Posts by *Wolfgang*

    Per Definition spricht man ab einer Überschreitung des Preises um 100% von Wucher.


    - auf dem Strompreis sind mehr als 75% Aufschläge in Form von Steuern und Umlagen. Wie könnte man das bezeichnen?

    - im Beispiel der Sendung "Automobil" wurde 1,09€/kWh berechnet (ausgehend von 30ct/kWh durchschnittlicher Preis). Hat das Folgen für den

    Anbieter?


    Ja, mir ist klar das Steuereinnahmen sein müssen. Irgendwo für muß die Kohle allgemeine Aufgaben ja herkommen. Allerdings wird bei jedem (Kosten-)Vergleich das E-Auto "schöngerechnet" weil hier eben keine Steuern anfallen, weil eine "Förderung" in den Kaufpreis mit einfließt usw. So kann es letztlich sein, daß z.B. ein sparsamer Verbrenner Kleinwagen gegenüber einem Mittelklasse E-Fahrzeug teurer wegkommt. Obwohl das E-Auto möglicherweise die schlechtere Umweltbilanz hat.


    Aber man soll sich ja nicht aufregen....:rolleyes:

    Und weil es gerade so schön zum Thema "E-Auto" dazupasst: folgendes habe ich heute in der Tageszeitung gelesen (sinngemäß):


    Stromkosten auf Rekordhöhe.

    Anstieg des durchschnittlichen Preises von 27 auf 30ct/kWh

    Besonders stark angestiegen sind in diesem Zeitraum Umlagen und Steuern gestiegen, diese machen mehr als 3/4 des Preises aus!

    Die Megawattstunde (=1000kWh) kostet an der Strombörse aktuell ca 50,--€ (das sind 5ct/kWh). Der Rest wird aufgeschlagen!

    (Anm.: die Berechnungen stammen wohl von Check24)


    Dazu habe ich folgende Gedanken:


    - die Mineralölsteuer liegt bei 65ct/l bei Benzin und bei 47ct/l bei Diesel. Hinzu kommen CO2 Steuer, Märchensteuer, usw.

    - es ist davon auszugehen, daß mit steigenden Stromverbräuchen auch die Preise weiter steigen

    - es zeigt wie dreist an der "Stromtankstelle" abgezockt wird (in BlackCat`s Beispiel bei "automobil" lag die kWh im Maximum bei 1,09€)

    - wohin entwickeln sich die Unterhaltskosten wenn man heute ein E-Auto kauft? (Aktuell z.B. steuerfrei, und danach??)


    Letztlich sieht man daran nur, wie der Bürger ausgenommen wird. Eine Steuerung seitens des Staates hin zu mehr Sparsamkeit, alternativen Energien, usw. - ja, kann ich verstehen. Aber was hier betrieben wird ist einfach nur extrem frech! Und für mich ist beispielsweise die "E-Autoförderung" einfach nur ein anfüttern getreu dem Motto: "wenn wir euch erst mal haben, dann können wir eh machen was wir wollen!". Zudem wird mit diesen Fördreungen Geld zum Fenster rausgeschmissen, welches in den aktuellen Pandemie-Zeiten eh nicht im Übermaß vorhanden sein dürfte. Natürlich könnte man sagen: "Jaaaa, das sind ja Vorgaben seitens der EU!". Mag sein, aber wenn die Vertreter der beteiligten Länder das alles mehrheitlich so einfach abnicken, dann braucht man sich auch nicht wundern. Wie gesagt: das ist meine Sichtweise der Dinge!

    Hab ich gesehen. und war sehr erstaunt, wie teuer E-Mobilität sein kann. Für mich läuft das unter Wucher, wenn dem Kunden 1 kW/h zum Preis von 1,09€ angedreht wird. So ein Gesindel, unglaublich!

    Habe kürzlich bei Seat mal diesbezüglich nachgefragt, die machen das so, auch auf dne Uni-Lacken (sind eh nicht mehr viele) hauen die Klarlack drüber. Ging eigentlich nur darum, ob heutzutage das kräftige Rot heute auch noch so stark ausbleicht wie z.B. in den 90ern. Sollte durch Klarlack also nicht mehr passieren.


