Posts by *Wolfgang*

    Schöner Hartholzmix :up:

    Macht ihr grundsätzlich immer Meter, nicht direkt Ofenlänge?

    Immer Meter, die dann vierteln oder sechsteln (je nach Durchmesser) und das dann 2 Jahre liegen lassen und dann hängerweise in 33cm schnippeln. :)

    So machen wir das auch! Liegt aber meist länger als 2 Jahre. Spalten machen wir aber mit dem Spalter an unserem Schlüter, auf Spaltaxt hab ich, ehrlich gesagt, wenig Lust.

    Viel Text und zugegebenermaßen auch nicht ganz neu. Aber immer noch lustich:


    Ich besitze diese erhöhte Affinität zu Drive-In-Schaltern, speziell in meinem Lieblings-Fast-Food-Restaurant. Das Vergnügen an dieser Self-Service-Version des Essens auf Rädern wird allerdings erheblich durch die Qualität der Gegensprechanlage gemindert. Gegensprechanlage? Meiner Überzeugung nach hat sie diesen Namen deshalb bekommen, weil sie völlig gegen das Sprechen ausgelegt ist. "Hiere Bechelun hippe!" knarzt es mir aus dem Lautsprecher entgegen sounds like Schellackplatte. Aus Erfahrung allerdings weiß ich, dass sich die Stimme (männlich? weiblich?... wohl eher männlich!?) am anderen Ende dieses Dosentelefons soeben nach meiner Bestellung erkundigt hat. Jetzt einfach bestellen wäre mir zu langweilig. Demzufolge stelle ich zunächst eine Frage: "Haben Sie etwas vom Huhn?" Aus dem Lautsprecher ertönt ein schwer verständliches Wort, das aber eindeutig mit "...icken" endet. Ich antworte: "Später vielleicht, zunächst möchte ich etwas essen." Etwas lauter tönt es zurück: "SCHICKEN!" Ich kann es mir nicht verkneifen: "Nein, ich würde es gleich selbst abholen." Eine kurze Pause entsteht, ich stelle mir belustigt die genervte Visage des McKnecht vor. Als die Sprechpause zu lang zu werden droht sage ich: "Ach so, Sie meinen Chicken! Nö, lieber doch nicht. Haben Sie vielleicht Presskuh mit Tomatentunke in Röstbrötchen?" "Hamburger?" fragt mein unsichtbares Gegenüber zurück. Der Wahrheit entsprechend erwidere ich: "Nein, ich bin von hier. Aber hat das denn Einfluß auf meine Bestellung?" "Wol-len Sie ei-nen H-a-m-b-u-r-g-e-r?" "Jetzt beruhigen Sie sich mal! Ja, ich nehme einen." "Schieß?" "Stimmt, hatte ich nach meiner letzten Mahlzeit hier. Mittlerweile ist meine Darmflora allerdings wieder wohlauf, ich denke, ich kann es erneut riskieren." Der Stimminhaber beginnt mir ein wenig leid zu tun. Er kann ja nichts für den Job. Aber ich ja auch nicht... "Ob Sie KÄÄÄSE auf dem Hamburger möchten!?" "Ahja, gern. Ich nehme einen mittelalten Pyrenäen- Bergkäse, nicht zu dick geschnitten, von einer Seite leicht angeschmolzen." Ob die nächste Ansage aus dem Lautsprecher "Sicher doch" oder "A...loch" lautet, kann ich nicht exakt heraushören. Deutlicher jedoch erklingt nun: "Was dazu?" "Doch, ja. Ich hätte gerne diese gesalzenen fritierten Kartoffelstäbchen." "Also Pommes?" "Von mir aus auch die." "Groß, mittel, klein? Gemischt. Und zwar jeweils genau zu einem Drittel große, mittlere und kleine." "WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH VERARSCHEN?" Diese, wiederum sehr laut formulierte Frage, verstehe ich klar und deutlich. Sie verlangt eine ehrliche Antwort: "Falls das die Bedingung ist, hier etwas zum essen zu bekommen: Ja. Also: Machen wir weiter?" Die Stimme schnauft kurz und fragt: "Gut, gut. Etwas zu den Pommes?" "Ein schönes Entrecôte, blutig, und ein Glas 1996er Spätburgunder, bitte." "ICH KOMM DIR GLEICH RAUS UND GEB DIR BLUTIG!!!" "Machen Sie das, aber verschütten Sie dabei bitte nicht den Wein." "Schluß jetzt, Schalter zwei, sechs Euro fünfzehn!" Schon vorbei. Gerade, als es anfängt, lustig zu werden. Aber ich habe noch ein As im Ärmel. Ich zahle mit einem 200-Euro-Schein. "Tut mir leid, aber ich hab's nicht größer." PIEP! ... Freundlich werde ich ausgekontert: "Kein Problem." Mit kaltem Blick lässt ein bemützter Herr mein Wechselgeld auf den Stahltresen klappern. Nicht mit mir, Freundchen! Ich will den Triumph! Zeit also für's Finale: "Kann ich bitte eine Quittung bekommen?", frage ich überfreundlich.........."Ist ein Geschäftsessen."

