mpetrus , Granthuber ist nicht mehr hier!
Was?
Wer hat den denn vergrault?
Oder habe ich da was anderes verpasst?
mpetrus , Granthuber ist nicht mehr hier!
Was?
Wer hat den denn vergrault?
Oder habe ich da was anderes verpasst?
Display MoreGuten Morgen.
Da sich die Suzuki Teileliste
(auch Catcar und Co) über die Stellmotoren ausschweigt, hab ich Deine Recherche mal direkt übernommen und nachgetragen.
Danke Franzi1989
@Grantlhuber
wenn ich auf dein Link klicke, kommt nur ein schwarzes Bild.
Funktioniert dein Link nicht mehr, oder kann ich den einfach nicht öffnen?
Unerträglicher Blödsinn…
Das musst du genauer erklären.
Wo wurden den früher Dünnsäure, Abfälle und andere Abfälle "billig" entsorgt?
(wenn nicht in irgendwelche "Löcher" vergraben, im Meer)
Wo haben wir denn unseren Plastikabfall mit dem "Grünen Punkt" vorbildlich recycelt?
(In Asiatische Länder, die es dann unteranderem ins Meer gekippt haben)
Welche Fabrik und Müllverbrennung hat darauf geachtet was da "oben" aus dem Kamin kam?
Ganz offensichtlich handelt es sich bei "Klima- und Weltenrettung" um einen Vorwand um mit noch einer Steuer und noch einer Abgabe Staatseinnahmen zu generieren; nebenbei erweckt es Hoffnung bei der ein oder anderen, sozialistischen Umverteilungssekte.
Ganz offensichtlich ist das Weltenklima vom freudigen und murrenlosen Geldtransfer vom Bürger in die Staatskasse unbeeindruckt; da nutzt auch das Pflanzen von ein paar Bäumchen im Amazonas durch irgendeine NGO nicht, genau so wenig die zur Schau gestellte Aussage über den selbstlosen Verzicht auf die 15. Flugreise.
Ich dachte eigentlich immer, dass das jeder verstanden hat, werde aber immer noch überrascht.
Ganz offensichtlich geht es also auch bei der anstehenden Miteinbeziehung des Feinstaubes durch Reifenabrieb in die Euro-Norm nicht um die Rettung der Umwelt oder unsere Gesundheit. Vielmehr wird es so sein, dass Reifenhersteller härtere und damit abriebärmere Gummimischungen entwickeln und verwenden werden müssen. Aufgrund der schlechteren Haftung werden diese Reifen aus produkthaftungstechnischen Gründen mit einem Geschwindigkeitslimit versehen werden, ich tippe aus dem Bauch heraus auf um die 130kmh. Und schon ist es da, das Tempolimit durch die Hintertür; "Ihr dürft ja wegen der Reifen eh nicht schneller", wer kann da noch widersprechen?
Ich empfehle übrigens jedem Weltenretter eine Reise nach Indien, vorzugsweise nach Delhi oder Mumbai, es geht aber eigentlich jede größere Stadt dort; nach der Rückkehr wird auch der hartgesottenste Idealist verschämt seinen "Freiwillig Tempo 120"-Aufkleber von seinem Vehikel knibbeln.
Dann empfehle ich die BFG KO2 Reifen.
Die sind so gut im Abrieb, die halten locker über 100.000km.
Auf trockener und im Sommer bei heißen Asphalt absolut super.
Auch bei Schnee oder im Geländer ein super Reifen.
Bei Nässe gilt dann "angepasste Fahrweise und Geschwindigkeit".
Ich gehe mal davon aus, das wir uns einig darüber sind das sich in der Vergangenheit keiner darum Gedanken gemacht hat was aus dem Kamin geblasen wurde.
Da galt: "Je höher der Schlot, je weniger kam am Boden an". Also vor meiner Haustür ist alles OK und danach verteilt/verdünnt sich ja alles.
Dieses Denken gibt es auch heute noch, wenn Produktion in Länder verschoben wird, wo die Umweltstandards nicht so hoch sind. Die Luft/Abgase macht vor Landesgrenzen kein Halt und alles was "billig" irgendwo in die Luft geblasen wird, atmen wir irgendwann ein. Ähnlich verhält sich das, mit der Verschmutzung, auch beim Wasserkreislauf. Es gibt nur eine einzige verfügbare Menge. Alles was wir Menschen ins Meer kippen und so verseuchen, trinken wir irgendwann.
