Posts by Ulli_S

    Das Problem ist halt der geringe Platz zwischen den Sitzen beim Jimny. Gehen wir davon aus, das so eine Kühlbox durch die Isolierung mindestens 3 cm Wandstärke hat, sind schon mal 6 cm weg - da bleibt kaum noch Platz für eine Reihe Getränkedosen. Fährt man allein könnte man den Fußraum des Beifahrers nutzen, ansonsten bleibt nur ein Getränkehalter, der von der Luft der Klimaanlage angepustet wird.

    Einfach den IE- Modus in den Einstellungen vom Edge für die Startseite einstellen, dann geht es wieder.

    Einstellungen vom Edge öffnen, Standardbrowser. dort einstellen

    Internet Explorer-Kompatibilität -> Neuladen von Websites im Internet Explorer-Modus (IE-Modus) zulassen -> zulassen,


    und dann kannst Du auch noch den Link zur Startdatei (also zum Beispiel c:/........./Jimny%20GJ/xml/AGELW60B/index.html unter


    Seiten im Internet Explorer-Modus

    hinzufügen, dann musst Du das nicht immer neu laden.

    Stimmt, der hatte 2,4 Liter ... Der Grand Vitara davor hatte 2,5 Liter .... geniales Reiseauto, seidenweicher Motor. Ja, mein NGV hatte dann auch einen kleinen Riß im Motorblock über dem Krümmer und damit mußte man permanent Kühlwasser nachfüllen. Schade, aber ich hab den dann verkauft, als noch ein sich auflösender Gummi an der Kardanwelle hinzukam (da hatte ich mir fürs Gelände schon den TJ gekauft, und dachte, für den Alltag reicht auch der Swift).

    Es sei denn, er meint die e-Nummer, welche besagt in welchem Land eine Prüfung gemäß UN-ECE Regelung, wie beim Frontschutzbügel von Ullstein Concepts, wo man keine Abnahme oder ABE braucht.

    Ich kann mir nicht vorstellen das es solche Produkte bei Temu gibt wenn sie sogar das CE fälschen.

    Das CE Zeichen ist geil, das mußt Du nicht fälschen. Es besagt nur, das der Hersteller oder Inverkehrbringer selbst bestätigt, das das Produkt europäischen Regulierungen entspricht. Da ist keinerlei Prüforganisation dahinter. Allerdings wird es wohl schwer werden, den chinesischen Hersteller zu verklagen, wenn die Erklärung eine Lüge ist.


    Andersrum - teilweise bekomme ich genau die gleichen chinesischen Artikel (also mit chinesischem Hersteller, nix gefakte Markenware) auch für den drei-vierfachen Preis bei deutschen Händlern. Und technologisch haben uns die Chinesen schon seit einigen Jahren abgehängt, wenn ich mir anschaue, was zum Beispiel im Modellflug - und Drohnenbereich abgeht. Wäre vor 10 Jahren unmöglich oder nicht bezahlbar gewesen ..

    Wer nachts schon mal im Gelände seine Steckachse gewechselt hat, weiß, wovon ich rede :D

    Wäre es nicht einfacher mit einer Stirnlampe?

    Natürlich ist jede Form von Licht okay - allerdings ist die Ausleuchtung eines großen Bereichs ganz angenehm - wo hab ich die Schraube jetzt hingelegt ? Bewegt sich das Diifferential, wenn ich hier ziehe ?

    Wir hatten in der Tat eine Kopflampe und etliche Taschenlampen - und letzten Endes fuhr das Auto am nächsten Morgen wieder .


    Ich hab am TJ einen coolen Lightbar dran - allerdings muß ich sagen, der ist bei Fahren in Dunkelheit im Gelände zwar gut, aber wie gesagt, das passiert ziemlich selten - und ansonsten ist der nicht wirklich universell einsetzbar. Wenn ich da im Dunklen etwas machen muß, und ich muß nicht das ganze Auto so positionieren, das die Richtung stimmt, sondern pappe den Magnetscheinwerfer so ans Auto, daß der die richtige Stelle beleuchtet, stelle ich mir das nützlicher vor. Beim Militär hatten wir bewegliche Suchscheinwerfer an der A- Säule, die waren auch universeller.

    Also ich finde den Magnetscheinwerfer nicht verkehrt. Nicht unbedingt zum Fahren, aber zum Beispiel, ich bin nachts im Busch gestrandet und muß den Weg freräumen, etwas am Auto reparieren, ein Zelt aufbauene etc. - da ist ein Scheinwerfer, den ich überall anbringen und mit dem ich überall hileuchten kann hilfreicher als eine feste Lightbar ..

