Posts by TJtoGJ

    Ich verstehe jetzt nicht, was du uns mit dem leicht verschwörungstheoretischem Aufsatz sagen willst, aber für die Messgenauigkeit eines Sensors ist es völlig egal, wo er installiert wird. Im vorliegenden Fall war er offenbar kaputt.

    hoppetosse

    Ich würde nicht den Ladestrom bei laufendem Motor messen, die normalen Multimeter werden beim Start höchstwahrscheinlich sterben, da dort bei 10A schluss ist.

    Dafür gibt es Zangenamperemeter, die auch viel bequemer in der Anwendung sind. Bei einem Diesel habe ich neulich mal 18A Ladestrom gemessen, da raucht das Mulitmeter ab ;) . Offenbar setzt hier aber die Ladung immer wieder komplett aus, sonst würde die Bordnetzspannung bei laufendem Motor nicht unter 12V abfallen. Du solltest vor dem Kauf einer neuen Batterie erstmal die alte testen lassen (Werkstatt oder Boschdienst), denn der Fehler kann auch Fahrzeugseitig in der Ladeanlage verursacht werden. Eine Spannungsmessung ermöglicht nur vage Schlüsse auf den Batteriezustand.

    Es kann auch ein Reifen (oder mehrere) einen Höhenschlag haben. Da beim Wuchten aufs Gewicht und selten auf leichte Abweichungen im Rundlauf geachtet wird, fällt das da nicht auf. Während Unwuchten sich typischerweise zwischen 60 und 90 Km/h bemerkbar machen und dann wieder bis zum Vielfachen der Problemgeschwindigkeit abnehmen, macht sich ein Höhenschlag mit höheren Geschwindigkeiten auch immer stärker bemerkbar und wird oft erst über 20Km/h wahrgenommen. Bei Höherlegungen kommt hinzu, dass der stärkere Knickwinkel der Antriebswellen selbst Unruhen hervorrufen kann oder vorher kaum wahrzunehmende Fahrwerksunruhen verstärkt.

    Wenn für die Batterie der FB und Scheibenwaschwasser nur 3€ berechnet werden, kann man das dafür kaum selbst machen. Der jährliche Batteriewechsel dürfte weniger der Gewinnmaximierung dienen, sondern soll garantieren, dass der Kunde zwischen den Inspektionen nicht mit solchen Dingen behelligt wird. Was ja für viele der Sinn von solchen Routinewartungen ist, sonst würden sie selbst schrauben. Das mag eine Kleinigkeit sein, aber es soll Leute geben, die auch dafür zu ungeschickt sind oder schlicht Angst haben, das Gehäuse der FB zu beschädigen. Andere Hersteller sehen das in ihren Wartungsplänen auch vor. Ein feiner Zug ist es natürlich, wenn die Werkstatt bei der Auftragsannahme solche Positionen mit dem Kunden bespricht.

    Das Thema zieht sich durch fast alle Kaftfahrzeugforen. Ein "Problem" poppt immer dann hoch, wenn jemand anfängt irgendwelche Öltermometer einzubauen oder gar vorhandene Sensorwerte, die aus gutem Grund im Serienstand nicht angezeigt werden, sondern nur Parameter für das Motorsteuergerät liefern, lesbar macht. Dann macht man sich plötzlich Sorgen wegen zu hoher Temperaturen, weil die Messung am Zylinderkopf stattfindet und man doch seit Jahrzehnten irgendwelche Temperaturen in der Ölwanne aus der Graugusszeit als vermeintliche Referenz in Hinterkopf bewahrt. Oder anders herum. Natürlich kennt dann jemand einen, dessen Motor an Überhitzung gestorben ist oder findet einen zur persönlichen Sorgenfalte passenden Panikverstärker im Netz. Der Glaube, mit einem Ölpeilstabtermometer oder einer Bastellösung an der Ablassschraube den themischen Haushalt des Motors beser im Griff zu haben als die Motorelektronik (die heutzutage bei Erreichen kritischer Werte eingreift und z.B. die Leistung zurückschraubt), zeugt immerhin von einem gesunden Selbstbewusstsein. Wie entspannt leben doch die mehrheitlich nicht in Foren tätigen Fahrer.

    Ok, mit einem Transit hätte ich das auch hinbekommen :) . Nimm es als Sammelbegriff. Papiertaschentücher heißen ja im Volksmund auch immer Tempo, egal wer sie hergestellt hat.

    Geradeaus das Gaspedal durchtreten ist eine Übung für mittelmäßig begabte Zirkuusschweine. Abseits davon hätte Ayrton Senna den Jimny schneller bewegen können als manche selbsternannte Hobbyrennfahrer ihre Tuningkisten. Ein gutes Beispiel für "wer kann, der (oder hier die) kann" war die leider zu früh verstorbene Sabine Schmitz mit ihrer Sprinterunde auf der Nordschleife. Immer wieder beeindruckend :) .