Selbst die Einwohner in Los Angeles (Hollywood) haben das im letzten Jahr erkannt. Erst ist alles abgebrannt und extreme Hitze, jetzt wurde alles durch Extremregen weg gespült. Also der Klimawandel macht auch bei den "Reichen und Schönen" kein Halt und vernichtete deren "Schlösser". Da nützten die Millionen Dollar auf den Konten auch nichts mehr.
Fakt ist:
Die Meere erwärmen sich, die Luft/Wasserströme verändern sich, somit das Wetter/Klima oder die Lebensbedingungen.
Da wo früher genug Wasser für Wald war, fehlt es heute.
Andere Regionen versinken im Wasser/Meer.
Wir können die Uhr nicht mehr zurück drehen, aber wir sollten mit allen Mitteln versuchen die Veränderungen zu bremsen. Ja, das ist nicht billig die Sünden/Raubbau an "Mutter Natur" der früheren Generationen wieder auszubügeln. Ähnlich wie die Rentendiskussion, das was früher verbockt wurde zahlt die nächste Generation.
Ich würde mit einem reinrassigen Geländefahrzeug in Mitteleuropa (ja, jeder Jäger käme mit einem Passat Allrad auch klar) vorsichtig sein, eine Diskussion mit Leuten anzufangen, die gerne mal quer fahren, ob auf Rennstrecken oder Parkplätzen. Jedem seinen Spaß bitte! Wir Autofahrer, die noch aus Spaß fahren, werden immer seltener und sind eine gefährdete Spezies. Da braucht man nicht gegen eine andere Interessengruppe aus der gleichen Hütte zu meckern. Es reicht schon, wenn der ADAC seinen Kunden in den Rücken fällt...
Vielleicht ist es aber auch Realismus:
Wenn das Klima gerettet werden soll, dann muss das CO2 runter.
Immer mit dem Finger auf andere zeigen bringt da auch nichts.
Da wir Menschen nur dann was machen, wenn wir entweder:
- ein Erfolgserlebnis damit haben
- oder, aus Zwang dazu genötigt werden
kommt wohl nur Punkt 2 in Frage.
Die Lobbyisten haben ja schon "das Aus vom Aus" beschlossen.
Also gibt es doch genug Alternativen. Greift jetzt alle zu den alternativen Brennstoffe und tankt "ECO Fuel" aus Frittenfett, Wasserstoff oder eben Strom.
Wer das nicht will, bezahlt eben für seine CO2 Klimaschädigung.
Wir sind ein freies Land, jeder darf selbst entscheiden.
Ich würde.... vorsichtig sein, eine Diskussion mit Leuten anzufangen, die gerne mal quer fahren, ob auf Rennstrecken oder Parkplätzen. Jedem seinen Spaß bitte!
Auch hier die Frage:
Warum muss man auf Parkplätze quer fahren?
Warum werden die "Poser Szene" von den Parkplätzen und den Vertreter der Öffentlichkeit gejagt?
Ich vermute ganz stark: Weil die eben die Nachbarn, Parkplatzbesitzer durch Lärmbelästigung schädigen. Von den illegalen Straßenrennen (incl. Folgen) mal ganz abgesehen.
Ich hab es doch geschrieben: Jeder darf gerne sein Auto aufmotzen wie er will.
Aber er darf keine andere Menschen mit dem Fahrzeug belästigen oder gefährden.
Also gesittet und leise durch die Ortschaften fahren!
Ich denke du hast das schon richtig verstanden, was ich ausdrücken wollte.
Ein Jimny ist kein typisches Stadtauto zum einkaufen. Der wurde für Wald und Feld konstruiert.
Ein Traktor ist auch nicht für die Stadt gedacht.
Demnach als Nischenprodukt mit Sicherheit nicht das Hauptaugenmerk für die Gesetzgebung "Sicherheit und Umweltschutz" der "EU".
Aber auch hier zeigt sich die Auswirkung der Gesetze. Der Jimny wurde in der EU von Suzuki vom Markt genommen.
Der Jimny ist, im Rahmen seines konstruierten Einsatzgebiet, ein Umweltfreundliches und vor allem nicht Übermotorisiertes Protzfahrzeug.
