Posts by hoppetosse

    Meine Erfahrungen mit dem CNG-Benzin Caddy (Erdgastank & Benzin mit 8 Liter) mit als Geschäftswagen im Rhein-Main-Gebiet war vor 3 Jahren sehr bescheiden! deutlichst geringere Reichweite bei Stadtverkehr und etwas schnellerer Fahrt um 120 km/h als versprochen / lediglich 3 Tanstellen im Umkreis von 20km und Stadt Frankfurt am Main. Mindestens 2x im Monat waren Zapfstellen gestört (verminderter Druck), überlastet (mehr als 3 Autos in Warteschlange) oder ganz ausser Betrieb. Davon abgesehen hat man im Benzinbetrieb stets frohlockt ein neues, repariertes Auto endlich wieder zu haben.

    Ein Bekannter hatte ein CNG Fahrzeug mit Gutscheinförderung eines lokalen Energieversorgers 7-8 Jahre vorher gekauft. ..... das erste was missfiel war die geringe Dichte der Tankstellen bundesweit vor allem entlang der Autobahnen. -auch nicht die teuren Autobahntankstellen selbst- Dann machte ausgerechnet der Energieversorger seine nah gelegene Tankstelle aus Kostengründen dicht. ..... "ein totes Pferd reiten"


    Das man LPG /"Autogas" dann doch schnell flächendeckend angeboten bekommen hat könnte man gefühlt den Holländern europaweit verdanken. Oder vielmehr der steuerlichen Subventionierung in vielen Ländern. Ansonsten ist bereits ohne höhere Wartungskosten und Reparaturaufwand auf 15 000 km jährlich ein Fahrzeug nurmehr um 10% günstiger zu unterhalten. (ADAC Testvergleich Dacia Duster)


    Die Stromtankstellen / Parkplätze sind lediglich deutlich häufiger zu finden. Aber abgesehen von der Strom-Tankstelle am eigenen Haus vollkommen ohne Garantien zu Ladedauer und Verfügbarkeit noch Kosten. Wer länger steht und womöglich nicht gleich nachts um 02:00 den Platz frei macht zahlt bis zum Morgen einen sehr teuren Parkplatz!


    das zum Thema Tank und Ladeinfrastruktur;

    Die Infrastruktur und die Herstellung von Benzin usw ist über Nacht aus dem Boden gesprungen...

    Aber das es geht wenn man nur will zeigt das Auto- Gas. Hat ja auch geklappt. Kann man fast überall tanken.

    Das Problem sehe ich im Gross der Gesellschaft: zu satt, zu faul und zu dekadent...

    Grüße

    Günter

    ... laut einer unverbindlichen "Absichtserklärung" soll es hier im Rodgau eine der ersten Giga-Ladestationen von TESLA in den nächsten Jahren geben. Auch soll dort eine Wasserstoff-Tankstelle für die Stadtbusse entstehen.


    Im weiter entfernten Gewerbepark-Höchst wird Wasserstoff als Abfallprodukt aus einer ganz und gar nicht grünen Produktion besonders günstig angeboten. Das Wasserstoff-Zug Projekt des RMV (Rhein Main Verkehrsverbundes) hat eine klägliche Bauchlandung mit nicht betriebsfähigen Zügen und Linien aktuell hingelegt. Die Stadt Wiesbaden hat alle ihre Wasserstoffbusse verkauft weil mit ihnen zu keiner Zeit ein fahrplanmäßiger Betrieb möglich war.


    meine Meinung und der Eindruck welcher sich zunehmend bestätigt:

    Die in der Gesellschaft beschlossenen Vorhaben zeugen nicht von Faulheit, da ist keiner zu satt! Dekadenz in dem Sinne das man eher seiner Meinung mit allen unlauteren Mitteln Nachdruck verleiht als auch nur den geringsten Zweifel aufkommen zu lassen. Die Argumentationen sind in der Detailtiefe nicht mehr smart genug für die Öffentlichkeit.


    Ganz im Gegenteil spricht Vieles für überaus tollkühnes spekulatives und risikobereites Handeln im Großen.

    persönliche Meinung zum Thema "vollelektrisches Geländefahrzeug":


    Ja und nein!


    Dem Wasserstoffauto mit Brennstoffzelle. Getank in weingen Minuten, aus dem Auspuff kommt nur Wasser und Wasserststoff können wir mit den richtigen Methoden umweltfreundlich selber erzeugen und sind dort nicht abhängig von uns gut gesinnten Völkern.

