Posts by mpetrus

    Das Gefühl mit "brechend voll" liegt auch da drin geschultert, das im Sandbereich eben nicht mehr viel zu fahren gibt.

    Im Deponiebereich kam es deswegen zu den "Chaotischen" Zustände, weil sich alle dort austoben mussten.

    Auch wurden jetzt für die Anlieferer mehr Zufahrtwege zu den Deponiebereich geschaffen, was wiederum weniger Offroadgelände für uns "Spaßfahrer" bedeutet. Da es eben im Vorfeld viel geregnet hatte, waren auch diese Zufahrtwege mit mehr oder weniger tiefen Schlamm auch eine Art Herausforderung für Fahrzeuge mit schlechten AT Reifen.

    Die Verantwortlichen haben ja schon früh die Zufahrt zum Gelände gesperrt, obwohl nicht so viel Fahrzeuge wie in der Vergangenheit auf dem Gelände waren.

    Für mich hat sich das Gelände im letzten Jahr so stark verändert (verkleinert), das ich mir überlege ob es sich weiter lohnt weiterhin zu den "freien Fahren Termine" zu kommen. Die Bereiche in der Sandgrube fehlen einfach.

    Bin von 10:00 bis 12:00 bei trockenem Wetter gefahren.

    Das Gelände ist schon sehr übersichtlich geworden (war viel gesperrt bzw. Sand abgebaut) und war sehr nass und rutschig.

    Dann leider auch bedingt durch die kleinere Fahrfläche, leider auch sehr chaotisch voll.

    Morgen muss dann wieder mit viel Wasserstrahl die Gras und Schlammmasse vom Unterboden, Rahmen und Ecken gewaschen werden.


    Ich denke das das Gelände fast nur noch für reine Sportfahrzeuge ausreichend Möglichkeiten zum austoben bietet. Für "Daily Driver Fahrzeuge" gibt's da nicht mehr viel.

    Um die Aussage zum Fahrzeug bzw. "Fahrer Können" zu verdeutlichen.

    Wenn man im Offroadpark als unerfahrerner Fahrer den "Profis" einfach hinterher fährt, kann man schnell den Übermut verlieren. Deshalb ist es schon von Vorteil, wenn das Auto sagt " lieber nicht machen".

    Vom Sicherheitaspekt bringt es natürlich mehr wenn der Popometer die Warnung vor dem Auto sagt.

    Grundsätzlich sollte man sich überlegen wie das Nutzungsprofil des Jimny aussieht.

    Wer nur ab und an im Offroadpark, oder als Jäger im Wald, fährt braucht nicht viel an "Optimierung".

    Dann sollte man sich auch bewußt sein was man alles selbst schrauben kann und was von Werkstätten für "teures" Geld eingebaut werden muss.

    Dann bedenke auch die "Diskussionen" mit dem TÜV Prüfer wenn du was veränderst.


    Das man viel am Jimny verändern kann und auch den Segen vom TÜV bekommen kann, zeigen ja viele Besitzer hier im Forum. Allerdings haben die auch sehr hohe Kompetenzen was die rechtlichen Auslegungen der Vorschriften anbelangt.


    Wenn es nur ums Gelände geht, dann wäre evtl. ein reines Sportfahrzeug die bessere Wahl.


    Was aber das wichtigste ist:

    Man braucht nicht mehr am Fahrzeug, was man sich als Mensch auch zutraut im Gelände zu fahren.

    Auch unterschätzt man im Eifer des Gefechts gern mal Situationen die dann zu schweren Unfällen führen.


    Für mich ist es besser ein Fahrzeug zu besitzen das weniger kann als ich als Fahrer. Nur ist das beim original Jimny schon sehr schwierig, da der schon verdammt viel kann.

    Ich habe das auch auf FB gelesen. Da hat ein Besitzer im Prinzip seine Erkenntnisse und Aussagen vom Händler gepostet und gefragt ob andere Fahrzeuge evtl. auch solche Probleme haben. Damit könnte die Aussage das der Lack von Vogelschiss verätzt oder beschädigt wurde, wiederlegt werden.

    Hier im Forum hat das der Ex-Samurai auch sachlich richtig weiter gegeben.


    Mitglieder aus diesem Forum, haben ihren unqualifizierten Senf dazu gegeben, um den Beitrag damit ins leere laufen zu lassen.

    An der Winde sind Gewinde eingelassen ... das kann ich mir nicht aussuchen. ;)

    Aber auf die Schrauben kannst du achten. Such welche die kein Gewinde bis zum Schraubenkopf haben.

