Posts by bospre2

    Heute wurde es winterlich. Ein Gefühl wie Weihnachten. Leider hatten wir keinen Glühwein. Gut, hätte auch nicht zum Fahren gepasst. Die kleinen Schneeverwehungen hatten tatsächlich bis ca. 25 cm.

    Das Fahren war heute sehr technisch: Viele steile Auf- und Abfahrten, durch den Schnee auch manchmal etwas glatt.

    Zwei hatten je einmal Problene mit den Auffahrten. Ein Landcruiser und ....

    (ich nicht)

    Die Gruppe besteht übrigens aus einem Landrover Discovery, einem Misubishi Pajero, einem Mercedes G und dem Jimny. Soweit alle aus D. Weiterhin 3 neuere Landcruiser als Mietfahrzeuge, einer davon die Mountain Edition. Gibts wohl nur in Island, Reifengrösse 315/70 R17. Mit allem Drum und Dran was man so braucht, allerdings keine Seilwinde. Tagesmiete rund 300 Euro, bei 2 Wochen Mietzeit. Und die dürfen natürlich alle Strassen und Tracks befahren, auch die, die üblicherweise für Mietwagen nicht erlaubt sind.

    Führungsfahrzeug ist ein Toyota Landcruiser (die eckige Bauform).


    Muss jetzt gleich wieder raus, die Bar öffnet gleich an einem der Fahrzeuge.

    Achja, wer es (wie z.B ich) nicht weiss, wir sind 2 Stunden zurück, es ist also kurz vor 18 Uhr.


    Am We kommen vermutlich noch ein paar schönere Bilder. Dann bekomme ich von den anderen die Fotos (hoffentlich).












    War jetzt nicht wirklich ein Problem für mich






    Muss gleich ins Bett

    Nur noch ein paar Bilder von heute.

    Der Pajero ist ein Pechvogel. Bei einer Wasserdurchfahrt hat er sich ein Reifenventil abgerissen und den Reifen ruiniert.


    Es gibt 2 Arten von Strassensperren. Das eine ist "geschlossen", da darf man nicht fahren. Die andere ist "unfahrbar". Die darf man auf eigenes Risiko befahren.

    Wir sind durch eine Schwemmebene gefahren. Die war als unfahrbar deklariert. Das ist wie wenn man durch etwas tieferen Sand fährt. Man braucht also eine Geschwindigkeit von etwa 30-40 km/h um nicht einzusinken. Allerdings hat es gleichzeitig eine Wassertiefe von (wechselnd) 5 - 30 cm. Das das Wasser natürlich weit spritzt und der Scheibenwischer nicht hinterher kommt ist ja klar. Also teilweise ein ziemlicher Blindflug und man darf nicht vom Gas. Bin in der Untersetzung (mit dem Jimny geht es nur in Untersetzung wg. ESP und Kraft) im 4. Gang gefahren. War dann leichtsinnig und habe mal den 5. Gang probiert. Als der Sand dann tiefer wurde, hat die Motorleistung nicht mehr ausgereicht. Ich konnte glücklicherweise schnell genug in den 4. schalten und bin nicht stecken geblieben.

    Unser Pechvogel hatte weniger Glück und musste mit der Winde geborgen werden.

























    Jetzt wisst ihr wofür ich die Stahlstossstange benötige



    Ja, gerade wollte ich ein (kurzes) Lebenszeichen senden.

    Die Tage sind anstrengend, aber super.

    Vorgestern sind wir um 8 Uhr morgens gestartet und waren kurz vor 21 Uhr in der Unterkunft.

    Da bleibt keine Zeit für Berichte.

    Ich habe auch im Moment nicht so viele Bilder.

    Aber das wird wieder besser, spätestens wenn meine Beifahrerin kommt und das Touri Programm anfängt.

