Hat jemand eine Markise verbaut die nicht über das Dach hinaussteht?
So wie dieses Model aus Australien: https://www.raingersupplyco.co…ee-awning-1-7m-jimny-jeep
Posts by Hotei
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Für die gesparten hunderttausende € kauf ich mir lieber ein paar zusätzliche Maschinen, an denen ich pro Stunde richtig was verdiene denn der Strom macht insgesamt nur ein paar % aus und fällt unter Grundgeräusche.
Es kann sein das sich das für dich nicht lohnt, aber diese Firma macht nichts anderes als Strom verkaufen.
Wenn es sich nicht lohnen würde den Solarstrom zu verkaufen würe die Firma schon lange konkurs. -
Inzwischen habe ich begriffen, dass ein Dachzelt anhand der Dachlast wohl schwierig wird.
Grundsätzlich ja, aber es gibt Zelte da bleibt das Übergewicht noch im Rahmen.
https://www.olc-adventure.de/s…oduct/olc130-ultra-light/
https://inspiredoverland.com/p…s/carbonlite-rooftop-tent (hier leider nicht erhältlich)
OLC Zelt + Querbalken sollten unter 45Kg sein. Ich kenne beide Zelte nicht, das sind nur Beispiele. -
Oh wow, das sieht gut aus... Richtig geil um die Ecke gedacht. Das schau ich mir auf jeden Fall an.

Du montierst die Klappkonsole auf dem Kopf, beachte also das die Verriegelung auch so funktioniert.
Es gibt auch fertige Lösungen aber als Übergangslösung wohl viel zu teuer.
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Du meinst eine Klappkonsole?
https://www.obi.de/search/klappkonsole/ -
Statt schmaler und breiter ist die effektive anpressfläche hier insgesamt wichtiger. Ein schmaler Reifen mit großem Umfang hat bei ähnlich großer aufstandsfläche (und ähnlichem Profil)ähnlich gute Schlamm performance wie ein breiter Reifen mit geringerem Umfang.
Richtig nur reicht es nicht einfach einen breiteren oder schmaleren Reifen zu montieren, die Felgenbreite muss auch stimmen.
Ein breiter Reifen auf einer (zu) schmalen Felge hat weniger Kontaktfläche als der gleiche Reifen auf optimaler Felgenbreite.
Als optimale Felgenbreite soll man die Mitte der empfohlenen Felgenbreiten nehmen.
Bim Geolandar 215/70R15 98H ist das 5.5-7.0, die optimale Felgenbreite wäre also 6.25.
Die Breiten 225/70, 235/70 und 235/75 starten bei 6.0 an und "dürfte" man also gar nicht auf die Originalfelgen montieren.
Die Reifenhersteller geben nicht Grundlos die passenden Felgenbreiten an.Beim Jimny fängt hier schon as Problem an, die Originalfelge ist für ein 215ner Reifen schon zu schmal, erst recht für alle breiteren Reifen.
Zusätzlich sind die meisten Reifen für weit schwerere Fahzeuge gedacht, was bestimmt nochmals kein Vorteil ist.Die Seitenwandhöhe spielt auch noch eine grosse Rolle, also ein 215/80 kann vielleicht ein Teil des Nachteils einer zu schmalen Felge kompensieren.
Bei grösseren Felgen 16" oder mehr verschlimmert sich der Effekt weil ein geringere Seitenwandhöhe die Verformung zusätzlich einschränkt.
Als Allroundreifen gewinnen grundsätzlich immer die schmaleren Reifen(bei gleichem Umfang):+ mehr Grip auf nasser Strasse
+ mehr Grip im nicht tiefen Schnee
+ mehr Grip im nicht tiefen Matsch
+ weniger Gewicht
+ bessere Aeordynamik
+ weniger Verbrauch
+ besser beim Beschläunigen/Bremsen
- schlechter im tiefen Schnee
- schlechter im tiefen Matsch
- schlechter im Sand
- weniger Grip auf trocken Oberflächen (Rock Crawling)
Die breiteren Reifen performen vorallem da besser wo es ums aufschwimmen geht Matsch, Schnee, Sand.
Der Durchschnittsfahrer wird eher von den Vorteilen des schmaleren Reifens profitieren.Hier zwei interessant Videos dazu:
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Hoffentlich haben Sie auch was mit den Bremsen gemacht. Mit 65 PS mehr hat er bestimmt auch mehr Schwung.
Mit anderem Tuning kann man bei den Italiener JImnys kaufen mit Tüv, auch als MiniPickUp
https://www.jimnyzmode.it/lev1/ -
Ich hab 10 km Erdweg, der nach einem Regen verdammt biestig sein kann und dafür wären breite Reifen besser.
Im Schlamm haben schmale Reifen mehr Traktion als breite.
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Da es hier keine Zulassungsbeschränkungen und auch keinen TÜV gibt, kann ich machen, was ich will. Ich möchte natürlich so gross wie möglich.
In der Schweiz kann man auch mehr oder weniger montieren was man will. Ich fahre 215/75/15 weil 215/80/15 nur mit Bearbeitung passen soll.

