Posts by mpetrus

    Vielleicht hat er bei mir keine Motivation gehabt, weil ich ihn seine mir gemachten Absprachen eingefordert habe, die er nicht halten wollte.

    Das fing mit dem Termin/Fahrzeugübergabe an und wurde im Laufe der Behandlung fortgeführt.

    Wenn einer Erklärt was er macht ist das ja vollkommen in Ordnung.

    Aber wer erst Sprüche macht dann eine 180 Grad Drehung und eher Kundenunfreundlich wird, dann werde ich auch "pampig".

    Mir braucht keiner erzählen ob ein Auspuffrohr bzw. die Bremstrommeln angerostet sind, nur um damit sein Arbeitsaufwand hoch zutreiben.


    Aber in diesem faden geht es nicht um den Butze, sondern um die Vorstellung eines neuen Mitgliedes.

    Es war immer sehr staubig, eine kurze Regenschauer am Dienstag wusch zum Glück vieles wieder ab. In diesem ganzen Zeitraum verblies ich mit der Scheibenwaschanlage über 1 1/2l Wasser.

    Gestern & heute das Auto versucht (!) sauber zumachen, aber im Motorraum siehts aus! =O So eine Staubkruste hatte ich noch nie darin, da brauchts dringend eine Motorwäsche!

    Kein Wunder, daß alle italienische Soldaten, die man unterwegs sah, in Wüstentarn unterwegs waren. ^^

    Ich habe es auch "nur" Innen gereinigt.

    Wir fahren ja in 2 Wochen nach Holland, spätestens danach muss ich mit dem "Kärcher" das Blech sichtbar und den Kühler ordentlich durchspülen.

    Luftfilter hatte ich auf der Tour zweimal ausgeklopft und mit Pressluft ausgeblasen.

    Nach Holland wird der Filter incl. Innenfilter entsorgt.

    Tja wenn nichts rauskommt war auch nix oder net viel drin,

    Schlechtes zeichen.

    Meine Worte!


    Würde der Butze nur die Hälfte schwätzen, könnte er doppelt so viel arbeiten.

    Wenn er auch noch seine chaotische Terminverwaltung in den Griff bekommt, würde er sogar bessere Qualität abliefern.

    Der schwebt auf Wolke 7 und lebt von dem Ruf den er sich früher wohl hart erarbeitet hatte. Jetzt aber mit Gewalt ruiniert.

    Butze macht einen guten Job.

    Bin nach über Drei Jahren immer noch sehr zufrieden.

    Jeden Sommer denk ich an Butze.

    Vor drei Jahren waren die Preise und auch die Wachsmenge wohl anders.

    Meiner war im März zum wachsen dort. Im Sommer kam nicht ein Tropfen irgendwo raus.

    Er hatte es wohl bitter nötig laut Butze

    Bei dem was der Butze so schwätzt, darf man nicht alles für bare Münze nehmen.

    Viel Selbstdarstellung und Geschwätz.

    Das fand ich bei meiner Tour nicht gut: in der Beschreibung auf der Homepage des Veranstalters stand explizit die Begleitung mit einem Auto-Mechniker. Wenn ich so viel Gelb bezahle, möchte ich auch die Leistungen bekommen, die versprochen wurden.

    Wir hatten Montagsabends kurz vor Tourende ein Fahrzeug mit Kühlwasserverlust.


    Der Guide hat zwar geguckt (Aber nix gefunden, weil ja heute alles verbaut ist), repariert werden musste das Fahrzeug in der Werkstatt.

    Zum Glück konnte der Hotelier bei der Werkstatt suche/Vermittlung helfen und auch sprachlich helfen, da in der Werkstatt eben nur französisch gesprochen wurde.


    Der Besitzer ist allein Morgens mit dem Fahrzeug in die Werkstatt, (die Truppe ist weiter gefahren) Fehler wurde analysiert und ein Ersatzteil bestellt.

    (Es war ein T-Stück zwischen den Wasserschläuche kaputt.)

    Die Werkstatt stellte dem Fahrer ein Fahrzeug zur Verfügung um zu unserem nächsten Etappenhotel ca. 2 Autostunden zu kommen.

    Hier wurde dem Fahrer aus der Gruppe angeboten in einem Fahrzeug als Beifahrer die Tour weiter zu machen.


