Posts by *Wolfgang*

    Für Lösungsansätze dürfte es aufgrund der noch recht geringen bzw. nicht vorhandenen Langzeiterfahrungen schwierig werden mit einem Lösungsansatz oder gar eine Verbesserung.


    Mir persönlich sind Getriebeschäden nicht als typische Mängel bekannt, lediglich die Kette im Verteilergetriebe is immer mal wieder Gegenstand von Beanstandungen. Ist aber eine andere Baustelle.


    7000km sind allerdings ja fast nichts, wird der Händler das Getriebe im Rahmen der Garantie reparieren bzw. tauschen?

    Die Konzerne haben jahrelang beschissen, dennoch hat man ihnen über den Umweg "E-Autoprämie" wieder ein Riesen-Geschäft beschert. Und der Michel ist eben zu doof und spielt überall mit. Alternativen zum batterieelektrischen Fahrzeug werden nicht bzw. viel zu wenig verfolgt, man will die Schafsherde einfach in eine vorgegebene Richtung drängen. Das ist zumindest mein ganz persönlicher Eindruck.


    Tja, muß jeder für sich selbst entscheiden, ich habe mir meinen Jimny jedenfalls nicht gekauft um ihn in 5 Jahren in die Tonne zu klopfen und mir treudoof irgendeinen nichtssagenden elektrischen Kleinwagen zu kaufen oder irgendeinen abgelegten Oberklasse-Stromer, bei welchem ich nicht weiß wie lange das Ding halbwegs wirtschaftlich zu betreiben ist (und ob die Rechnung über alles wirklich so "grün" ist wie behauptet wird) !

    Ich sehe das ganz nicht als Ganz oder Gar Nicht - Entscheidung. Hier im Norden blutet mir immer das Herz, wenn ich sehe, dass Windturbinen vom Netz genommen (abgeschaltet) werden, nur weil der Strom nicht abgenommen werden kann (wegen fehlender Leitungen in den Süden -> Politikerversagen oder weil es schlicht zu viel ist). Wenn dann dieser überschüssige Strom zur Erzeugung von E-Fuels verwendet werden würde und dieser dem normalen Benzin zugemischt würde, dann wäre das doch schon mal ein Anfang.

    Nicht nur ein Anfang! Vermutlich dürfte es so sein, daß (wenn eine gewisse Marktdurchdringung von E-Autos erreicht ist) bei zu erwartenden Ladezeiten in den Abendstunden ein "Stromdefizit" entsteht. E-Fuels können aber z.B. mit Strom hergestellt werden, wenn es ohnehin wenig Abnehmer für den Strom gibt, das ist dann doch m.E. recht positiv zu sehen. Immerhin könnte man diese e-Fuels jederzeit tanken und man müsste keine gut erhaltenen Verbrenner weggeben sondern kann sie weiternutzen.


    Aber solange man bei uns Atomkraftwerke abschaltet, in Polen neue gebaut werden (von welchen wir in D dann wieder den Strom in Spitzenzeiten zukaufen) und Wind- oder Solaranlagen den erzeugten Strom nicht ins Netz geben können weil dies zu schwach ausgelegt ist, solange brauchen wir uns über "klimaneutral" noch nicht mal ansatzweise den Kopf zu zerbrechen! Warum man den Dummfug der E-Mobilität dann noch mit bis zu 9.000 € sponsort wird mir wohl auf ewig ein Rätsel bleiben. Klimaneutral ist definitiv anders.

    Um Langstrecken zurückzulegen (und wenn das die künftige Hauptaufgabe des Fahrzeugs sein wird) ist der Kuga aus meiner Sicht besser geeignet als der Jimny, ich denke das ist unstrittig. Die Frage ist: was muß er noch können? Denn um Langstrecken zu fahren gibt es auch geeigneteres als einen Kuga. Muß aber z.B. mal ein Hänger gezogen werden oder man fährt auch mal auf die Pferdekoppel oder in den Wald, dann hat der Kuga schon seine Daseinsberechtigung. Bei ausschließlichen Autobahnfahrten würde ich eher zu einem "normalen" Diesel-PKW wie z.B. einen Octavia oder halt was in der Richtung tendieren (wobei es den als "Scout" ja auch in einer 4x4 Variante gibt)


    Egal, thelottiattack wird sich schon was bei seiner Fahrzeugauswahl gedacht haben. ;)

    Man sieht nur ganz einfach wohin sich der Mensch entwickelt...

    Von primitiven Tier zum PC-Nerd?

    Ich weiß nicht ?!? Gefühlt eher von einem eher technisch-orientierten Menschen zu einem Technik-Legastheniker ? Wobei ich das nicht verallgemeinern will!! Aber bei vielen jüngeren Leuten hat man den Eindruck, daß sie Probleme haben einen Nagel gerade in die Wand zu schlagen. Aber das ist letztlich auch eine Frage in welchem Umfeld sich derjenige Mensch bewegt bzw. wie er aufwächst. Ist aber nur ein Eindruck, kann mich auch täuschen.


    Aber ich glaube das gehört an diese Stelle hier nicht hin, hier geht es ja eher um Witze.

    Danke für die blöde Antwort ("Spaß" ^^).


    Bin auch am überlegen ob ich fahrwerkstechnisch was machen soll. Ich möchte halt eigentlich nicht unbedingt eine Höherlegung, d.h. Serienhöhe in Verbindung mit "straffer" wäre schon ganz ok. Von daher ist natürlich der Gedanke, evtl. nur ein paar Koni`s (oder vergleichbar) einzubauen. Oder evtl. nur 20mm Federn, so daß das Auto hinterher nur marginal höher steht.

    Hast du bei deinem HJ schon Probleme?

    Wann haben diese angefangen?

    Mit was hat es begonnen?

    Würde mich interessieren, dass ich bei meinem im Vorfeld schon darauf aufpassen kann.

    Also, dass Getrieberasseln und die knackenede Lenkung habe ich seit Anfang an. Meinen Getriebelager waren nach 42000 km kaputt, ohne das mein Auto auch nur einmal Offroad unterwegs war. Eine Radlaufverbreiterunge hatte sich bereits nach einem Jahr gelöst, die restlichen dann nach und nach.

    Was wurde denn bei der Sache mit den Verbreiterungen als Abhilfe gemacht? Ausgetauscht? Oder neu befestigt?


    Würde mich mal interessieren.

    Je höher Du dein Auto legst desto mehr schaukelt und wippt es. Das begünstigen nur höhere Fahrwerke und ein Bodilift und hohe Dachlasten begünstigen so ein Verhalten auch. Beschreib mal das Wippen.


    Das würd ich so nicht unterschreiben. Wenn die Höherlegung durch straffere Federn (evtl in Verbindung mit entsprechenden Dämpfern) erfolgt, dann muß das Auto trotz Höherlegung nicht zwangsläufig mehr schaukeln und wippen.