Posts by Paramedic

    Zu den Reparaturen an (laut hiesigen Werkstätten) "nicht reparirbarer" Elektronik.


    Es gibt in Russland höchstqualifizierte kleine Firmen, welche wirklich alles reparieren können. Sie betreiben ein echtes Rückwärtsingenieuring und "knacken" Kodierungen auch von den modernsten Steuergeräten um Reparatur und Tuning zu betreiben.

    Da fahren Fahrzeuge Rum, wo die Leistungssteigerungen in verschidenen Stufen im Serien Multimedia Systemen umschaltbar sind, Fahrzeuge, welche wegen Sanktionen keine online Betreuung mehr bekommen, werden trotzdem upgedatet, uralte Steuergeräte werden komplett neu aufbereitet u.s.w.

    Dort arbeiten meistens Ingenieure, welche vorher irgendwo in der Raumfahrt- und Militärindustrie gearbeitet haben. Aber auch sehr viele junge Leute, welche ihr Wissen und Können bei der älterer Generation abgeguckt haben und sich dann weiterentwickeln.


    Solche Sachen wie komplette DPF / AGR aus den Steuergeräten sauber auszubedaten, oder in modernste Euro6 Fahrzeuge Datenstände von Euro4 einzuprogrammieren gehört so zu sagen zu den "Kindergarten Aufgaben". Original Hersteller Datenstände aus aller Welt (Schlechtkraftstoff Datenstände, Militärfahrzeug Datenstände (Euro3 - Euro4)) sind möglich.

    Bei den Elektronik gesteuerten Aggregaten, wie alte Lüftfederungen, etc. werden verschliessene Teile gegen neue selbst hergestellten getauscht. Gummidichtungen zum Beispiel werden analysiert und auf den 3d Druckern aus entsprechenden Mischungen neu hergestellt (kosten solche Neubauten zwar nicht wenig, aber es ist wirklich fast alles möglich).

    Weißrussland ist hier ähnlich weit, obwohl nicht in der Fülle.

    Wenn man hier in Deutschland solchen Service braucht, empfehle ich in den baltischen Ländern sich umzuschauen. Sie stehen sehr oft in engen Kontakt mit Kollegen in Russland und können teilweise das gleiche machen, nur teurer und nicht in der Fülle. Dafür aber auf dieser Seite des neuen "Eisernes Vorhangs".


    Wenn jemand alte teuere Hi-Fi repariert haben möchte - die Adressen sind die gleichen.


    Nur als Anregung.

    Hallo zusammen,

    eine Anregung von mir:


    Als ich Anfang 2000 mir einen LR Defender 110 Td5 gekauft habe, habe ich nach der Möglichkeit gesucht einen Drehzahlmesser zu verbauen. Es gab Lösungen von einschlägigen LR Tüner mit VDO Drehzahlmesser und Bastel Anschluss ans Steuergerät für eine stolze Summe. Aber dann hat jemand im LR Forum rausgefunden, es gibt ein Original LR Drehzahlmesser für Td5 in Südafrika. Es gab auch eine Teilenummer dazu.

    Mein LR Händler wusste davon nichts, aber schulterzuckend die Teilenummer ins System eingegeben und guckte verstört mich an: es war tatsächlich auch hier bestellbar.

    Für sehr wenig Geld bestellt, anstatt Original Uhr (52mm Rundinstrument) eingebaut und nur ein Kabel für den Signal ans Steuergerät gelegt - fertig!

    Sogar mit dem "Td5" Schriftzug darauf, im LR Schrift selbstverständlich - ist ja Original!


    Mein Gedanke für eure 5-Türer:

    Teile Nr. von gewünschten Originalteilen in Asien, oder SA rausfinden und versuchen hier über den Händler bestellen zu lassen.

    Wenn Suzuki System nicht zu blöd ist - kann klappen.

    Vor einiger Zeit habe ich einen kennengelernt der hat nen T3 oder T4 Bus und ist liegen geblieben, obwohl die Nadel noch vor der Reserve war.

