Beiträge von Waldeule

    Ich schließe mich BauerHansen an: So ein Knopf, zum letzten Beitrag zu springen, wäre schön ! Das geht in anderen Foren doch auch! Hier sollen doch Wünsche/Probleme gemeldet werden. Ich wollte das auch schon letztens mal hier reinschreiben, aber BauerHansen hat sich getraut, ich nicht, weil ich Xenosch nicht "demotivieren" wollte mit seiner ganzen Arbeit beim Update der Forensoftware....


    Gruß


    Waldeule

    ja der Preis würde mich auch interessieren, mal sehen was so ein Teil bringen soll fast neu nach Vorstellung des neuen. Mein Händler sagt die alten sind gefragt.


    Heute mal bei mobile.de geschaut. Preisvorstellungen der Verkäufer liegen vergleichsweise bei 13.900 EUR aufwärts, EZ 2017 mit AHK.


    Gruß Waldeule

    Ich schaue interessehalber regelmäßig bei Mobile.de de nach den gebrauchten Jimny´s. Mich wundert ein bißchen, dass die Preise so "hoch" sind: Wenn man ab EZ 2017 sucht, mit Benzinmotoren, kommen z.B. 318 Angebote bundesweit raus. Okay, da sind dann auch "neue" vom Nachfolgermodell dabei. Aber die Preise sind so ab 14.800 EUR aufwärts :shock:


    Für meinen fabrikneuen FJ habe ich beim Händler weniger als 14.500 bezahlt, im April 2018. Von daher kann ich die hohen Gebrauchtwagenpreise eigentlich nicht nachvollziehen. Zumal es das Nachfolgemodell ja auch so ab 17.600 gibt.


    Nun ja, ich gönn´s den Verkäufern ja, aber kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass es bei dem Niveau viele Kaufinteressenten gibt...


    Gruss Waldeule

    Ich war vorgestern hier auf Teneriffa beim Suzuki-Händler und habe mir den neuen mal angeschaut. Die hatten einen weißen JLX im Verkaufsraum, mit Anhängerkupplung. Der sollte 19.796 EUR kosten, incl. aller Nebenkosten, das bedeutet hier: incl. Zulassung auf den Namen des Käufers. Daneben kann man die Version JX bestellen, für 17.633 EUR incl. AHK und incl. Zulassung. Der hat dann eine Lieferzeit von 6 Monaten.


    Für mich ist der neue (noch) nichts. Ich fahre ja erstmal das Vormodell für ein paar Jahre.


    Viele Grüße


    Waldeule

    Ich höre das Geräusch auch in meinem fabrikneuen FJ, den wir dieses Jahr zugelassen haben. Wollte schon einen eigenen Fred diesbezüglich aufmachen, aber dann habe ich den hier gesehen.
    Dachte immer, das hat was mit den Stoßdämpfern zu tun, aber kann auch der Antriebsstrang oder die Kupplung sein. Na ja, wenn das Phänomen verbreitet ist, leg´ich mich erst mal wieder hin :)


    Viele Grüße


    Waldeule

    Hallo Susi,


    herzlich willkommen im Forum, und auf das Dir das Warten auf die Auslieferung von Deinem Würfel nicht so langweilig wird...


    Wo bist Du denn in Spanien ungefähr ? Ich bin zurzeit auf Teneriffa.


    Viele Grüße


    Waldeule

    Hallo Kap10Kirk, das schöne Auto willst Du verkaufen? Steigst Du jetzt auch auf den neuen um ?


    Na jedenfalls viel Glück und weiterhin alles Gute !


    Grüße von Teneriffa,


    Waldeule


    P.S. Ich würde den ja glatt kaufen und auch nach TF exportieren, den könnte ich hier gut loswerden. Aber mit den ganzen Sonder-Eintragungen im Brief bei Deinem Spezial-Würfel wird das hier beim Tüv auf TF schwierig. Bin ja selbst immer noch in der Ummeldung mit meinem gerade erst importierten seriennahen Jimny

    So, wir sind am Montagmorgen nach 37 h Schiffsfahrt aus Huelva in Sta. Cruz de Tenerife angekommen, der Tacho zeigte 3.100 km von Bad Lippspringe nach Huelva an.


