Posts by hoppetosse

    Selbiges Phänomen an meinem OPEL Frontera A!

    Habe beim letzten TÜV meinen Prüfer gebeten besonders aufmerksam auf Radlagerspiel und Abroll-Geräusche zu achten. Hatten auf dem Bremsen / Rollenprüfstand nichts erkennen oder wahrnehmen können. Haben Hebel und Rüttler angesetzt und keinerlei Radlagerspiel finden können. Dann auf der Hebebühne bei laufendem Motor mit eingelegtem Gang, egal in welchem Gang das nervende Geräusch ab 20 km/h deutlich lauter werdend erkannt. Ein metallisch schabendes Geräusch ähnlich einem dünnen an einer Bremsscheibe anliegendem Blech. Echt laut und schrill!


    Egal ob links oder rechts an der Hinterachse mit einfachem Diff ein Rad blockiert wurde war das Geräusch vorhanden. Allerdings direkt unterm Diff Gehäuse stehend mehr links. Haben uns dann mit langem Schraubendreher entlang der Kardanwelle und deren Lager weiter auf die Suche gemacht. Der subjektive Eindruck war das es unmittelbar eines der Lager der Karanwelle ursächlich sein müsste. Am Diff eingangsseitig verlor sich die Suche. Das Ohr meint es wäre am Unterboden links oben, obwohl sich dort nichts dreht.

    -Frontera A hat auch eine Starrachse ohne Sperrdifferential hinten wie der Jimny-


    Die Vermutung ist die, das jenes Schmutzschutzblech am Antriebs-Zapfen eingangseitig des Differentials Kontakt zum Gehäuse haben könnte. Ob der Kontakt durch einen Fremdkörper, Rost oder einen Montagefehler verursacht wird, kriegt man wohl erst raus wenn man die Verschraubung löst und alles auseinander gebaut hat. Hab´das nun seit ich den Wagen gekauft habe unverändert. Vermute lediglich einen rostigen Rand des Diff Gehäuse! Es liess sich nicht durch ein wenig Schmierfett akustisch verbessern. .... würde dort weder mit Rostumwandler oder anderem Sprühöl herum experimentieren.


    >> beim Jimny habe ich vor ein paar Jahren den Simmering am Diff Eingangsflansch erneuert. Dort ist auch am Flansch ein Schutzblech mit verschraubt. Vorsicht beim Demontieren und wieder Anziehen! Mit dem Anziehen verändert man auch das Flankenspiel im Diff selbst durch mäßiges Vorspannen des eingangsseitigen Lagers. Stichwort: Quetschhülse im Inneren! Wird hier zu heftig Angezogen und schwindet das Flankenspiel heißt es: Game over! Weil man dann von Innen nach Aussen mit einer neuen Spannhülse das korrekte Flankenspiel herstellen muß. Wäre nicht das 1. Mal das ein unbedarfter Mechaniker mit dem Schlagschrauber bei der Montag stumpf draufhält. <<

    OK.

    Mein Fehler! Scheinbar gibt es noch keinen DPF Bedarf in euren GJ / HJ DIESEL Modellen!

    Ob das mal ein Thema zur Nachrüstung sein könnte ein anderes Thema! (ob und wie sinnvoll zur Nachrüstung wurde hier im Forum auch schon erwähnt)


    Habe mich tatsächlich mit einem Heizöl Jimny bislang nicht näher beschäftigt. Beobachte aktuell die Problematik an VAG Fahrzeugen im familiären Fuhrpark und beim Nachbar.

    Cool!

    Kommst du in ein Repair-Cafe (wollen wir in Deutschland so nennen) und erblickst all die konspirativen hilfsbereiten Menschen. Zumeist engagierte Rentner die gerne Dinge reparieren. Vielleicht demnächst auch einige der Fachkräfte die in deutschen Großbetrieben hierzulande mal ihre Arbeit hatten als noch nicht im Ausland produziert wurde .... (ob Ironie oder Realität sollte sich ein jeder selbst überlegen)


    Frage:           Warum machen die das heutztage noch, Dinge reparieren?

    Antwort:             Weil sie es noch können!


    Gibt es Alternativen hierzulande? Frei nach Tucholsky wohl eher nicht! :rolleyes:

    Das deutsche Schicksal: vor einem Schalter zu stehn. Das deutsche Ideal: hinter einem Schalter zu sitzen.

    Kurt Tucholsky


    Fragt man im Ausland an, bekommt man auch dauerhaften Software-Support für die meistens notwendigen Diagnosegeräte.


    Die Empfehlung zum oder vom Russen? Soweit würde ich keinesfalls gehen. Besser keine deals "ohne Gewähr"! ;) Der Moral und dem Guten Gewissen wegen ebenfalls kein Thema. Abgasmanipulation nur um Wartungskosten am DPF zu sparen? Keine gute Idee, oder?