    Wer nachts schon mal im Gelände seine Steckachse gewechselt hat, weiß, wovon ich rede :D

    .. also ich hatte bisher noch keine Probleme bei sachgemäß ausgeführten Reparaturschweißungen am Rahmen (allerdings beim Wrangler, da gibt es im Werkstatthandbuch sogar Anweisungen für die Reparaturen). Allerdings habe ich auch längere Zeit im Fahrzeugbau gearbeitet und kann so eine Reparatur auch ordentlich planen. Solange die Durchrostungen an relativ ebenen Stellen des Rahmens sind, läßt sich das gut machen.

    Wichtig ist auch, das wahre Ausmaß der Schäden zu kennen, die Löcher, die Du siehst, sind leider nur die Spitze des Eisbergs.

    Schick doch mal Fotos der Schadstellen, da kann man mehr sagen ..

    Inwieweit sich das lohnt, ist die andere Sache - wenn es notwendig ist, die Karosserie abzubauen und alle Anbauteile vom Rahmen zu entfernen, um an die Schadstellen heranzukommen, kann der Arbeitsaufwand den Restwert des Fahrzeugs bei Weitem übersteigen. Eine Hebebühne ist mitunter auch erforderlich.

    Wenn dem Prüfer die Ausführung komisch vorkommt, wird er das natürlich sang- und klanglos durchfallen lassen.

    Autos werden heutzutage doch nicht mehr vor Ort aufgebrochen, wenn die geklaut werden. Da kommt ein professionell aussehender Abschleppwagen, lädt den Wagen auf und verlädt den an der nächsten Stelle in einen Seecontainer. Damit is alles weg, was GPS etc. heißt, und der Wagen verschwindet auf nimmerwiedersehen nach Belarus und co .. Hat in Berlin schon etliche Wrangler auf die beschriebene Weise erwischt. Das GPS Signal ging bis zu einem Autobahnparkplatz, und war dann aus - das hat keine 15 Minuten gedauert. Und die Ganoven haben dann alle Zeit der Welt, Tracker zu finden und Wegfahrsperren auszubauen.

    Ich hoffe nur, in den "Zielländern" ist der Jimny nicht so attraktiv, weil ja an sich nicht teuer und dort problemlos kaufbar.

    Die sehen es momentan eher auf "Embargoware" ab..

    Also Sinn machen auf jeden Fall die Längslenkerschützer von Horntools - die sind auch einer der wenigen Umbauten an meinem Jimny untendrum. Die Längslenkeraufnahmen werden auf jeden Fall Bodenkontakt haben, und bei Felsen sind die sofort krumm. Schau Dir bei Platten an, wo die festgemacht werden - eine noch so Stabile Skidplate ist nichts wert, wenn sie nur an 4 dünnen Blechlaschen festgeschraubt ist und die Tonne Fahrzeuggewicht nicht direkt am Rahmen abfangen kann. Idealerweise liegt so eine Platte unten am Rahmen auf einer großen Fläche an, und wird durch die Verschraubung lediglich am Herunterfallen oder verrutschen gehindert .. Alles andere ist nur Schutz vor Ästen, die sich unglücklich unten im Auto verkeilen könnten oder hochgeschleuderten Steinen. Bei Felsen mußt Du das Auto mit einem Wagenheber unter der Platte anheben können, ohne dass sich da etwas verformt.

    Das Problem der Umbauten ist, daß es sinnvollerweise nicht bei einzelnen Dingen bleibt. Will ich größere Räder, brauche ich ein Fahrwerk. Will ich mit den größeren Rädern erfolgreich im Gelände fahren, brauche ich eine kürzere Untersetzung. Baue ich eine ausreichend große Winde an, habe ich gut 50 Kilo vor der Vorderachse. Baue ich mir Dachträger etc. drauf, bringe ich den Schwerpunkt des Fahrzeugs nach oben, und und und - jeder Umbau erfordert den nächsten, und dann habe ich zum Schluß viel Geld reingesteckt - aber der Jimny hat dann immer noch lediglich den kleinen Motor mit überschaubarem Drehmoment.

    Wie Viridus sagte, mach so eine Tour mal mit, fahre sinnig und stelle dann fest, ob Du 10 Riesen ins Fahrzeug stecken willst - oder für das Geld lieber rechts oder links am Hindernis vorbeifährst oder lieber mal 15 Minuten Steine in einen Graben wirfst, um drüberzukommen ;)

    Der Vorteil des Jimnys ist, klein und leicht zu sein und relativ sparsam - was bei einer weiten Anreise ein echter Vorteil ist. Jeder Anbau nimmt etwas davon - aber glaub mir, jedes Fahrzeug hat irgendwo Grenzen. Im Gelände fahre zu können heißt, diese genau zu kennen und das Fahrzeug dementsprechend zu bewegen. Und der Jimny kommt schon ziemlich weit !

