Start (eher mehr oder weniger sportliche SUV).