    Die ollen DIESEL-Gate Heizöl Verbrenner brauchen dann leider bei zu viel Kurzstrecken-Nutzung das externe Leeren des DPF spätestens bei 300 tkm. .... Ruß werde zu Asche. Asche-zu-Asche bis der Kanal zu ist! Also Dank Spritsparen und Steuereinstufung schön Rücklagen bilden und das Teil dann nicht nur Regenerieren, sondern auch Leeren lassen. Das geht pragmatisch und nicht bürokratisch von der Hand. Das ist eine reine Kostenfrage. Soweit zum PDF!


    Der DPF ist meiner Meinung nach kein Thema für "Defekte beim Gj / HJ " sondern müsste als Wartungs- & Unterhaltskosten abgeschrieben werden.

    Hallo,

    haben wir Torschluß-Panik, Ende des Jahres / kurz vorm black friday / sind im Kaufrausch // vollkommen närrisch?! :maulkette: :pig: :doof:


    Ein Zitat welches ich zum Thema gefunden habe irritiert mich in einer anderen Hinsicht;


    Zitat aus 1&1 Pressemitteilung:

    "..... Liegt das Fahrzeug in einer der kritischen Kategorien, heißt das allerdings nicht automatisch, dass ein Fahrverbot oder eine Stilllegung bevorsteht. Noch gibt es keine konkreten Termine oder Beschlüsse. Dennoch: Der Druck auf ältere Dieselfahrzeuge wächst."


    "Für Halter gilt vorerst: Abwarten und die Entwicklungen im Blick behalten. Wer sich unsicher ist, kann bei der nächsten Hauptuntersuchung gezielt nachfragen, welche Abgaswerte das eigene Fahrzeug tatsächlich erreicht. Auch ein Gespräch mit der Werkstatt oder dem Hersteller kann Klarheit bringen, ob für das betreffende Modell bereits Software-Updates oder Nachrüstungen verfügbar sind. (eyn)"


    Millionen Autos betroffen: Droht Ihrem PKW die Stilllegung?
    Der TÜV-Verband fordert strengere Abgastests bei der Hauptuntersuchung. Vor allem ältere Diesel mit Euro-5- und Euro-6-Norm wären infolgedessen von einer…
    home.1und1.de


    Das ist meinem Empfindens wohl milde gesagt eine vollständige Entlastung von Werkstätten und Herstellern in der Automobil-Branche jeglicher Gesinnung tasächlich aktiv mitzuwirken. Wer außer innerhalb der Branche sich verdienenden Unternehmen hat denn sonst die Hauptverantwortung für die Funktion der Produkte?


    Schlimm genug das man den Endkunde als "Verbraucher" schon mal vorab abwertet und eine "Abschreibung" nur dem Gewerbetreibenden zugesteht.


    Kenne zur Zeit keinen einzigen Automobilhersteller welcher sich nachweislich um "Alt-Fahrzeug upgrades" diesbezüglich engagiert. Ein glaubhaftes Interesse ein Fahrzeug nachhaltig und wirtschaftlich möglichst dauerhaft zu Nutzen ist nicht zu erkennen.

    Persönlich würde ich jeglichen Automobilkauf, also bis dato und in Zukunft, davon abhängig machen welche Angebote für Alt-Fahrzeug Besitzer und Nutzer zum weiteren Gebrauch gemacht werden. Dabei meine ich nicht anmaßende Rückkaufangebote mit Verrechnung auf Neuwagenkäufe! Und schon gar nicht der Michmädchen-Rechnung einer diesbezüglichen Finanzierung durch staatliche Mittel. Eine feiste Empfehlung zu gesetzlich begünstigten Fond-Finanzierungen erkenne ich auch als Mogelpackung.

    Wenn die Maßnahme mehr Mittel bei der Umsetzung verbrennt als das diese zielführend eine Situation verbessern helfen sollte man sie unterlassen!

    .... und die Hoffnung das der Kundenservice das Gerät immer wieder zum Laufen bekommt stirbt zuletzt!


    Es gibt mittlerweile einige Spezialisten, die sich um Steuergeräte und Elektronik älterer Fahrzeuge kümmern und die Kästchen öffnen und nicht nur austauschen. Das Thema existiert ja inzwischen ein halbes Jahrhundert. Die werden aber von den Fahrzeugherstellern unterschiedlich engagiert mit den notwendigen Infomationen versorgt. Einige unterstützen des Erhalt der Historie, teils auch mit eigenen Abteilungen im Werk, andere konzentrieren sich auf den Verkauf neuer Autos. Wo Suzuki da angesiedelt ist, weiß ich nicht. Da Schäden an Platinen oder den darauf verlöteten Bauteilen aber oft schon durch sorgfältigen Inaugenscheinnahme zu entdecken sind (kalte Lötstellen oder verbrannte Leiterbahnen bspw.), ist das wenigstens nicht hoffnungslos.