    Auch bei uns stand in der Leistungsbeschreibung:

    "TC-Technik-Scout unterstützt bei technischen Problemen am Kfz"


    Aber es gab kein Mechaniker sondern "nur" der Reiseguide.

    Der hat aber oft gesagt das er nicht viel machen kann und im Falle eines Falles das Fahrzeug nur bis zur nächsten Straße schleppen kann, wo der ADAC hinkommt.


    Von da her, alles was mehr wie ein Radwechsel anbelangt, ist schon zu viel.

    Die Frage ist aber auch?

    Wieviel Feuchtigkeit steckt im Teppich im Fußbereich?

    Meist stellt man die Heizung entweder auf die Scheibe oder auf die Mitteldüse um das Auto schnell muckelig warm zu bekommen.

    Feuchtigkeit die am Boden im Teppich ist, bleibt dann im Auto.

    Gerade wenn es geregnet hat und Mann/Frau mit nasse Schuhe ins Auto steigt.


    Ich putze die Scheibe regelmäßig und achte drauf das der Fußraum beheizt wird.

    Natürlich wird auch beim Ampelstopp das Fenster geöffnet, damit die feuchte Warmluft entweichen kann.

    So komme ich gut durch das Schmuddelwetter bzw. Jahreszeit.


    Der FJ ist ja leider etwas schmäler im Dachbereich, so fällt das Wasser beim öffnen der Tür immer ins Fahrzeug/Sitze,

    von da her ist der Jimny leider sehr Feuchtigkeit empfindlich.

    Ich zeig euch mal wofür es absolut wichtig ist das Reserverad mit zu führen.



    Kleines Panorama des Strassenverlaufs.




    Da quält man sich über die "Schüttelpiste", (die Wrangler haben in den Kehren zurücksetzen müssen), auf 3050m (Assietta Kammstraße) und was steht oben?

    Zwei Pritschenfahrzeuge mit langem Radstand und auch Fahrzeugbreite.

    Ganz wichtig! Kein Allrad!!!





    Aber man sieht auch deutlich das der Gletscher nur noch aus "Geröll" besteht. Kein Schnee weit und breit.

    Wie versprochen nun meine Erfahrungen zu der Tour.



    Allgemein:


    Die Organisation war sehr gut, der Guide gab während der Tour Informationen über Funkgerät zu den Pässen/Militär Straßen. Auch wurde sehr auf entsprechenden Gegenverkehr oder ähnliche möglich Gefahren geachtet. Man musste im Prinzip einfach ins Auto steigen und dem Vordermann sorglos hinterher fahren.


    Die Strecken waren bis auf Geröll nicht anspruchsvoll und forderten den Fahrer nicht heraus. Einzig die „schüttelei“ im Auto waren mehr oder weniger belastend.



    Die Hotels waren sowohl an Ausstattung als auch Verpflegung nicht schlecht. Zu den Abendessen gab es immer Wein bzw. Wasser. Andere Getränke mussten entsprechend bezahlt werden.


    Was negativ ist: Der erste Tag (Anreisetag) beginnt im Prinzip ab 18:00 Uhr, wenn die Teilnehmer im Hotel eintreffen/einchecken und etwas Organisatorisches erledigen. Vor dem Abendessen gibt es eine Vorstellungsrunde und um 20:00 Uhr geht’s dann zum Essen. Der letzte Tag endet am frühen Nachmittag. So gerechnet sind es keine beworbene 6 Tage Offroadtour sondern nur 5 Tage.


    Tourbeschreibung:


    Am ersten Tag ging es zuerst zur Varaita-Maira-Kammstraße.


    Dann ging es durch die Elva-Schlucht zur Maira-Stura-Kammstraße um zum Hotel nach Frankreich ca. 60km über Landstraße zu fahren.


    Am zweiten Tag wurde der Col du Parpaillon befahren und anschließend die Fahrt auf Landstraßen zum nächsten Hotel in Cesana Italien zu fahren.


    Am dritten Tag ging es über die Assietta-Kammstraße


    Am vierten Tag ging es auf den Monte Jafferau bzw. zum Fort Foens und dann zurück, um durch den Tunnel nach Eclause zu fahren. Rückweg über die SS24 zum Hotel. (Die Abfahrt über die Skipiste wollte der Guide nicht machen, da die Tour als leichte (Schwierigkeitsklasse 2) Tour angeboten wurde.)


