Posts by hoppetosse

    Hallo,

    schreib´ dem Blödmann doch das du sie soeben für den halben Preis verkauft hast (Scherz) ;)


    Obwohl e nicht stimmt ärgert sich darüber der unfreundliche Blödmann Kleinanzeigen-Interessent doch bestimmt sehr. (der wird doch nicht hier im Forum sein?) :!: :?:


    .... nun möchte ich gerne eine Tour über Kassel nach Stuttgart und zurück über Heidelberg-Mannheim in Richtung Nord-Pfälzer Bergland planen. Die Packliste wird auch spannend wenn ich den Jimny nehme. Hat schon wer 3 Räder in den Jimny reingepackt?! ;(

    ... den Bildern nach sind es 205 70 15er Reifen! Die hätte ich gerne.


    Wenn hier noch jemand gerne die Felgen haben möchte. Mir wären die Reifen lieber auf den herkömmlichen Stahlfelgen. Denn es macht einen gehörigen Unterschied unterwegs beschädigte Alufelge oder Stahlfelge zu richten!


    Abholen der Räder ginge relativ schnell zu organisieren. Die Felgen bzw den Reifentausch kann ich aber erst in 2-3 Wochen wohl erledigen. Fahre dazu zu einem Freund in die Nähe von Stuttgart.


    Gruß Claus

    ... beim Benzin-Motor entscheidet die Größe der Finger und Hände darüber was wie einfacher geht. -diese Erfahrung habe ich gemacht-


    Für das Erneuern des Dichtrings wird es ein Spezialwerkzeug geben welche nicht so viel Platz benötigt.


    Persönlich würde ich den Wasserkühler ausbauen und eben dann auch den Klimakühler und das ganze drumherum mindestens lösen um kein Risiko der Beschädigung einzugehen. Die Klimaanlage wenn möglich nicht öffnen oder Teile davon verbiegen-


    bei überlegtem entspanntem Arbeiten 5 Stunden??! ja schätze ich schon so ein.

    Von wegen falsche Messwerte von Temperaturgebern am KFZ Motor;

    Das habe ich aber auch schon ganz anders gehört!


    Nach einer Überprüfung mit einem Peilstabgeber stellte sich heraus, dass der Temperaturgeber defekt war. Kommt eigentlich so gut wie nie vor.

    Persönlich habe ich an fast jedem zweiten selbst gefahrenen Fahrzeug eklatante Abweichungen der Anzeigewerte zu den tatsächlichen feststellen können. Teilweise kam sogar später raus das der Fahrzeughersteller wörtlich "im Rahmen der Feldabhilfe die Anzeigewerte der Armaturen nach unten korrigiert" hatte.

    Auch sind mir Messwerte bekannt welche beweisen das eine unnötige und deutliche Öltemperaturerhöhung durch die Bauweise der Ölpumpe in Kauf genommen werden.

    Stichwort: warum zirkuliert bei höheren Motordrehzahlen das Öl innerhalb der Ölpumpe auf kürzestem Wege? Ölpumpe über Öldruckventil geradewegs rückgekoppelt. Bei einem bestimmten OPEL Motor betrug das 10-15 Grad Temperaturerhöhung beim Durchfluß durch Ölpumpe. Das ist physikalisch immer zu erwarten das eine Flüssigkeit beim Komprimieren sich erwärmt. Das man aber just das erwärmte Öl fast ohne kühlerem Frischöl aus der Ölwanne wiederum in den Motor pumpt erscheint mir unnötig.

    EInen weitaus höheren Einfluß auf die vom Temperatur-Geber gelieferte Temperatur hat der jeweilige Einbauort.


    kurz: je nachdem wo man den Temperaturgeber montiert wird er unterschiedliche Temperaturwerte liefern .... und wie im Badesee eben auch klar wahrnehmbar oben oder unten in der Ölsuppe mangels gleichmäßiger Durchmischung auch noch.

    Rate ich von ab! ... beim vierten Wagenheber verliert man den Überblick und ruck zuck verlegt man die Handkurbeln.


    Aber mal im Ernst. Wenn ich als Elektriker den Seitenschneider hinten in der Hosentasche stecken hatte ging der selten verloren. Man musste nur aufpassen und nicht so schwungvoll ins Auto einsteigen. Da hat man sich gemerkt wo das Werkzeug ist.