    Ich vermute ein Sincro. Besonders T3 hat ein komischer Tank wegen der Welle nach vorne. Da gabs auch bastel Lösungen um mit zwei Nippel und einem Schlauch unten eine Verbindung zu schaffen. Aber dann musste unbedingt Tankschutzplatte dran und wenn man die Welle ausbauen muss und der Tank zufällig voll ist - einige Kanister zum Sprit ablassen.

    Vielleicht möchte Suzuki damit verhindern, dass man mit zu wenig Sprit im Tank ins Gelände fährt.

    Mag sein, aber da sind wir schon wieder bei dem leidigen Thema "Bevormundung", oder auch "Betreutes Denken". Irgendwie haben unsere Eltern mit analogen Fahrzeugen nicht nur überlebt, sondern ein sehr schönes, obwohl manchmal hartes Leben gehabt.


    Ich möchte keine Mikrowelle, welche sich nicht einschaltet, weil sie "denkt" ein Hamster wäre drin. Das ist meine Entscheidung 🤣


    Wenn jemand nicht weiß, dass man im richtigen Gelände (nicht bloß Schotterweg) mit mindestens halbvollen Tank fährt, dann weiß diese imaginäre Person auch vieles anderes nicht. Irgendwie schafft man dann trotzdem auf die Schnauze zu fallen 😉

    Das hier habe ich gesucht. Passt zu meinen Beobachtungen, ist aber nicht so toll gemacht. Besonders bei einem fast leeren Tank würde ich sehr gerne genau wissen wie viel noch drin ist.

    Bei verschiedenen Autos habe ich sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht.

    Die schlimmste war mit einem Citroen Evasion TDI. Ein Reise-Van mit einem 70l Tank soll schon eine vernünftige Reserve haben.

    Einmal leuchtete mir Reserve auf, ich wollte aber nicht in der Großstadt am Sonntag Abend ca. 25 Pfennig (1999) teuerer tanken als bei meiner "Stamm-Tankstelle" Zuhause. Es war ca. 40 km Autobahn bis dorthin. Solte also locker reichen. Ich fuhr dann mit 120.

    Einige 100m vor der Ausfahrt nahm der Wagen kein Gas mehr an und, als ich die Kupplung getreten habe, ging der Motor aus.

    Nach dem Ausrollen auf den Standstreifen, startete der Motor unwillig, fuhr aber kraftlos, quasi mit dem Schaum statt Sprit ca. 1,5km bis zur Tanke.

    Es passten dann über 70 Liter rein.

    2 Wochen später war die Hochdruckpumpe hinüber.

    Da der Wagen Garantie hatte, habe ich einen Leihwagen und die neue Pumpe umsonst bekommen. Der Werkstatt hat noch geschaut ob Wasser im Sprit war, war aber nicht.


    Das hier bei einem 40 Liter Tank bei unter 7 Liter im Tank Reichweite auf 0 zu setzen - das andere Extreme.

    Ich habe ScanGauge, die ich noch adaptiere.

    Da kann man nach jedem Tankvorgang den Tankzettel mit der Anzeige vergleichen und ein Offset eingeben. Je öfter man tankt und nachjustiert, desto genauer wird die Anzeige. Bei einer Toyota Corolla E12 habe ich sogar mit Anhänger eine solche Genauigkeit erreicht, dass ich auf Reisen absolut entspannt war. Bei getankten 53 Liter hat mir die ScanGauge dann z.B. angezeigt, ich sollte 53,3 Liter tanken.

    Da die ScanGauge nichts misst, sondern nur die OBD2 Daten zieht, könnte das Fahrzeug selbst alles genau anzeigen, ist aber warum auch immer von den Herstellern nicht gewollt.

    Einzige Nachteil: OBD2 Buchse ist beim GJ/HJ so blöd platziert, dass man zum Motorhaube Aufmachen immer den Stecker ziehen muss.

