Beiträge von mpetrus

    Meine Meinung ohne Anspruch auf Richtigkeit:


    Der Jimny darf im Normalbetrieb 1300kg ziehen. Auch wenn das sicherlich keine Dauerbelastung für Urlaubsfahrten sein soll.

    Wenn du im Wald mit Untersetzung fährst, dürfte der auch kurzfristig die 2t ziehen.

    Wobei natürlich auch die Frage des Rollwiederstand des Hängers geklärt sein muss (Wurzeln usw.)

    Nicht das der Jimny auf matschigen Boden mit den "Hufen" scharrt (Räder durchdrehen), während sich hinten nichts tut.

    (Der Jimny hat nun mal nur ein Kampfgewicht von 1100kg.)


    Ich denke die "Holzmacher" hier im Forum werden dir Erfahrungswerte/Informationen geben die verlässlich sind.

    Viehlosoof

    Das mit dem Druck kenn ich vom WoMo, da waren früher auch nur die normalen Gummi Ventile in den Reifen verbaut.

    Viele haben im Fahrbetrieb die geforderten 5bar gehalten,

    viele sind kaputt gegangen.


    Du kennst ja die Sprichwörter:


    "Versuch macht klug"

    oder

    "Forschung kost Geld"


    Ich werd's dir morgen sagen ob das Ventil aus den Reifen geflogen oder kaputt gegangen ist. Ich mach mir mehr Gedanken um den Drucksensor ob der kein Schaden nimmt.


    jockey

    Hast du nicht auf dem Bild des Starterset den befindlichen Reifenfüller gesehen?


    Wie gut oder genau der ist, hab ich noch nicht geprüft, aber jetzt hab ich zwei.

    Einen für den Jimny und einen daheim.

    Ich bin beim Stöbern im Baumarkt zufällig auf dieses Druckluftstarterset gestoßen.

    Was mir dabei gefallen hat, war der dünne Druckluftschlauch der diesem Set beigefügt ist.

    Mir ist da die Idee gekommen dort ein Anschluß für das Autoventil anzubringen und dann das Reserverad als Druckluftspeicher zu nutzen.

    Warum?

    Ich hab öfters mal nach einer Möglichkeit gesucht, nach dem Offroadparkbesuch, die Luft in den Reifen wieder auf Straßenbetrieb zu bringen.

    Also würde ich den Luftdruck auf 5-6 bar im Reserverad aufblasen, damit im Offroadpark der Luftdruck in den Fahrreifen abgesenkt um dann, dank Reserverad, wieder aufgepumpt werden kann.


    Ich hab's jetzt noch nicht ausprobiert ob ich damit alle 4 Reifen von 1,2 auf 1,8bar voll bekomme, aber wenn es nur für zwei reicht, braucht der PKW Pannenkompressor nur noch zwei aufpumpen.


    So hab ich das gemacht:


    Hier das Set gekauft beim OBI




    Hier der Umbau vom Anschluß


    Am kommenden Sonntag wäre die Prämiere in Eisenberg. Aber der Funktionstest erfolgt im Vorfeld am Montag.

    Das ist ja mal ne endgeile Stoßstange, wo bekommt man denn sowas feines ?

    Ohh, da gibt es schon etliche Anbieter für.

    Das nennt man dann aber Winden oder Geräteträger.

    Die Probleme die du Heute aber bekommen wirst, ist die Eintragung in den Papieren.

    Das ist wie bei den "Kuhfänger" der Gesetzgebung hat da ja bekanntermaßen den Personenschtz erhöht.

    Das nächste Problem wird dein Gewicht auf der VA werden.

    So ein Winden/Geräteträger wiegt je nach Material Alu/Stahl zwischen 30 und 50kg.

    Da wirst du ein Fahrwerk mit Möglichkeit der Achsauflastung brauchen.

    Nein, er stand nicht im Fahrzeugschein.

    In der Vergangenheit hatte es immer gereicht vom Reifenhersteller diese

    Unbedenklichkeitsbescheinigung (die wie eine AEB angesehen wurde) mitzuführen.


    Ich hab jetzt für zwei Jahre mein TÜV und warte mal ab ob sich die Verordnung wieder ändert, bzw ob ich in zwei Jahren neue Reifen brauch.

    Dann kommt die Größe wieder drauf wie eingetragen.

    Bei meiner Deauville hab ich, wenn die Verordnung bleibt, das Problem das sogar ein bestimmter Reifentyp von Michelin in dem Fahrzeugschein drin steht.

    Da müsste ich dann wirklich eine Einzelabnahme machen müssen.

    Heute bin ich zum TÜV mit dem Motorrad gefahren.