    Ob Suzuki das allerdings auch macht weiß ich nicht.

    Professor: "Fragt ruhig, es gibt keine dummen Fragen!"


    Student: "Wenn ich ein Gespenst kaufen, habe ich dann geistiges Eigentum?"


    Professor: "...Wow..."

    Die "Abenteuer Allrad". Da war ich in 2019 das erste mal, wollte in 2020 wieder hin, auch ein Kumpel wollte mit. (wahrscheinlich hab ich mir den Jimny Virus dort eingefangen). Ich hoffe ja wirklich daß sie dieses Jahr wieder stattfinden kann.


    Ich guck mal an der Tanke wegen der Zeitung bzw. am Bahnhofskiosk, ansonsten bestell ich sie mir.

    Varajan: genau wie bei mir. Ellenlange Warteliste, er ruft mich an und fragt:"Willste? Oder willste nicht?". Klar wollte ich. Konnte sogar zwischen zwei Farben wählen. Und ich bekam ihn ebenfalls zum LP was ich äusserst fair finde. Zum besseren Verständnis: ich hatte dort noch nie ein Auto gekauft und auch keine Reparaturen machen lassen.


    Bie der anderen Sache sehe ich es ähnlich: ein fähiger Sachbearbeiter kann bei einem Garantiefall schon entscheidend sein. Man will ja nichts geschecnkt haben, aber wenn es um eine defekte sache geht, die eben nicht hätte kaputt gehen dürfen, dann erwarte ich auch eine problemlose Abwicklung. Und da ist es dann schon auch vom Bearbeiter abhängig ob da sgnaze klappt oder halt nicht.

    Wollte auch demnächst mal reinfahren, hab mir aber eher Gedanken wegen des Reserverads gemacht. Kann es denn tatsächlich sein, daß die einen Waschanlagenbetreiber den Jimny abweisen und die anderen nicht? Vielleicht besser doch nur per Hand waschen?


    Bin tatsächlich gerade etwas verunsichert (mein Auto ist soweit Serie, keine Zusatzscheinwerfer, kein Dachträger, etc). Antenne würde ich natürlich abnehmen.

    Die Steuerkettengeschichte ist gottlob mit der neueren Motorengeneration (ab etwa 2012 oder 2013, ich weiß es nicht ganz genau) erledigt. War halt nicht klug beim "Massenmotor" mit 1.2 und 1.4l Hubraum so einen Schrott einzubauen, zudem betraf es ja auch die Konzernfahrzeuge von Seat und Co.


    Könnte man noch weiter drüber eruieren, ich denke aber wir bleiben hier dann doch lieber bei den wirklich schönen Autos :)

    Ich sehe das ähnlich, bin auch am überlegen ob ich die Anschlußgarantie mache. Das wird keine Unsummen kosten und wenn nichts kaputtgeht - umso besser. Verreckt aber was wirklich teures, dann würde ich mich echt ärgern da ich ja die Gelegenheit dazu hatte, selbige abzuschließen.

    Ich meine beim 3.024V gab es da mal was mit der Steuerkette (hier gabs dann aber m.W. verstärkte Ausführungen zur Reparatur). Alles andere war bei den CIH eigentlich recht stabil, so kenne ich das jedenfalls. Waren Duplex-Ketten drin, alles eher etwas überdimensioniert - wie es halt damals üblicher war als heute. Das hat normalerweise bestimmt 300tkm oder auch länger gehalten. Eher waren die Karossen durch als die Technik.


    P.S.: das Heckblech selbst ist gleich, für den Commo kam die Blende hinzu, sowie die mattscharze Einfärbung. Wobei ich mir bei letzterer gar nicht sicher bin ob das bei allen Commo A so gewesen ist

    Kommt halt auch immer drauf an wo Du wartungsintensive bzw. "lustige" Konstruktionen einsetzt. Bei sog. Brot-und-Butterfahrzeugen (soweit es die heut überhaupt noch gibt) macht einfache und zuverlässige Technik auf jeden Fall Sinn, diese Fahrzeuge werden halt auch nicht zuletzt unter dem Gesichtspunkt "Unterhaltskosten" ausgewählt.