    Die Touren sind anstrengend für Mensch und Jimny. Hatte noch einen kurzen Werkstattaufenthalt, da sich zwei Schrauben unerlaubt vom Einsatzort entfernt hatten. Die Werkstatt fand in ihrem Fundus genau 2 dieser Feingewindeschrauben. Mal wieder Glück gehabt.

    Achja, die Werkstattaufenthalte sind immer billiger als ein Abendessen....

    Vorgestern bin ich bei einer Flussdurchfahrt stecken geblieben. Hatte genau einen Stein getroffen. Der hinter mir fahrende Pajero hat mich rausgezogen.

    Natürlich hatte ich dann gestern etwas Schadenfreude verspürt, als der Pajero eine lange, tiefsandige und sehr steile (100% oder nehr?) Auffahrt nicht bewältigte. Den haben wir dann mit der Winde hoch gezogen. Im Nachhinein hatte sich herausgestellt, dass seine Untersetzung nicht eingerastet war.


    Hauzi# Sei froh dass du mich nicht als Guide hast.....


    Ein paar Bilder der letzten Tage




















    Das Wetter bessert sich! Heute Nachmittag hat die Sonne gebrannt, bei immerhin 11 Grad (gefühlt wie 23).


    Ich bin heute morgen zunächst die 1 weiter Richtung Westen gefahren. Irgendwo zweigt dann die F731 ab, die dann in die F35 übergeht. Alles Schotter, in mehr oder weniger gutem Zustand. Aber die Verkehrsdichte... Ungefähr alle 5 Minuten kommt einem ein Fahrzeug entgegen.

    Ich bin aber an dem See Blandulan auf die F756 gefahren. Hier war ich die nächsten Stunden allein. An der Kreuzung mit der F734 bin ich dann rechts abgebogen. Klar, hier haben Mietwagen und 2WD nix zu suchen. Es gab auch ein paar Wasserdurchfahrten, denen man auf Anhieb nicht die Tiefe angesehen hat. Da bin ich dann immer ausgestiegen um eine geeignete Fahrspur festzulegen und die Gefährdung zu beurteilen. Im Nachhinein nix wildes, aber fahren und gleichzeitig Drohne fliegen war nicht drin. Die Strecke mündet dann unterhalb der Seen wieder auf die F35. Ich habe dann bei Hveravellir noch einen Abstecher mit Aussicht auf den Gletscher Langjökull gemacht. Anschliessend die F35 bis zum Hotel Geysir (direkt am Strokkur Geysir).

    Die Fahrt auf der F35 war langweilig und die Strecke teilweise in schlechtem Zustand. Dafür aber voller Dacia Duster. Eigentlich verbieten die meisten Mietwagenanbieter das Befahren von F-Strassen. Darauf wird auch extra am Beginn der F35 mit einer grossen Hinweistafel hingewiesen.


    Ab 20 Uhr werde ich den Rest der Reisegruppe kennenlernen.



    51268815xh.jpg


    51268817ia.jpg


    51268818xn.jpg



    Was will mir dieses Verkehrszeichen sagen?


    51268819zv.jpg



    Hier dampft es


    51268820iz.jpg



    Gletscher im Hintergrund (Langjökull)


    51268821gf.jpg


    51268824jh.jpg


    51268825oi.jpg

    Als ich heute morgen zum Frühstück schlenderte wusste ich nicht ob ich die ganzen Camper, die sich gerade aus ihren Dach- und Bodenzelten schälten, bemitleiden oder bewundern sollte. Das Thermometer zeigte 4 Grad und es wehte ein laues Lüftchen, welches die Regentropfen entweder in die Ohren oder Nase trieb, je nachdem wie rum man sich drehte.


    Der Tag wurde dann ziemlich aufregend, aber der Reihe nach.

