Posts by Mazuki

    Womöglich beginnt das ganze irgendwann scheiße auszusehen (meine subjektive Meinung). Ganz sicher jedoch beginnt es sich (objektiv) scheiße zu fahren. Der Lenkrollradius geht durch zu große Spurverbreiterungen in den (stark) positiven Bereich, was beim Bremsen bei unterschiedlicher Reibung und allgemein beim Fahren auf unebener Straße (ganz besonders off road) zu Störeinflüssen in der Lenkung führt. Es stellt sich also die Frage nach dem Sinn.

    Dann wird der Jimny wohl bald zum Allerweltsfahrzeug werden. Schade bislang war er doch eine eher seltene Erscheinung.

    Einerseits würde ich mich freuen, den Kleinen etwas öfters sehen zu dürfen.

    Andererseits denke ich nicht, dass der Zug lang genug war, um daran etwas zu ändern.

    Aber im Gegensatz zum damals eingeführten TFL ist die Leuchtkraft des TFL heute dank LED-Technik heller als so mancher H4-Scheinwerfer, wodurch einige nachts glauben sie würden doch mit eingeschaltetem Licht fahren.

    Ist das beim GJ so? Bei den mir bekannten Fahrzeugen mit LED ist da ein deutlicher Unterschied. Die Tagfahrlichter sind dort extra LEDs, die zwar von vorne hell erscheinen, jedoch nicht so ausgeformt sind wie die Scheinwerfer und deshalb die Fahrbahn gar nicht entsprechend ausleuchten können. Dann gäbe es da noch Hinweise, wie die Kontrollleuchte für das Abblendlicht und - zumindest bei vielen Herstellern - werden die Instrumente nicht beleuchtet, wenn das Abblendlicht nicht an ist.
    Das Problem liegt hier meiner Meinung nach nicht beim Tagfahrlicht, sondern beim Abblendlicht, dass - aus welchen Gründen auch immer - nicht eingeschaltet wird. Was wiederum größtenteils an den Autofahrern liegt, die es verlernt haben, neben den Motor auch das Gehirn zu starten. Aber wer will es ihnen verübeln, bei der immer weiter fortschreitenden Technik, die einem immer mehr abnimmt.


    "Man solle mit Schrittgeschwindigkeit und aktiven Warnblinker zum nächsten Parkplatz oder zur nächsten Ausfahrt fahren um von der Bahn zu kommen!"

    Auch gut. Nur nicht am Pannenstreifen den Helden spielen und selbst herumschrauben!

    Ich sehe es jeden Tag die älteren Semester haben Hirn und Ahnung von der Technik. Wären sie körperlich noch in der Lage würden sie sellbst Reifen wechseln im Fall der Fälle. Die Jungen Spielen lieber mit dem Handy am pannenstreifen herum als sich in Sicherheit zu bringen und rennen cm neben Fahrenden LKW und PKW herum als wären sie unsterblich. Warten lieber 4-5 Stunden auf Adac und co... als sich sellbst dreckig zu machen und den Reifen zu wechseln. Aber das schafft Arbeitsplätze :D

    Wechselt bitte niemals selbst auf dem Standstreifen einen Reifen oder ähnliches!!! Es ist lebensgefährlich.
    Drum hinter der Leitplanke auf den ADAC warten. Dessen gelbe Warnlichter sind besser sichtbar, als unser kleines Warndreieck. Er wird i.d.R. auch nicht am Pannenstreifen den Reifen wechseln, sondern das Pannenfahrzeug auf den nächsten Restplatz schleppen.

    Das hat nix mit Dreck oder Arbeitsplätze zu tun, sondern mit Selbsterhaltung.

    (...) Aber mit Rücklichtern wäre es wirklich sinnvoller. Grundsätzlich für alle Autos.

    es wird versucht einem weiszumachen, dass aktive Sicherheitssysteme wie:

    • ABS:
    • BAS:
    • ESP:
    • Geschwindigkeits-Assistent:
    • Toter-Winkel-Assistent:
    • Spurwechselassistenten:
    • Spurhalteassistenten:
    • Abstandsradar:
    • Berganfahrhilfe/Bergabfahrhilfe:
    • Lichtassistent:
    • Nachtsichtassistenten:
    • Multikollisionsbremse:
    • usw.

    unverzichtbar sind - dabei fehlt es oft lediglich an so banalen Dingen wie einem eingeschalteten Rücklicht 😳🙈😬


    Ich finde das Tagfahrlicht genau richtig so, wie es ist. Vorne über extra Lichter, idealerweise sparsame LEDs, der Rest bleibt ausgeschaltet. Meistens ist es doch so, dass der Geschwindigkeitsunterschied eines Fahrzeugs zu deinem eigenen am größten ist, wenn es dir entgegen kommt. Daher ist es so wichtig, dass man es von vorne nicht übersieht.

