Posts by crazy.max

    Servus, da ich es gewohnt bin nach Spiegel zu fahren und der Würfel ja kein 40 Tonner ist hab ich damit gar kein Problem.

    Gruß Micha

    Moin,


    damals beim Lj haben wir immer gesagt das man den Innenspiegel nicht braucht da großgewachsene Leute vom Fahrersitz aus bequem hinter das Auto greifen konnten.


    Sieht aber stimmig aus das Auto, vor allem die schwarzen Scheiben passen gut dazu, hab ich sonst auch immer gehagt und fand das faszinierend das man nicht reinsehen aber immer super rausschauen konnte.


    Gruß, Olaf

    Also ich fahre mit meinem anderen PKW immer mit Klima an und da ist mir bei den momentan herschenden Temperaturen noch nie Kondenswasser in der Garage aufgefallen, welches bei wärmeren Temperaturen dann als Fleck auf dem Boden zu sehen ist. Vor allem schaltet sich die Klima bei niedrigen Temperaturen gar nicht erst ein, was auch so gewollt ist.

    Moin,


    die momentanen Temperaturen sind ja relativ und von Ort zu Ort verschieden. Ich habe bislang nie das Gefühl gehabt das es für die Klima zu kalt war, hat immer funktioniert. Möglicherweise war es aber bei mir auch noch nicht kalt genug.


    Das kein oder wenig Wasser im Winter unter dem Auto zu finden ist hat einen natürlichen Grund: kalte Luft kann beiweiten nicht die Feuchtigkeit aufnehmen die im Sommer sonst in der warmen Luft ist. Also ist da im Winter grundsätzlich weniger bis nichts zu finden.

    Deshalb schrieb ich ja auch das die mit den Klamotten in den Innenraum gebrachte Feuchtigkeit entfernt wird damit diese nicht auf der Scheibe absetzt.

    Diese sammelt sich natürlich dann später in der Sammelschale und wenn dessen Ablauf verstopft ist dann ist eben auch der Boden nass.

    Das hatte ich so beim WagonR, da tropfte die Suppe meiner Frau auf Hose und das Theater war groß. Den ursprünglich vermuteten großen Schaden am Wärmetauscher der Heizung bstätigte sich nicht da kein Frostschutzgeruch feststellbar war. Nach dem tauchen in den Fußraum konnte ein abgefallener Gummiwinkel (Schlauch) als Ursache ausgemacht werden der unten an der Schale die Tropfen nach aussen ableiten sollte. Wieder aufgesteckt und alles war chic.


    Gruß, Olaf

    Moin,


    Dankeschön, das habe ich verstanden, allerdings gibt natürlich auch den anderen Weg . Ich habe zb ein 1991er Ducato WoMo. Da steht in F1. 3400kg und ich bin grade dabei aufzulasten, dann würde bei F2 stehen 3495kg.


    Also wurde ich Maut für 3400kg zahlen obwohl der Karren 3495 wiegt.....grade in diesem Bereich wird es viele ältere Womos geben bei denen das so ist, und mit den Führerscheinen (gibt es ja auch nicht mehr, nennt sich jetzt Fahrerlaubnis) genau andersrum. Da sind dann 7,5t das Maß der Dinge, wie eben auch bei mir.

    Möglicherweise haben die das nicht zuende gedacht, passiert ja heute fast überall das man nicht den ganzen Weg im Auge hat sondern nur den nächsten Schritt. Möglicherweise ändert sich beim machen des Schritts schon die Gesamtsituation und man muss komplett umdenken.


