Posts by TJtoGJ

    16,7⁰ , ums genau zu machen 😄

    dies lass ich mir aber nun vorrechnen von dir 🤔😜

    Dann spring ich mal ein. 30% Steigung bedeutet 30m Höhengewinn auf eine horizontale Länge von 100m. Wir erinnern uns an den Tangens (Gegenkathete durch Ankathete) und kommen auf 0,3. Tan-1(0,3) entspricht einem Winkel von gerundet 16,7°. Die Fahrstrecke über die Schräge (Im Dreieck die Hypotenuse) beträgt dabei rund 104,4m.;)

    Und was willst du uns damit sagen? Was ist die "Kosten-Nutzen-Rechnung" einer Werkstatt? Meinst du deren Preiskalkulation? Vielleicht ist es mal auf Seite 39 des Freds Zeit, sich die Fragen des Erstellers in Erinnerung zu rufen. Es geht um Inspektionen, also die Routinewartung, und die Übersetzung des Wartungsplans in Arbeitzeit. Nicht um Reparaturen, Sonderleistungen oder gar übermäßige Abnutzung durch Wettbewerbseinsatz etc.. Die Arbeitszeitvorgaben für Inspektionen sind für alle gleich (oder macht Suzuki hier eine Ausnahme und überlässt das den Werkstätten?). Preisunterschiede ergeben sich aus den Stundenverrechnungssätzen, die jede Werkstatt individuell kalkuliert, wobei es naturgemäß Unterschiede durch regionale Preisgefüge (Löhne, Mieten u.a.) gibt. Das, was ein Hersteller durch seine Wartungsvorgaben an an Inspektionsanfwand erzeugt ist auch gut zwischen veschiedenen Marken und Fahrzeugen vergleichbar. Wer eine Kaufentscheidung nach einer (hier passt es) Kosten-Nutzen-Rechnung trifft, muss das sogar tun. Die Versicherungseinstufung ist da ja auch nicht gleichgültig. In der Praxis werden Autos allerdings meist nach dem Bauch gekauft und Testergebnisse und Kostenbetrachtungen dienen eher im Nachhinein zur Rechtfertigung vor dem eigenen Gewissen.;)

    Falscher Druck in einer Luftfeder hat für die Fahrsicherheit die gleiche Wirkung wie ein falscher Stoßdämpfer. Der wird genauso bemängelt, wenn man erwischt wird. Dass viele Verkehrsdelikte nicht geahndet werden, weil gerade niemand zum Kontrollieren da ist, mag man bedauern. Andererseits möchte ich keine Totalüberwachung, die technisch immer machbarer wird. Es ist auch recht stereotyp für so einen unsinnigen Vergleich den Porsche als Feindbild des kleinen Mannes heranzuziehen. Das Modell heißt übrigen Cayenne und nicht Chayenne.

    Eine SOKO "Poser" kommt üblicherweise da zum Einsatz, wo die Tuningszene gehäuft auftritt, mit allen Problemen die damit einhergehen. Da hat sich der Audifahrer mit seinem zurechtgemachten Kfz freiwillig dazugesellt und muss damit leben, dass er duch Kontrollen "genervt" wird. Selbst wenn dabei keine Verstöße festgestellt werden, ist es auch ein Ziel, den Spaß auf Kosten der Allgemeinheit, und mehr ist die Poserei nicht, zu verderben. Und nochmal, was hat die Anhängerkupplung des Jimny mit solchen Verkehrskaspern zu tun?

    Bei solchen Geschichten von einem, der einen kennt, ist immer Skepsis angebracht. Allzu oft gehen da entscheidende Details verloren, die die gewünschte Meinungsbildung stören könnten.

    Hier geht es aber ganz profan um eine einfach zu überprüfende Höhe des Kugelkopfs.