    Umgekehrt wird es für Fachleute interessant dies neutral zu beurteilen. Denn diese Leute sollte man in der Diskussion des Themas Wasserstoff-Mobilität mehr Beachtung schenken. Anstatt notorischen Polemikern, wie es Politiker meinst sind, alles glauben zu wollen.


    Der Wasserstoff ist überall auf der Welt nur sehr ineffizient herzustellen. Der Transport oder die Nutzung bestehender Infrastrukturen anderer Gas-Netze für Wasserstoff ist tatsächlich nur mit teurem Aufwand bei Einleitung und Ausleitung und demensprechend komplexen bislang nicht vorhandenen Terminals möglich. .... gutgesinnte Völker werden über die derzeitigen Vorhaben nicht gleich laut lachen. Kann man doch alleine mit dieser "Technologie" weltweit auf ein fettes "greenwashing Geschäft" hoffen.


       


    ...und was den Jimny angeht, wird es auch hier nur ums Geld gehen und um sich einen Platz am großen Kuchen zu sichern. Schauen wir mal wie es hier weitergeht oder ob es nur etwas ist was das Winterloch füllen soll.

    So oder So wollen alle möglichst schnell Anteil vom Kuchen haben. Was die Konsumenten angeht sind da öfters "die Augen größer als ..."


    Kann mir nur immer wieder zu gut vorstellen das Leute was haben wollen und dann sich selbst fragen wie es wohl aussehen würde wenn sie es sich persönlich genau das jetzt zu eigen machen.

    Spielt es denn für mich persönlich wirklich eine Rolle ob ich aus einem Voll-E Fahrzeug oder meiner "alten Kiste" rausschaue? Was zählt ist doch ob ich mit der Karre möglichst effizient von A-Ort nach B-Ort und weider zurück komme.

    Hallo Gabriel,

    zunächst mal die Anmerkung das du Beides durch eine auf der Scheibe aufgeklebte Antenne samt Bluetooth Adapter bewerkstelligen kannst.


    > eine mit FM und DAB+ kombinierte Scheibenantenne samt DAB+ Empfänger mit einem FM Transmitter mit bluetooth Adapter und cinch-oder Kopfhörer-Eingang <


    - das ist meine Lösung des Problems mit dem Radio-FM-Empfang wenn die Antenne wegen dem Dachzelt nicht ausgezogen werden kann-

    Zugegeben ist das im cockpit mit dem Stecker in der Zigaretten-Anzünderbuche ein stetiges Gefummel. Wackelkontakte bei holpriger Strecke nervt zunehmend!


    .... solche Lösungen gibt es auf großen Handelsplattformen ab 20,-€, mehr oder weniger brauchbar und hübsch. Dazu einfach die Stichworte: DAB+, Scheibenantenne, bluetooth in die Suchmaschine eingeben und es gibt mehr zu lesen als dir lieb sein wird.



    Meine Tochter favorisiert der einfacheren Handhabung dagegen im SUZUKI ihr Smartphone mit einer bluetooth Krawallbox zu koppeln. Das Krawall-Ding steckt in der eingesteckten Armlehne zwischen den Sitzen.


    Mein Sohn hat dagegen einen FM Transmitter im Einsatz welcher sich per bluetooth an sein Smartphone koppelt und einen frei wählbaren FM Sender fürs originale Radio stellt.


    Kurz: die Generation Z koppelt alles mit Smartphone und möchte auch im Auto damit Alles mittels push-button im Griff haben



    Ganz fremd ist mir eine im Fahrzeug eingebaute Soundanlage die rein aus edlen Lautsprechern optimiert für sämtliche Frequenzen unsichtbar verteilt im Innenraum, sowie klassischer Endverstärker und Vorstufe nicht. Außer einem Kopfhöreranschlußkabel und einem einfachen Lautstärken-Drehregler war im cockpit nix zu sehen! Im kleinen Autobianchi war der Doppelschwingspulen-Bass komplett im Sitzpolster der Rückbank versteckt. bombastisch was dann meist überraschend für die Mitfahrer plötzlich für ein sound im Raum klang.

    Später war mir das zu viel Arbeit und es wurden lediglich Kabel und Fixierungen im Innenraum verlegt. Fallweise kam die ein oder andere Lautsprecherbox in Fußraum oder Laderaum zum Einsatz. Hochtöner und dergleichen relativ frei installiert in Handschuhfach oder Ablagen.