    Tante Edit ist noch etwas eingefallen:

    Da es in der EU bei KFZ nach Länderrecht geht sind Dinge die hier legal sind in anderen Ländern nicht illegal, ebenso wie französische Autos noch immer mit gelben Lichtern durch Deutschland fahren düfen sofern die in Frankreich bei der Auslieferung legal waren. So kann also ein in D-land auf 3,5t abgelastester 4,5t Sprinter überall auf der Welt mit Klasse B gefahren werden, ohne das Probleme zu befürchten sind. Ist ja mittlerweile gängige Praxis bei den Expeditionsmobilen die mit normal 13 oder 17t Gesamtgewicht daherkommen und auf 7,5t abgelastet werden weil

    1. Die meisten Leute über 50 Jahre ihren "2"er Lappen nicht verlängert haben

    2. Natürlich bei gleichen Abmessungen eine Menge Maut zu sparen ist.


    Vorraussetzung dafür ist nur das eine Ausreichende Menge Gewichtsluft zwischen den angestrebten 7,5t und dem Leergewicht sind. Also 7,2 t leergewicht reichen möglicherweise nicht bei 3 Personen, da sollten schon 500kg / Person an Luft sein um die Ablastung zu bekommen. Möglicherweise sind aber genau diese Fahzeuge das Ziel bei der neuen bemautung der Fahrzeuge.


    Gruß, Olaf

    Bei den Temperaturen halte ich das mit der Klima eher nicht möglich.

    Moin,


    warum nicht? Weil Du Die Klima dann nicht mehr nutzt, oder weil es zu kalt ist und das Kondenswasser einfriert?


    Beides wäre nicht zutreffend. Ich nutze die Klima immer um Zb. Die Luft zu trocknen damit die Scheiben nicht beschlagen, grade wenn man mit feuchten Klamotten ins kalte Auto steigt ist das sehr hilfreich solange die Heizungsluft noch nicht warm genug ist.


    zum anderen taut das gefrorene Kondeswasser recht schnell auf wenn man mit dem Auto fährt und die Heizung anhat, dann schwappt es aus der Schale recht schnell auf den Boden und durchnässt den Teppich.


    Das zum Thema Klima, ich könnte mir aber auch vorstellen das es durch den Innenkotflügel kommt und durch ein kleines Rostloch, durch ein anderes Loch das eine fehlende Schraube hinterlassen hat reinlaufen kann. Das wäre dann Spritzwasser vom Rad.


    Helfen kann es da einfach mal bei Dunkelheit den Innenkotflügel und das Rad abzuschrauben und eine Lampe in den Fußraum zu legen, dann könnte man möglicherweise die Eintrittstelle finden. Manchmal sind es auch Kabeldurchführungen wo sich eine poröse Gummidichtung unerlaubt entfernt hat.


    Gruß, Olaf

    Hallo Kai,


    und genau das ist es was ich nicht verstehe. Der Unterschied zwischen beiden Begriffen lässt sich nicht feststellen, im Gegenteil wird er sogar gleichgesetzt.

    Es gilt dabei der Eintrag in den Papieren wie er im Zulassungsland in die Papiere erlaubt sind. Bedeutet also wenn in den Papieren 3200kg stehen dann darf der Karren in Summer nicht schwerer sein. Da kann auch jemand anders nicht hinzuaddieren oder sich ausdenken. Zumal sich verschiedene Ausführungen nicht unbedingt technisch / baulich unterscheiden müssen. Hier die Links


    ZFS 11/2013, Die zulässige Gesamtmasse | Deutsches Anwalt Office Premium | Recht | Haufe
    1 Die zulässige Gesamtmasse (zGM) stellt das im Zulassungsverfahren festgestellte Gesamtgewicht dar, wie es in der Zulassungsbescheinigung eingetragen ist.[1]…
    www.haufe.de


    Zulässige Gesamtmasse | DEKRA


    https://blog.toll-collect.de/was-ist-das-zulaessiges-gesamtgewicht/


    Dein Beispiel ist natürlich ein sehr gutes, allerdings sind solch abgelastete Autos auch in ihrer (legalen) Funktion besschnitten. Wer Überläd ist eh illegal unterwegs. Da braucht es kein geändertes Recht. Zumal die beiden Begriffe in der deutschen Amtssprache die gleiche Bedeutung haben. Siehe meine Links.