Gerade für mich Performance Fahrer kotzt du natürlich im Strahl wenn Reifenersteller ihre Mischungen anpassen um Vorgaben zu schaffen und dadurch faktisch Grip verloren gehen wird.
Ist "Performance Fahrer" die aktuelle Bezeichnung für den einstigen Provinz Fittipaldi?
Wenn gut gemeinte Maßnahmen dazu führen, dass die Leistungsfähigkeit sicherheitsrelevanter Bauteile wie Bremsen oder Reifen abnimmt, ist das natürlich fragwürdig.
Als ich den Satz mit dem "Perfomance Fahrer" gelesen hatte, hab ich mich auch etwas gewundert und folgendes gefragt.
Ich besitze eine Fahrerlaubnis seit 1979, da wurde in den Fahrschulen schon etwas zum vorausschauendes Fahren, Umweltverträglich und Ökologie gelehrt. Also von wegen Kavalierstart, Drift, unnötiges Motoraufheulen, Lärm (Auspuff) usw.
Wie verhält sich denn ein "Performance Fahrer" im öffentlichen Straßenverkehr?
So wie es das Klischee bedient?
"Asiatisch" aufgemotzte Protzkiste mit viel PS und ausgeräumten Auspuff immer im Stadtkern im Kreis rumfahren und schön druff aufs Gaspedal?
Die gucken auch immer schön "Gripp" mit dem Matthias Malmedie, wie der die "Sau raus lässt".
Ich habe kein Problem damit, wenn einer ein Porsche oder AMG fährt, ein naher Verwandter besitzt selbst so Fahrzeuge.
Fährt allerdings komischerweise am Liebsten mit dem Vito Camper. Wenn der Porsche dann mal ausgeführt wird, bräuchte/nutzt/zeigt der die 500PS allerdings auch nicht.
Von da her: Wer die "Kuh fliegen" lassen will, soll sich mit Rennreifen auf abgesperrte dafür vorgesehene Strecken begeben.
Ich geh mal ganz fest davon aus, das Michelin und andere Hersteller genau diese Reifen für die Rennstrecke weiter anbieten wird.
Im Straßenverkehr geht es um Verkehrssicherheit und Umwelt/Klimaschutz.
Der Wechsel von GJ auf HJ lief aber schon über die Abgasnorm?
Oder liege ich da falsch?
Grüße
Günter
Ja, das ist richtig.
Für Suzuki Europa war die Umstellung von PKW auf LKW Abgasnorm die legale Möglichkeit den Jimny weiter in der EU zu verkaufen.
Der Verkaufstop ist aber nicht "nur" auf die Abgasnorm zurück zu führen, sondern auch der seit 2024 notwendigen "Sicherheit Assistenzsysteme" geschuldet.
Das Paket war Suzuki einfach zu teuer.
Display MoreWo kommen die Abgasnormen welche dem Jimny als PKW den Garaus gemacht haben her?
Ich frag für nen Freund...
Im Ernst:
In anderen EU- Staaten wird einiges an den Entscheidungen aus Brüssel vorbei gemauschelt. Thema Auspuffanlagen für Motorräder. Spanien oder Italien als Prüfort.
Ich denke das wird sich jetzt weiter nach Osten Richtung Balkan verschieben...
Grüße
Günter
Soll das heißen, das andere Länder EU Verordnungen gezielt missachten?
PS: Ich bin sehr froh wenn die Auspuffanlagen leise sind und keine Lärmbelästigung für die Anwohner sind.
Ich frag mich jeden Sommer was Lärm, Krach und gefährliche Raserei mit dem Genuss einer Motorradtour durch Landschaft und Natur zu tun hat?
Sollen die Besitzer dieser Fahrzeuge besser 5 Viagra am Tag futtern, anstatt mit dem Potenzverstärker "Protzkiste" versuchen zu imponieren.
Der Import hat aber nix mit den Abgasnormen zu tun. Lediglich Suzuki De geht dagegen vor. Deshalb geht es in den anderen Ländern.
Danke bospre2
Ja, wie ich schon anmerkte, man sollte eben wissen worüber man "meckert" und als Schuldigen/Verursacher ausmacht.