    War vor 5 Jahren in einer neurologischen Reha-Klinik (Seesen, Schildautal), die haben mich auch an die Behörden verpfiffen. Ergebnis = keine schweren Mopeds mehr, höchstens als Dreirad! Und ich war nicht alleine dort, der plötzlich Post bezüglich Führerschein bekam!

    .... es wäre umgekehrt zu erwarten gewesen das man einen Kontakt zu einer Unfallklinik vermittelt in der Fahrschulunterricht und Schulungsmöglichkeiten noch während der Pflege-, Nachbehandling und Reha angeboten wird. Die BGU in Frankfurt hat sogar einen vollständigen PKW im Obergeschoß stehen an dem Bwegungsabläufe geübt werden können.


    Eine erneute Fahrprüfung mit dem Handikap ist auch versicherungstechnisch die unverfänglichste Lösung.

    Wenn der TÜV nicht so mit Terminen ausgelastet wäre könnte man da jederzeit eine Nachprüfung machen.

    Das habe ich nicht verstanden!


    Beim Fahren fällt mir auf, dass er lädt (hab ne Spannungsanzeige im Radio) die geht bis 14,4Volt, das heißt für mich, er lädt, dann hört er auf, weil die Ladeschlussspannung erreicht ist und die Batteriespannung fällt direkt unter 12 Volt, dann lädt er wieder usw.

    => Meine Schlußfolgerung wäre das die Lichtmaschine, bzw der Laderegeler derselben eine Ladespg. / Bordspannung unter 12 Volt zu keiner Zeit zulassen sollte. Egal welche Drehzahl der Motor gerade hat.


    >> du hast messtichnisch die Möglichkeit bei Laufendem Motor zu prüfen welcher Ladestrom an der Batterie anliegt <<


    >>> die SUZUKI hat ggf. ein Batterie-Testgerät welches den maximal möglichen Laststrom der Batterie mit einem Kurzzeit Test messen kann // vor diesem Test muß die Batterie möglichst voll geladen sein und eine Ruhespannung von mindestens 12,4 Volt haben<<<


    Hat deine Starterbatterie auch nach langem Laden über Nacht nach einer kuzen Zeit eine Batteriespannung unter 12,4 Volt ist sie schlecht / unter 12,2 Volt sehr schlecht / unter 12 Volt isse kaputt!!

    ... LED Beleuchtung im Innenraum und an den Kennzeichenleuchten wurde die letzten Jahre nur bei meinem Fahrzeug mit H-Zulassung vom TÜV Prüfer vehement reklamiert.

    Ansonsten hat er es quasi erwähnt und als "während der Prüfung Wackelkontakt behoben" oder ähnlich.

    Die Erwartungen sind nach meinen Erfahrungen mit Fachwerkstätten erschreckend schlechter geworden.


    Sozusagen stetige Wiederholung des Einzelfalls!


    Servus,


    ein Fall von Millionen, 100% kann man sowas nie ausschließen.


    - eigentlich müsste der Meister in der KFZ Werkstatt vor der Übergabe des Fahrzeuges sich selbst idealerweise durch eine Probefahrt von der Verkehrssicherheit und dem ordnungsgemäßen Zustand des Fahrzeuges nach der Reparatur vergewissern -


    Erlebt habe ich vielfach einen KFZ Meister welcher im Büro sitzt und die Rechnungen für jeweilige Kundenklientel hinsichtlich der Darstellung von Rabatten und jeweils verwendeten Leistungsätzen überarbeitet. Angestellt wird in sehr vielen größeren Werkstätten eine Empfangsdame welche dann auch die Übergabe des Fahrzeuges nach der Reparatur tätigt.


    Nur bei Kundennachfragen wird der Meister hinzu gezogen. Ob er dann tatsächlich in Berührung mit Fahrzeug kommt oder gar im direkten Kundenkontakt Rede und Antwort steht ist sehr unwahrscheinlich geworden.


    Übrigends verfolge ich gerade im Bekanntenkreis eine Gerichtsklage zum Thema "angeblich mangelhaft ausgeführter Reparatur am KFZ". Sofern bei Personenschäden nicht die Staatsanwaltschaft sowieso hinzugezogen wird hat der Geschädigte/ Kläger laut Richter für ein Gutachten eine Kostenvorauszahlung zu leisten. Die Werkstatt hat bis dato keinen Nachweis zu erbringen.