    Der letzte Tag ging auf den Col du Sommeiller wo dann am geschlossenen Refugio (Mittelstation) die Verabschiedung stattfand.


    Ab hier sind wir dann über den Col du Mont Cenis zu unserem Übernachtungshotel gefahren. Am nächsten Morgen über den Col de l’Isèran nach Bourg St.-Maurice, Cormet de Roselend (Route des Grandes Alpes) und Col des Saisies nach Flumet. Hier rechts abgebogen Richtung Megeve, St.-Gervais zum Col des Montets und Col de la Forclaz zum Übernachtungshotel in Martigny, welches bei uns auch für die Anfahrt zur Offroadtour gedient hatte.


    Kosten:


    Wir haben für die Tour, den drei zusätzliche Hotelübernachtungen, Treibstoff und Maut 3250€ bezahlt. Wobei wir aktuell in Frankreich sehr günstig für 1,40 bis 1,50€ pro Liter Benzin bezahlt haben. Also wir haben dies natürlich so weit wie möglich ausgenutzt und kurz vor der Einreise/bzw. nach Ausreise in die Schweiz ein „Schwenk“ über F gemacht und hier vollgetankt. Dann konnten wir in der Nähe von Turin nochmal relativ günstig, abseits der Autobahn, für 1,53€ volltanken. Ansonsten ging es mit Hilfe des mitgeführten 10l Reservekanister gut aus, um eben in F billig tanken zu können.



    Nicht einkalkuliert wurden die Abendessen und Getränke die extra (Hotels bei an/abreise) bezahlt werden mussten. Wenn man diese Kosten mit in die Rechnung nimmt, so erhöht sich die Tour auf ca. 3550€



    Fazit:


    Die Tour war angenehm in Bezug der Planung der einzelnen Pässe, da diese leider nur an bestimmten Tagen befahren werden dürfen. Auch der Vorteil das vorne einer aufpasst und die Strecke frei hält, ist als vorteilhaft zu bewerten.


    Allerdings hätte ich gerne schon etwas mehr Herausforderung erhofft, als nur von der Geröllmasse durchgeschüttelt zu werden. In unserer Gruppe gab es wohl auch Anfänger, welche so langsam/vorsichtig gefahren sind, dass man jeden Stein und Schlagloch so richtig schön im Fahrwerk genießen konnte. Der Guide muss ja auf das schwächste Glied der Kette Rücksicht nehmen. So ist das eben, die Teilnehmer sind unterschiedlich und das ist vor der Tour nicht bekannt.


    Die Hotels mit Halbpension haben laut Preisliste für uns zwei Personen immer über 200€ gekostet, so kommen also für die Übernachtung 1000€ zusammen. Ob der Rest für die Organisation gerechtfertigt ist, darf sich jeder selbst ausrechnen.


    Nochmal würde ich diese Tour, zumindest mit TC Offroad nicht fahren. Wir haben uns auch teilweise die Übernachtungsplätze der Camptouren angeschaut. Diese Plätze, genau wie die Pausenplätze haben keinerlei Infrastruktur was dazu führt das jeder in die Wildnis seine Hinterlassenschaften bringt. Für Frauen etwas problematischer als bei Männer und was die Optik anbelangt, hat so mancher Rastplatz ausgesehen wie ein Parkplatz an Bundesdeutsche Autobahnen, überall weiße Markierungen und „Kackhaufen“.


    PS: Bilder hat die Frau reichlich gemacht, ich musste ja das Lenkrad fest halten und aufpassen das uns die "Felsbrocken" nicht die Reifen zerstören. Unsere Yokohama Geolandar haben sich gut geschlagen, aber der BF Goodrich KO2 ist wohl besser geeignet.

    Super!

    Denk dran!


    Wenn du Unterstützung oder andere Hilfe benötigst, auch darum zu fragen.


    Du hast sicher Ideen was alles gemacht werden kann.

    Dazu braucht es Freiwillige die auch zum gelingen beisteuern.

    So wie es sich in einer guten Familie gehört. Jeder trägt ein Teil dazu bei, damit es für alle ein schönes Treffen wird.

    Du sollst ja auch Spaß am Treffen haben und nicht nur Stress bzw. Arbeit.

    Du hast den Texxan Reifen erwähnt, dieser ist Runderneuert und hat ein größeren Umfang und auch Breite als auf der Flanke 195/80 ein vulkanisiert.