    Gerne erinnere ich mich an die Präsenz kompetenter BOSCH-Dienst Filialen. Im engeren Kontakt zu Entwicklungsabteilungen namhafter deutscher Automobilhersteller musste ich zur Kenntnis nehmen das bereits vor 30 Jahren der Abschwung eingeleitet wurde.

    Nicht nur in der Automobilbranche hat sich eine Service-Wüste breit gemacht. Favorisiert die Geschäftsleitung zugunsten der gnadenlosen kurzfristigen Gewinnmaximierung den Level-1-Support & den Verkauf vor Allem, wird man seine wahren Fachkräfte brüskieren und demotivieren....

    Leider hat sich so mancher Endkunde seinem Schicksal ergeben und fragt nicht mal nach warum "was Neues gekauft werden müsse". Glorreich wenn die Empfangsdame im Autohaus sogleich den Show-room zeigt und den Verkäufer rufen kann. Wa(h)re Hostess-Dienstleistungen! (Ironie oder nackte Tatsache?!)


    Es ist mittlerweile eine brotlose Kunst sich auf die Alltags-Elektronik samt Programmierung zu spezialisieren. Führen doch die simplen Suchmaschinen-Ergebnisse stetig nur noch zum "Top-Seller" und dessen gesonsorten links. Vom Einsatz der versierten Bots gar nicht erst zu reden.


    Wer nach nach Qualitäts-Kriterien einzelner Bauteile und fail-safe Mechanismen sucht wird indes enttäuscht. Die Selektion und Materialoptimierung zu gunsten militärischem Einsatz fiel der Kostenoptimierung für bloße Industrie-Qualität zum Opfer. Eigendiagnose oder Fehlerpfad Programmierung wäre eine Abhilfe um Service- oder Reparatureingriffe effizient zu gestalten.


    Am Ende verliert der Service-vor-Ort doch nur seinen Profit wenn nicht mindestens Ausgetauscht oder Erneuert wird!


    wichtig:

    Jene auf KFZ-Elektronik der 90iger Jahre spezialisierten Betriebe haben noch die Möglichkeit sich "von außen prüfbare Elektromechanik" und Erfahrungswerten gewissermaßen führen zu lassen.

    Spätere Vernetzung der KFZ Elektronik wäre eine letzte Chance im "trouble-shooting" wenn die Kommunikationsprotokolle denn von der KFZ Herstellern wirklcih mal offengelegt werden würden.


    Den allerletzten Bärendienst in Richtung Kundenorientierung (eher Abwehr- als Dienstleistung) hat ein Konzern im Sternenhimmel der KFZ Branche mit stetig tarifierten Service und Diagnoseeingriffen sich geleistet. Zum einfachen SW & Diagnosezugriff muß die Werkstatt in Vorleistung gehen und jeden Zugriff noch dazu zusätzlich löhnen. -nix mehr von wegen Unterstützung vom Automobilhersteller beim Service beim Kunden / Fahrzeug vor Ort-

    .... hat man bei namhaften Automobilherstellern als zulässige Unfall-Karosserie-Reparaturmethode erprobt. Zumal es sogar an kritischen Stellen der Fahrgastzelle bei der Produktion ein Kleben & Verpressen längst gibt.


    Für den TÜV meines Wissens bislang kein Thema solche Innovationen zuzulassen.


    Firmen wie GESIPA haben für den Rennsport und sonstige Umbauten in Summe oft ein vielfach besseres Ergebnis vorgeführt. Das bei dieser Reparatur-Methode mit Kleben + Nieten es einfach und schnell von statten geht ist ein Vorteil und Nachteil zugleich! Die Gefahr liegt dabei das für den Füge-Vorgang eine optimale Vorbereitung der Klebeflächen und Umgebungs-Klima sichergestellt werden muß. Dann muß es schnell gehen und korrigierbar ist danach nix mehr!


    Seit einigen Jahren haben wir eine weitere Hürde im Handel. Der Kleber als Gefahrenstoff.


    Müsig darüber zu diskutieren aus welchen Gründen Dinge als Gefahr gelten. Als würden zB. Kinder sich was davon was in den Mund stecken oder während der Verarbeitung sich Einer seine Kontaktlinsen einsetzen und vielleicht voller Neugier daran Schnüffeln.   :/

    Frage: hat wer mal eine Schablone gemacht mit der man gezielt über dem Tank den Boden im Häuschen aufschneiden kann?


    .... wäre ja gar nicht schwer einfach unter der Sitzbank sich von oben an den Austausch zu machen. Dann einen Servicedeckel wieder sauber abzudichten sollte kein großes Problem sein, oder?