    ..... werde berichten.

    Hallo Jelotmo,

    stimme dir zu das Bremsen kein Bauteil am Fahrzeug sind an denen man Üben sollte zu Reparieren.


    Doch ist es jedem grundsätzlich ratsam sich die Bremsen auch mal selbst anzuschauen. Nicht jeder Verschleiß und oft eben auch nicht treffsicher dessen Ursache wird in der Fachwerkstatt erkannt.

    Oft ist in den Fachwerkstätten das kleine oder große Standard-Programm zu erwarten. Um mich abzusichern würde ich stets die ausgetauschten Altteile einfordern.


    .... die Fürsorge und Nachsorge inklusive der Versicherungsschutz endet genau da wo das Fahrzeug das Gelände der Werkstatt verlässt. Selbst wenn es zum Schadensfall kommen sollte muß der Geschädigte der Werkstatt nachweisen das diese den Schaden verursacht hat oder hätte verhindern können. -ein Dilemma welches je nach Rechtslage von Land zu Land durchaus unterschiedlich ist / Produkthaftung ist z.B. in Nordamerika eine ganz andere Nummer als in Deutschland-


    Gruß Claus

    Allerdings kann man sich darüber einen Kopf machen .... aber vielleicht muß man das gar nicht!


    Ein "Problem" poppt immer dann hoch, wenn jemand anfängt irgendwelche Öltermometer einzubauen oder gar vorhandene Sensorwerte, die aus gutem Grund im Serienstand nicht angezeigt werden, sondern nur Parameter für das Motorsteuergerät liefern, lesbar macht. Dann macht man sich plötzlich Sorgen wegen zu hoher Temperaturen, weil die Messung am Zylinderkopf stattfindet und man doch seit Jahrzehnten irgendwelche Temperaturen in der Ölwanne aus der Graugusszeit als vermeintliche Referenz in Hinterkopf bewahrt.

    Am Stammtisch erzählte mal ein Ex-Rennfahrer von seinen Erlebnissen am Nürburgring: -zugegeben ein Extrembeispiel!-


    Nachdem er die ersten Runden im Rennverlauf Öldruck- und Öltemperaturanzeige genau beobachtete war er sich sicher das ein Motorschaden bevorsteht. Trotzdem überstand der Motor das Rennen! Kollegen darauf angesprochen kam die Antwort das man am Nürburgring eben die Instrumente entweder ignoriert oder abklebt um ordentlich schnell fahren zu können ....


    => man könnte die Ölmenge über Trockensumpf-Schmierung vergrößern sofern Reglement und andere Argumente dem nicht entgegen stehen

    Sehr interessant.


    die mögliche Situation kommen könnte, dass es extrem wichtig ist einen Verbrennungsmotor zum Leben zu erwecken um meinen behaarten Hintern in Sicherheit zu bringen, würde ICH eine Optima Batterie wählen.

    Andere Starterbatterien wären "eher für´n A...."?! :S


    Was die technischen Parameter beim Starter- / Anlasserstrom angeht ist der Innenwiderstand der Batterie maßgeblich. Umgekehrt kann man dann sogar berechnen welcher Spannungs-"Abfall" am Anlasser und welcher Spannungs-"Verlust" in der Batterie selbst verbleibt! (Reihenschaltung)


    Die Bauweise der KFZ Starterbatterien sind grundverschieden zu Batterien welche für WoMos und z.B. Photovoltaik-Anlagen gedacht sind. Habe letzte Woche einem VW Tiquan mit "normaler Start-Stop Einrichtung" Pannenhilfe geleistet. Dessen Starterbatterie ist ab Werk bereits eine sogenannte "EFB" Batterie verbaut. Laut V**TA sei eine das upgrade heirfür eone "AGM" Batterie.


    Kapiert habe ich das die größte Gefahr bei hohen Strömen innerhalb der Batterie die Verformung der einzelnen Platten ist. Jene waren früher in den Blei-Akkus schlicht vom Material her dicker. Aber trotzdem konnten diese sich unter Belastung extrem leicht verbiegen und zu Batterie-internem Kurzschluß führen. Der Entwicklungsfortschritt ist nicht das Vergrößern der Abstände der Platten, sondern die Packungsdichte und zusätzliche Stabilisierung oder Isolation gewesen. Füllt man zwischen die Platten Gel oder andere Stoffe ist das ebenfalls von Vorteil oder Nachteil.