    Ich hab die Scheinwerfer eines älteren Passat mal mit sehr feinem Wasserschleifpapier geschliffen. (ich glaub das war 1000er oder sogar noch feiner). Danach zur Versiegelung mit Klarlack lackiert. Du musst halt sehr sauber arbeiten, es dürfen also keine Lackläufer, Silikoneinschlüsse, Staub, etc. drin sein .


    Wie lange das hält kann ich Dir nicht sagen, es war das Auto eines Kumpels und es ging darum die HU zu bestehen. Das hat auch geklappt!

    Anhängerfahren ist immer ein stückweit auch Routine! Mit der Zeit (und man muß sich diese einfach lassen) bekommt man das hin, Hektik ist hier definitiv falsch.


    Ich glaub ich werd mir doch noch die Federn besorgen und gleich mit einbauen. Das wird kein Fehler sein.


    Ein Wort noch zur "Antischlingerkupplung" (an diejenigen gerichtet, die sowas haben): was habt ihr da verbaut?

    ....

    Achja, Jimny mit Anhänger (über 1000kg) mit Serienfahrwerk halte ich für Lebensgefährlich. Die Federn sind so weich, dass die Fuhre bei der kleinsten unregelmäßigkeit ganz leicht ins Schwanzeln kommt.


    Ich habe deshalb die Trekfinder +20mm Federn eingebaut plus 10mm Trimmpacker an der HA. Die sind Progessiv und allgemein etwas strammer.


    Ein unterschied wie Tag und Nacht. Man erkennt den Jimny nicht wieder.

    Ich hadere ja auch noch mit dem Fahrwerk, eigentlich wollte ich nur die roten Koni`s einbauen und mal testen. Da ich aber ebenfalls hin und wieder mit Anhänger fahren muß und der Jimny bekanntermaßen recht weich gefedert ist, denke ich über Deine Aussage zu den Trekfinder-Federn nach. Ich möchte nicht unbedingt zweimal anfangen, daher böte es sich an, die Federn gleich mit einzubauen.


    Auf der Trekfinder Seite gibt es ja mehrere Federsätze, einmal die von Dir benannten mit 20mm Höherlegung, zum anderen welche mit 5...10mm. Zu letzteren kannst Du wahrscheinlich nichts sagen, oder?


    Und: die Federn werden meines Wissens mit Gutachten geliefert, d.h. sie müssen in die Fahrzeugpapiere eingetragen werden, wie war das bei Dir?


    Dank Dir vorab :)

    Ich denke daß das ein ganz generelles Problem ist. Ich hatte schon alle Kategorien von Autos, vom Uralt-Fiesta über DB-S-Klasse, verschiedene Porsche, Audi A6 quattro, VW Campingbus und jetzt eben den GJ. Meine Wahrnehmung: ich wurde - unabhängig von meiner gefahrenen Geschwindigkeit - am "liebsten" im Porsche und im GJ überholt. Warum? Keine Ahnung. Beim Porsche könnt ich mir vorstellen, daß es den einen oder anderen glücklich macht wenn er einen Porsche überholt. Und der Jimny wird von vielen vielleicht als Verkehrshindernis oder ähnliches wahrgenommen. Da muß man auf jeden Fall vorbei, auch wenn man 10km später vielleicht nur max. 1 Auto weiter vorne fährt. Nebenbei bemerkt: ich halte mich an die vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeiten. Wenn ich also 100 fahren darf, dann fahre normalerweise auch so etwa zwischen 90 und 00.


    Aber ganz ehrlich? Mir ist das mittlerweise egal (solange der Überholer niemanden gefährdet). Manche Leute haben sonst wohl keine Selbstbestätigung, wenn sie ihr Ego damit befriedigen können - meinetwegen!