    Der TÜVer macht seine Runde ums Moped und prüft Fahrgestellnummer, Bremsbeläge und Reifen.

    Dann steht der auf und sagt: "Kann dir kein TÜV geben, weil deine Reifengröße hinten nicht mit dem Fahrzeugschein übereinstimmt." Ich geb als Antwort, das ich vom Reifenhersteller dafür eine Unbedenklichkeitsbescheinigung habe und diese von Ihm (den TÜVer) vor zwei Jahren doch auch gereicht hatte.

    Darauf erwiederte er: "Es gibt seit Sep. 2018 eine neue Verordnung, wonach diese Unbedenklichkeitsbescheinigungen nicht mehr ausreichend sind. Der Reifen müsse nach Paragraph 21 (Einzelabnahme) eingetragen werden."


    Irgendwie sind mir da grad die 215/75 Reifen vom Jimny durch den Kopf geschossen.

    Also hab ich nach kurzer Diskusion den Hof verlassen (der Prüfer hat auf seine Gebühren verzichtet) und bin 20km zum nächsten gefahren.

    Da wurde nur nach dem Wisch vom Reifenhersteller gefragt, als ich den aus der Tasche gezogen hatte, wurde nicht mehr drauf geschaut und die Plakette geklebt.


    Also, irgendwas muss sich wohl wirklich an der Verordnung verändert haben das ein "einfacher" Wechsel der Reifengröße nicht mehr so einfach ist. Angeblich auch bei eingetragener Größe aber andere Profilform bzw. die Einstufung von diese Öko Siegel sollen nicht mehr gehen. (Thema Abgaswerte der Fahrzeuge, die beim Zulassungsverfahren ja in der Praxis getestet werden. Andere Reifen, anderer Rollwiederstand ergo andere Abgaswerte.)


    Nur was auch verwunderlich ist. Es gibt Prüforganisationen, die diese "Schwachsinnsverordnung" wohl ignorieren.

    Diese Prüfstellen müssen gefunden werden.

    Healow

    Das mit den Schnellladestationen würde mir für den normalen Arbeitsweg auch reichen. Ich fahr da nur 60km täglich.

    Aber wenn ich, was ich gerne am WE mache, mal auf die Autobahn schnell nach Köln oder so fahren will hätte ich ein Problem.

    Du schreibst ja selbst geladen wird bei etwa 20-30% auf dann 80% in 30min.

    Also wenn ich die Akkukapazität nur um 50% nutze, dann hab ich aber auch nur 200km Reichweite.

    Danach dauert es mit dem Ladeprozeß zwangsweise länger.

    Zur Ladung Daheim.

    An einer normalen 220V Steckdose lädst du in 8 Std nur 100km.

    An einer mit höheren Kabelquerschnitt kommst du bei 8 Std. auf max. 200km.


    Die Infrastruktur der Stromkabel in den Städten/Hausversorgung ist bei weiten noch nicht so ausgelegt, das jeder zur Abendstunde also ab 17:00 Uhr daheim sein Auto laden kann. Da brechen die Netze zusammen.


    Von da her wäre ein Treibstoff der eben schnell an einer Tankstelle nachgefüllt werden kann besser.

    Auch möchte ich mich ungern daran gewöhnen, mein Auto auf jeden Parkplatz beim einkaufen oder sonst wo, an eine Steckdose anschließen zu müssen.

    Jedesmal Kabel aus dem Kofferraum kramen, ausrollen in Steckdose reinstecken, EC-Karte in den Automat und bezahlen, dann einkaufen, danach Kabel aufwickeln in den Kofferraum packen ist schon gewöhnungsbedürftig.


    Es wird sicherlich irgendwann so kommen, aber ich bin da eher traditionell. Ran an die Tanke in 5min. genug Brennstoff gebunkert, das ich echte 400km fahren kann.

    Sieht cool aus, ist nur die Frage, wie teuer und wie lange haltbar!

    ich überlege ja, dass ich meinen weißen ein schwarzes Dach folieren lasse.

    Cool fände ich lieber Parilux, wenn Du vielleicht ein Design für ein Shirt oder so hättest, dass vielleicht sogar via Forum bestellt werden könnte, aber dann bitte auch in großen Größen und nicht in XS oder so.

    Bei Shirt wäre ich dabei.


    Mir würde ein Poloshirt/T-Shirt in Sandfarbe oder Mintgrün gefallen, wo links und rechts an den Ärmel das Forumslogo zu sehen wäre.

    Auf der linken Brust der reale Name gedruckt wird.

    Dann hätten es die Teilnehmer an den Forentreffen leichter mit dem realen ansprechen der Personen bis man die Namen alle gelernt hat.