    Für alle Fälle, in denen die Sicht schlecht ist, hat man entweder eine Lichtautomatik oder muss eben selbst aktiv werden und es einschalten. Ein Gedanke bei Einführung des Tagfahrlichts war es schließlich, nicht alle Lichter einzuschalten, um Energie zu sparen.
    Was ich mir jedoch wünschen würde, ist eine Lichtautomatik, die Nebel erkennt und ggf. das Licht rundum einschaltet.

    Passt nun zwar nicht ganz hier her - weil es aber gerade aktuelles Thema ist auf Grund der Schadenersatzzahlungen an VW:


    wie kann ein Manager von Volkswagen in einem einzigen Monat mehr als 1 Million Euro verdienen 🙈😡🙈

    Ja vor allem ist es egal, in welcher Branche er vorher war, Hauptsache die Zahlen sind schwarz und gehen nach oben.:thumbdown::thumbdown::thumbdown:

    Ich finde, bei solchen Gehältern sollten man erwarten können, dass bei grobem Fehlverhalten für den entstandenen Schaden auch entsprechend gehaftet wird.

    GEIL ! 80 LITER TANK ,das würde ich als erstes bestellen... Es nervt alle 350 km tanken

    Der 80 Liter Tank kostet doch ~2000€ ohne Einbau.... Wir hatten nicht einmal in Costa Rica Probleme mit der Reichweite. Wäre 350Km Reichweite nicht ~11.5 Liter auf 100Km?

    Dank des freundlichen Hinweises eines aufmerksamen Forummitglieds überdachte der engagierte Offroad-Fahrer noch einmal seine Angewohnheit, zu Gunsten einer besseren Traktion den Wählhebel für den Allradantrieb auch auf befestigten Straßen stets in der hintersten Stellung zu belassen. :und_weg:

    Na ich vermute, die Gretas und sonstige Aktivisten wissen solide und nachhaltige Geländewagen à la Land Cruiser zu schätzen -
    im Gegensatz zu einen X6 (RÄUSPER). 8o

    Denk nicht drüber nach, was Andere drüber denken könnten und freue dich auf deinen Land Cruiser! Wäre meine erste Wahl, wenn die Brieftasche etwas dicker wäre. :thumbup:


    Naja, für einen Hochlader sollten es schon kleine Räder sein. 10 Zoll beispielsweise.


    Was an diesem Konstrukt am meisten wiegt, sind wohl die Blattfedern ...

    Aber es gibt auch diejenigen, welche mit dem ÖPNV für eine Richtung länger brauchen als mit dem Auto für Hin- & Rückfahrt, bzw. zu Zeiten los müssen, wo der ÖPNV noch selber sich im Schlafmodus befindet.

    Klar gibt es solche Leute, aber das ändert nichts daran das tausende einfach das Auto nehmen weil sie zu faul sind um ein paar Minuten Fahrrad zu fahren oder zu fuss zu gehen. Ich kenne z.B. jemand der wäre mit dem Fahrrad schneller und hätte niemals Stau. Ich weiss wie lang er hätte denn er arbeitet im gleichen Gebäude und ich Fahre jeden Tag mit dem Fahrrad ans seinem Haus vorbei. Aber wenn er jeden Tag seinen Offroader spazieren fahren will soll er doch, ich werde ihn nicht davon abhalten.

    Graz ist eine recht fahrradfreundliche Stadt. Man darf z.B. mit dem Rad in Einbahnstraßen auch entgegengesetzt zur Fahrtrichtung fahren. Auch die Öffentlichen sind sehr gut ausgebaut.
    Dann ist in der Mitte der Schlossberg mit den umliegenden verkehrsberuhigten Zonen, der für Autos ein riesengroßes Sperrgebiet darstellt. Das Auto ist auf den meisten Strecken das langsamste Verkehrsmittel. Allein die Parkplatzsuche dauert oft länger, als der gesamte Weg mit dem Fahrrad. Und welches Verkehrsmittel wird am meisten genutzt? Genau. :mad:

    ...

