Posts by Alex B.

    Die Kette im VTG kann schon nerven... mit Anhänger im ersten Gang auf einem Campingplatz auf Korsika recht steil bergauf. Dabei ein Tempolimit von 10 Km/h. Das ist genau der Bereich wo die Kette singt unter Last. Langsamer schlecht machbar, schneller nicht erlaubt, da hat sich so mancher umgedreht und die Ursache des Lärms gesucht.

    It's not a bug, it's a feature.

    Hallo Michael,

    Meist sorgt das untere Lager für Spiel. Wenn Feuchtigkeit in die Kugel kommt, ist der Lagertod vorprogrammiert.

    Beide Lager, Simmerring zur Achse und die Abstreifringe der Kugeln wechseln. Gibt es als Paket zu kaufen, ist eine schmierige Geschichte. Gibt es aber gute Anleitungen hier im Forum.

    Gruß Alex

    Bei aller Liebe, aber was ist an einer ESP Abstimmung gut gemacht, wenn das Fahrzeug erstmal ausbrechen kann und das System die Unterstützung eines geübtes Gasfußes braucht? Vielleicht mal weniger wohlwollend nicht mit der alten A-Klasse, sondern einem Fahrzeug auf Stand der Technik von heute vergleichen. Da fallen die Regeleingriffe (außer bei grober Mißachtung der Physik durch den Fahrer) eigentlich nur durch "unerklärbaren" Verschleiß der hinteren Bremsen auf. Bei der Beschreibung der Situation musste ich allerdings an die Zeiten mit dem Wrangler denken, der sich bei Nässe ähnlich verhielt, wenn die AT-Reifen vier oder spätestens fünf Jahre alt waren. Ist das hier mit einem Serien-Jimny passiert oder gibt es Modifikationen, die die Suzuki nichts kann?

    Gut finde ich daran, daß man als Fahrer noch durchaus eine Rückmeldung bekommt. Der Jimny ist nunmal ein extremes Fahrzeug und keine Straßensänfte.

    Die absolut unauffällige Regelung im Hintergrund mag zwar angenehm sein, läßt den Fahrer aber das Fahren verlernen.

    Selbige Problematik vermerken auch Linienpiloten, die vor lauter Auto-Pilot das Gefühl für das Fliegen verlieren.

    Fahr mal eine BMW S1000R, Wheely-Automatik, Stoppie-Winkel einstellbar, Slide beim Beschleunigen kontrolliert.

    Jeder rasierte Affe kann damit schnell fahren bis an die letzte Grenze der Physik. Das Problem kommt dann erst beim Anhalten...


    Der Jimny ist nicht Serie, Reifen Yokohama Geolandar G015, 235/75R15, ca.3 Monate alt, 1,8 bar Druck, Koni Dämpfer, Fahrwerk OME mit Nachlaufkorrektur.

    Meine Geschwindigkeit lag bei ca. 30 Km/h, Beschleunigung im 2ten Gang, nicht Vollgas auf feuchter Straße.

    Da habe ich gemerkt, das ich für diese Situation zu schnell war und die Elektronik hat Schlimmeres verhindert.

    Daher bin ich mit der Abstimmung zufrieden.

    Hallo liebes Forum,

    Ein Erfahrungsbericht zum ESP onroad.


    Bei regennasser Fahrbahn bin ich auf die B73 aufgefahren und habe normal beschleunigt.

    Scheinbar hat sich in der Dunkelheit ein wenig Öl auf der Straße versteckt. Eine kurze Drifteinlage war dann die Folge.


    Das ESP hat sich dann murrend eingeschaltet und die Fuhre wieder unter Kontrolle gebracht.

    Gefühlt hat das Heck 20 Grad ausgeschlagen. Das ESP hat allerdings auch erst reagiert, nachdem ich den Fuß vom Gas genommen habe.

    Nach dem Drift habe ich auf der geraden Strecke gebremst. ABS kam sofort, aber fast keine Verzögerung. Irgendwas (außer der Nässe) muß sich da verteilt haben.


    Als Fazit: Die Elektronik hat schon ihre guten Seiten. Auch die Abstimmung ist gut gemacht. Als Vergleich habe ich vor Jahren eine A-Klasse gefahren (die Hochkant-Schachtel),

    da hat das ESP gefühlt in jeder Kurve eingegriffen sobald man den Rentner-mit-Hut-Fahrstil verlassen hat. Das Ganze bei trockener Fahrbahn. Nur das Geräusch der arbeitenden Bremsenregelung hat Mercedes besser versteckt.