    Das ist doch viel komplizierter als einfach den Tank rauszunehmen :D

    Auspuff und Antriebswelle raus, dann noch ein paar Schrauben und fertig - hab ich sogar alleine geschafft

    Zugegeben ist es kompliziert darüber nachzudenken.

    => Guck´st du wie es bei Toyota Jaris, VW Lupo gelöst ist


    Wie gesagt: Wer für eine solche Service-Öffnung die optimalen Maße schon mal ermittelt hat. Her damit!

    Würde ich sogar für den Fall der Fälle direkt schon mal vor der Großen Reise anfertigen.

    Zählte bislang den Jimny nicht zu den Ethanol-anfälligen Oldtimern. Jedoch ist dieses Erlebnis schon irgendwie typisch für derartige Ausfälle!


    Ende vom Lied: kein Sprit 🤔.

    Hatte noch nen Kanister vom Rasenmäher, Tankanzeige hatte auch noch ca 1/4 angezeigt und ich war Tageskilometer-technisch noch unkritisch, dachte ich...

    Sprit nachgefüllt, und nach kurzer Zeit merkte man schon, das sich was tut...


    Also offensichtlich hängt die Tankanzeige...


    Edith: war grad tanken und hab "nur" 27l getankt, +3l aus'm Kanister... Also muss er irgendwo Sprit fallen gelassen haben. Das ist wiederum komisch, weil ich gestern noch gefahren bin, der Würfel also nicht länger stand...


    Habe bei meinen alten OPELs Bj 87´- 91´ bei allen die Innereien im Tank und außerhalb mehrfach tauschen müssen. Das Erlebnis immer wieder liegen zu bleiben und lediglich mit mindestens halb vollem Tank weiter zu kommen hatte ich mehrfach.

    Festzustellen waren waren drei Ausfallgründe:


    - Sprit-Rücklauf hatte im Tank einen kurzen Schlauch zum Schlingertopf Der löste sich auf Folge: wenn zurückfließender Sprit nicht in den kleineren Schlingertopf fließt sondern in dern großen Tank sich verteilt reicht ein leichter Schiefstand des Fahrzeugs und man kriegt die letzten Liter einfach nicht mehr blasenfrei in die Einspritzleiste gepumpt


    - ein ganz kurzer Schlauch verbindet den groben Benzinfilter im Tank zur Benzinpumpe hin; Folge: wenn der sich löst wird sozusagen 2cm höher immer Luft noch vor der Benzinpumpe eingezogen


    - in Benzinpumpe verkleben sich die aufgelösten Schlauchreste; Folge: die Benzinpumpe verliert bei schon ein wenig Luft Ansaugen fast gänzliche ihre Leistung


    Der gemeinste Fehler den ich hier auch erleben musste war ein Übergangswiderstand in der Stromversorgung der Spritpumpe. Dann lief aber alles bestens bis der Stromfluß Wärme erzeugte und der Spannungsabfall im Leitungsweg zur Pumpe größer wurde und die Leistung der Pumpe immerzu geringer => zum Glück scheint das hier nicht so der Fall zu sein. Zur Sicherheit noch eine Spannungsmessung an der Pumpe würde ich aber trotzdem empfehlen-


    Weil es beim Jimny ein kompletter Einsatz mit all diesem Gedöns im Tank ist würde ich raten diesen auszutauschen.


    Frage: hat wer mal eine Schablone gemacht mit der man gezielt über dem Tank den Boden im Häuschen aufschneiden kann?


    .... wäre ja gar nicht schwer einfach unter der Sitzbank sich von oben an den Austausch zu machen. Dann einen Servicedeckel wieder sauber abzudichten sollte kein großes Problem sein, oder?

    Grundsätzlich zu empfehlen. Jedoch nicht einfach mit dem blanken Eisen eines billigen Unterstellbocks direkt am Rahmen

    Am Leiterrahmen aufgebockt ist die bessere Variante, dann kommen nämlich auch die Achsen schön runter

    und man hat oberhalb der Achsen und in den Radhäusern wesentlich mehr Platz für die Unterbodenkur... :saint:


    Und was das Anheben an der Achse oder deren Aufhängung angeht auch dort nicht so einfach drauf Wuppen!


    Hallo Reaper ja ist schon machbar, haben meinen auch schon auf 4 Böcke unter den Achsen gehabt, Böcke halt möglichst weit Radseitig stellen A

    Die Lenker / Aufhängungen der Achsen haben werksseitig beim Jimny eine erhabene Markierung an der Wagenheber oder Bock wirken sollte. -eine Noppe-



    => lege da bevorzugt tragfähige Hartholz Kanthölzer / Latten / oder Gummiblöcke noch zwischen Fahrzeug und Unterstellbock. -keinesfalls Metall auf Metal / Lack oder Unterbodenschutz daziwschen sind schlicht nicht ausreichend rutschfest -


    Entlang des Leiterrahmens benutze ich eine 20cm Latte als Unterlage. Einfaches Nadelgehölz oder zu dünne Holzunterlage wird sofort brechen oder sich verfomen. Selbst geschweißte Unterstellböcke haben bei mir einen großzügigen U-förmigen Auflagepunkt. Der flache V-förmige Auflagepunkt bei billigen Unterstellböcken erscheint mir nicht immer geeignet.