Viele Informationen zu Reifengrössen beim Jimny:https://teamghettoracing.com/v…jb74w/wheel-tyre-upgrade/
Hier sieht du den Grössenunterschied der verschiedenen Reifen:
https://www.team-bhp.com/forum…wheel-upgrade-thread.html -
Um das hier abzuschliessen und Missverständnisse zu vermeiden. Die genannte Firma betreibt die PV-Anlage auf dem Dach und verkauft den Strom an die Firmen die im Gebäude eingemietet sind. Zusätzlich haben wir auch Ladesstationen für Elektroautos in der Garage. Ein grosser Akku bringt uns mehrere Vorteile sonst würden wir keinen kaufen

Zurück zum Thema: Ich kann mir nicht vorstellen das Suzuki alleine einen neuen e-Jimny entwickeln kann und den aktuellen Jimny umzubauen wird die Vorteile der Elektrifizierung nicht voll ausschöpfen können. Ich wünsche mir ein e-Jimny mit 4 Motoren der sich wie ein Panzer auf der Stelle drehen kann
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Unterschätze das nicht. Es gibt viele die einfach zu viel Geld über haben und auf technische Spielereien stehen.
Bei einem Geschäftsgebäude würde ich es nicht Spielerei nennen. Wir haben noch keinen Speicher es sollen aber noch dieses Jahr 100kWh installiert werden. Der Speicher spart dann sogar Geld ein, alleine das "Brechen der Spitzen" amortisiert den Speicher in wenigen Jahren.
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Für das was du planst an Touren brauchst du vielleicht die Sperre(n) nicht, aber hier im Forum wurde schon mehrfach ein Video aus Australien verlinkt, wo aufgezeigt wird, wie sich manche Veränderungen positiv auswirken können.
Das ist auch interessant, aber ich glaube sie erreichen das Ziel auch ohne Sperre.
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Außerhalb von der EU würden zukünftig Elektroautos keine Rolle spielen - das schätze ich für Indien, Indonesien, Africa, etc. ganz anders ein. Gerade diese Länder werden für günstige Elektroautos sorgen
Naja, mal abgesehen von Politik,... Strom kann man nahezu überall erzeugen, für Benzin und Diesel benötigt man komplizierte Infrastruktur die Milliarden kostet. Was viele vergessen, die Treibstoff-Infrastruktur ist zu 100% von Stromnetz abhängig. Tankstellen, Raffinerien,... funktionieren alle nicht ohne Strom(extrem viel Strom). Theoretisch gesehen würde also unsere 100kw Inselanlage auch bei einem Blackout noch unseren Firmenwagen laden, während ich den Jimny nicht mehr tanken könnte