    Allerdings könnte es möglich sein (das ist mir beim Schreiben eingefallen) das man auch die zur Maut zwingen sollte wenn diese überladen sind, also nicht das in den Papieren angegebene Höchstgewicht (zGG) bemauten wollen sonder das tatsächliche Gewicht.

    Beispiel: WoMo hat ein zGG von 3500kg. Also keine Go Box Pflicht. Nun ist der Karren 100kg schwerer und hat somit 3600kg und wäre dann Go Box pflichtig.


    Statt also die Überladung zu ahnden (wären wohl dann etwa 40€ inc. Wasser ablassen bei nichtmal 4% Überladung) ahndet man nun das nicht vorhanden sein der Go Box. Mindestens 250€ Strafe wenn ich das richtig im Kopf habe (Vielleicht weiss das jemand genau).


    Die andere Möglichkeit ist natürlich die das statt des zGG des Zugfahrzeuges das komplette Zuggesamtgewicht (also Zugfahrzeug und Anhänger) als Berechungsgrundlage genutzt wird um Mehreinnahmen zu generieren.


    Für mich eher uninteressant, da mich nichts nach Ösiland zieht, zuviele Berge, zu wenig Meer und vor allem zu weit weg von zuhause. Aber das ist ja nur meine bescheidene Ansicht. Aber interessieren tut es mich doch sehr wie es sich mit den Begrifflichkeiten verhält.


    Gruß, Olaf

    Die Maut Berechnung wurde/ wird geändert und somit wird die technisch zulässige Gesamtmasse relevant und NICHT mehr das zulässige Gesamtgewicht. :shock:

    Informationen für DE und AT in den Links.

    Moin,


    erkläre mir doch erstmal den Begriff "technisch zulässige Gesamtmasse". Ich kenne nur das Zulässige Gesamtgewicht und kann deshalb da garnichts mit anfangen. Oder ist das wieder so eine Ösigeschichte damit es "sich ausgeht" ? Eine Erklärung zu den Begriffen gab es dort nicht....


    Aber von der anderen Seite her gesehen hat es in Deutschland auch viele Ecken die ich noch nicht gesehen habe.


    Gruß, Olaf

    Bolli01

    Ja es gibt auch hier Fahrzeuge mit Gittern, die auf öffentlichen Strassen fahren dürfen!

    Aber diese Fahrzeuge (Baustellen-, Forstwirtschafts-Fahrzeuge, Sonderfahrzeuge von POLIZEI, ZOLL & Bundeswehr) haben wegen ihres Einsatzzweckes entsprechende Genehmigungen.

    Daher kann es sein, dass die von dir gezeigt G-Klasse ein Sondermodell mit diesem Ausstattungsmerkmal war, denn es gibt mehrere hier nicht erlaubte Dinge (z. B. Auspuff seitlich vor den Hinterrädern) für die Hersteller eine Extra-Genehmigung vom KBA erhalten können.

    Dann ist es herstellerseitig verbaut und legal.

    Hallo Kai,


    das ist wohl eher nicht so. Die von Dir genannten Fahrzeuge stehen so nicht im Showroom, die werden im Hinterzimmer auf und ausgerüstet.


    Allerdings halte ich Sondermodelle, als verkaufsfördernde Maßnahmen genau mit diesem Scheiss ab Werk doch sehr wahrscheinlich. Kann man auch jetzt wieder gut sehen bei Mercedes und VW, nämlich die durchgehenden Leuchtenbänder vorne und hinten. Normal bislang nicht zulässig, aber wenn man mit seinen Lobbyisten den Verantwortlichen verklickert das man nur so die E Modelle auf den Markt bringen kann werden hier schnell Ausnahmegenehmigungen verteilt. Auch ist seit den 70er Jahren so das das Nebellichter immer paarweise leuchten müssen. Nicht so bei Autos aus dem VW Konzern, wenn diese um die Kurve fahren leuchtet immer nur eines. Das Abbiegelicht ist so toll das quasi niemand der Mitberwerber auf diesen Zug aufgesprungen ist. Aber wenn Du eine solche Schaltung nachrüstest gibts gleich mecker vom TÜV.