    Jene größeren aktiven Lautsprecherboxen mit Verstärker und diveresen ein und Ausgängen gibt es mittlerweile auch in allen Größen und sind auch bluetooth-tauglich ...... also heute alles bluetooth was im 2,4 Ghz Band flächendeckend jegliche WLAN Empfangsstabilität im vorrüber fahren oder gehen versaut.

    Den M13A Motor kannst du nur mit einem neueren Getriebegehäuse montieren.


    Dein jetziges Getriebe ist im Vergleich zur letzten Version der Getriebe am M13A Motor deutlich standfester.

    Und das wäre auch lustig und nicht immer ein Hindernis für die hiesige Gastronomie!


    Dann hoffen wir mal das bis dahin das Mainufer nicht unter Wasser steht.

    Bei den Regenfälle in letzter Zeit könnte das evtl. passieren.

    Bin dort die letzten Jahre nicht nur 1x über einen Steg die Treppe hoch in die Gasträume spaziert. 8)

    Sollte vielleicht eine schweizerische "Wohngemeinde" etwas andere bedeuten als man hierzulande als Wohnort sich vorstellt? Oder ist es in der Schweiz häufiger der Fall das man als Wochenendheimkehrer eine Zweitwohnung sich leistet?


    Mir fehlt die Fantasie wie sich das selbst hier im Ballungsraum 35km von Frankfurt am Main mit über 40% Erwerbstätigen im selben Wohnort erklären ließe.

    ..... da müsste die Wohngemeinde einen Radius von mindestens 20km erfassen! Eine 5 Dörfergemeinde im Umland von einer Großstadt von 50 000 Einwohner hat doch ansonsten nicht mal 40% von 10 000= 4 000 Arbeitsplätze. (wenn man dabei von 1 Arbeitnehmer pro 5 Bewohner ausgehen würde)


    Oooooder man rechnet es so wie es mit dem sozialen Wohnungsbau zur Zeit gehalten wird:

    "Wenn die Stadt Frankfurt als Bauträger Zuschüsse haben möchte reicht es Wohnungen dort neu zu erstellen wo vom lokalen Bahnhof oder auf der Strassen max 35min Fahrtzeit bis zur Stadtmitte über irgendein Verkehrsmittel berechnet werden kann"



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    Und ja, das Auto in der Nähe der Wohnung oder des Arbeitsplatz parken zu wollen ist zunehmend eine Herausforderung!! :suspekt:

    Hier fehlte in meinem Beitrag einiges was zum Verständnis notwendig gewesen wäre!

    - keine Ahnung wo die fehlende Worte verblieben sind- (womöglich nach der Überprüfung auf Rechtschreibung nicht mit übertragen)


    Die Unterstützung bei ...

    .... Teilebeschaffung und vieles mehr was zum wirtschaftlichen Unterhalt des Hobby-Fahrzeug / Alltag-Fahrzeug SUZUKI Jimny beiträgt beträgt ist hoffentlich auch nicht nur nächstes Jahr auf außergewöhnlich hohem Niveau. :topsy_turvy: keep on rolling!! :topsy_turvy:


    Ein Prosit auf das Forum!! :kerze:

    .... gebe lediglich zu bedenken das man ein Fahrzeug nicht alleine mit dem Spritkosten finanzieren kann.


    endlich mal einer der die Stammtischparolen hinterfragt hat ...

    Um das am Stammtisch zu diskutieren fährt man mittlerweile allerdings auch weitere Strecken. ;)


    Teilebeschaffung und vieles mehr was zum wirtschaftlichen Unterhalt des Hobby-Fahrzeug / Alltag-Fahrzeug SUZUKI Jimny beträgt hoffentlich auch nicht nur nächstes Jahr auf außergewöhnlich hohem Niveau. :topsy_turvy: keep on rolling!! :topsy_turvy:


    Ein Prosit auf das Forum!! :kerze:

    ... nett schaut´s aus. Auf den 1. Blick alles schön.


    Sehe aber schon bei weiteren Videos einige heftige Einschränkungen im Nutzungskomfort.


    Einige Detaillösungen lassen es innen zwangsläufig feucht werden! ;(


    mal eben schnell ausklappen und zum Schlafenlegen reinsteigen ist ausgeschlossen; :rolleyes:

    - im Inneren findet man keinen Platz vorher, -bzw dauerhaft- Matratze, Schlafsack, Staufächer zu platzieren


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    .... Wetterprognose 20 Grad zu Neujahr.