    Bei exclusiveren Fahrzeugen (Extrembeispiel: Ferrari und Co) spielt das kaum eine Rolle, diese Klientel hat einfach die Kohle dazu, den Motoraus- und Einbau zwecks ZR-wechsel zu bezahlen. Auch wenn sowas dann 2 Tage und zig Tausend euro kostet.


    Leider haben wir heute die Situation, daß manche Dinge zwar auf Wartungsarmut hin ausgelegt wurden, die Umsetzung aber (wohl durch das Veto der kaufmännischen Abteilung) sehr stümperhaft umgesetzt wurde. Als Beispiel fällt mir da die Steuerkettenproblematik, z.B. bei VW ein. Eigentlich eine gute Sache, hätte man halt etwas besseres genommen als dieses liederliche Ding, welches wohl sogar in einem Kinderfahrrad überfordert ist. Nun ist man zwischenzeitlich wieder zum Zahnriemenantrieb zurückgekehrt. Blöd, aber der hält wenigstens. Dafür ärgert sich die werte Kundschaft beim aktuellen Golf 8 mit ganz offensichtlich massiven Softwareproblemen herum, und von abbrechenden Bremspedalen hat man verschiedentlich auch gehört.


    Daraus könnte man schließen, daß für alle Tage ein Japaner durchaus die bessere Wahl sein kann.


    Zurück zum Thema: mein Kumpel hat sich sein eigenes Traumauto gebaut, Basis war ein top-erhaltener Rekord C, allerdings in der kleinsten Motorausführung. Diesen hat er in wirklich jahrelanger Arbeit und mit unglaublicher Akribie auf den Antrieb eines Chevy Camaro umgebaut. Ich wage mich sicher nicht zu weit aus dem Fenster wenn ich sage: dies ist mit eines der am perfektest umgebauten Autos welches ich kenne. Schaut man in den Motorraum, dann würde man glauben, daß dies der Auslieferungszustand war, alles wirkt wie aus einem Guß, nichts ist improvisiert. Zudem ist alles ganz legal eingetragen. Wirklich ein tolles Auto, äusserlich sieht man, abgesehen von den BBS und der perfekten Lackierung, nichts vom Umbau. Halt, doch: hinten am Kofferdeckel, wo normalerweise "1700" oder "1900" steht, da prangt jetzt ein "5700" in der gleichen Machart wie das originale Schild. Ich hab leider nur dieses eine Bild, da waren wir auf einem Treffen (vor ca 3 Jahren, mein Auto steht daneben, der orange/rote Commo B)


    Dafür war Citroen aber bekannt. Die haben schon immer Sonderlösungen bevorzugt (wie z.B. auch Lancia). Beim DS waren die Bremsscheiben auch innen angebracht, da hatte aber Alfa, Audi, und einige weitere auch.


    Oder Alfa, beim bekannten 2.0l Motor und swoeit ich weiß auch beim 1.6 (z.B. beim Berlina, aber auch Giulia, Spider,...). Zum einstellen der Ventile müssen die Nockenwellen raus. Nun ja, wartungsfreundlich ist anders. Der Monteur ist da locker mal nen halben Tag beschäftigt. Wenn alles gut geht und er richtig gemessen hat (ansonsten das ganze Spiel von vorn)! Aber wenn man das nicht wollte, dann musste man halt Rekord C oder Ford Taunus fahren.


    Zum Thema "überforderte Werkstätten": Denkt mal an den RO80: die NSU Werkstätten, welche eben noch Quickly oder mal nen Prinzen repariert haben, die sollten plötzlich am Wankelmotor rumschrauben. Keine gute Idee, wei sich im Nachhinein zeigte.


    Egal, schön sind sie (fast) alle.