    Aber mittleweile ist mir das egal, wichtig ist das ich mit meinem Auto da ankomme wo ich hinwill, bislang ist mir das immer auch ohne Winde und ohne Astabweiser gelungen, aber das ist ja jedem selber überlassen und stört mich nicht weiter. Ungleichheiten stören mich aber schon gewaltig.


    Gruß, Olaf

    § 57 der Straßenverkehrs-Zulassungsordnung (StVZO) ...


    Also die Prüfer haben ja viel freie Hand, aber sowas steht im Gesetz

    Moin,


    mag sein das es im Gesetz steht. Machen müssen die es deshalb noch lange nicht. Die können dich auch einfach stehen lassen. Du hast kein Recht auf Bedienung. Möglicherweise gefällt denen dann auch Deine Nase nicht. Im Zuge des Ermessenspielraum kann da auch mal etwas ausfallen.

    Möglicherweise sind die aber auch nur vorsichtiger geworden weil die Tuningszene unter Generalverdacht steht das Eintragungen aus Gefälligkeit gemacht wurden ohne das ausreichend bewertet zu haben.


    Meine Erfahrungen sind Malouks ähnlich, zwar schon 15 Jahre alt, aber nach wie vor schadet es nicht wenn man mit dem Prüfer vorher (also bevor man anfängt) bespricht was man wie am besten umsetzten kann und was es dafür braucht. Die Prüfer fühlen sich dann wertgeschätzt und sind einem dann wohlgesonnen. Meist haben die dann sogar noch Tipps parat wie man die allgemeinen Vorgaben schnell umsetzen kann. Es schadet also nicht wenn man freundlich ist und einfach mal fragt.


    Meist braucht man dann auch kein Gutachten mitbringen weil der Prüfer dann in seiner Datenbank nachsehen kann was alles schonmal irgendwo mit welchen Auflagen eingetragen wurde. Ich hab damals beim Vitara von 215/65R16 auf 235/70R16 gewechselt, der Prüfer wollte nur eine Bestätigung haben das der Tacho in der Toleranz ist (macht zb. der ADAC in Dortmund), erst wenn der Tacho nicht in der Toleranz ist muss eine Tachoangleichung her.


    Ich würde das jedesmal wieder so machen und erstmal fragen.

    Möglicherweise verzichtet der Prüfer sogar auf Dinge die im Gutachten vorrausgesetzt werden.


    Gruß, Olaf

    ich hatte beim Neukauf unseres HJ im Dez. 2021 direkt durch den Händler das Blech und das Gitter ausbauen lassen. Jetzt war das erste Mal HU, ging problemlos durch, keine Probleme oder Nachfragen.

    Moin,


    den Tüv interessiert das ja auch nicht, der begutachtet die Technik und nicht die Zollrechtliche Einstufung. Eine Kontrolle der BAG (eher zufall) oder eine Kontrolle vom Zoll, zb. in einem Zollgrenzbezirk kann da schon ärgeres bedeuten. Möglicherweise gibts eine Anzeige wegen Steuerhinterziehung oder es wird ein Verstoß gegen die Zulassungsverordnungen festgestellt. Möglicherweise passiert auch nichts, aber die Möglichkeit besteht.

    Wie gesagt das Gitter definiert die Zollrechtliche Einstufung als Nutzfahrzeug und im Falle des GJ auch die Zulassungsfähigkeit.


    Gruß, Olaf

    Mir unverständlich wie BFG auf diesen Druck kommt ;) ... kein Wunder das sich alle über den Reifen beschweren. Außer auf trockener Straße sind 2 bar nicht fahrbar. Kein Wunder das die Leute rutschen und sich drehen.