    Und noch den Tipp im 1. Durchgang alle verwendeten Unterstellböcke auf der untersten Stufe jeweils eine Achse nach der Anderen Frei-Heben.

    Noch höher stellen Aufbocken dann jeweils achsweise unter Kontrolle ob es auf dem Bock an der an der anderen Achse zu keinem Kippeln kommt. So ein 3-Bein Bock macht nicht sofort Klapp-Kippum. Aber der sollte sich einfach gar nicht an einem Bein in den Untergrund drücken oder beginnen Auszuheben

    Meine Meinung hierzu "welcher Händler beim Ersatzteilkauf in die Auswahl kommt":

    Das lässt sich leicht vermeiden, indem Daparto, wenn überhaupt, nur für die Vorauswahl genutzt wird. Beim Händler der Wahl kann man dann auf dessen Homepage auch direkt bestellen. Manchmal sogar günstiger, weil die da nicht noch extra Gebühren an die Verkaufsplattform zahlen müssen. Oder man sucht sich gleich Händlerangebote. Ist halt etwas mühsamer.

    ....ist da nicht ganz getroffen.


    Ich gebe jedem Ersatzteil-Händler über mehrere Vermittlerportale (gibt noch mehr als nur DAPARTO) die Chance seine überzählige Lagerware oder gerade verfügbare Ware auch schnellst möglich los zu werden. Tue ich den so gefundenen jeweilig günstigsten Anbieter einen Gefallen mit mehr Unsatz auch entsprechend mehr Gewinn zu machen.


    Möchte jetzt nicht sagen das "Polen Offen-ist". Es gibt auch zunehmend Angebote aus Spanien und Portugal. Wohl wissend das ein jeder europäischer Ersatzteilhändler hier auch überall seine Auslieferlager unterhalten kann. Bin jedoch auch geneigt zu schauen wo der Firmensitz ist und in welchem Land dann der Lieferant seine Steuern bezahlt. ----da mein Einkommen hier bereits ordentlich versteuert wurde ist die Schwelle im Sinne gleicher europäischer Interessen in anderen Ländern zu kaufen preislich fallweise so oder so----


    Lassen wir dann auch bitte eine Diskussion über die Herkunftsländer der Waren aus. "MEYLE -Made in Korea-" BOSCH -Made in China" usw.

    Ja richtig!

    Die Experten im Forum mal außen vor sei die Frage gestattet, über welche Fachkenntnisse so um die 99% der Autofahrer verfügen, die es ihnen ermöglicht, die Arbeit des in aller Regel geschulten Werkstattpersonals zu kontrollieren oder gar in der Werkstatt zu überwachen? :saint:

    Zum Einen kann und soll nach den Vorstellungen der Automobilhersteller der Autofahrer gar nur noch die offensichtlichsten Mängel angezeigt bekommen. Zum Anderen möchte ein gewaltiger Anteil von Autofahrern sich einfach gar nicht mehr um irgendwas am KFZ selbst kümmern.


    Meine jüngste Tochter war schlicht sauer das sie in der Fahrschule eine volle Praxis-Stunde mit dem Fahrlehrer bei Fahrzeug-Stillstand lediglich im Auto sitzend Knöpfchendrücken und vorgesprochene Phrasen dazu auswendig lernen musste. Umso schlimmer das ihr beim Öffnen der Motorhaube nix vertraut war. Die Fahrzeug-Komponenten allein beim Namen zu nennen .... Versuche mein Bestes ihre kostbare Zeit nicht unnütz zu rauben! :rolleyes:         -Scherz-        ;)

    Nee, kommt mir nicht in die Tüte meine Kinder und auch meine Gattin ahnungslos ihr Auto fahren zu lassen. Es gibt keine dummen Fragen!!