    Auch ein sehr geiles Gefährt.🤩🤩🥰 Nur Schweineteuer.😥😢

    Und wenn du es im Verhältnis zu einem Hardcore aufgerüstetem Jimny setzt, lohnt sich der Aufpreis wenn es dir nur um das fahren im offroad geht meiner meinung nach nicht. Natürlich hat der Grenadier auch Vorteile wie zum Beispiel bei Wasserdurchfahrten oder beim Überfahren von großen Felsen. Aber da kannst du im Jimny auch im Vorteil sein, weil allermeistens kannst dich mit dem Jimny wo er nicht rüberkommt, irgendwie dran vorbeiquetschen.👍👍👍

    Bevor es falsch verstanden wird:

    Der Grenadier ist wirklich ein bombenmässiges (darf man sowas heutzutage eigentlich noch sagen) Auto. Das genauso seine dasseins Berechtigung hat.

    "Schweineteuer" ist relativ. Vergleich mal mit anderen Autos diesen Kalibers, da ist der Grenadier längst nicht der teuerste. Und GJ`s werden ja auch schon für 30k€ angeboten, das ist immerhin auch schon die Hälfte des Grenadiers.


    Ich finde das Auto klasse, hätte ich die Kohle über, dann wäre das mein Auto!

    An die Sache mit dem "Einlauföl" glaub ich auch nicht. Der Umkehrschluß wäre ja: wer das Öl nicht nach ca 1000km wechselt, derjenige müsste ja mit einen verfrühtem Verschleiß und allen damit einhergehenden Folgen rechnen (also: Ölverbrauch, Kompressionsverlust, etc.). Dahingehend ist mir aber noch nichts zu Ohren gekommen.


    Was ich schon eher glauben könnte: ab Werk ist ein sehr dünflüssiges Motoröl eingefüllt um die Reibungswiderstände möglichst gering zu halten. Das könnte drin sein, um den Antrieb gesetzeskonform zu halten und die Anforderungen einzuhalten. Allerdings könnte ein solches Öl doch ein wenig arg dünn sein, weshalb es kein Fehler sein würde, wenn man nach kurzer Zeit auf eine Ölsorte zu wechseln, welche langfristig dem Motorleben besser entgegen kommen. Wie gesagt: das KANN sein, es MUSS aber nicht sein.

    Mal eine Frage zu dem original Suzukischild „Jagdschutz“, was mir der Vorbesitzer meines GJ vermacht hat:

    Ist das eigentlich ein „Fantasieschild“ und ein Gag bei den dschungelgrünen gewesen? Konnte man das kaufen:?:

    Ich habe einen blauen gekauft und es auch dazu geschenkt bekommen, beim Händler. Zudem ist es ein Mythos, die Jäger müssen "grün" fahren damit das Wild nicht aufgeschreckt wird. Bevor es dein Auto sieht, hat es das längst gewittert und dann auch gehört. ^^

    Einen gelben Jimny findet man im Wald eh viel besser wieder als einen grünen. Hab ich nie so wirklich verstanden, weswegen Jäger so gerne grüne Autos fahren. Gibts da einen tieferen Sinn dahinter?

    Ich habe ebenfalls nach 1000km einen Ölwechsel machen lassen. Hat nicht sehr viel gekostet, ich hielt das für eine gute Sache da ich das Auto so lange wie möglich behalten möchte.

    Nach einer Inspektion gibt es doch üblicherweise ein Arbeitsprotokoll in dem der Monteur handschriftlich die von ihm durchgeführten Arbeiten ankreuzt und unterschreibt. Wenn dort alle Arbeiten bestätigt wurden, aber sie trotzdem nicht gemacht wurden, ist das ein glasklarer Betrug. Wenn ich mir wie Haumoaster sicher wäre, dass ich von dem Autohaus beschissen wurde, würde ich einen Gutachter beauftragen. Und wenn der dann meinen Verdacht bestätigt das ganz große Geschütz herausholen, d. h. Strafanzeige wegen Betrug stellen und das auch in allen mir zugänglichen Foren mit voller Namensnennung veröffentlichen. Solchen Betrügern muss man auf die Finger klopfen. Für mich Bürgerpflicht.


    Es gibt so viele schwarze Schafe in der Automobilbranche, denen muss das Leben unbedingt schwer gemacht werden. Das Internet erleichtert es dabei ungemein, dass sollte jedem dieser schwarzen Schafe klar sein. Eine bessere Formulierung sehe ich absolut ein aber garnichts sagen halte ich absolut für das Falsche.


    Es geht nur darum, daß nicht öffentlich Namen genannt werden! Soll auch nicht dem Schutz "schwarzer Schafe" dienen sondern lediglich Unheil vom Forum abhalten. Nicht mehr und nicht weniger.


    Bei allem anderen bin ich dabei, offensichtliche Mißständen sollen angesprochen werden!