    Moin,


    das spielt allerdings keine Rolle wenn man den Vergleichsreifen mit eben dem gleichen Druck fährt wie den BFG und tatsächlich ohne Probleme die Fahrleistungen erbringt. Dazu kommt noch das der Reifen nur seine maximale Tragfähigkeit hat wenn er den auf der Flanke beschriebenen Druck hat.


    Bei zuwenig Druck mag er vielleicht komfortabel sein und eine große Auflage haben, diese jedoch ist eher zu vermeiden da die unnötige Walkarbeit des Reifens ein mehr an Kraftstoff benotigt und auch die Reifentemperatur soweit nach oben bringt das die das Gummi auflöst.


    Ein Grund mehr die Tragfähigkeit an das Auto anzupassen, leider sind größere Reifen als die Serie (bei Offroadern ein Tuningaspekt) meist auch nur mit höheren Lastidices zu bekommen. So kann der ganze Druck / Haftungskram in Verbindung mit dem reifendruckgedöns nicht mehr sinnvoll kombiniert werden.


    Aber wie gesagt, es gibt andere Hersteller die können das bei gleichen Vorraussetzungen besser.


    Gruß, Olaf

    Der TÜV-Nord verlangt explizit den Ausbau des Trennbleches bei der 8cm Verlängerung. Ich habe mich für das Netz von Dr. Thiel entschieden - das war unproblematisch. Das Gitter habe ich einfach nach hinten versetzt.

    Moin,


    das liegt daran das die Lehne des Fahrersitzes seit Mitte der 80er Jahre immer eine ausreichende Verstellmöglichkeit haben muss, geht der Sitz nach hinten gegen das Gitter ist das wohlmöglich nicht mehr der Fall. Was der Zoll dann irgendwann dazu sagt wenn es mal zu einer Kontrolle kommt weiss der Geier. Könnte möglich sein das die Vorgaben für die Einstufung als Nutzfahrzeug nicht mehr gegeben sind...

    Möglicherweise wird das nie jemand stören.....


    Gruß, Olaf

    Moin,

    möglicherweise handelt es sich um falsches Fett. Sieht ziemlich zäh aus, eher schon wie Schmalz. Ich würde die Naben jetzt komplett saubermachen (mit Benzin oder Bremsenreiniger auswaschen und dann nur mit Molykote bzw. Homokinetenfett einschmieren, auch da nur einen dünnen Film drüberziehen.


    Leider hilft hier viel Fett garnicht, eher werden die Bewegungen behindert weil das Fett die Bewegungen hemmt, vor allem wenn es wie Schmalz verhält.


    Möglicherweise hat sich hier schon jemand dran versucht weil es Probleme gab, die nun wieder (weil es kalt ist) aufgetreten sind.

    Die Alternativ ist das man gleich auf manuelle Naben umbaut. Komforttechnisch sicher ein Rückschritt, aber für die sichere Funktion ein Schritt nach vorne.


    Gruß, Olaf

    ......... genau so war es bei mir, zuerst hat sich die rechte Birne verabschiedet und kurz danach die Linke evtl bekommt die dann zuviel Saft ?!?

    Moin,


    geh einfach davon aus das wenn die eine stirbt auch die andere bald folgt. Die haben ja die gleiche Lebensdauer. Sind ja auch bei Suzuki am gleichen Tage eingebaut worden. Alles was zusammen leuchtet. Auch beim Hauptlicht wechsel ich immer beide Lämpchen wenn eine kaputt geht. Bei den anderen Birnchen kann man mal auch davon ausgehen das was zusammen leuchtet auch meist zusammen stirbt. 40 Jahre Autoerfahrung (in den Anfängen noch mit Bilux Licht) haben mir das gezeigt. Meist eine zuerst und die andere macht ein paar Tage später von ihrem Recht auf Ableben gebrauch.