    Ich bin zunächst in Richtung Myvatn gefahren. Dort war der Einstieg in Track Nr. 5 aus dem Trackbook von Melina Lindeblatt und Matthias Göttenauer. Der Track war mit 63 km Länge und 4 Stunden Fahrzeit angegeben. Eine schöne Offroad-Einlage auf meinem weiteren Weg. Der Einsteig war einfach, aber später war es teilweise anspruchsvoll den Track zu finden um ihm zu folgen.

    (Fortsetzung weiter unten)


    Hier das Café mit der Zapfsäule von dem ich gestern geschrieben habe (von weitem)


    51265876ys.jpg



    Wenn man näher kommt


    51265877rs.jpg


    Unfd hier ist dann Zapfsäule vesteckt.

    Wenn ich nicht gewusst hätte, dass ich hier suchen muss, wäre ich vorbei gefahren.


    51265878zh.jpg



    Einstieg in den Track


    51265879jo.jpg



    Wo geht's nochmal lang?


    51265880kw.jpg



    Hier gibt es eine Wegmarkierung


    51265881ay.jpg



    Auch hier muss man raten


    51265882jd.jpg



    Im Sand ist es ziemlich klar


    51265883cs.jpg



    Und manchmal gibt es Stufen


    51265884kp.jpg



    Ich habe nach knapp 4 Stunden wieder Asphalt unter den Rädern gehabt. Ich habe mich dann gewundert, dass das Lenkrad nicht mehr gerade stand. Ein Blick unters Auto verstärkte die Ratlosigkeit. Auch hatte ich nirgends "Feindkontakt" gehabt. Nach ungefähr 50 km bin ich nochmal rechts ran gefahren, habe einen kleinen Kreis gefahren und habe mir die Lenkung angeschaut. Ich konnte nichts erkennen. Als ich weiter gefahren bin stand das Lenkrad wieder gerade. Für ungefähr 10 Sekunden habe ich mich gefreut, aber diese Sponatanheilungen können eigentlich nicht das Problem lösen. Während ich weiter gefahren bin, hatte ich das Gefühl das irgend etwas nicht stimmt. Nach ein paar Kilometern konnte ich das näher beschreiben: es gab ein ganz leises Geräusch. Nach einigen weiteren Kilometern konnte ich es reproduzieren: Lenkbewegungen provozierten das Geräusch. Ich hatte dann das Gefühl, das sich das Heck vom Fahrzeug bewegt, wie bei einem Drift, aber natürlich nur ganz wenig. Also habe ich den Aussenspiegel so eingestellt, dass ich das Hinterrad sehen konnte. Und dann konnte ich das Drama beobachten: Lenkbewegungen verursachten eine horizontale Bewegung (ca. 10 mm) des Hinterrades. Was könnte das Problem sein? Irgenwie tippte ich auf die Steckachse. Was tun am Freitag Nachmittag? Akureyri, eine Kleinstadt, war nicht weit. Dort angekommen habe ich nach Werkstätten geggogelt und genau eine gefunden. Google meinte: "Öffnet Montag". Ich bin trotzdem hingefahren, in der Hoffnung vielleicht noch jemand anzutreffen. Öffnungszeit am Freitag bis 14 Uhr, ich war um 14:15 Uhr dort und es war alles zu. Allerdings bin ich an einer Toyota-Werkstatt vorbei gefahren und habe dann dort mein Glück probiert. Die meinten ich solle zu einem Spezialisten für Suzuki fahren und gaben mir dessen Adresse. Nur 1 km entfernt und bis 16 Uhr geöffnet. Denen habe ich dann mein Leid geklagt und sie haben ihn gleich auf die Bühne genommen und durchgecheckt. Und man kann ja auch mal Glück haben: Es waren nur die Verschraubungen vom Panhard-Stab. Die Muttern der Lenkstange wurde auch nachgezogen und nach ungefähr einer Stunde konnte ich wieder vom Hof rollen. Mir fiel ein Stein vom Herzen. Ein längerer Werkstattaufenthalt hätte mein ganzes Timing durcheinander gebracht.