    Wer Angst um seinen Lack hat - magnetische Lackschutzpatten oder Kratzschutzfolien können Lackschäden mindern.

    Gibt es die auch für den Jimny? Kenne das nur für grössere Fahrzeuge https://www.rhinohide.com.au/

    .. Die kannst Du zur Not auch selbst machen. Magnetfolie gibt es als Meterware, etwas stabile Vinylfolie - ORAGUARD® 270 Stone Guard Film Lackschutzfolie Serie- drauf, fertig. Das sind meist nur dünne, harte Dornen, die den weichen Lack bis zum Metall zerkratzen.

    Also, wenn Du das Geld hast, bau die Winde an. Da Du aber auf diesen Touren nicht allein unterwegs bist, ist die Winde eher Luxus - und sie macht Dein Fahrzeug schwerer, Du brauchst stärkere Federn etc. Definitiv ein Muß für Solotouren, aber nicht hier. Und nicht zu vergessen - die Guides sind wirklich gut. Die lotsen Dich zuverlässig durch jede Situation im Gelände - einfach machen, was sie sagen, wenn Du Dir nicht sicher bist. Es ist immer ein Weg da, im Zweifelsfall muß der halt gebaut werden.

    Wir hatten nur einen Totalausfall auf der Tour - aber das war nicht im Gelände, sondern auf der Straße 8 Minuten vom Hotel. Fahrer bei guter Geschwindigkeit etwas unaufmerksam, und ein Mercedes G weniger auf der Welt. Griechische Bergstraßen verzeihen keinen Fehler, auch nicht auf Asphalt ..


    Wichtig im Gelände ist, das Fahrzeug untenrum zu schützen - die Längslenkeraufnahmen sind ein Schwachpunkt, Getriebe und Ölwanne kann nicht schaden. Vom Diff - Schutz halte ich wenig, der nimmt Dir nur 2 cm Deiner Bodenfreiheit - lieber einfach langsam fahren.

    .. noch ganz vergessen - natürlich unbedingt ein vollwertiges Ersatzrad mit den selben Gummis wie auf den Achsen .. Und manchmal ist es echt cool, das kleinste und leichteste Fahrzeug in der Gruppe zu sein - JEDER kann Dich rausziehen. Wenn Du den Unimog in der Gruppe fährst hast Du ein Problem, wenn Du feststeckst ;)

    Wir hatte ja dieses Jahr die Peleponnes - Tour mit Redrock und unserem langen Wrangler im Serienzustand und auch den Yokohamas G015 gemacht, die Mythos Greece tour wollen wir nächstes oder übernächstes Jahr machen. Die AT´s waren bei uns kein Problem, allerdings waren wir im Juni dort, mit weniger langen Schlammstrecken. Ja, die Autos sehen Martialisch aus, aber der G mit den Niederquerschnittsreifen ist eher ein Show - Offroader. Bei uns fuhr ein Jeep Renegade Trailhawk mit, der hat auch kaum Probleme gehabt. Ich wäre die Tour auch problemlos mit dem Jimny im Serienzustand gefahren. Der Vorteil des Jimny´s im Serienzustand ist ja, dass er schmaler ist - dadurch fährt man mit einem Rad in der Spurrille, mit dem andern in der Mitte, oder kann versetzt fahren. Zur Not zieht einen eins der größeren Fahrzeuge durch den Schlamm.

    Größere Räder wären gut ( also vom Durchmesser her, breitere 225er sind nicht notwendig. Soviel Gummi über der Felge wie möglich. Das Geröll in Griechenland ist scharfkantig, schnittfestere Gummimischungen sind vorteilhaft (die G015 haben das sehr gut überstanden, wärend in einigen der grobem MT´s teilweise halbe Blöcke gefehlt haben nach der Tour). Stahlfelgen sind besser, da nicht so empfindlich wie Alu´s. Unterfahrschutz und Rockslider können Sinn machen, allerdings sollten die so stabil sein, daß sie das Wagengewicht tragen können. Da geht es oft über kopfgroße Steine, auf denen man auch mal aufsitzt ( Besser den größten davon mit dem Rad überfahren, und immer gut darauf achten, wo das Diff gerade ist ..) Möglichst keine Aubauteile, die seitlich über das Fahrzeug ragen, und möglichst kein Gewicht weit oben um den Schwerpunkt niedrig zu halten. Wer Angst um seinen Lack hat - magnetische Lackschutzpatten oder Kratzschutzfolien können Lackschäden mindern.

    Es gibt von Redrock noch die Mountain Tour - zu der wird man aber erst eingeladen, Wenn Nicos und Agilos den Fahrer schon mal auf einer der anderen Touren erlebt haben. Da reicht ein Serienfahrzeug dann nicht mehr aus.