Posts by Wandsbeker Würfel

    Wir waren mit dem Dachzelt bisher in Deutschland, den Niederlanden, Dänemark, Lettland und Estland. Wir haben immer legal gestanden, also meistens auf Campingplätzen. Da war von knallvoll mit kleinen Parzellen bis alleine auf der Wiese und von 1a Sanitär bis Trockenklo und Dusche ist noch abgestellt alles dabei.

    Meistens waren wir in der Nebensaison und abseits der Touristen-Hochburgen unterwegs und haben eher nach kleinen und einfachen Plätzen geguckt und haben so überwiegend sehr schön gestanden. Mehrfach wurden uns besonders schöne Stellplätze angeboten, weil wir keinen Strom brauchen und das Auto klein und leicht genug ist, um noch den schmalen Weg runterzukommen oder die nasse Wiese nicht zu beschädigen.

    Gute Erfahrungen haben wir damit gemacht, handgemalten Hinweisschildern zu folgen, da standen wir z.B. mitten im Garten und konnten Bad und Küche eines Ferienhauses mitbenutzen.

    In Estland gibt es kostenlose offizielle Plätze der Forstverwaltung, die sehr schön gelegen sind, oft direkt am Wasser. Die Plätze haben alle eine Toilette, meist ein tip-top sauberes Trockenklo mit Klopapier, meistens Tisch und Bank aus Holzbohlen und Feuerstellen samt Feuerholz. Wasser gab es da nicht, also baden gehen und/oder alle paar Tage einen Campingplatz ansteuern.

    In Lettland und Estland gibt es reichlich öffentliche Toiletten, auch an den Wanderparkplätzen. Dort hätte man stehen können, was auch gemacht wurde. Darüber, ob das erlaubt ist oder geduldet wird, sollte sich jeder selbst und aktuell informieren.

    Fast alle Campingplätze dort konnten mit schöner Lage, Sanitär und netten Betreibern punkten, so dass wir gerne dafür bezahlt haben.

    Mir fehlt die Fantasie wie sich das selbst hier im Ballungsraum 35km von Frankfurt am Main mit über 40% Erwerbstätigen im selben Wohnort erklären ließe.

    ..... da müsste die Wohngemeinde einen Radius von mindestens 20km erfassen! Eine 5 Dörfergemeinde im Umland von einer Großstadt von 50 000 Einwohner hat doch ansonsten nicht mal 40% von 10 000= 4 000 Arbeitsplätze. (wenn man dabei von 1 Arbeitnehmer pro 5 Bewohner ausgehen würde)

    Die 40% der Erwebstätigen, die innerhalb der Gemeinde arbeiten, sind ein Durchschnittswert, bei dem nicht nur die Dörfer im Umland, sondern auch die Städte selbst einbezogen werden. Wenn man das mit berücksichtigt, sind 40% insgesamt auch plausibel, wenn es im Dorf so gut wie keine Arbeitsplätze (mehr) gibt, da die insgesamt große Zahl der Stadtbewohner und der große Anteil der Stadtbewohner, die am Wohnort arbeiten kann, das ausgleicht.


    Ein fiktives Zahlenbeispiel könnte dann z.B. so aussehen:

    Großstadt:

    750.000 Einwohner; 1 Arbeitnehmer je 4 Bewohner d.h. 187.500 AN; 80% arbeiten am Wohnort, das sind 150.000 AN

    Umland:

    935.500 Einwohner; 1 Arbeitnehmer je 5 Bewohner, d.h. ebenfalls 187.500 AN; keiner arbeitet am Wohnort, das sind 0 AN

    Insgesamt:

    187.500 + 187.500 = 375.000 AN, von denen 150.000 AN am Wohnort arbeiten, das sind 40 %.

    Plan ist eine Vorrichtung in der Garage mit der das Zelt samt Träger unter der Decke hängt.

    Rückwärts rein, Zelt anhängen, Träger vom Auto losschrauben und hochkurbeln. Jimny raus, Abarth wieder rein.

    So haben wir das auch gelöst. Für die Kurbel kannst du auch bei Bootszubehör nach Bootswinden/Seilwinden gucken.

    Hat da jemand Erfahrung damit, Geräuschpegel, Spritverbrauch etc.?

    Man hört das Dachzelt eigentlich immer, je nach Tempo und Windrichtung von dezent bis zum deutlichen Pfeifen.