    Gruß, Olaf

    Moin,


    im Schneetreiben, vor allem wenn das eigene Licht dich durch den Schneefall blendet kannst Du froh sein wenn Du 12m weit schauen kannst, wenn man dann noch so gut beieinander ist das man auch nur so schnell fährt das man auch in dem Sichtbereich anhalten kann hast Du alles richtig gemacht.

    Ist doch bei Nebel auch nichts anderes. Manchmal wird die Sicht eben nicht nur durch das Licht begrenzt sondern durch die Umstände. Sollte man mal drüber nachdenken.


    Das mit der Sonnenbrille ist eh nur der zweitbeste Tipp. Augen zumachen und die Blendung ist Geschichte. <= Ironie ;)


    Ich mag Dich trotzdem ;)


    Gruß, Olaf

    Moin,

    wir hatten das Thema hier schonmal, bitte nicht nochmal.

    Mir sagte damals eine Lehrerin: Den Satz laut lesen und da wo Dir die Luft ausgeht kommt auf jeden Fall entweder ein Komma oder ein Punkt.


    Damit konnte ich dann arbeiten, ich war damals 8Jahre. Mir hat es geholfen mich zu verbessern, anderen mag es anders gehen. Bitte deshalb das hier einfach lassen zumal Sebastian dafür ne ganze Menge andere Dinge kann die uns abgehen.


    Zum Thema, ich hab das bei meinem Jimny auch seit dem Riementauch. Vorher quitschte es immer, jetzt nur noch im Vollanschlag der Lenkung und dann auch nur wenn es kalt ist. Beim fahren selber ist es weg. Oft reingeschaut, nie lokalisieren können und dann setzte sich der Pragmatische Olaf durch und hat gesagt: Wir warten einfach bis etwas kaputt geht, dann haben wir die Fehlerursache gefunden. Billiger als auf Verdacht alle möglichen Dinge zu tauschen ist es auf jeden Fall.


    Gruß, Olaf

    Jetzt hatte ich noch einen anderen Versuch:


    Irgendwie muss ja das Wasser von oben reinlaufen, damit es am Gurt entweder runterlaufen kann oder sich irgendwie in den Aufroller sammeln. Also hab ich mal mit Isolierband alle Spalten von aussen abgeklebt, sowohl am Dach als auch unten vor dem Radkasten quer. Dann auf den nächsten stärkeren Regen gewartet.

    Das Auto stand nachts im Unwetter und morgens war der Gurt wieder tropfnass, aber nur das Teil, das man aus der Verkleidung zieht.

    Moin,


    möglicherweise steht das Wasser am / im Gurtroller. Das muss auch nicht zwangläufig von oben kommen, möglicherweise kommt das auch durch den hinteren Radkasten wenn man einfach mal bei Nässe fährt. Ich würde doch sehr empfehlen die Geschichte nicht allzuweit in die Zukunft zu schieben.

    Denn wennn der Gurt nass ist bedeutet das in jedem Fall das am und im Gurt, wohlmöglich auch im Gurtroller selber Feuchtigkeit sitzt.

    Friert es dann versagt der Gurt, im besten Fall rollt er beim Anschnallversuch nicht ab, im schlechtesten Fall hält er den Körper beim Aufprall nicht mehr fest.


    Da wiegen ein paar Clipse lange nicht so schwer, zumal man die Chancen recht einfach erhöhen kann in dem man das Auto warmfährt und gut aufheizt, oder mal 10 Minuten einen Heizlüfter reinstellt, wenn es keinen Strom gibt reicht manchmal auch ein kleiner Gaskocher um die Verkleidung etwas anzuwärmen.

    Dazu sein noch gesagt das Wärme allein kein Garant dafür ist das die Clipse heil bleiben, auch bei 30°C gehen die kaputt, das liegt dann auch am Alter der Clipse. Der Weichmacher verliert sich im Laufe der Zeit und der Kunststoff wird spröde. Man muss halt aufmerksam dabei bleiben.


    Gruß, Olaf