    Wir hatten keine Probleme und der Jimny schnurrte wie ein Kätzchen, nur bei Bodenwellen und Schlaglöchern auf der Autobahn und in spanischen Städten sind wir langsam gefahren, aufgrund des Zusatzgewichtes von ca. 140 Kilo für Gepäck und Saunaofen.


    Die Verzollung bei der Ausfuhr in Huelva war relativ einfach, aufgrund unserer Spanischkenntnisse. Zur Erinnerung: Ich habe den Wagen offiziell aus der EU ausgeführt, weil wir den Jimny ja auf Teneriffa mit einer span. Zulassung versehen wollen.


    Die Einfuhrverzollung ist auch schon durch, da hatte ich Hilfe von einer Zollagentin in Sta. Cruz de Teneriffe. Die Zulassung beim span. Verkehrsamt ist auch in die Wege geleitet, zuerst steht der Termin beim ITV (Tüv) an, Freitag in einer Woche.


    Gestern haben wir dem Würfel schon mal die Gegend gezeigt. Ohne Saunaofen im Kofferraum, natürlich. Den hat unser Freund José schon freudestrahlend in Empfang genommen...


    Das erste Foto ist die Fähre "Volcán de Teide" in Huelva, die anderen drei sind auf Teneriffa aufgenommen.


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    Das ist ja ein Ding: Ich habe den Cabrio-Jimny-Fahrer an Bord der Fähre ausfindig machen können. Er ist erst seit kurzem Eigentümer seines „Rock am Ring“ mit Baujahr 2009 mit 120.000 kn. Hat den Wagen vor wenigen Wochen gekauft und macht eine mehrmonatige Kanaren-Reise, beginnend auf Lanzarote, wo die Fähre einen Zwischenstop einlegt und danach über Gran Canaria nach Teneriffa weiterschippert.
    Ein netter Zeitgenosse, wie fast alle Jimny-Fahrer.



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    So, wir sind in der Zwischenzeit nach 8 Tagen und 2.800 Kilometern in Sevilla angekommen.


    Bisher hat alles gut geklappt und der Jimny hat uns, das Gepäck und den Saunaofen für José problemlos hierher geschaukelt.


    Wir haben im Durchschnitt 8 Liter E5 Benzin verbraucht, bei einem Tempo zwischen 100 und 120 Kilometern, oft mit Klimaanlage. Reifendruck 2.0 bar auf den AT Event-Reifen.


    Einmal sind wir von der Teerstrasse auf eine Wiese abgebogen, da durfte der "Kleine" etwas rumschnüffeln und sich im Gras wälzen, seht selbst...


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    Morgen geht es noch zum Zoll nach Huelva und Samstag geht die Fähre nach Teneriffa. Übrigens haben wir auf der ganzen Reise von Deutschland nach Südspanien auf den Autobahnen nur 1 Jimny getroffen, eine grünen in der Pfalz bei Landau. Sonst ..."Pustekuchen"..


    Und mehr als 2 Stunden ohne Pause kann ich auf dem Fahrersitz nicht aushalten, danach muß spätestens eine Pause gemacht werden. Weiß nicht, was sich die Japaner dabei gedacht haben...


    Die Benzinpreise in Frankreich waren happig. Bis zu 1,78 EUR an der Autobahn für E5 Super Benzin. In Spanien auf dem Festland nur 1,30 - 1,35 EUR, an der Autobahn. Auf Teneriffa erwarten uns dann sagenhafte 0,94 EUR für E5 95 Oktan.


    Dafür ist die WC Benutzung in Frankreich auf den Autobahnen aber gratis, und sauber war es auch immer. Die Rastplätze in Spanien sind oft "grottig".

    Ich weiß noch wie ich im FüFo deine "Goldene" Diff-Öl Ablassschraube bewundert hat. Und jetzt gehts richtung Kanaren..
    Viel Glück für die Überführung und natürlich gaaaaaaaaaaaaaaaanz viel Spaß wünsch ich dir!


    PS: Ich geh davon aus das du auch mal wieder in D einen Jimny steuern wirst.. ;)


    Ja, da haben Deine Äuglein geglänzt, wo Du die Diff.schraube hast brillieren sehen. Und erst als ich die Motorhaube aufgemacht habe...:mrgreen:


    Vielen Dank für die guten Wünsche!!!