    Schwieriger gestaltet sich das bereits bei der weitläufigeren Verwandtschaft. Wirklich anders als gedacht. Da habe ich doch erfahren müssen das über Generationen innerhalb der Familie beginnend beim Roller und Fahrrad einfach nur der Opa oder der nette Mann in der Werkstatt um die Ecke ausgedeutet wurde. Da wird doch die letzte Zeit tatsächlich mein ältester Sohn auch von der angeheirateten Verwandschaft gefragt. Dann wollte man ihn mit dem jeweiligen Anliegen zur "angesehensten Werkstatt vor Ort" schicken. ... der Neffe vom Sohn des Großonkels mütterlicher Seits der war doch mal Mitarbeiter in einem Autohaus. -da gab´es jahrzehnte lang 2x Fahrzeuginspecktion jährlich hunderte von km entfernt- (das ist leider kein Scherz)


    Kann es sein das da die Next-Generation sich mit SIRI und doch sicher allwissendem KI Wissen mit Chat GPT Abo voll zufrieden gibt? Und genau dieser Weg der Kompetenz-Bildung hat gar mein Arbeitgeber gefordert und erfahrene Mitarbeiter im ersten Schritt der Problemlösung stets geächtet (anderes Trend-Thema in unserer Gesellschaft)

    ATU ist eine riesige Kette, da hängt die Qualität immer vom jeweiligen Mitarbeiter ab,

    Da gibt es auch gute Leute.

    Man hört logischerweise immer nur die negativen Dinge, denn über was Positives wird nicht gesprochen, da das ja erwartet wird.

    Das ist ein Nachteil der Onlinewelt, in der sich über jedes Thema ausgetauscht wird.

    Und nein, ich bin kein ATU Kunde, aber ich mag keine Verallgemeinerungen. ;)


    Auch ich mag keine Verallgemeinerungen, gell! ;)


    Ja, unbedingt möchte auch ich möglichst nicht den Eindruck erwecken das ein Einzelfall oder deren mehrere als Verallgemeinerung weiter getragen wird. Ein Jeder sollte sich jedoch darüber im Klaren sein das bereits beim Verlassen des Werkstatt-Tor die Hauptverantwortung im juristischen Jargon "Gefährungshaftung" beim Fahrer des Fahrzeuges liegt. Die "Verschuldenshaftung" der Werkstatt schwindet bis fast zur Bedeutungslosigkeit. Meiner Meinung sogar "weitestgehend bedeutungslos" weil man rein rechtlich immer der Beweispflicht unterliegt.



    Bleibt die Erwartung das in der betrieblichen Organisationdes beauftragten Fachbetriebes sichergestellt ist das ein jeder Mitarbeiter seine Arbeit beherrscht. Wenn im Betrieb der Meister wegen ihm stetig zugetragener Auftragsarbeiten es nicht schafft den Mitarbeitern oft genug auf die Finger zu schauen oder da zu viele angelernte Hilfskräfte wechselweise an der Werkbank stehen wirds kritisch.


    Also ganz ohne jemandem auf die Füße treten zu wollen. Meine Meinung ist das man gerade im KFZ Gewerbe sich eigentlich stets selbst vor Ort ein Bild machen sollte. Von irgendwelchen "My-hammer"-Deals nach dem Motto: "wer-macht-mir-was-heute-am-Günstigsten" rate ich dringendst ab!

    Und wenn das auch heute in den Nachrichten kam das eine echte Stunde Arbeitszeit im KFZ Gewerbe mittlerweil in Deutschland im Durchschnitt gar 200,-€ beträgt.

    Möchte mich meinem Namensvetter und den Vorrednern zum Thema Material-Qualität in der Rede anschließen!

    Ich schließe mich den Vorrednern an, bitte keine sicherheitsrelevanten Billigteile!

    Weder Beläge noch Scheiben.

    Eine seriöse Werkstatt wird Dir auch keine Billigteile einbauen.

    Grüße

    Klaus


    Als Anmerkung noch meine negativen Erfahrungen gerade hierzu bei ATU. Dort war ich vor 30 Jahren das letzte Mal zur Bremsen Wartung und vor 6 Jahren das letzte Mal zur Reifenmontage!

    Habe da erfahren müssen das man ATU bei einem im Prospekt angepriesenen Pauschal-Angebot im Rahmen eines kostenfreien Bremsen-Check für meinen damaligen Golf 2 keine Skrupel hatte minderwertigstes Material von Bremsscheiben + Beläge einzubauen. Bei der direkt anschließenden Reise nach Schottland war an allen Bremsbeläge bei der Hinfahrt bereits massiver Verschleiß zu beobachten. Zum Glück beidseitig auf einer Achse gleichmäßig. In Schottland angekommen war die Rille im Bremsbelag weg und somit die sichtbare Belag-Stärke dramatisch dahin! Habe das bei meinem mit nur 15tkm Laufleistung quasi noch neuwertigen Wagen zum Glück erkannt weil ich mir die Neuteile unter anderem bei der Überfahrt auf Fähren wiederholt in Ruhe angeschaut hatte. Die Reifenmontage mit Metall-Ventilen welche ich beim online-Reifenkauf vor Ort mit bestellt hatte war erst im 3. Nachbesserungsanlauf so das ich mit dem Wagen und den von mir tatsächlich bestellten Reifen vom Hof gefahren bin. Die Krönung war das 1 Jahr später bei der Suche nach der Ursache für Luftdruckverlust eine andere Fachwerkstatt erkannte das man bei ATU die Unterleg-Dichtscheiben an den Metall-Ventilen in allen denkbaren Möglichkeiten wahllos falsch montiert hatte. In beiden Fällen gab es trotz anfänglichem Leugnen am Tresen bei der Prüfung durch den bei ATU vor Ort verantwortlichen KFZ-Meister sehr deuliche Worte an die Werkstatt-Mitarbeiter.