    Bei der Optimierung wäre es also stets abzuwägen zwischen geringem Innenwiderstand und Formstabilität im Plattenaufbau.

    .... wenn man all den Presse-Meldungen diesen Sommer hätte Glauben wollen müsste so was bei den Niederländern zu finden sein! ;)

    "die Niederländer hätten angeblich sogar Gießkannen unter´s Auto genagelt um den Tankrabatt an deutschen Tankstellen besser ausnutzen zu können" (Scherz)

    .... noch ein Erklärungsversuch weßhalb Manches billig und eben nicht günstig hergestellt wird.


    => für den Endpreis ist es maßgeblich ob ein komplexes Produkt wie ein Campingwagen / Camping Zubehör in gleichen Teilen in welcher Zeit hergestellt und verkauft werden kann.


    Was wäre denn zu erwarten wenn der durchschnittliche Käufer sich alle 3 Jahre ein neue Hütte auf Rädern sucht?


    >>bei den herkömmlichen Privat-PKWs hätte es der Hersteller offenbar gerne so das er keine weiteren Verpflichtungen gegenüber dem Käufer nach dem Neu-Verkauf mehr hat. Service und Reparatur werden mittlerweile für beide Geschäftspartner unkalkulierbar<<


    Ein weiterer Aspekt ist doch welche ungenutzte Stand-Zeit im Verhältnis zur Einsatz-Zeit die Gefährte in ihrem Lebenszyklus erwartet! So betrachtet könnte wer behaupten seien sie noch viel zu günstig im Anschaffungspreis!


    => ich meine die Vermieter haben noch gar nicht richtig begonnen die Outdoor-Camping Gefährte hierzulande ins Angebot aufzunehmen;

    In Australien werden für bestimmte Landesteile proffessionell Outdoor-Fahrzeuge weltweit als Gebrauchtfahrzeuge aufgekauft und vor ihrem Wiedereinsatz in wesentlichen Teilen überarbeitet.

    ... und beim Verkäufer spielt es keine Rolle welche Konstruktionsverfahren tasächlich gewählt wurden!




    Camping ist in, da muss man sich von der Masse ja irgendwie absetzen und dann muss es eben ein offroad Mobil oder Anhänger sein, der Markt produziert, was der Kunde nachfragt......

    Gerade mit Wohnwagen muss man ja immer aufn Campingplatz, da ist offroad nur passende Optik zum entsprechend aufgemotzten Zugfahrzeug, das auch nie abseits der Straße unterwegs ist....


    Bei den Wohnmobilen ist das noch viel lustiger, da bekommen normale Teilintegrierte Allrad und Stollenreifen verpasst, wenn man damit was gröberes als ne Schotterstraße fährt, zerlegt sich der Ausbau in kürzester Zeit von alleine.....


    Habe es gewagt direkt in die Werkstatt eines outdoor Campingwagenherstellers hier vor Ort ungefragt einzudringen ....


    - Ja, es stimmt das sich herkömmlich gebaute Campingwagen im echten Einsatz über mehrere 10tkm regelrecht verschleißen; "die Hütte wackelt zunehmend und je schlechter das Wetter, desto undicht"


    => die entscheidende Frage ist welche Reparaturen:


    a) Zeitwertgerecht ausführbar sind

    b) überhaupt fachmännisch dauerhaft haltbar ausführbar sind


    Am Stammtisch war dann wiederum treffsicher zu erfahren:


    1. es bleibt niemals beim zu erst angeschafften Wohnwagen / Wohnmobil

    2. wer gebraucht kauft wechselt schneller zum nächsten Modell

    3. in der Wohnmobil Branche werden zunehmend weder einfache noch komplexe Reparaturen überhaupt mehr angeboten


    Zurück zur Manufaktur eines echten outdoor-Campingwagens und dem Gespräch in der Werkstatt;

    - outdoor-Campingwagen sind wesentlich haltbarer und schwerer zu konstruieren

    - man hat mehr outdoor-Camping Hersteller vom Markt verschwinden sehen als neue dazu kamen .... bis die letzten Jahren war das so!!