    Gerade bei den Offroadreifen mit groben Profil ist das so.


    Aber das wird dir der Pedant sicher noch ausführlich erklären.

    Dem kann ich nur zustimmen.


    Die Menschen verlieren leider immer mehr den Verstand oder Kinderstube. Respekt der Natur oder anderen Menschen gegenüber gibt es keinen mehr. Eigentlich normale selbstverständliche Werte/Verhaltensweise sind weg.

    Früher sagte man das liegt an der "Anti Autoritären Erziehung" die in den 80er Mode war.

    Heute denke ich das liegt an der Gleichgültigkeit der Menschen oder auch der Politik.

    Wir rennen den Kapitalismus hinter her. Da gibt es keine Moral und Anstand.

    Hauptsache "Ich", den eigenen Sack voll machen egal wer auf der Strecke bleibt.

    Die Politik hat unser Land kaputt gewirtschaftet und Kontroll- bzw. Sicherheitsorgane eingespart, um dieses Geld in den eigenen Sack (direkt oder indirekt) zu stecken.

    Früher gab es Stadtpolizisten, Parkwächter und auch Dorfbeauftrage die für Ordnung sorgten.

    Was nicht bedeutet das ich mir den Polizeistaat des letzten Jahrhundert zurück wünsche.

    Aber, heute kann man machen was man will, es wird aus Personalmangel nichts geahndet.

    (Es sei denn die Ordnungshüter haben leichtes Spiel und können schnell Kasse machen)

    Was dazu führt, das eben diese Lebensgenossen immer mehr Oberwasser bekommen.

    Ganz nach der kindlichen Lebenserfahrung: "Da passiert nichts und mal sehen wie bunt ich es treiben kann."

    Dafür wurden, um Geld zu sparen, auch an den Straßenbaustellen die guten Petroleumlampen ausgeliehen.


    Und ganz wichtig: Die Camper haben sich gegenseitig unterstützt. Der Camper mit mehr Ausstattung hat dem Camper mit weniger Ausstattung gern etwas ausgeholfen. Abends saß man zusammen am "Tisch" und hat sich unterhalten.

    Auf dem Campingplatz gab es kein "arm oder reich", es gab nur Camper.

    Wichtige Dinge die unbedingt ins Reisegepäck gehörten waren Bier, Schnaps, Zigaretten und was zu Essen.


    Das man heute als Wanderer oder Radfahrer ähnliche Kosten wie vor zig Jahre hat, ist klar.

    Aber wer mit Motorrad, Auto unterwegs ist zahlt heute auf CP schon für eine Parzelle und nicht für die Zeltwiese.


    Vom Prinzip her hat aber Ente und Ex-Samurai recht.

    Je höher der gewählte Standard ist, um so mehr wird verlangt.

    Das liegt auch daran, das die Menschheit ihren gesellschaftlichen Status zeigen will.

    Immer mehr Protz und Prunk, immer das neueste und ganz wichtig jedem zeigen.

    Also das Rennen um den Platzhirsch auf dem CP. Ganz nach dem Motto: "mein Haus, mein Boot, mein Leben"

    Begonnen hat das ganze im Prinzip mit den Wirtschaftswunderjahre in den 60er.

    Nach den Kriegsleiden und dem Wiederaufbau, konnte sich nun auch die "Arbeiterklasse" etwas Luxus und Lebensfreude gönnen und hat dies auch gern den Nachbarn gezeigt.

    Weiß einer von euch wie es aussieht mit Weitergabe des Tickets? Die sind ja leider personalisiert...

    Eine Weitergabe ist nicht möglich.

    Die haben wenn ich mich richtig erinnere die Kennzeichen streng geprüft.

    Personalausweis nicht.

    Es gibt die Möglichkeit beim Veranstalter das Kennzeichen zu ändern.

    Wenn du also mit einem Jimny mit anderen Kennzeichen kommen möchtest.


    Der Sprit wird wieder etwas billiger, die haben jetzt nur erhöht um den schnellen Reibach zu machen.

    Viele haben ja vor "Torschluß" gebunkert und Kanister aufgefüllt.

    Somit wird in der nächsten Zeit wohl weniger Sprit verkauft, zumal die Preise jetzt teurer sind wie im umliegenden Ausland.

    Also der Tanktourismus stärker zunimmt.