Posts by *Wolfgang*

    Besprechung in der Firma.


    Chef: "Irgendjemand riecht hier ziemlich stark nach Alkohol!"

    Mitarbeiter: "Chef, das ist eine Telefonkonferenz...."

    Edit: beim letzten Satz hab ich (mal wieder) Schreibfehler reingewürgt. Aber ich denke man hats auch so verstanden.


    Richtig soll es heißen:


    "Mir ist aber durchaus bewusst daß nicht alle Leute das gleich sehen und/oder der eine oder andere eine andere Lebenssituation haben als ich. Daher möchte ich auch nur sagen daß mir persönlich das so ganz gut taugt."

    Umbauten im Vergleich:


    Sorry, aber diese gelbe B***** Kreatur sieht doch einfach nur zum <X aus. Oder findet das irgendjemand schön? Da spare ich mir das viele Geld aber sehr gerne und lass meinen Kleinen im Großen und Ganzen so wie er ist. Nichts gegen ein paar Verbesserungen, aber das, was da im Video präsentiert wird ist doch nur für Leute, welche verzweifelt versuchen möglichst viel Geld auszugeben und dabei maximal auffallen wollen.

    Ich hab 10km zur Arbeit. Blöderweise ist ein ziemlicher Berg dazwischen, daher fahre ich nicht mit dem Rad (E-Bike wär vielleicht ne Lösung, hab ich aber keins). Daher war das (in der Vor-Corona-Zeit) so: sommers, wann immer es ging mit der Vespa. Und im Winter mit dem Auto. Ich fahre ungern Bus (ausser, es ist der eigene), und ich mag keine starren Abfahrtszeiten!


    Seit Corona hab ich Home-Office, und ich muß zugeben: daran kann ich mich gewöhnen. In diesem Jahr war ich bisher genau zweimal im Büro. Nebeneffekt: keine Fahrzeiten, kein Spritverbrauch, kaum km aufs Auto gefahren - ich kann mich also nicht beschweren. Dennoch kann ich meine Arbeit recht gut erledigen was freilich auch daran liegt, daß wir in unserer Abteilung alle mit Laptops ausgestattet sind. Besprechungen lassen sich via skype oder Teams erledigen, unsere technischen Unterlagen sind zum großen Teil auf Laufwerken abgelegt, hier hat man glücklicherweise schon einen guten Ist-Stand geschaffen mit welchem gearbeitet werden kann. Vor fünf Jahren wäre das so nicht gegangen. Jedenfalls: wenn es sowas gibt wie eine win-win-Situation - ich glaub das kommt der Sache schon recht nahe.


    Mir ist aber durchaus bewusst daß werde alle Leute das gleich sehen und/oder der eine oder andere eine andere Lebenssituation haben als ich. Daher möchte ich auch nur sagen daß mir persönlich das so ganz gut taugt.

    Ok, Thomas, dann haben wir wohl wirklich aneinander vorbeigeredet! Was z.B. die Bequemlichkeit angeht (Fahrten zum kaum 500m enfernten Bäcker usw) bin ich natürlich dabei, das muß nicht sein.


    In erster Linie projiziert man bestimmte Dinge natürlich auf sich und fragt sich: "wie verhalte ich mich?". Natürlich muß man auch sagen: Fahrzeuge wie Motorräder oder Geländewagen sind oft Spaßfahrzeuge, nicht jede Fahrt dient einem essentielen Grund. Solange sich das aber in einen vernünftigen Rahmen abspielt stellt das meiner Ansicht nach kein Problem dar.

    Worin liegt der Unterschied ob jeder in der Familie sein Auto selbst anmeldet oder ob z.B. der Papa das Auto vom Kind und von der Frau als Zweitwagen anmeldet? Bei mir ist das zumindest so. Ich hab meinen Jimny, den T3, den Leon meiner Frau, mein Motorrad, mein Moped, die Vespa und den Golf meiner Tochter sowie den Golf meines Sohnes auf meinen Namen angemeldet. Wäre das nicht so, dann liefe der Golf eben nicht mehr als Zweitwagen sondern auf dem Namen meiner Tochter. Da meine Frau weder T3 noch Moped, Motorrad oder Vespa fährt bleiben die für mich. Und ich kann immer nur mit einem Fahrzeug unterwegs sein, nicht mit mehreren gleichzeitig. Und wenn wir T3 fahren, dann fahren wir in den Urlaub und alles andere bleibt stehen (ausser die Autos der Kinder). Ich weiß nicht wie andere das machen, aber bei uns ist das jedenfalls so.


    Davon abgesehen fahre ich nicht mal sehr viele km, desweiteren bin ich in meinem Leben noch nie geflogen oder mit einem Kreuzfahrtschiff gefahren (und gedenke auch derzeit nicht, das in absehbarem Zeitraum zu tun). Auch wenn man es vielleicht angesichts des Fuhrparks nicht glauben will - ich überlege sehr wohl ob und was ich fahre! Ich bin nun mal Auto- und Motorrad-affin, distanziere mich aber davon, ein Umweltfrevler zu sein. Man darf gerne mal darüber eruieren was ein Kurz- oder Langstreckenflug an Emissionen verursacht und das in Relation setzen.