    Wer braucht denn heutzutage hierzulande noch Spike-im-Reifen? :S

    Geht schneller wie man denkt:

    Aber den Reifen kann man doch noch fachgerecht nach dem Rausziehen des Nagels Mit den amerikanischen Gummi-Würst´l flicken, oder?!


    Andere Idee;

    In punkto alternativem Transport des Reserverads höre ich in Gedanken mir immer wieder einen Freund davon reden diese doch seitlich an den hinteren Kotflügel zu schrauben. Oder schlicht die Seitenscheiben durch Blech mit Radhalter zu ersetzen ....... Ich beschäftige mich mit diesem Gedanken nicht weiter weil mir persönlich die Rundumsicht wichtiger erscheint.

    Ja!

    .... wenn dort die Abschleppöse mit Halteblech am Rahmen verschraubt gehört sollte man das auch wie vorher ohne AHK verschrauben. Oder wegen der AHK eben dementsorechend passend anders sichern.


    Diese fehlende Schraube könnte in der im Rahmen liegenden Befestigungsplatte der AHK ebenfalls ein Gewinde finden oder müsste im Rahmen-Profil von innen nach aussen gesteckt und verschraubt werden.


    pragmatische Lösung wenn da eine nicht eine zu große Bohrung im Halteblech der AHK ist:


    - Loch im Rahmen in der Flucht passend zum Loch in Platte aufbohren

    - Ein Gewinde in die Halteplatte schneiden

    - Schraube von unten rein drehen: braucht ja kein mächtiges Drehmoment wenn mit breiter Unterlegscheibe und Sicherungsscheibe versschraubt wird.


    .... ist einfacher als nun zu versuchen wiederum nach Demontage der Stoßstange eine Schraube von oben hineinzufädeln.Einfädeln würde ich da glatt mit Schweißdraht auf Schraubenspitze und "Strom-aus". Dann kann man mit dem angehefteten Schweißdraht mal eben mit bloßem Drahtvorschub 20cm Drahtfahne nutzen. Den Draht kriegt man schnell eingefädelt, muß aber bei späterer Demontage da immer wieder dran drumherum frickeln. // wenn die Halteplatte ebenfalls rausgebaut wird dort eine Mutter draumverschweißen.

    Das ist an meinem Wohnort sogar offizielles Chaos-Programm!!


    Initiative Tempo 30 & Parkraum Bevorratung & Fahrradstrassen & Fußgängerschutz.

    Mein Reden, meine Erfahrungen.

    Es kann nicht sein, das in einem kleinen Dorf mit 1 1/2 Fahrspuren dieses Teil nervend eingreift, weil ich in eine Parklücke eintauchen muss um den vorfahrtberechtigten Gegenverkehr passieren zu lassen...

    Der vorfahrtsberechtigte Gegenverkehr oder ein sinnvolles Kolonnenfahren wäre die Herausforderung!


    - Strassen werden hier wenn überhaupt nur noch wechselweise linke oder rechte Strassenseite zum Parken auf gekennzeichneten Flächen auf der Strasse, sehr selten mit Überschneidung zum Bürgersteig umgestaltet.


    - Bürgersteige sollen so breit frei gehalten werden das 2 Zwillingskinderwagen mit viel Luft dazwischen sich begegnen könnten. Wenn zwei SUV oder ein Linienbus sich begegnen steht der Verkehr auf der Strasse mehrfach am Tag still ...


    - der absolute GAU kommt regelmäßig morgens und abends wenn sich von der Umgehungsstrasse eine Kolonne über die komplette Ampelphase ohne Abstand zum Vordermann und Gnade für den Gegenverkehr und Linksabbieger in die Dorfmitte reinschiebt.


    >> Nutzt aber nix wenn sich dahinter und davor einer stets mit dem Gasfuß zuckend zwischendurch quetscht um ein paar Meter schneller vorwärts zu kommen <<



    Scheinbar kommen wir hier zum Treat-Thema "Erste Erfahrungen" vom Hölzchen-zum-Stöckchen. Die angesprochenen und andere denkbare Fahrzeug-Assistenz Systeme werden mit den Erfahrungen im derzeitigen Alltag auf unseren Strassen aber tatsächlich mehr oder wenig glanzlos in ihrem effektiven Nutzen. Ist doch ein Geländewagen, oder?