    Morgen geht es dann zu den Geysiren. Dort ist am Abend der Treffpunkt meiner Reisegruppe und Start der Tour am Sonntag. Als Strecke habe ich mir die F35 ausgesucht. Die soll allerdings mit einem Golf befahrbar sein,




    Jimny schläft


    51266262ks.jpg

    Ich habe eine 35 mm Verbreiterung von Trekfinder verbaut. Art Nr. 9705-35600U.


    Kleben alleine reicht nicht. Die sind zusätzlich mit Edelstahl-Blechtreibschrauben am Originalkotflügel befestigt.

    Sog. Panhead Schrauben bzw. Schrauben mit Flansch.

    Genau, die Fähre fährt von Hirtshals in Dänemark über die Faröer Inseln nach Seydisfjördur in Island. Die Hinreise dauert rund 48 Stunden (2 Nächte), zumindest bei uns, weil die Fähre wegen eines Schadens an einer Maschine nur mit 3 Motoren fuhr und somit etwa 2 Stunden länger gebraucht hat.

    Die See war ein klein wenig rauh, der ein oder andere hat das Frühstück ausfallen lassen. Mir wäre fast die Kaffeetasse vom Tisch gesegelt. Habe dann den Trick mit der Serviette entdeckt.

    Der Porzellanlieferant der Fähre macht bestimmt gute Geschäfte, vom Buffett ist einer ganzer Tellerstapel lautstark zu Boden gegangen.

    Die Rückfahrt dauert übrigens etwas länger (3 Nächte) da der Stopp auf den Faröer etwas länger ist.

    3000 Euro finde ich einen stolzen Preis.

    Ich habe rund 1600 Euro gezahlt: Hinweg Aussenkabine als Einzelzimmer, 2xAbendessen, 2xFrühstück inklusive. Rückweg Suite für 2 Personen, 6xAbendessen, 3xFrühstück. Und der Jimny natürlich.

    Der Aufpreis für die Suite war relativ gering, aber man hat deutlich mehr Platz.

    Ich hatte aber auch fast ein Jahr vorher (Oktober 2025) gebucht.

    Das Abendessenbuffet ist super und alle Getränke (z.b Wein oder Bier) sind inkludiert.

    Man kann aber auch so auf dem Schiff essen gehen, das könnte etwas preiswerter sein.


    Jimnomino

    1996 ist eine Ewigkeit. Ich war 2005 schon mal hier. Damals war Egilsstadir eine verschlafene Kleinstadt. Heute ist es der erste Anlaufpunkt der ganzen Fahrzeuge die von der Fähre fahren. Ich hab schon fast die Krise bekommen, als ich überall die Schlangen der Wohnmobile und Offroader an den Tankstellen gesehen habe. Aber nur 3 km ausserhalb war ich dann mehr oder weniger alleine. Bin dann die F910 über den Staudamm vom Jökla gefahren. Ich weiss jetzt nicht mehr ob der Damm einen anderen Namen hat. Der Damm ist aber mit 68 Metern der zweithöchste in Island. Bis zum Damm ist Asphalt, danach nur für 4x4. Es gab auch ein paar kleine Wasserdurchfahrten, aber nicht mehr als 10-15 cm. Die F910 führt dann auf die F901 und jetzt bin ich in Mödrudalur.

    Am Samstag muss ich bei den Geysiren sein, das ist Treff- und Startpunkt der ersten Tour.


    Hier in der Nähe meiner Herberge hatte ich ein kleines Hinweisschild auf eine Tankstelle gesehen. Ich hab dann gefragt wo die denn sein soll. Da gibt es ein kleines Cafe im Nirgendwo und da ist in einen Holzverschlag ein Zapfsäule eingebaut. Habe vergessen ein Foto zu machen. Wenn ich nicht gefragt hätte wäre ich wahrscheinlich vorbei gefahren. Und im Navi war sie nicht verzeichnet.