    Im Vergleichsbetrieb auf einer Alltagsstrecke mit je ca. 50 % Stadt und Autobahn liegt der Mehrverbrauch bei ca. 0,5 l (8 l zu 7,5 l). Im Urlaub hatten wir keinen Mehrverbrauch gegenüber dem Alltagsbetrieb ohne Zelt. Dort waren wir aber auch fast nur auf Landstraßen (Asphalt und Schotter) und maximal mit den zulässigen 90 km/h unterwegs.

    Wir haben das Vorgängermodell. Ich meine, dass damals gut 40 kg angegeben waren, gewogen haben wir es nicht.


    Von Typ her entspricht es eher dem Gobi von Ocean Cross als dem aktuellen Adventure. Das aktuelle Adventure wäre mir auch zu teuer. Dazu kommt, dass es noch mehr von diesen Folienfenstern hat. Unseres hat nur eins am Himmel und das finden wir sehr lästig, weil sich an der Folie sehr viel Kondenswasser bildet und es dort schlecht trocknet.


    Wir nutzen das Zelt gerne und möglichst oft, sowohl für mehrwöchige Reisen als auch an Wochenenden.

    Wir waren zweimal im Baltikum, wo wir viele Schotterpisten gefahren sind und haben nie Probleme mit dem Zelt gehabt.

    Wir haben seit 2018 das Campwerk Adventure. Es ist auf einem einfachen Menabo Brio Träger (war ein Forumstipp und hat damals ca. 90,- € gekostet) fest montiert und das Gesamtpaket wird an der Original-Reling befestigt. Bei der Montage haben wir darauf geachtet, dass die Klauen des Trägers an der Stelle der Reling sitzen, wo der Übergang des Mittelstücks zu den Relingfüßen ist.

    Bisher hatten wir keine Probleme. Auch im Offroadpark bleibt das Zelt inzwischen meistens drauf und Sclafsäcke und Bettlaken immer drin.

    Praktisch ist, dass das Zelt mit dem Träger einfach abgenommen werden kann. Die Montage des Zeltes auf dem Träger ist wesentlich aufwändiger.

    Wir suchen nach Gefühl einen Punkt, an dem der Jimny möglichst gerade steht oder vorne etwas höher als hinten. Durch den kurzen Radstand findet sich gegebenenfalls fast immer eine passende Unebenheit.

    Ob auch die Liegefläche gemütlich grade steht, merkt man wegen der Federung sowieso erst, wenn man im aufgeklappten Zelt liegt.

    Falls erforderlich kann man den Jimny auch mit aufgeklapptem Zelt noch umstellen.

    Hilfsmittel haben wir nicht mit und bisher auch noch nicht gebraucht, notfalls würden wir mit irgendwas aus dem Auto oder aus der Umgebung improvisieren.

    So eine Markise hatte ich mimg]ir 2018 für die Kederleiste am Dachzelt genäht:


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    Inzwischen habe ich noch eine kleinere Version als schnellen Schutz vor seitlichem Regen und Wind genäht. In die Ösen ein Stück über dem Boden habe ich Gummilitze (die für Gummizüge in Klamotten, hatte ich noch von der 1. Generation Corona-Masken) eingeknotet, das gleicht bei Belastung des Zeltes das Einfedern aus und hält die Plane straffer.


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    Beim FJ kann man keine Modi einstellen. Es wurde auch kein zu geringer Luftdruck angezeigt, sondern eine Störung des Systems.


    Danke für eure Antworten, der Schotter scheint ja nicht das Problem gewesen zu sein. Die Sensoren sind schon 6 Jahre alt, möglich, dass sie sich jetzt verabschieden, wir werden das im Auge behalten.

    Die Störmeldung kann nur in der Suzukiwerkstatt zurückgesetzt werden, ansonsten kommt die Fehlermeldung laut Handbuch bei jedem Fahrzeugstart.

    Das tut sie nicht. Sie kam dreimal nach Zündung aus und an wieder, aber sie ist dann von alleine wieder ausgegangen und seitdem auch aus geblieben.

    Moin,

    nach einer Fahrt von ca. 30 km mit bis zu 70 km/h auf Schotterpiste zeigte das RDKS eine Funktionsstörung an (75 Sekunden Blinken, dann Dauerleuchten), nach Zündung aus und an das gleiche.

    Nach Kontrolle an einer Tankstelle - alle Reifen waren ok und hatten noch genug Druck - wurde dann keine Störung mehr angezeigt.

    Hatte jemand von euch dieses Phänomen auch schon einmal?

    Wir haben vermutet, dass die Sensoren durch das Geröll dauernd Druckspitzen und Entlastungen gemeldet und das System dadurch irritiert haben.

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