    Nicknamen sind ja ein Pseudonym was beim "Face to Face" in der Realität nicht ganz so schön sind.

    Wenn das zu stände käme, würde ich mich freuen. Bis jetzt wurden meist Hoodys hergestellt, die im Sommer zu warm sind.

    T-Shirt oder Poloshirt fehlen in der Sammlung.



    Kooperation Suzuki mit Toyota bei Hybrid


    Uuuuups, die werden doch nicht... :keule::schimpfred::mad:

    Auch die müssen sich gegen die Konkurrenz oder Marktführer aus China wehren.

    Auch das nur mit Hybrid der Übergang zum reinen E-Auto funktioniert, haben die Japaner als richtigen Weg erkannt.

    Aus ökologischer Sicht müsste es Wasserstoffmotoren in Verbindung mit E-Antriebe geben.

    Also keine fossilen Verbrennungsmotoren sondern Wasserstoff Hybrid das ist die Kombination die meiner Meinung nach richtig funktioniert.

    Stadtverkehr dann rein elektrisch und wenn der Akku leer ist umschalten auf Wasserstoffantrieb.

    Damit sind entsprechende Reichweiten ohne lange "Strom-Tankstopps" machbar.

    Ich hätte eine in Bison Brown, allerdings hat die durch Offroadaktivitäten natürlich auch den ein oder anderen Anstoß erhalten.

    Nur kann man das Teil auch nach Schweden schicken, das wird doch sicher teuer oder?

    alteir

    Zu den Stammtischtreffen kommt nicht jeder mit seinem Jimny.

    Es würde also gar nicht auffallen das du noch keinen hast.

    Die Treffen dienen eigentlich dazu, sich mal persönlich kennen zu lernen,

    also wer steckt hinter welchen Nickname, da wird dann in gemütlicher Runde was gegessen und getrunken.

    Also trau dich ruhig und komm.


    Gruß

    Michael

    Innen war der Rahmen makellos, außen hingegen an den Schweissnähten der PVC Schutz unterwandert sowie manche Teile schon angerostet.


    LG

    Bernhard

    Ahh, also aufgrund von den Torsionsbewegungen hat sich der PVC, der ja eigentlich flexibel und elastisch sein soll, gelöst.

    Gut zu wissen, weil das Rost-Problem ja erst sichtbar wird wenn es zu spät ist.


    Dann muss ich mich mal unters Auto legen und genau schauen ob ich irgendwo Anzeichen erkennen kann.

    Respekt:


    Ihr seit mit mehr als nur Herzblut bei eurem Hobby dabei.

    Steckt viel Arbeit und Engagement (vom Geld sprechen wir mal nicht) in euren Kermit.

    Der wird es euch sicher mit Zuverlässigkeit, bei den Trophy´s die ihr fahrt, danken.


    Ich hätte aber mal eine Verständnisfrage für den Laien:

    Der Rahmen rostet doch in der Regel von innen nach außen durch.

    Hätte es nicht gereicht sich auf den Innenbereich des Rahmen zu konzentrieren?

    Der Außenbereich muß ja wegen Bodenkontakt also Abschabungen wieder mit Raptor oder PVC geschützt werden.


    Für ein Eisdielenfahrzeug mit schön lackieren Rahmen leuchtet mir das ein aber für den harten Offroadeinsatz?

    Ich würde gern eure Beweggründe nachvollziehen.

    Hat das mit dem Zinkbad also Beschichtungsprozeß zu tun?


    Man kann ja nur was draus lernen, wenn man die Beweggründe und Argumente kennt.

    Also last mich an euren Überlegungen teil haben.

    Danke, und trinkt auch mal ein Bierchen bei der Arbeit die ihr euch macht.

    Ich fahre die Geolandar Go15 nun seit etwa 1,5 Jahre.

    Am Anfang hatte ich auch gedacht "Was ein Käss, das hält doch nie und sieht nach kurzer Zeit schei... aus."

    Den Händler kann man da auch kein Vorwurf machen, das die Reifen "verkehrt" aufgezogen wurden.


    Aber, die Schrift hält gut. Selbst im Sand oder Schlamm hat sie kein Abrieb.

    Natürlich wird die Farbe etwas grauer mit der Zeit, aber der Reifen bleibt ja auch nicht tief Schwarz in der Farbe.

    Wer sein Auto typisch deutsch jeden Samstag, für die Eisdiele, schön putzt und poliert, der pflegt auch seine Reifen mit Silikonöl oder so.


    Also ich komm damit jetzt klar.

    Die 15min. Lästerzeit von den Freunden beim Offroad Treffen hab ich überlebt.