    Evtl. kannst du auch die Sacklöcher der Winde auf M8 erweitern, dann hättest du auch ein dickeren Querschnitt.

    Die Windenplatte wird schon halten.

    Vorher reißt die Winde ab, die ist nur mit 4 Stück M6 Schrauben an der Platte befestigt.

    Da hab ich ja meine Zweifel...

    Da hätte ich auch meine Zweifel. wenn deine Reibkräfte nicht ausreichen und deine Schraube als Bolzen mit Scherkräfte belastet wird.

    Das Problem ist der Kerndurchmesser von nur 5mm und auch die Sollbruchstellen (Gewindekanten).

    Ich hab mal Überschlagen was ein Bolzen von 5mm Durchmesser an Scherkräfte aushält. Das dürfte bei einfacher Überlappung nur 780kg sein. Sollte der Bolzen doppelt überlappt sein dann 1560kg. Auf alle Fälle ist es zu wenig. Du solltest wenn du kannst auf alle Fälle Schrauben nehmen, wo kein Gewinde zwischen den Blechen ist. So hast du nicht den Kerndurchmesser von 5mm einer M6 Schraube sondern den Nenndurchmesser von 6mm. Der eine mm bringt eine größere Scherfläche und somit auch höhere Scherkräfte.


    Formel für die Überschlagrechnung: Zugfestigkeit der Schraube 8.8 = 800N/mm

    Da es für Schrauben keine Scherfestigkeit gibt nimmt man die Zugfestigkeit mal 0,8 somit währe deine Scherfestigkeit 800*0,8 = 640N/mm


    Die Scherkraft wird wie folgt berechnet: 640N/mm mal die Bolzenfläche (die M6 Schraube hat 5mm Kerndurchmesser also eine Fläche von 19,63mm2)

    Würde eine Scherkraft von 12566N ergeben. 10N entsprechen etwa 1kg somit 1256Kg.

    Da du durch das Gewinde jedoch viele Sollbruchstellen (Kerben) hast solltest du mit min 1,6facher Sicherheit rechen.

    Also deine Theoretischen 1256kg durch 1,6 teilen. Dann sind es nur noch 785kg pro Schraube.


    Rechnest du jetzt mit einem Bolzendurchmesser von 6 mm, also kein Gewinde zwischen den Blechen, dann hättest du 1130kg pro Schraube.

    Pedant


    Stimmt, das mit dem schmierigen Untergrund und dem "nicht verzeihen" ist ein wichtiger Faktor der immer präsent sein sollte.

    Gerade wenn das Reifenprofil nicht mehr das beste oder es AT Reifen sind.


    Wenn man auf "Dämme" fährt wo es links und rechts Abzweigungen gibt die an der oberen Kuppe ausgefahren sind.

    Da rutscht schnell ein Rad und auch das Auto den Abhang runter. Wenn du Pech hast wird dann seitlich gewürfelt.

    Das siehst du falsch:

    1. Die Bergungen waren ja auch noch ganz interessant.

    2. Die "theoretische Fahrten" (Gespräche) in den Pausen waren sehr gut.

    3. Wenn wir keine Pause gemacht hätten, wären wir verhungert und es ging was in die Hose.

    4. Die 7,9km im Offroadgelände zu fahren ist doch auch eine Leistung. Ich hätte die nicht laufen wollen, oder gar laufen können.


    Dann denk ich das deine GPS Aufzeichnungen durch den Flugverkehr der Modellflieger die Verbindung zum Satellit gestört haben.

    Nach meinem Bauchgefühl sind wir viel länger gefahren. :fahren:

    Aber das mit der langen Anreise ist für uns Südländer leider so eine Sache. Es gibt leider zu wenig Offroadparks im südlichen Teil Deutschland.

    Da müssten wir hoch in den Norden Richtung deutsch/deutsche Grenze ziehen, wo früher die Truppenübungsplätze/Kasernen auf beiden Seiten des Grenzzauns waren.

    Bin daheim angekommen.

    War eine schöne Zeit mit den verbliebenen vier Forumsmitglieder.

    Hatten viel Spaß im Gelände, weĺches doch sehr schmierig wegen Feuchtigkeit bzw. Matschschicht war.

    So wurde auch das Bergeseil gut genutzt.

    (Das Gruppenbild stell ich morgen rein)

    Ich habe bei mir festgestellt, das die Umschaltung 100% störungsfrei funktioniert wenn ich im Stand (also für die 4WD L Schaltung) sowohl die Kupplung als auch die Bremse betätige.

    Die gewünschte Gangart ist bei mir so in max. 5sek. geschaltet.

    Probier das doch mal aus.