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    "Besser" liegt immer im persönlichen Ermessen. Derzeit könnte ich mir ein E-Auto bestenfalls als Drittfahrzeug vorstellen (sind sie ja häufig auch) und denke, dass da noch viel Luft in der Entwicklung verbraucht werden muss. Zumal das, was derzeit so als Elekto-SUV firmiert weder zur Jagd, noch zum Transport von 3 Hunden taugt. Von Geländetauglichkeit ( und damit meine ich nicht einmal Offroadparks oder Islandexpeditionen) ganz zu schweigen. Aber neben dem Bronco hat Ford noch den F150 Lightning im Angebot, der die Ansicht ändern könnte. Müsste nur mit ähnlicher Auslegung auf europataugliches Maß geschrumpft werden.

    https://www.ford.com/trucks/f150/f150-lightning/

    Zu spät für Europa. Aber da die Stückzahlen, wie beim Wrangler, woanders generiert werden, dürfte es Ford letztlich egal sein. Hat wohl auch mehr Imagegründe als wirtschaftliche Gewinnerwartung, dass der Bronco überhaupt in homöopatischen Dosen nach Europa exportiert wird.

    Von der "Autolobby" erwarte da besser keine Gegenwehr. Die Hersteller haben längst das E-Auto im Blick und überhaupt kein Interesse, konventionelle Antriebe mit bezahlbaren Betriebskosten möglichst lange weiterleben zu lassen. Auch nicht als Bestandsware, die zur unerwünschten Konkurrenz zum Verkauf neuer E-Autos wird. Der Prof. Dudenhöfer als Oberlobbyist propagiert seit einiger Zeit ausschließlich E-Antriebe und will selbst von sauberen synthetischen Kraftstoffen für Verbrenner nichts wissen.

    Ihr meint doch hoffentlich nicht die Manni Manta Gedächtnishaltung? :) Ich weiß nicht, wo beim ADAC so etwas empfohlen wurde, aber ich habe da mal ein Fahrsicherheitstraining gemacht, bei dem so gut wie allen Teilnehmern als erste Maßnahme der Sitz nach vorne und die Lehne steiler gestellt wurden. Es gibt auch genug Videos von professionellen Fahrern, gleich ob Rally, Offroad oder Rundkurs, die alles andere als ausgestreckt im Auto sitzen, und sei es nur in den Handgelenken. Man soll schließlich das Lenkrad ohne Umgreifen oder Loslassen um 180° drehen können und mit schon in Ausgangposition fast gestreckten Beinen lässt sich die Bremse auch nicht richtig treten. Bei einem Trackday auf der Nordschleife hatte ich mal das Vergnügen als Beifahrer zu sehen, wie ein Rennfahrer meinen damaligen Sportwagen um den Kurs pilotiert hat. Alles, einschließlich Sitzposition völlig locker, sehr runder Einsatz von Lenkung und Gas etc. Kurzum völlig anders als Otto Normalfahrer sich eine sportliche Gangart vorstellt. Aber damit sauschnell und, was offroad relevanter ist, entspannt und damit später erschöpft.

    "Also wurden die Seiten noch vom Folierer mit einer Steinschlagschutzfolie versehen.

    Ergebnis nach der Reise: hat sich gelohnt: keine Kratzer. Die Mitfahrer haben teilweise ziemliche Kratzer bekommen."


    Hätten sie besser die Seitenscheibe geschlossen. :saint:

    Warum auch immer kann ivh nicht alle Bilder öffnen, aber anscheinend sind doch nur die Halterungen des unteren (unlackierten) Verkleidungsteils rausgebrochen. Wenn dir 138€ für ein Neuteil wirklich zuviel sind, bleibt nur eine Bastelarbeit mit Verstärkungen und Poppnieten, die wahrscheinlich nicht besonders gut aussehen wird. Ausbessern bei einem Profi wird über den Arbeitslohn den Teilepreis übersteigen und bei unlackierten Teilen auch nicht unsichtbar sein.

    Der TÜV trägt nichts ein, sondern nimmt den ggf. Umbau ab und bescheinigt das dann für die Berichtigung der Fahrzeugpapiere durch die Zulassungsstelle, wie der "Eintrag" richtig heißt. Kein Polizist kann die Fahrzeugpapiere anfechten (es sei denn, sie wären gefälscht).

    Hast keinen Beifahrer oder eine Beifahrerin, die bei entsprechend schlechten Wetter mit nassem Schnee hin und wieder zum Scheinwerferreinigen rausgeschickt werden können? :) Oder zum LED-Licht eine Scheinwerferreinigungsanlage nachrüsten.

    Und wenn du mal einen Kasten Bier kaufst, werden die Flaschen einzeln in dem kreativen Setzkasten verstaut? :)

    Es gibt doch so Raumteiler für den Kofferraum, vielleicht ist auch was für den Jimny dabei. Notfalls baut man sich einen und kann den freien Teil neben dem Hundeplatz viel flexibler Nutzen. Hier ein Beispiel:

    Hundegitter
    Universal Hundegitter & Trenngitter
    www.kleinmetall.de