Aber "alternativen Fakten" und Falschaussagen sind ja heute so modern geworden.
Das ist nicht auf dem Mist von Suzuki DE gewachsen, sondern auf dem Mist aus Brüssel...
Grüße
Günter
Gehört z.B. Italien nicht auch zur EU, also wie du sagst "Brüssel"?
Warum importieren die den Jimny noch?
Man sollte schon mal genau überdenken was "Brüssel" und internes (deutsches) Handeln ist.
Vor allem wenn man solche Aussagen trifft.
Weil das Forum auf Gleichberechtigung achtet:
Hier ein Rechenmodul, wenn man sein Partner/in los werden will.
Lohnt sich z.B. bei der nächsten Offroadtour in Marokko
Wer lieber Schafe haben möchte, dann hier:
2 Bar auf allen Reifen. Daran wird’s nicht liegen.
Der Luftdruck beim Jimny spielt schon eine ganz wichtige Rolle, da der Jimny extrem leicht und die Traglast der Reifen relativ hoch ist.
Der richtige Luftdruck wird über den Traglastindex in Zusammenhang des max. Luftdrucks und der tatsächlichen Achs/Radlast ermittelt.
Für Leicht bzw. LKW gibt es Tabellen die den Luftdruck pro Beladung anzeigen.
Beim PKW muss man sich auf die Angaben in der Betriebsanweisung vertrauen, oder selber rechnen.
Deine 2 bar dürften zu viel sein. Alles zwischen 1,65 (Meckergrenze der Drucksensoren) und 1,8bar dürfte den Fahrkomfort verbessern.
Hier mal ein Beispiel für deine Reifengröße:

Die Achslasten entsprechen die von meinem FJ Jimny.
Die Werte sind ja als Variable anzusehen und dienen nur der Darstellung.
BlackCat hat es fast richtig erklärt.
Danke für das halbe Kompliment!
Die Infos jedoch habe ich von der speziellen Seite des TÜV Rheinland per copy and paste hier kund getan.
Aber es steht jedem frei, sich beim TÜV Rheinland zu beschweren oder zumindest die genauer Erkärung einzuholen.
Wer es genau wissen möchte, hier steht es.
Anlage VIII StVZO - Einzelnorm
Wobei ich mich selbst tadeln muss: Ich hab bei meiner Erklärung "Fahrzeuge" über 3,5t geschrieben.
Das ist natürlich falsch. Das trifft nur für WoMo über der 3,5t Klasse zu.
(Achtung jetzt ganz penibel) Denn bei gewerblich genutzte Fahrzeuge muss nach DGUV 70 eine jährliche Sicherheit Überprüfung erfolgen.
Um jetzt auch die Jimnys die als Firmen/Geschäftsfahrzeug angemeldet sind, mit ins Boot zu holen. Die Vorschrift trifft auch hier zu. Ob eine klassische Inspektion beim autorisierten Suzuki Händler diese Vorschrift erfüllt, sollte man prüfen, indem man die Inhalte der Suzuki Wartungspläne mit den Anforderungen der DGUV 70 vergleicht.
Display MoreDisplay More...
Das einzige was da hilft, die max. Busgeldtoleranz (bis 2 Monate = 15€, Überziehung) ausreizen.
...
Das funktioniert so lange Stressfrei bist du in der Zeit einen Unfall, auch unverschuldet, hast und dann nachträglich nachweisen muss das dein Fahrzeug In Ordnung war.
Wenn es dir die paar Euro wert ist, mach es.
Ich persönlich verstehe ich Aufregung um die Kosten für die Hauptuntersuchung nicht.
Gibt wichtigeres worüber man sich aufregen kann.
Aber es ist ja Winterpause, da werden solche Themen gerne wieder priorisiert.
Natürlich hast du Recht, wenn man den HU Termin Frist überzieht, verstößt man gegen ein Gesetz.
Auch dein Hinweis zur Einhaltung von Recht und Gesetz ist angebracht.
Aber wenn mein WoMo ein 3/4 Jahr nur auf dem Stellplatz steht und nicht bewegt wird, ist das Risiko ein Unfall damit zu verursachen relativ gering.
Wenn man es ganz genau nach den Worten des §29 StVZO Abs.2 nimmt, muss die Prüfung spätestens in dem Monat erfolgen der auf der Plakette vermerkt ist.