    Wartezimmer beim Arzt.

    Komt die Arzthelferin rein und sagt:

    Wegen den neuer Verordnung zum Schutz der persönlichen Daten dürfen wir die Patienten nicht mehr mit den Namen aufrufen.

    Frau mit Syphilis, kommen sie bitte mit zum Arzt.

    Wundert es nur mich?

    - Es war ein paar Tage warm, OK, vielleicht einwenig wärmer als angenehm, aber es ist doch Sommer...

    Die manche Politiker und die Medien haben sich mit Klima-Hysterie nur so überboten:

    Der Welt würde untergehen, es wäre unaufhaltsame Dürre eingetreten, Wasser würde bald rationiert werden, private Wasserbecken sollten verboten werden, alte Leute in den Wohnungen (!) würden von der Hitze sterben...

    - Es kam ein wechselhaftes Wetter mit verhältnismäßig viel Regen. Für ca. 3 Wochen.

    Die gleiche Politiker und Anstalten: Die Welt würde untergehen, es ist kein Sommer mehr, es soll zumindest bei schlechtem Wetter ein Tempolimit her...

    - Ab Mitte nächster Woche soll es wieder schön werden: viel Sonne, ab und zu bis zu 30°...

    Wartet mal ab: die gleiche staatlich bezahlte Psychopathen legen gleich wieder mit dem Szenario 1 los...

    Et voilà! Söder beschließt Wasser-Cent als Antwort auf die "Klimawandel".

    Deswegen heißt es auch "Zulässige Gesamtgewicht". Sprich - maximal erlaubte. Das Zusatzvermerk ist grundsätzlich nicht nötig, wenn ZZGg (Zulässige Zug-Gesamtgewicht) angegeben ist. Der steht aber immer auf dem Gewichte-Schild im Fahrzeug. Wenn jemand in den Papieren keine Angabe zum ZZGg hat, soll man trotzdem auf das Gewichte-Schild schauen um keine Überraschungen unterwegs zu bekommen. Bei den Gewichtskontrollen wird immer auf das Gewichte-Schild geschaut.


    Bei Verkehrszeichen ist es für manche auch verwirrend:

    PKW und LKW Schilder beziehen sich auf das Zulässige Gesamtgewicht unabhängig von dem tatsächlichen Gewicht (3,5t bei PKW z.B.)

    Gewichtsbeschränkungen mit einer Zahl im Zeichen (zulässige Achslast und Gesamtgewicht Beschränkung wie vor den Brücken z.B.) - beziehen sich auf den tatsächlichen Gewicht.


    Dafür ist der Forum auch da, um auch solche Unklarheiten zu besprechen. 😉

    Es geht dabei um tatsächliche Anhängelast beim tatsächlichen ZGg. sprich, das Fahrzeug soll wirklich mehr als 1435kg wiegen um die Anhängelast reduzieren zu müssen.

    Wenn jemand mit auf 1700kg beladenem Fahrzeug noch 1300kg hinterher ziehen möchte, dann hätte man (denke ich) schon ganz andere Sorgen.

    Bei 1,5L Benziner mit 130Nm und 102PS kommt man sowieso nicht weit.

    Hier geht es meistens um die Möglichkeit das Fahrzeug legal für die Reise zu beladen. Wenn jemand mit Anhänger verreist, dann ist das ZGg meistens auch nicht ausgereizt.

    Ein 1000kg Anhänger hinter einem 1700kg schweren Jimny würde glaube ich jeden zulassungstechnisch zufriedenstellen. Fahrtechnisch - eher weniger.

    Mein ehemaliger Esterel Klappwohnwagen mit festen Wänden hatte ZGg von 950 kg + bis zu 75kg Stützlast (Zugfahrzeugabhängig). Mein damaliger Zugfahrzeug Toyota Corolla 1,6 mit 130PS hatte damit auf der Ebene keine Mühe. Auch voll beladen nicht. Einige Autobahnsteigungen ging es aber nur im 4en, oder sogar im 3en Gang mit Vollgas mit gerade mal 70 km/h hoch.