    Hoffe, Dein Getriebe ist wieder i.O.!


    Gruss


    Waldeule

    Dann müsstest du das Auto aber hier abmelden und dir dann ein Zollkennzeichen holen.
    Oder wie funktioniert das?


    Mit vorhandener deutscher Zulassung (kein Zollkennzeichen) einreisen nach Teneriffa, beim Zoll auf TF die Einfuhrumsatzsteuer zahlen, zum kanar. Strassenverkehrsamt und Zulassung beantragen, zum kanar. TÜV fahren, der dem Verkehrsamt von TF die Zulassungsfähigkeit bescheinigt, wieder zum Str.verkehrsamt und KfZ zulassen, dem deutschen Verkehrsamt die span. Zulassung samt entstempelter deutscher Kennzeichen bringen oder schicken.


    Falls man deutsche Umsatzsteuer in D wiederhaben will, gibt's diesbezüglich noch einige bürokratische Extra-Aufgaben.


    Gruss


    Waldeule

    Musst du das Auto ummelden? Kann die deutsche Zulassung nicht bestehen bleiben?
    Hat mich schon immer mal interessiert wie das funktioniert. Vielleicht kannst ja was dazu schreiben.
    Auf jeden Fall ist dein Vorhaben sehr beneidenswert.


    Ja, die Canarios bestehen auf einer span. Zulassung, wenn man länger als 6 Monate mit dem Auto dort ist. Dazu führt die Verkehrs-Polizei (guardia civil) gezielt Kontrollen bei Autos mit ausl. Kennzeichen durch. Ist letztlich ja auch okay, weil die KfZ-Steuer in dem Fall gerechtfertigterweise in den kanarischen Provinzsäckel geht.


    Gruss


    Waldeule


    P.S. Die Fährgesellschaften ab Cadiz und Huelva melden angebl. auch die Kennzeichen, Passnummern bzw. Steuernummer und das Datum der Überfahrt an die kanarischen Behörden


    P.S.S. Dazu kommen andernfalls versicherungsrechtl. Fragen sowie TÜV-Hauptuntersuchungsprobleme hinsichtl. des Ortes

    Wir stehen in den Startlöchern, unseren kleinen Würfel von Deutschland nach Teneriffa zu überführen. Er soll uns dort als „Pisten-Tourer“ für Teneriffa und den Nachbarinseln auf für „Allradfahrzeuge freigegebenen Forstwegen“ die Landschaft und Natur abseits der Touristen-Trampelpfade näherbringen.


    Ich starte diesen „Fred“ mit der Überführungsfahrt sozusagen als „Auftakt“ für weitere geplante Touren auf Teneriffa, La Palma, La Gomera und Gran Canaria.


    Wie seinerzeit hier im Forum berichtet habe ich meinen Jimny 1.3 Comfort in Silber, Klima, im April als Neuwagen „deutsche Ausführung“ gekauft und mittlerweile mit 2.500 km schon etwas „eingefahren“ im Straßenverkehr sowie Offroad 2x im Mammutpark und 1x im Fürsten Forest.


    Jetzt wollen meine Frau und ich ihn kommende Woche Mittwoch von Ostwestfalen-Lippe „auf eigener Achse“ zu seinem „Einsatzort“ auf Teneriffa überführen, wo wir ein kleines Apartment im Osten der Insel besitzen und einige Monate im Jahr verbringen. Da wir selbständig sind und viel per Computer von zu Hause aus arbeiten können, sind wir glücklicherweise flexibel. Durch unsere guten spanischen Sprach-Kenntnisse dürfte auch die Aufnahme in die kanarische „Todoterreno“-Gemeinde nicht schwierig werden.


    Der Kauf eines Neuwagen-Jimny (das auslaufende 2017-Modell) auf den Kanaren ist in 2018 nicht mehr möglich gewesen, weil ausverkauft. Die Gebraucht-Angebote waren mit nicht geheuer, da gibt es wenige Angebote mit hohem Alter, hoher Kilometerleistung und vielen Vorbesitzern. Das in den Startlöchern stehende Sierra-Modell ist mir noch „zu unbekannt“. Daher haben wir jetzt die „Überführung“ gewählt. Das bedeutet leider auch, daß ich anschließend in Deutschland erst mal keinen Würfel mehr habe. Vielleicht übernehme ich ja nächstes Jahr einen guten gebrauchten von Euch, wenn einige schon ihre Erfahrungen mit dem neuen Sierra machen …..