Wer in dem "Prüfmonat" ein Unfall hat, kann der technische Zustand des Fahrzeugs angezweifelt werden.
(Was bei Unfällen mit Todesfolge grundsätzlich erfolgt, egal ob TÜV frisch oder nicht.)
Denn die Prüfung muss ja spätestens in dem Monat erfolgt sein.
Theoretisch also am 30. des Vormonats (dunkelgrüne Pflichterfüllung), oder zu Beginn des Prüfmonats um nicht in den Verzug der Definition "Spätestens" zu kommen.
Ich habe mich nicht über die Kosten Aufgeregt.
Einzig angemerkt das der Prüfumfang und die Prüfzeit beim PKW und dem WoMo gleich waren.
Demnach erzielen die Prüfstellen bei jedem Fahrzeug über 3,5t einen höheren Gewinn.
Der Kunde hat keinerlei Gegenwert, oder Sicherheit.
Ob die Prüfung alle 12 Monate sinnvoll ist oder nicht, wird bestimmt (früher oder später) hier nochmal ein Thema wenn, in der EU, die Regelung für "Altfahrzeuge" ab 10 Jahre, eingeführt werden soll.
Wenn der Jimny, wegen seiner schmalen Spur, außerhalb der typischen LKW Spur gefahren wird ist doch alles super.
Warum soll man in der ausgefahrenen Spur fahren, wenn man das auch anders kann?
Macht ihr im Offroadpark doch auch.
BlackCat hat es fast richtig erklärt.
Fahrzeuge über 3,5t müssen in den ersten 72 Monate nach Erstzulassung alle 2 Jahre zur HU.
Mit Beginn des 73. Monats muss das Fahrzeug dann alle 12 Monate zur HU.
Das mit der Angabe "Monate nach Erstzulassung" ist der Knackpunkt.
Denn rechnerisch könnte ich ja im 71. Monat zur HU und würde so nochmal für 2 Jahre die Plakette bekommen.
Aber, da die Vorschrift nach Monate rechnet, muss ich trotzdem 84 Monate nach EZ zur HU.
Also EZ, 24M, 48M, 72M, 84M, 96M usw.
Das einzige was da hilft, die max. Busgeldtoleranz (bis 2 Monate = 15€, Überziehung) ausreizen.
Die Gasprüfung beim WoMo/WoWa ist unabhängig alle 2 Jahre der HU durch zu führen.
Allerdings muss eine (noch) gültige zum Zeitpunkt der HU vorhanden sein.
Für mich bedeutet das, das ich nächstes Jahr zu den 200€ HU noch die Gasprüfung (60€) bezahlen muss.
Dafür gibt es dann so eine schöne goldfarbige Plakette an den Stoßfänger.
Ja Ja, Camping/Wohnmobilurlaub ist nicht billig.
Da kommen zur Anschaffung, KFZ-Steuer, die KFZ Versicherung, TÜV und Gasprüfung, Inspektionen und evtl. Stellplatzgebühren dazu.
Da kann man für den Urlaub auch ein WoMo mieten, wenn man noch Berufstätig ist.
Da hat man ja nur max. 30 Tage Tarifurlaub plus die Feiertage/Wochenenden für Urlaub.
Also max. 60 Nutzungstage, der Rest steht das WoMo ungenutzt rum.
Das Wohnmobil ist ja auch länger und größer
![]()
Jetzt hab ich es verstanden.
Hast Recht das WoMo ist doppelt so lang und auch höher.
Deshalb für 1 Jahr die 200€![]()
Ich dachte immer, der Preis richtet sich nach der Gegenleistung "Prüfdauer/Aufwand".
Wobei der in Zeit gemessen, beim Auto und WoMo gleich lang war.
Da gibt es so schöne bunte Sammelplaketen die ich alle zwei Jahre für den Jimny kaufe.
Die sind so begehrt, oder wertvoll, das man jedes Jahr mehr dafür bezahlen muss.
Dieses Jahr gabs die für 160€.
PS: Für das WoMo kauf ich das begehrte Sammlerstück, jedes Jahr.
Da kostet die gleiche Plakette, komischer Weise, 200€
Wie ist denn dein Luftdruck?
Bei welcher genauen Reifengröße/Traglastindex?