    Zum Thema Tempomat /Tempolimiter Assistent


    Meine persönliche Meinung und Erfahrung:

    Absolut praxisnah einen Tempomaten ab 30km/h nutzbar zu machen.

    Ich wüsste nicht warum ich dabei nicht den rechten Fuß direkt bremsbereit für das Bremspedal halten könnte. (für Fahrzeuge mit Schaltgetriebe natürlich auch den Kupplungsfuß) Sollte das Fahrzeug etwa eine Verzögerung der Bremswirkung durch das elektronisches Gaspedal verursachen? Es notwendig sein die Bremsleistung mit der Motorbremse unterstützen zu müssen? Das ist ein Fall für eine Rückrufaktion!

    >>dazu zitiere ich nichts weil es für mich mehr nach einer unglaublich fahrlässige Ausrede seitens des Herstellers klingt wenn dem so wäre<<


    - weil der stetige Wechsel zwischen Limiter- und Tempomatfunktion weder dem Verkehrsfluß noch der Aufmerksamkeit des Fahrers für das Verkehrsgeschehen zuträglich sein kann habe ich persönlich mich entschieden lediglich den Tempomaten zu nutzen. Diesen nutze ich auch nur dann wenn man ihn im Fahrzeug nicht automatisch stetig wiederholt ohne Zutun aktiviert bekommt obwohl man das Bremspedal zwischenzeitlich genutzt hat-


    Innerorts sehe ich es allerdings als absolut kritisch Abstandskontrollfunktionen als Assistenz-System zu befürworten;

    Denn bei deren blindem Nutzen neigen die Fahrer dazu unaufmerksam für das Verkehrsgeschehen zu werden. Ein AUDI welchen ich mit Abstandshalter und Spurhalteassistenz System probegefahren bin erschreckte mit zig lebensgefährlichen Situationen für mich und andere die diese Systeme nicht oder viel zu spät erkannt haben. Es gibt schlicht in der Praxis noch zu viele Strassenführungen und Verkehrssituationen welche diese Assistenz Systeme nicht beherrschen!

    Das muß man sich anschauen oder ertasten, denke ich.


    Mein erster Ausbau war auch auf ALU-Basis - bei v2.0 bin ich zurück bei Holz.

    Kann man nicht sowohl Alu- als auch Holzprofile wie Fischer-Technik Kästen herstellen?


    Hab´ mir das für das kommende Jahr für zwei Fahrzeuge vorgenommen.



    Womöglich wird es gegenläufige Vorteile und Nachteile der Nutzung geben.

    Jimny hat Hecktür // Frontera hat Heckklappe nach unten

    - Schubladen bzw. Plattform sollten in zwei Ebenen tragfähig nach aussen zu ziehen sein;

    .. Belastbarkeit hat Grenzen und wäre ggf. eben wegen der zwei Ebenen grundsätzlich wechselweise zu verriegeln.

    Der eine Wagen hat komplett glatten Kofferraumboden (Frontera) der andere (Jimny) hat Mulden welche durchaus noch genutzt werden sollten. Wegen der Tiefe und Breite der Einbauten werde ich zunächst versuchen bei den Abmessungen auf "gemeinsame Vielfache" zu kommen.



    Von meinen Rahmenbedingungen ist auch klar das ich das selbst herstellen möchte und nicht bereit bin tausende von Euros für eine Edelmarke auszugeben. Obwohl der Markttrend gerade in Deutschland in Fall des Weiterverkaufens Markenware nahelegt. Wenn sich kein für meine Anforderungen passender Bausatz finden lässt bleibt mir nix anderes übrig als selbst Hand anzulegen.


    >>von verschiedenen Baumärkten habe ich nun schon gehört das man sich mit der Begründung des Arbeitsschutz weigert schmale Teile zu zuschneiden // andere haben spezielle Angebote welche als Komplettsatz zum Innenausbau nach Kundenwunsch auch maßgenau geliefert werden könnten <<

    • Hornbach BUILDIFY; Angebot großmundiger präsentiert als Verfügbarkeit sowie Preis/ Leistung dann auch stimmig sind


    -denke mit Wehmut an meinen Zafira A welcher ab Werk im Pflichtenheft Kofferraumabmessungen zum "Wasserkisten-Transport" mitbekommen hat. Da wurde sogar der Crashtest mit voller Wasserkistenladung tatsächlich durchgeführt bevor der 7 Sitzer in Serienproduktion ging-

    Das wäre ja aus Sicht des Fahrzeug Nutzers zu einfach gedacht, einen Kofferraum direkt nach den Anforderungen zur Nutzung im Alltag zu gestalten.