    Die "Problematik" kann ich nicht ganz nachvollziehen. Egal, wieviele Zweit- oder Drittwagen Du hast - Du fährst immer nur mit einem!


    Hätte man - nur um mal ein kleines Beispiel zu nennen - mal beim Wechselkennzeichen ein klein wenig mitgedacht, dann hätte man nicht so einen Schwachfug verbrochen wie es nun geworden ist. Dann hätte ich mir (und sicher viele andere auch) beispielsweise einen echten Kleinwagen hingestellt (Kategorie Smart), dieser müsste dann z.B. für Fahrten auf Arbeit usw herhalten. Die anderen, größeren Fahrzeuge dann nur noch bei Bedarf. Hätte keinem weh getan und wäre emissionstechnisch sicher ein Gewinn gewesen. Aber nein, der damalige geldgeile Finanzminister Sch.... (ja, der mit dem Rollstuhl....) wollte keine "Geldgeschenke" machen, hätte ja sein können daß ihm ein Euro durch die Lappen gegangen wäre. Dafür ist es aktuell kein Problem zuviele und überteuerte Covid 19 Tests abzurechnen (ist aber ein anderes Thema).

    Viel Spaß beim fahren. Bei uns hielt sich der Regen einigermaßen in Grenzen, sah lokal aber auch teils etwas anders aus.


    Wir starten am Freitag für ne WE Tour mit dem Motorrad von Nähe Würzburg in Richtung Fränkische Schweiz, Elbsandsteingebirge und dann hoch Richtung Dresden und von dort wieder langsam retour.

    Der GJ war das rechte Auto zur rechten Zeit (aus meiner Sicht gesehen). Viel später hätte man ihn nicht bringen dürfen, hätte man ihn jedoch früher gebracht, dann wäre das ganze möglicherweise für ein paar Jahre wie beim FJ verlaufen (weitgehend ohne diesen Hype, welchen der GJ entfacht hat). Für die wenigen, welche einen GJ bekommen haben ists gut, einige weitere behelfen sich mit dem HJ.


    Über dieses Auto wird man in 20 Jahren eine tolle Story in den einschlägigen Oldtimerzeitschriften lesen können (sofern einige mir sehr unsympathische Politiker einer bestimmten Richtung es bis dahin nicht geschafft haben, den Verkauf jeglicher fossiler Kraftstoffe zu unterbinden). Man wird lesen daß Interessenten die Händler stürmten, daß die Autos mit 50% Aufschlag und mehr verkauft wurden, da, daß es Neider gab, welche den Hype nicht verstehen wollten (oder konnten), daß Suzuki-Verkäufer weder vorher noch nachher jemals so einen Run auf eines ihrer Modelle erlebten, daß Kaufwillge zwei Jahre auf ihn warteten (und einige doch leer ausgingen, so daß man aus der Not raus ein Nfz lanciert hat und es werden tolle Bilder bei dieser Story zu sehen sein. Man liest von wenig Auststattungsvarianten, nur einem lieferbaren Motor und von einer grausligen Rostschutzvorsorge. Und man wird lesen, daß die allermeisten Besitzer sehr glücklich mit diesem Autochen sind.


    Erfreuen wir uns also am besten an diesem Fahrzeug, etwas anderes, was diesen Stellenwert einnimmt wird es wohl nicht mehr geben! Zwar gibt es besser verarbeitete, stärkere, schnellere, teuere und größere sowie luxuriösere Geländewagen als den GJ (und den HJ). Aber diese beiden gibts eben nur dieses eine mal in einem eng begrenzten Zeitraum und quasi limitiert.

    Ich möchte auf folgendes hinaus:


    USA, Kanada, Großbritannien, Deutschland, Frankreich und Japan: 700 Millionen Einwohner

    China: 1,4 Milliarden Einwohner


    CO2 Ausstoß (pro Kopf, Zahlen von 2016):

    USA : 15,5t

    D : 8,84t

    Japan : 8,94t

    Frankreich: 5,1t

    UK : 5,78t


    China : 7,18t


    Nun sollte man dies mal auf die PKW Dichte je Einwohner in Relation setzen:


    bilder online teilen



    Und dann frage ich mal so ganz blauäugig was passieren wird, wenn CN auch nur ansatzweise genauso viele Autos je Einwohner hat wie Einwohner in der EU. Die Industrie ist dabei nicht berücksichtigt.


    Für mich bedeutet das, daß CN der deutlich größere Verursacher von Emissionen ist.

    Jou, man muß das Ding von unten ordentlich durchblasen sobald er auf dem Hof steht. Am besten keinen Winter ohne Nachbehandlung fahren. Ich hab meinen im Frühsommer komplett gemacht und unmittelbar vor der kalten (und salzigen) Jahreszeit nochmal behandelt. Beim zweiten mal ohne die Verbreiterungen und Stoßstangen abzubauen, ging mir nur darum sicher zu sein, daß ich keine Ecke vergessen habe.


    Beim Mitsubishi Händler vor Ort steht ein neuer L200 DoKa für etwa 35k€. Das haut schon fast hin....aber wenn mans genau nimmt ist sowas für den Alltag eigentlich zu groß (für mich jedenfalls)