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Eine der entscheidenden Fragen ist - kann Suzuki gemeinsam mit den Akku Herstellern bis 2030 das Gewicht deutlich reduzieren.
Das machen die Batteriehersteller schon von sich aus, was sollte Suzuki ohne "Elektroerfahrung" dazu beitragen?
Strukturelle Integration (Cell-to-Pack/Cell-to-Chassis): Neue Technologien integrieren die Batteriezellen direkt in die Fahrzeugstruktur, wodurch schwere Gehäusemodule entfallen.
Neue Zellchemien & höhere Energiedichte: Der Einsatz fortschrittlicher Materialien ermöglicht mehr Kapazität bei geringerem Gewicht.
Einsatz von Carbonfasern: Kohlenstofffasern können helfen, den Bedarf an schwereren Komponenten wie Kupfer oder Aluminium zu reduzieren.
Optimierung der Peripherie: Continental entwickelt beispielsweise leichtere Komponenten, um das Gesamtgewicht des Fahrzeugs und damit indirekt die Anforderungen an die Batteriegröße zu senken.
Ich kann mir nicht vorstellen das Strukturelle Integration zweckmässig ist für einen Offroader, abgesehen von der schlechten Reparierbarkeit. Suzuki müsste so für jedes Modell eine Karosserievariante entwickeln. Eine Skateboard-Plattform könnte man für viele Modelle verwenden, vom 3-Türer Jimny bis zum Land Cruiser oder Hilux. Die Batteriegrösse wäre skalierbar, Multimotor‑Layouts wären möglich und unterschiedliche Radstände. Denn Jimny könnte man so "günstig" mit einer 50kWh Batterie und zwei Motoren bauen, den Land Cruiser mit 100kWh und 4 Motoren...
Bevor man Carbonfasern mit all seinen Nachteilen verwendet würde ich die Karosserie des Jimny aus Aluminium fertigen.Optimierung der Peripherie machen viele Hersteller, alleine schon mit Optimierung des Kabelbaum kann man bis zu 20Kg sparen.
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Wieviel kostet eigentlich der günstigste 4WD Elektro in Deutschland mit ausreichend Bodenfreiheit ?
Ich würde sagen der JAC T9EV 4X4, kostet in der Schweiz ~42000 CHF, das wären ca. 38 800€.
Bodenfreiheit: 205 mm
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"Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast."
Da gebe ich dir absolut recht, nur deckt sich der Test bei zwei Reifen(Geolandar, Grabber) 1:1 mit meinen Erfahrungen.
Darum nehme ich einfach mal an das die Wertung für den Toyo auch stimmt, aber wissen kann ich es natürlich nicht.
Ich suche eine Alternative zum G015 ohne LT, an erster Stelle steht immer noch der Toyo gefolgt vom Pinza.
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Gerne nochmal schreiben, wenn du ihn im Regen gefahren bist.
Meine G015 in der Grösse 215/75/15 fahren sich super im Regen ich konnte keine Schwächen erkennen.
Auch der ADAC Test kommt zum gleichen Ergebnis --> "bester Reifen im Nasshandling"
Auf dem Jimny kann ich den Reifen nur mit dem Grabber AT3 vergleichen der auf einem Testwagen montiert war.
Der Grabber ist viel schlechter als der Geolander und so sieht es auch der ADAC --> "in der Nässe der Schwächste der vier nicht abgewerteten Reifen"
Der Toyo Open Country A/T III wurde sogar abgewertet im Nässetest, darum habe ich noch nicht gewechselt.
- Abwertung aufgrund mäßiger Leistung im Nassen- insbesondere beim Kurvenaquaplaning mit Schwächen
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Schwer wie ein Berg, fährt Kurven ohne Seitenneigung, da die "Bleiplatte" (Lithium natürlich) 🤣 unterm Auto. keine Anhängelast
Genau das wird das Problem sein, weil der E-G ein zGG von 3,5t hat ist mit dem Führerschein B das ziehen eines Anhänger nicht erlaubt.
Und mit nur 415Kg Zuladung kann man auch nicht viel mehr als die Kinder zur Schule fahren oder alleine im Aldi einkaufen

Ich denke im Gelände ist der sicher super, aber wie du schon geschrieben hast wird das niemand machen.
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Weil die Akku Entwicklung dann auf einer nächsten Entwicklungsstufe ist
CATL hat erst vor kurzem neue Akkupacks vorgestellt, das Batteriemodell Qilin soll ≈280–350 Wh/kg haben.
Ein 60kWh Akkupack würde also unter 200Kg wiegen und hätte bei 760 Wh/L nur etwa ein Volumen von 80 Liter. -
Aktuell ist mir als neues Elektro Geländewagen der Jeep Recon bekannt. Was aber vermutlich viel zu teuer ist
Der Jeep Recon wohl 2026/2027 mit 100 kWh Akku, 650 PS, 850 Nm auf den Markt kommen
Es gibt schon länger einen Elektrogeländewagen, der Rivian R1t
Vier Motoren, 37cm Bodenfreiheit,....Den kann man hier zwar nicht kaufen, aber in den USA habe ich viele davon gesehen, ein paar davon auch im Gelände.
Der Recon wurde schon lange angekündigt, ob der jemals in Serie geht werden wir sehen.