    Deswegen war ich damit nie in meinem Lieblings-Urlaubland Andorra.

    Mit einem Audi a2 mit einem 75PS Tdi aber wohl. Drehmoment ist eben das was man dafür braucht und genau das fehlt dem Jimny sehr.

    Von daher - gut, dass wir darüber gesprochen haben, aber das Problem wird denke ich keine Menge an Leuten aufregen und wird mangels Nachfrage auch nie bezahlbare Lösung finden.


    P.S. Ich habe seinerzeit versucht die Anhängelast Erhöhung im Prius Forum für meinen Alltags Hybrid zu organisieren. Mein Auris Hybrid hat mein Esterel problemlos gezogen und war dabei sehr sparsam und nicht überlastet (mit entsprechender Messtechnik überwacht - solche Testings ist auch mein Job). Es bräuchte aber für jeden Fahrzeug Typ laut meinem Kontakt beim TÜV mindestens 20 Interessenten um bezahlbare Auflastung durchführen zu können, da es wiederum um Zug-Gesamtgewicht geht.

    Prius und Auris I haben werksseitig gar keine Anhängelast und Auris II nur ca. 350kg.

    Eine 1700kg Anhänger-Hebebühne habe ich mit Auris II auch gezogen. Bis 70km/h alles kein Problem, da der E-Antrieb sehr viel Drehmoment beisteuert um normal beschleunigen zu können, bzw. kleine Steigungen normal hoch zu fahren. Es ging da nur ca. 10km durch die Dörfer, auf die Autobahn würde ich damit aber nicht fahren wollen.

    Technisch geht vieles, in USA fahren Prius mit Doppelachser Anhänger auf den Hiways herum (gibts Bilder im Netz), aber wir sind doch im besten Deutschland, die es je gab, von daher...

    Ein Bergführer an seine Gruppe:

    Seid vorsichtig - rechts ist die steile Wand und links ist tiefer Abgrund - fallt nicht runter, wenn jemand aber doch runterfällt - guckt nach rechts, der Aussicht ist atemberaubend!

    Wacht ein Patient nach einer Apendicitis OP auf welche durch einen KI Roboter durchgeführt würde.

    Der KI Roboter steht daneben und fragt den Patienten wie es im geht.

    Der Patient sagt:

    - Der Blinddarm ist doch rechts, warum habe ich einen Wundenverband links?

    Der Roboter antwortet:

    - Danke für deine Frage, sehr gut aufgepasst!

    Ich mache sofort eine neue OP an der richtigen Stelle...

    Die Dachlast bei Jimny ist nicht wegen der Festigkeit der Karosserie, sondern wegen Fahrdynamik begrenzt. Beim Testen werden Ausweichmanöver (ähnlich dem "Elchtest") gefahren, wo Jimny auch ohne Dachlast nicht glänzt (kein Geländewagen der Welt, außer Hummer vielleicht und G63 AMG mit Niederquerschnittsreifen und hartem Fahrwerk, würde den "Elchtest" normal überstehen).

    Ich bezweifle, dass jeder normale Kleinwagen mit 75 kg zulässiger Dachlast eine steifere Karosserie hat als ein Jimny. Nur waren die Leute von Landrover z.B. nicht so zimperlich bei einem Defender mit der Dachlast, aber jimny wird eben nicht als Expedition Fahrzeug positioniert, sondern als Lifestyle.


    Es gibt theoretische Berechnungen, wonach ein beladener Jimny mit 100 kg auf dem Dach einen statischen Koppwinkel von ca. 30° hat. Ohne Dachlast wäre das ca. 37°, was ich als realistisch sehe. Wenn man reist, dann fährt man keinen Trial und auf der Straße eben wie ein beladener LKW, dann sollte alles klappen, was die Praxis auch bestätigt.