    Früher war manches anders. Das "Handels- und Kooperationsabkommen" zwischen der EU und UK wird seit dem 01.01.2021 angewandt. Bis dahin wurde der Handel nach den Regeln des Binnenmarkts abgewickelt, also UK wie ein EU-Mitglied behandelt. Wer heute noch inkl. VAT in UK einkauft, zahlt die Umsatzsteuer doppelt. Nicht auszuschließen, dass manches beim Handel und Zoll noch nicht richtig verinnerlicht wurde und es zu fehlerhafter Anwendung der Regularien kommt. Ist ja auch kein leichter Lesestoff.

    https://ec.europa.eu/info/rela…-cooperation-agreement_de

    Zollgebühren fallen nur an, wenn außerhalb des UK hergestellte Waren bei einem britischen Händler gekauft werden (dürfte bei den Blinkern der Fall sein, so etwas kommt kommt meist aus Ostasien. Die Tweedjacke "Made in UK" kann zollfrei eingeführt werden) und eine Wertgrenze überschritten wird. Die Einfuhrumsatzsteuer entspricht der hiesigen Umsatzsteuer (19%). Preisauszeichnungen außerhalb der EU müssen immer als Nettopreise betrachtet werden, auf die dann die Umsatzsteuer hinzuzurechnen ist. Da muss man beim Preisvergleich aufpassen, dann gibt es auch keine Überraschungen. Hier sind die Regeln nach Brexit und Freihandelsabkommen zusammengefasst:

    https://geizr.de/brexit-online…gen-aus-uk-zollgebuehren/

    Der Bentley ist wenigstens nach Wunsch bestell- und mit einem planbaren Vorlauf lieferbar :). Ansonsten gibt der Titel des Freds nicht her, dass sich Alternativen zwingend im gleichen Preissegment bewegen müssen. Da kann sich jeder selbst aussuchen, welche Eigenschaft des Jimny ein Auto mitbringen muss, um als Alternative infrage zu kommen. Das kann die Geländegängigkeit sein, die kompakten Maße, der Preis oder auch die Exklusivität dank geringer Stückzahlen. Letztere teilt sich der Jimny mit einem Bentley.;)

    Das gilt nur für die Zweitwagenversicherung. Soll der Jimny als Erstfahrzeug (oder alleiniges) laufen, kannst du eine SF Klasse übernehmen. Aus deinem Link:

    Eine Zweitwagenregelung mit einer verbesserten Einstufung bieten wir für Lieferwagen nicht an. Sie können jedoch den Schadenfreiheitsrabatt von einem Pkw auf Ihren Lieferwagen übertragen.


    Wenn du eine Vorversicherung einbringen kannst, würde sich anbieten, den Rabatt auf den Jimny zu übertragen und den PKW über die vergünstigte Zweitwagenregelung zu versichern. Es wäre möglicherweise hilfreich, einen Versicherungsmakler die für dich beste Variante heraussuchen zu lassen.



    Vielleicht wohnst du in einer versicherungstechnisch besonders teuren Gegend. Der Rechner der HUK 24 spukt bei mir für einen Transporter mit geschlossenem Kasten bis 3500Kg in SF 2 850€, bei SF 5 rund 650€ für Haftpflicht plus Vollkasko aus. (Brandenburg, 15.000Km, sonstiger Stellplatz, keine rabattierte Berufsgruppe). Das entspricht etwa dem, was ich bei gleicher Schadenfreiheitsklasse für den "normalen" Jimny bezahlt hätte. Bei SF 2 (85%) wird es wohl in jedem Fall teuer. Normalerweise ist der Unterschied zur klassischen HUK nicht sehr groß. Hast du bei der Kasko Selbstbeteiligungen berücksichtigt?

    Wäre es nicht an der Zeit, in der Rubrik "Off Topic" einen Fred für Elektrobewegte mit missionarischem Eifer anzufangen? Ernste Alternativen mit E-Antrieb zum Jimny wurden bei der Diskussion noch nicht aufgezeigt.

    .... Die Leute machen sich Gedanken über z.B. Crash-Sicherheit beim Auto, es müssen mindestens 8 Airbags drin sein usw., setzen sich aber aufs Fahrrad und radeln (teils ohne Helm ,da ja nicht vorgeschrieben) durch die Gegend. Da machen sie sich komischerweise über die eigene Gesundheit keine Gedanken...