    Diese Erlebnisse bei ATU und danach jene mit der Werkstatt-Reparatur an meinen FIAT Fahrzeugen waren prägend fürs Leben!


    Ja, so hatte ich aus Erfahrung das Bedürfnis und die Notwendigkeit erkannt bestimmte Reparaturen grundsätzlich selbst oder mindestens die Nachkontrolle mit eigenen Augen auszuführen.


    Über die heutzutage üblichen Werkstatt-Preise für den Arbeitslohn rund um das KFZ möchte ich mich lieber nicht äußern. -ab 30min ist das inklusive Reinigungsarbeiten an der Vorderachse beidseitig zu erleigen- Fakt ist das am Jimny für die Bremsen-Wartung mit Bremsscheibe und Bremsbelägen an der Vorderachse weder Spezialwerkzeuge notwendig sind noch eine spezielle Herausforderung lauert. Hier ist das Wissen um die ordnungsgemäße bolzenzentrierte Montage der Felgen / Räder noch wichtig.


    => eine Empfehlung zu griffigen und standfesten Paarungen von Bremsscheibe und Belägen ist in anderen Beiträgen zu finden. Da ich diese diese bisher nicht selbst ausprobiert habe auch hierzu kein Kommentar! Gute Erfahrungen habe ich mit "hochgekohlten Bremsscheiben" gemacht. Der zusätzliche Korossionsschutz kommt bei meinen Arbeiten aus der der Dose und heißt Lennezink.

    Was die Prüfung der ZKD angeht gibt es einen simplen CO-Tester. Man lässt beim Motor-Warmlaufen schlicht aus dem Kühlerverschluß die sich erwärmende Luft durch eine Flüssigkeit strömen. Ist die Zylinderkopfdichtung in Richtung Verbrennungsraum undicht dringen auch zwangsläufig Abgase in das Kühlsystem ein. Diese erzeugen dann eine Verfärbung.


    .... habe gehört das OPEL/GM bei Verwendung des SUZUKI Motors im Agila darauf bestanden hat einen geschloßenen Kühlwasserausgleichsbehälter mit Flüssigkeitsstand-Kontrolle einzubauen. Hauseigen von SUZUKI gibt es bei den Benzinmotoren im Jimny glaube ich bis dato nichts passendes zum Nachrüsten. Mache mir auch keine Gedanken einen Sensor in den serienmäßigen Überlaufbehälter zu basteln. Der Flüssigkeitsstand im unter Druck stehenden Kühlssystem ist entscheidend.

    Ein Folgeschaden an der ZKD nach Motorüberhitzung ist nie auszuschließen. Der entwickelt sich oft schleichend und gemein fast unmerklich weiter auch wenn alle anderen Komponenten des Kühlsystems schon längst repariert sind.


    beck4x4 Hoffe das der Motor sonst nix ab bekommen hat! Um welchen Motor handelt es sich denn in deinem Jimny? Den mit Zahnriemen oder den mit Steuerkette?

    Dachte ich bis letzte Woche auch!


    Lagerschäden hört man dauerhaft.


    Nach dem Starten ist der Ladestrom der LiMa für kurze Zeit sehr hoch, was einen ausreichend gespannten Riemen bedarf um nicht durchzurutschen und das von dir vernommene Pfeifen zu vermeiden.


    Also als erste Maßnahme einfach mal den Riemen nachspannen.

    ... letzten Sonntag die Spannrolle des Riemen zur Servolenkung erneuert!


    >>Vorher immer wieder sporadisch schrille kreischende Geräusche. Geräuschentwicklung vollkommen unmotiviert mal bei Motorstart und mal nur bis zu einer bestimmten Drehzahl und dann wieder nur bei Drehzahländerungen während Gangwechsel<<

    Meine Tochter fuhr damit über eine Woche und es wollte ihr nicht gelingen die Geräusche mit dem Smartphone aufzunehmen.