    Die Einfahrzeit hat unser Würfel mit 2.600 km ohne Tadel überstanden. Bei dem (endlich) vergangenen Hitze-Sommer konnten wir schon einmal gut das Teneriffa-Klima simulieren. Beim „Staubwochenende“ im Fürsten Forest Ende Juni 2018 auch die trockenen Staubpisten des Teide Nationalparks.


    Diese Modifikationen wurden bisher vorgenommen:


    Gummimatten Suzuki
    neue Batterie, die originale ist schon im Showroom des Händlers „verreckt“
    Spritzschutzlappen für die Räder vorne und hinten Suzuki
    Pollenfilter für Innenraum
    Windabweiser Seitenfenster (Suzuki)
    Kofferraumbox Kroyland
    Unterfahrschutz VTG Horntools
    Tür- und Lichtpiepser deaktiviert
    1-Din-Radio mit 4-Lautsprechern (Austausch vorne, zusätzlich 2 hinten)
    5x Serienbereifung getauscht auf AT Event ML 698+, gleiche Grösse wie vorher
    LED-Birne Innenbeleuchtung
    Glühbirnen Abblendlicht gegen Osram Nightbreaker Laser H4 getauscht.
    Austausch Serienhupe gegen Landrover-Modell
    Verzurrösen zur Ladungssicherung Kofferraum
    Aussentemperaturanzeige „Sainlogic“ (per Funk)
    Aufkleber Jimny-Forum angebracht, DANKE an Mog73 !
    Aufkleber „Waldeule“ angebracht


    Geplant ist noch folgendes:


    zolltechn. Ausfuhr aus der EU beim Zoll in Huelva/Spanien
    Einfuhrverzollung in Teneriffa (die Kanaren sind umsatzsteuerlich/zollrechtlich „Drittland“
    spanische Zulassung mit span. Nummernschildern
    starre Anhängerkupplung mit span. „Homologación“
    Fahrradträger für AHK
    dunkle Scheiben-Folie für die drei Fenster hinten




    Die Überführungs-Route


    Dazu wollen wir über die Route „Mühlhausen-Lyon-Toulouse-Bilbao-Sevilla“ zum Fährhafen Huelva „würfeln“ und von dort mit der Fähre „Volcán de Teide“ nach Teneriffa übersetzen (Details siehe sep. Routenfoto). Geplant sind ca. 3.000 km bis Huelva, zzgl. 30 h Fahrt mit der Fähre.


    Da wir keine „Express-Fahrt“ vorhaben sondern auch etwas von „Land & Leuten“ sehen wollen, haben wir die 3.000 km auf 10 Übernachtungen zzgl. 1,5 Nächten auf der Fähre aufgeteilt. Camping scheidet für uns aus, Unterkünfte werden Hotels/Pensionen entlang der Route sein. Auch Offroad-Strassen werden wir für diese Fahrt meiden, dafür Autobahn und Landstraßen bis Huelva. Es ist nicht die kürzeste Route, weil wir unbedingt Landau in der Pfalz, Carcassonne, Bilbao sowie Sevilla besuchen möchten.


    Für unseren kanarischen Freund José habe wir ausserdem einen neuen holzbefeuerten finnischen Saunaofen im Kofferraum, da sein derzeitiger Ofen kaputt ist und er auf diese Weise die teuren Frachtkosten nach Teneriffa spart. Amazon Prime gibt es für dieses Produkt mit Lieferort Kanaren leider noch nicht…


    Der Saunaofen wiegt samt Steinen 115 Kilo und paßt von den Abmessungen aufrecht hinten rein. Bleibt sogar noch etwas Platz für unser Gepäck. Zur Ladungssicherung habe ich 6 Verzurrösen (4 nach Anleitung von Pabba-Bär) angebracht und ein stabiles Verzurrnetz besorgt, mit 150 daN, für die Experten unter Euch…


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