    Übrigens, meine Wahl des Dachzeltes war sehr langwierig und akribisch, da ich damit und mit +50mm Fahrwerk unbedingt unter 2m Gesamthöhe bleiben wollte, damit ich in die Garage rein passe. Da wird der Auswahl entsprechend kleiner.

    Wenn jemand keinen Wert darauf legt, dann gibt es schon einige Zelte, welche leichter und zusammengeklappt kleiner aber höher sind.

    Hallo, ich habe mir Marco Polo gekauft, da ich mit meinen 188 cm einwenig mehr Platz brauche und A. Humboldt mir evtl. weniger passen würde. Ich habe noch nicht drin geschlafen, aber am Boden stehend das Zelt auf- und zugemacht, drin gelegen und alle Details mir genau angeschaut.

    Die Qualität finde ich gut, beim Schließen braucht man 2-3 Minuten mehr, damit man den Stoff besonders im Bereich der Scherengestänge richtig reinstopft, sonst wird das beim Schließen eingeklemmt. Wird, denke ich, auf dem Dach einfacher als am Boden.

    Irgendwo im Topic über Dachlast habe ich schon geschrieben: das Zelt ist viel schwerer als angegeben! Keine 55kg ohne Leiter, sondern 70! Ich habe mein Zelt gewogen.

    Suche meine Beiträge dazu, dort ist alles detailliert erklärt.

    Zum Garantie Verhalten kann ich nur folgendes sagen:

    Grundsätzlich ist der Mann freundlich, aber stressig.

    Da ich das Zelt nicht montiert haben musste, sondern geliefert haben wollte, wurde mir das Zelt mit einer Spedition geschickt. Als es geliefert wurde (nur Fahrer am LKW, mit dem ich das Zelt zu zweit entladen und in die Garage flach gelegt habe, was bei der Größe, Gewicht und Schneeregen nicht ohne war), wies Karton ein paar kleine Macken auf, welche bei solchen Transporten unweigerlich passieren und keinen Schaden im Inneren vermuten ließen.

    Der LKW Fahrer war auch nicht bereit zu warten bis ich den Karton öffne.

    Als ich dann den Karton geöffnet habe, hat mich der Schlag getroffen: unter den kaum sichtbaren Macken am Karton waren im oberen Deckel des Zeltes eine kleine Delle und eine zweite so schlimme, dass der obere Aluschicht aufgerissen war und man die eigedellte Wabenstruktur im Inneren gesehen hat.

    Das habe ich sofort fotografiert und dem Verkäufer gemeldet. Da begann die Odyssee, welche nach einer langen Zeit und unzähligen Mails und WhatsApp Nachrichten mit Androhung über PayPal das Geld zurück zu buchen zu einem Austausch des Zeltes geführt hat. Klar, der Verkäufer kann nichts für, er, wie er sagte, hat selbst Beladung durchgeführt, aber das war kein Einzel- sondern ein Sammeltransport und das Zelt wurde unterwegs noch 2x umgeladen. Die Schäden passten zu den Stapler Zinken, als ob man damit gegen auf der Seite stehendes Zelt gefahren wäre.

    Welche abenteuerliche Vorschläge Ich von dem Verkäufer mir anhören dürfte um den Tausch zu vermeiden, werde ich hier nicht weiter ausführen.

    Ich bin mir aber sicher: hätte ich nicht mit PayPal mit dahinter liegender American Express Karte (die haben einen hervorragenden Käuferschutz) bezahlt (PayPal Aufpreis über 50 Euro), würde ich ohne Rechtstreit keinen Austausch erreichen können. Das alles, obwohl es eine Klausel über versteckte Transportschäden gibt, wonach bei der Meldung innerhalb von 12 Stunden diese durch Spedition anerkannt und übernommen werden. Der Verkäufer wollte diesen Weg warum auch immer nicht gehen.

    Jetzt hängt mein Zelt unter dem Garagendach auf dem Dachzelt-Lift und wartet auf ihr erstes Einsatz.