    Meine persönliche Meinung: die Erwartung überaus lukrativer Bezahlung könnte sich auf dem Markt eher negativ auf die gebotene Qualität auswirken


    Mein Bauchgefühl sowie das Auge aufs Detail scheint mit zu bestätigen das gerade bei Messeveranstaltungen zu viele Anfänger auf das schnelle Geschäft fokusiert sind ......

    .... Aber zu sagen das man lieber nicht konserviert weil man leichte Rostansätze sieht oder das Auto schon zwei Jahre alt ist halte ich absolut für falsch.


    Mehrere Tests haben bewiesen das einige Mittel das Weiterrosten verlangsamen können. Habe auch selbst diese Erfahrungen an meinen Oldtimer gemacht.

    Jeder kann sagen und erst recht mit seinem Fahrzeug machen was er will.


    Jeder schafft sich seine eigenen Rahmenbedingungen. Erst in ihrer Summe betrachtet wird dann die eine oder die andere Maßnahme im Laufe der Zeit sinnvoll oder zum Problem.


    .... alles zu seiner Zeit und am richtigen Ort mit dem passenden Mittel.


    Wer sein Fahrzeug in einer fremden Werkstatt von z.B. einem Karosseriebauer demnächst Schweißen lassen möchte sollte am Besten dort nachfragen welche Mittel an welchen Stellen der Karosserie in der Zwischenzeit wo verarbeitet werden sollten und wo nicht.


    Beispiel:

    Hohlraum und Unterbodenbehandlung mit Mike-Sanders;

    nach meiner Erfahrung bestes Mittel auch schon deftig angerostete und durchgerostete Stellen zu konservieren


    Vorteil: verhindert selbst nach öfterem Wasser-Kontakt sehr effizeint das weiterrosten -


    Nachteil: eine Karosserie-Schweißung an benachbarteten Teilen wird äusserst schwierig / eine vorherige "Entfettung" um Hereinrutschen von Fett in die Schweißstelle zu verhindern ist schier unmöglich.

    ggf. kann man die Karosse auf den Kopf stellen was aber auch die Gefahr mit sich bringt das sich was entzündet oder woanders herbe Verschmutzungen entstehen.

    Schadenssumme?

    Das ist heutzutage in Summe betrachtet eine interessante Fragestellung.


    Nur mal so die Gedankenspiele;

    - Bergungskosten

    - Abschleppkosten

    - Flurschaden

    - Schätzung des Restwert vom Fahrzeug


    .... wer ist der Ansprechpartner und wer trägt welche Kosten?


    Ob und welche Fachleute dann vor Ort zum Zug kommen eine spannende Erfahrung. Weiß noch das es bei meinem Autobahnunfall ganz unterschiedliche Zuständigkeiten und Kostenträger gab. Letztendlich hat der Fahrer und Besitzer des Fahrzeuges meist gar keine Mitspracherechte bis zu dem Punkt an dem das Fahrzeug auf einem "Sicherstellungsplatz" steht.


    Nur gut das der Fahrer hoffentlich gesundheitlich relativ glimpflich davon gekommen ist.


    Wenn der Wagen dann halbwegs von weiteren Bergungs- und Transportschäden verschont dem Besitzer zugänglich gemacht wurde geht es weiter mit der Suche nach kompetenten Ansprechpartnern. Frei nach dem Motto: ein Abschleppunternehmer ist oft mit Schrotthändlern oder Werkstätten vernetzt .... Jeder wird da überlegen was das sicherste Geschäft für ihn ist.


    Übrigens gibt es da auch leidliche Erfahrungsberichte mit ADAC und anderen Versicherungen und Helfern. Üblich ist mittlerweile die Nötigung zu einer Abtrittserklärung am Telefon. Ein Freund wäre da beinahe vor Wut explodiert was der ADAC ihm mit jahrzehnten langen Goldkarten-Mitgleidschaft angeboten hat; "aufgrund der Aussage des ADAC Pannenhelfer zu Schadensbild und dessen Schätzung zum Restwert sollte das Fahrzeug abgetreten und direkt vor Ort verschrottet werden. Nur massives Verhandeln und die Forderung nach Gesprächen und Rücksprache mit Vorgesetzen ermöglichte einen Sammelrücktransport und im Gegenzug eine verkürzte Leihwagennutzung"


    Nicht jeder schafft es 7-8 Stunden mit einem Call-Center durchzuhalten um sein Auto behalten zu können!