    ...


    Was ich jedoch auch total blöde finde ist die Tatsache, dass das zwei oder vier Arbeitnehmer im selben Ort oder gar der selben Strasse wohnen, den selben Arbeitgeber mit selben Arbeitsort & Zeiten haben, aber alle fahren mit dem eigenen Auto zur Arbeit und fluchen ständig über den täglichen Stau.

    Leute, die sich über den Stau ärgern, sind sich nicht im Klaren darüber, dass sie selbst ein Teil davon sind.

    Sehr vorbildlich, Lordmungg !

    Wenn alle so leben würden, hätten wir viel weniger Staus, CO2-Diskussionen, Fettleibige, Herz-Kreislauf-Kranke, usw. Dafür viel mehr Lebensqualität, Singvögel, Geld, usw.

    Ich stimme dir zu nur ganz so einfach ist es auch wieder nicht. Ich wohne in der Schweiz mit sehr gutem ÖV-Netz und oft auch sehr gut ausgebauten Radwegen. Ich könnte z.B. mit drei verschiedenen ÖVs zur Arbeit fahren, RhB, SBB oder Postauto. Der Radweg ist sehr gut ausgebaut und fast komplett auf Feldwegen und auf Strassen mit Fahrverbot für Autos. Müsste ich auf der Haupstrasse fahren dann würde ich nicht mit dem Fahrrad zu Arbeit fahren. Nach meiner Meinung braucht es für mehr Lebensqualität eine weniger Auto orientierte Gesellschaft. Laut Henriette Spyrasind in Wien 2/3 der Fläche für das Auto reserviert. Solange sich das nicht ändert wird sich an der Anzahl Autos auch nicht viel ändern.

    Es muss natürlich die Möglichkeit geben, das Auto auch mal stehen zu lassen, ganz richtig. Jedoch unterstelle ich einer großen Zahl der Pendler, dass der Hauptgrund für's Autofahren die Bequemlichkeit ist. Viele wissen wahrscheinlich gar nicht, was es für Alternativen gibt.
    Ich benötige in etwa 50 Minuten in die Arbeit. Mit dem Auto wäre es wahrscheinlich gleich, zurück dafür etwas schneller. Wenn man aber bedenkt, wie man die Zeit im Zug nutzen kann, ist die Rechnung eine ganz andere.

    Sehr vorbildlich, Lordmungg !

    Wenn alle so leben würden, hätten wir viel weniger Staus, CO2-Diskussionen, Fettleibige, Herz-Kreislauf-Kranke, usw. Dafür viel mehr Lebensqualität, Singvögel, Geld, usw.

    Dann noch seinen Fleischkonsum überdenken und wir würden unser blaues Wunder erleben.


    Ich gebe zu, dass ich mit meinem Roadster hin und wieder einfach nur so durch die Gegend fahre.

    Wenn ich nicht im Home-Office bin, fahre ich aber mit der Kombination Rad-Bahn-Rad in die Arbeit. Den Wahnsinn, wie die Lemminge in einer Blechlawine die Städte zu verstopfen, mach ich nicht mit.

    Kein Problem solange in Zukunft alles Flugzeuge elektrisch fliegen! Strom ist ja schließlich CO2-neutral, liest man.

    Ja. Aber es muss nicht ein "Sportanhänger (grünes Kennzeichen) und Wohnwagen etc" sein.


    Du kannst mit deinem LKW + normalen Lastanhänger Grünschnitt wegführen, dein Motorrad in die Werkstatt bringen, den im Internet erstandenen Schreibtisch holen, was auch immer, Hauptsache privater Natur, denn dort steht schließlich auch:


    Für welche Verkehrsteilnehmer gilt das Sonntagsfahrverbot?

    Sonn- und Feiertagsfahrverbote betreffen laut § 30 StVO LKW, die dem gewerblichen Gütertransport dienen.


    So wie in zwei anderen von OffRoad-Ranger geteilten Links auch. Komplizierter als so ist es nicht.