    Staudamm




    Blick vom Staudamm in den Canyon





    Ende Asphalt, Beginn Spass






    Der Jinny wollte im See baden, war aber dann doch zu kalt

    Es hat so 6-8 Grad (Luft)





    Ein kleines Rentier an meiner Übernachtungsstelle (echt, nicht ausgestopft)


    Danke für den Hinweis mit den Faröer und dem Roaming. Glücklicherweise hatte mir Panda bereits den Hinweis gegeben, ich hätte es nicht erwartet.

    Ich werde nachher das Roaming deaktivieren, dann bin ich offline.

    Der ein oder andere weiss es bereits: Ich bin gerade auf dem Weg nach Island.

    Ich wurde von mehreren Seiten gebeten einen Reisebericht zu verfassen, dem werde ich versuchen nachzukommen.

    (Was hab' ich da nur angefangen...)

    Bis jetzt gibt es nicht viel zu berichten. Am Wochenende war ich natürlich auf dem Forumstreffen im Mammutpark. Entgegen meiner ursprüngliche Intention habe ich dann doch ein paar Runden durch den Park gedreht. Ich konnte auch eine schöne Runde bei cjb als Beifahrer mitfahren. Und meinen "Mitfahrer" sj410 konnte ich mal live kennenlernen.


    Am Sonntag bin ich dann nach Flensburg gefahren. Für die rund 350 km habe ich rund 6 Stunden benötigt. Glücklicherweise hatte ich diese Zwischenübernachtung eingeplant. Dafür hatte ich dann am Montag Nachmittag etwas Zeit rund 15 km an einem dänischen Strand entlang zu fahren (siehe unten). Die Einschiffung erfolgte Dienstag Vormittag. Am Donnerstag erreichen wir Island. Im Moment bin ich auf der Fähre und freue mich etwas das norwegische Mobilfunknetz nutzen zu können. Das wird aber bald vorüber sein.

    Es sind einige Jimnys auf der Fähre, unter anderem das Forunsmitglied Panda.


    Die ersten 2 Wochen sind eine geführte Tour (Hochland und Westfjorde). Anschliessend kommt meine Beifahrerin, mit der dann nochmal rund 2 Wochen Island unsicher gemacht wird.



    Forumstreffen




    Strandleben






    Blick vom Achterdeck während der Einschiffung




    Drr arme Jimny völlig eingekeilt in einer Massenunterkunft


    Ich stehe gerade vor dem selben Problem.

    Ich bin am Überlegen den Stecker zu beschaffen. Würde mein spezielles Problem lösen. Ich könnte dann die notwendigen Signale woanders abgreifen und auf den neuen Stecker legen.


    Da ich da jetzt lange gesucht habe:

    Für die Nachwelt: Dieser Stecker ist von Sumitomo

    Die Nummer ist 6098-5695 - 8 Way Female Unsealed Natural Connector of TS 1.5mm(060) Series

    Gibt es auch bei Aliexpress

    Ich habe mal versucht das in Ordnung zu bringen.

    Wenn jetzt jemand fehlt, bitte entsprechend ergänzen

    lfd.Nr.Forumsname Anzahl Per.FreitagSamstagSonntagCampingKaserneHotel
    1xenosch1xxxx
    2c.j.b.1xxxx
    3fennek1xxxx
    4P u m a1xxxx
    5JörgS11xxxx
    6Ex-Samurai1xxxx
    7bospre21xxxx
    8Tommy2+2xxxx
    9McDice1xxxx
    10Joker1xxxx
    11Katzifw1xxxx
    12Pedant1xxxx
    13Gillich1xxxx
    14viridius1xxxx
    15Susijim1xxxx
    16Kharuk3xxxx
    17Giesskanne2x
    18Gunnar2xx
    19Hauzi#1xxxx
    20Würfel-Ade1xxxx
    21DO1REN2xxxx
    22DO1REN Junior2xxxx
    23Harald aus Hamburg2xxxx
    24RollingHench1xxxx
    25Fraenky1xxxx

    26AmStaff1x
    27Nordsonne1xxxx
    28MaxS12,5xxxx
    29SJ4101xxxx
    30Würfel-Ade1xxxx
    31Der_Olaf2xxxx
    32melivince1xxx
    33JunglePat1xxx

    So, ich habe das ganze jetzt mal eine Zeit lang verfolgt.