    Herzlich Wilkommen und viel Spaß mit dem Würfel on- und offroad.

    Da auch wir mit dem Jimny reisen und campen freuen wir uns auf einen regen Austausch.

    Heüte gegen 14. Uhr auf der Fähre Glückstadt Wischhafen einen kinetic yellow mit Anhänger getroffen. Höherlegung und Spurverbreiterung schon erledigt. Nettes Gespräch gehabt und gleich mal auf das Forum hingewiesen.

    ROW Kennzeichen, mal sehen ob sich was ergibt.

    Zusätzlich noch zwei FJ gesehen, die aber grußlos vorüber zogen.

    Ich denke das die Optik dich austrickst.

    16 Kg vorne würdest du allein gesehen wohl schon bemerken.

    Da du aber auch hinten 17 Kg dazu bekommen hast, gleicht sich das wohl eher aus.

    Die Rockslider hängen gleichmäßig etwa mittig.

    Dadurch sollte es recht gleichmäßig tiefer werden, wobei dann die Federkonstanten ins Spiel kommen, die sich vorne zu hinten eventuell unterscheiden.

    TTPlayer Ich kann es dir gut nachempfinden, z.B. die Kasseler Berge mit 700kg Anhänger zeigen schnell die Grenzen auf.

    Zügig runterschalten und keine Angst vor Drehzahlen hilft dann weiter, ein Turbodiesel kann das aber definitiv besser.

    Auf einem Campingplatz bei 10% Steigung eine Tonne Wohnwagen auf Schotter bergauf, das geht ohne Probleme, da schaut das Publikum verwundert. Der TDI mit Frontantrieb und viel Drehmoment war da völlig aufgeschmissen.

    Der Würfel kann vieles gut, schnell ist aber nicht seine Domäne.

    Eine Airbag-Pflicht gibt es nicht in Deutschland. Wenn ein Airbag serienmäßig verbaut wird, muß er da sein und funktionieren.

    Bei der Umwidmung der Fahrzeugklasse wird nur die Zugehörigkeit zu der M1G Klasse beurkundet.

    Dadurch muß das Fahrzeug nicht wie ein ähnliches Modell ausgestattet sein.

    Karenz hat wieder viel Spaß gemacht!

    Wir hatten das Gelände für uns. Keine Ahnung was an diesem Wochenende so abschreckend war, wir hatten unseren Spaß.

    Drei Jimnys, jede Menge Spaß und Futter aus dem Dutch Oven.

    Dank an die Anwesenden für ein gelungenes Wochenende.


    Diese Zündspule-killt-Kat-Geschichte scheint ein Schwachpunkt zu sein. Die Zündspulen sind hier ja gerne mal Thema und einige haben die schon prophylaktisch als Ersatzteile dabei. Der ruckelnde Schalthebel weißt ja auf umrunden Motorlauf hin und die fehlende Leistung passt dazu. Der dadurch nicht verbrannte Sprit killt dann den Kat, so weit folgerichtig.

    Dem freundlichen Suzuki-Händler mal auf die Pelle rücken und nach einer kulanten Lösung fragen.

    Wilkommen im Forum und gute Fahrt in und offroad.

    Reifentechnisch weiße ich auf den General Grabber AT3 hin, der hat mich zwei Jahre und 40.000 Km gut begleitet. Danach war noch reichlich Profil da (6,5 mm). Ging ruhig auf der Straße und gut griffig im Gelände.

    +stabilere Fahreigenschaften auf der Straße, speziell mit Anhänger.

    Ich möchte wetten, das habe ich besser mit progressiven Federn in den Griff bekommen. Es sind ja nicht die Reifen die rutschen.... wenn das passiert ist eh der Anhänger überladen und überschreitet sein zulässiges Gesamtgewicht.

    Ich hab auch die OME Federn mit Koni drin, das verbessert ohne Frage.

    Der breitere Reifen 235/75R15 ist in sich steifer als der 195/80R15, auch durch seine höhere Tragfähigkeit.

    Der 195er wabbelt seitlich in sich, auch wenn der Reifen nicht auf dem Asphalt rutscht. Das wird durch den (stärkeren) breiteren Reifen weniger.

    Was da dann durch kommt, kann dann vom Fahrwerk beeinflusst werden.

    Die Kombination 235/OME/Koni hat bei gleichem Anhänger und gleicher Beladung eine deutliche Verbesserung des Fahrgefühls ergeben.