    .... wenn du irgendwo noch einen alten Lautsprecher hast. Nimm den als Magnet und hefte ihn an verschiedene zugängliche Stellen des Unterboden. Wegen der Witterung geht das sehr wohl auch an Stellen im Innenraum.


    Vielleicht iss bei deutlich wärmerer Umgebungstermperatur das Geräusch einfach wieder weg.

    by-the-way ... sehe ich doch das an den DOTZ Felgen Metallventille verbaut sind. Womöglich die beim GJ serienmäßig verbaut Reifendrucksensoren.


    Im Gutachten der 15 Zoll DOTZ Felgen mit ET 0 für den Jimny FJ ist die Verwendung von Gummiventilen beschrieben!


    Wie würde die Diskussion mit dem TÜV dahingehend wohl ausgehen ob bei DOTZ Stahlfelgen diese Metallventile grundsätzlich ob mit oder ohne Reifendrucksensoren erlaubt sind?   :/


    Metallventile sind ansonsten bei Fahrzeugen mit Höchstgeschwindigkeit >210 km/h oder Bei Reifendruckvorgaben > 3,5 bar vorgeschrieben.


    Wegen der Verwendung am Geländewagen hatte ich mich für die kurzen Gummiventile entschieden, solche wie sie bei der Motorrollerbereifung üblich sind. Das kurze Ventil aus Gummi erscheint mir besser geeignet als starre Metalventile wenn sich das Rad mal irgendwo einwühlen sollte.

    Angeblich gäbe es auch RDKS mit kurzem Ventilschaft.

    Jene "versteckten Ventile" sind da noch noch besser aber bei der Luftdruckkontrolle an der dreckigen Felge wahrscheinlich zu empfindlich und fummelig -meine Meinung-

    ---- einfach mal mit meinem guten Freund G. eine Messe besuchen auf der die Werkzeugverkäufer forsch und frech sind----


    Bei einem anderen Stand gab´s Getränke umsonst weil er blind auf 5-10 Nm erkannte welches Drehmoment am abgeklebten Drehmomentschlüssel gerade eingestellt war.

    Woanders sagte Werkzeugverkäufer "unzerstörbar!"

    Mein Kumpel fragte höflich ob er das mit den bloßen Händen hier testen darf. Fragte nochmals deutlich hörbar für alle. Als dann wirklich alle Verkäufer grinsend nickten und einer schon witzelte ob das eine Wette wert sei nahm er zwei 3/4 Zoll Ratschen steckte sie gegeneinander zusammen und drückte mal kurz vor der Brust .... 1 Sekunde und mindestens ein Ratsche war geschrottet.

    Dort gab´s keine Freigetränke also gingen wir weiter!

    Als mein Sohn Marco mir seinerzeit mit der Bob der Baumeister Latzhose bekleidet beim Schrauben zu geschaut hat wollte er immer wissen welche Werkzeuge ich da gerade verwende. Er erzählt der Mama dann auch mal das Papa "mit der Zwange" gearbeitet habe!

    Das ist eine Zwange:

    Das zweite ist der Knipex Zangenschlüssel. Parallel schliessenden Backen mit Fasen, damit niux zerkratzt wird. Kann auf Schlüsselweiten bis 52 mm oder 2" eingestellt werden. Diese Zange war der einizige Schlüssel, der bei einer Motordemontage die Vergaser lösen konnte. Keine Ratsche, kein Maul oder gekröpfter Ring kam da an eine Mutter ran, die denkbar doof sitzt.

    Dem kann ich zustimmen, muß aber ergänzen das es noch eine speziellere "Zwange" gibt die auf den Produktname "KNIPEX Cobra" hört. Diese kommt deutlich giftiger mit Kraft in die Ecken.


    Ansonsten schraube ich absolut zufrieden seit 35 Jahren mit dem Ratschenkasten von FACOM - mit lebenslange Garantie vom Hersteller- Einzig die 19er Nuss ist mal gerissen als ein mächtiger Hebel hinten dran eingesetzt wurde. Ich müsste sagen "nur gerissen". Bei gutem Werkzeug brechen keine Ecken ab oder das man sich auch nur an der Oberflächen-Verchromung die Finger verletzen könnte!