    Das zeigt sich nicht nur bei der Einstellung zur passiven Sicherheit. Bei selbstkritischer Betrachtung muss man sich wohl eingestehen, das ein wenig "Jekill and Hyde" in jedem von uns steckt. Fährt man mit dem Auto, regt man sich über gewissenlose Kampfradler auf, die anscheinend keine Regeln respektieren und sich mit Zentimeterabstand am teuren Blech vorbeiquetschen. Sitzt man auf dem Rad, werden die Autofahrer zum Feindbild, verpesten die Luft und trachten einem nach dem Leben. Und wehe sie überholen mit weniger als 2m Abstand.

    Diese "Studie" würde nicht einmal als Seminararbeit im Erstsemester durchgehen. Da werden aus wenigen Fahrten unter Ausblendung der Physik Schlüsse gezogen, die das Wunschergebnis bestätigen. Das ist so seriös wie die Fernsehwerbung für Hautcremes aus der Apotheke, bei denen 30 Probanden nach einwöchiger Anwendung eine Verbesserung des Hautbildes feststellen.

    Übrigens ist Rekuperation auch bei Verbrennern seit längerer Zeit Stand der Technik. Insbesondere bei Autos mit Start-Stopp Funktion, aber auch bei bei einem BMW ohne diese hatte ich das schon vor 10 Jahren. Mehr als etwas Ladungsunterstützung für die Starterbatterie kommt da aber nicht zustande. Und auch das nur im Stadtverkehr, wo E-Autos ja durchaus Sinn machen. Über Land oder auf der Autobahn ist das Schmuck am Nachthemd und auch ein E-Auto wird da gefahren und wenig gebremst. Es sei denn, man spielt den Provinzhamilton und kennt nur Vollgas und Bremsen. Der Preis für die Technik ist ein teures Ladungsmanagement samt AGM Batterie. Spätestens, wenn man zum Batteriewechsel (warum gehen die nach ein paar Jahren kaputt und die Antriebsbatterien angeblich nicht?) in die Werkstatt muss, würde man auf die paar Tröpfchen Verbrauchsvorteil gerne verzichten. Beim nicht ganz praxisgerechten Zyklus für die Verbrauchsmessung wird natürlich jedess Körnchen gebraucht.

    Es ist in diesem Fall doch recht egal, ob der TÜV das fordern darf oder nicht. Offenbar wurde beim Vermessen eine Abweichung vom Sollwert festgestellt und das muss korrigiert werden. Zur Höherlegung gibt es doch sicher ein Gutachten. Schau doch mal rein, ob da nicht irgendwo bei den Auflagen steht, dass eine Fahrwerksvermessung durchzuführen ist.

    Dass heute kaum jemand wegen Spritmangel liegenbleibt, liegt nicht zuletzt am dichten Netz rund um die Uhr verfügbarer Tankstellen. Das war noch anders als ich mit dem Autofahren anfing. Besonders an Wochenenden musste man schon wissen, welche Tankstelle gerade geöffnet hatte. So wie beim Apothekennotdienst. Und das ohne Handy und Tankstellenapp:). Aber auch da konnte man im Notfall den Sprit im Kanister zum trockengefallenen Auto bringen. Kanister gibt es an der Tankstelle.

    Damit wären wir wieder beim Thema "Ladesäuleninfrastruktur" mit all ihren Facetten wie genereller Verfügbarkeit, richtiger Ladestecker, Akzeptanz des Bezahlsystems und nicht zuletzt einer Preisgestaltung, die den Aufschlag beim Benzin an Autobahntankstellen zum Schäppchen macht.

    Gibt es beim Jimny Probefahrten? Und dann noch Sonderwünsche wie das Ausprobieren von Assistenten =O. Wenn der Händler überhaupt ein Auto vom Importeur bekommt, sollte es doch reichen, den Kunden in die Warteliste aufzunehmen und ihm zu gegebener gnädig eine Audienz zur Unterzeichnung des Kaufvertrages zu gewähren. :saint::)