    - keine dauerhaften Geräusche

    - kein Mahlendes Geräusch


    Aber auf der Spannrolle schwarzer Belag, offensichtlich von Abnutzung des Riemen. X/




    Fakt: Spannrolle so dolle defekt das direkt der Benzinverbrauch messbar anstieg -über 300km Strecke sage und schreibe +1,5 Liter auf 100km-


    Das Ding lief mehr oder weniger ohne Belastung noch leicht ohne Geräusche und wegen Überhitzung oder sonst was erst dann sporadisch massiv schwergängig. Womöglich mangelnde Schmierung des meiner Meinung nach auch vor Feuchtigkeit gekapselten Lagers -defekte Spannrolle von FEBEST hielt nur 30tkm und 2 Jahre ohen eine einzige Wasserdurchquerung oder Hochdruckreinigung- (Winke rüber zum Boris nach Südamerika/ ein noch derberer Defekt der Spannrolle hatte ihn dort ja auch kalt erwischt) . .... auffällig jedoch der Gummiabrieb als glatter schwarzer Belag auf der Rolle.


    Dann auch gleich den Riemen erneuert und einen knochenharten Riemen, max 3 Jahre alt runter genommen. Der neue Rillen-Riemen von MEYLE fühlt sich außen rum wie ein Flummi an. So elastische Rillen-Rippen hatte ich noch nie in den Fingern.

    Es wird wenig darüber berichtet wann und wie regelmäßig das Überprüfen des Ventilspiels beim Jimny Benzinmotor notwendig ist.

    -sollte das Ventilspiel / Abstand zwischen Nockenwelle und Stößeltasse zu gering sein besteht die gefahr das bei heißem Motor die Ventile nicht 100% schließen-


    Ich stelle das einfach mal zur Diskussion das nach einer längeren Autobahnfahrt oder anderen Belastungszuständen sich die Ventile infolge thermischer Belastung längen und es dann vorübergehend zu Kompressionsverlust auf einzelnen Zylindern kommen kann.


    .... wann genau und mit welchen Zündkerzen (je nach Wärmewert und Wärmeableitung anderer Verbrennungsverlauf) oder Zündungsteilen neu oder alt das mal kritisch werden kann hängt sogar noch von Wetterlage und Sauerstoff- Feuchtigkeitsgehalt der Umgebungsluft ab. Das hintenrum der Kat auch Schaden nehmen kann ist auch klar wenn dort unverbranntes Gemisch oder sogar eine Nachverbrennung gelegentlich statt findet.

    Was wenn?!


    Mit dem Dieseleinfüllen - vermute ich mal - erreicht man beim Bodenschlammsatz nur das erste Drittel der Schicht, weil die noch jünger und "mobiler" ist. Die darunter seit 18 Jahren fester "Sentinentschicht" wird sich nicht so einfach bitten lassen..

    Glaubst du lieg ich da mit meiner Überlegung richtig hoppetosse ?


    .... kann alles sein, muss aber nicht!

    Solltest du im Motor bereits verbackenen Öl-Glanz oder klumpige Schichten von Ablagerungen haben ist das Reinigen der Ölwanne nur die Spitze des Eisbergs zu umfahren.


    Wenn in einem vorgeschädigten Motor mit Ölschlammspülung hantiert wird ist es wie beim Tiefschneefahren auf frischem Nass Schnee. Da kommt quasi eine Lawine gerne in Bewegung.

    Oder gelegentlich mal während dem Ölwechsel über den Ölpeilstab-Anschluß einen halben Liter Diesel in die Ölwanne laufen lassen. Dabei die Ölablaßschraube natürlich rein schrauben und eine Weile stehen lassen und wirken lassen bevor man das dann wieder ablässt.

    Viele Motorenspezialisten raten dringend davon ab im offenen Motor mit Bremsenreiniger zu reinigen. Meiner Meinung nach nur kritisch wenn man die herkömmlichen nicht aceton-freien Bremsenreiniger direkt auf bewegliche Motorenteile oder Gleitlager sprüht.


    Spezielle Ölschlammspülungen für Verbrenner-Motoren sind auch bei Motorinstandsetztern in Verwendung. Ein Fachmann erklärte mir das man sich damit auf einem ganz schmalen Grat bewegt. Die Anwendung sollte absolut akurat und zügig streng nach den Herstellervorgaben erfolgen. Der Erfolg wäre bereits zunichte gemacht wenn es nicht gelingt Motoröl mit Ölschlammspülungszusatz nach dem ersten Erwärmen noch heiß aus dem Motor wieder abzulassen.

    Es gibt nicht "eine Lösung" zur Unterboden-Konservierung!


    ..... tatsächlich ist vieles auf dem Markt was fallweise dem jeweiligen Zustand nicht gerecht wird.

    Bevor man einer Werkstatt zu gefallen versucht oder nur deren einer Werkstatt oder einem do-it-youself Anfänger Rat & Tat zu loben versucht, sollte jeder erst mal zuhause an seinem Schätzchen probieren. Möchte nicht wissen Wieviele nach einem Jahrzehnt Erfahrung unter ihrem Wagen liegend einiges mehr durch den Kopf geht!