    Unmittelbar nach dem Motorstart beträgt die Batteriespannung etwa 12,3 Volt.

    Ungefähr 2 Sekunden nach dem Motorstart wird die Lichtmaschine zugeschaltet und die Spannung steigt auf 13,6 Volt (+/-0,3 Volt).


    Je nach Ladezustand wird wird die Lichtmaschine beim Beschleunigen abgeschaltet. Die Spannung sinkt dann unmittelbar von 13,6 Volt (+/- 0,3 Volt) auf 12,5 Volt (+/- 0,3 Volt). Fährt man jetzt einen Berg hinunter oder lässt das Fahrzeug auf die Ampel zurollen steigt die Batteriespannung auf 14,3 Volt (+/- 0,3 Volt).

    Das bestätigt meine Ausführungen im Eingangspost.


    Ich habe auch die Tage mal mein Windenseil abgewickelt um es ordentlich aufzuwickeln (das war beim letzten Einsatz nur mal eben schnell aufgewickelt). Dazu habe ich den Windenhaken mit einem Ankergurt an einem Baum befestigt und den Jimny an einer leicht abschüssigen Strasse nach oben gezogen.

    Die meiste Zeit war ich draussen um dafür zu sorgen dass sich das Seil gleichmäßig aufwickelt. Am Anfang konnte ich noch schauen: Die Batteriespannung ist nur geringfügig abgefallen: von etwa 13,6 auf 13,1 Volt. Die Last war nicht so gross, ich vermute mal so 1000 N. Somit ist der Strombedarf der Winde nicht sehr hoch und die Lichtmaschine war in der Lage einen nennenswerten Anteil des benötigten Stromes zu liefern. Am Ende der Windensession lag die Spannung nach ein paar Sekunden bei 13,6 Volt.


    Mein Fazit: Die Modifikation ist für mich eine sinnvolle Erweiterung, die mit wenig Aufwand durchgeführt werden kann und die Lichtmaschinensteuerung vom Jimny an grosse Verbraucher anpasst.

    Brasilien fährt E100 und E20.

    E20 hat mein HJ einige 1000 km (mangels Alternative) klaglos über sich ergehen lassen. Der Verbrauch war deutlich höher.

    Ethanol verbrennt besser und senkt die Motortemperatur (besseres Kühlverhalten).

    Hm, ein Autoradio ist doch kein Telefon, dem man vertrauliche Daten anvertraut. Da braucht es keine Sicherheitsupdates.

    Die Aktuellen Radios sind sehr wohl "Telefon" da mit Simkarte und Internetverbindung, GPS,... Und der Standortverlauf fällt unter vertrauliche Daten.

    Ok, da bin ich dann aussen vor. Mein Radio hat das gar das nicht. Und wenn es die Möglichkeit hätte, würde ich keine SIM Karte einsetzen. Liegt aber vielleicht auch daran dass ich eher in Gegenden unterwegs bin, wo man sich nicht auf Mobilfunkverbindungen verlassen sollte. Mein Radio und die Navigation müssen autark funktionieren. Wenn ich Online-Funktionalität brauche, nutze ich das Handy.


    frosch_peter: Wenn ich telefoniere nutze ich das eingebaute Radio als Freisprecheinrichtung. Die Kopplung erfolgt über Bluetooth und überträgt nur die Audiodaten. Dazu ist keinerlei Datenverbindung (Internetkonnektivität) notwendig.