Posts by IzosJimny

    Also bis heut Vormittag war bei uns Korsika so gut wie durchgeplant. Dank Hotei überdenken wir das ganze aber nochmal.

    Da wir zu 90% in der Natur unterwegs sein werden, sind wir uns der Sache nicht mehr sicher. Keine Lust ein Geschenk mit nach Hause zu nehmen.. <X

    Und 204€ sind jetzt günstig?😁

    Naja…wie heißt es so schön? Wer „billig“ kauft, kauft 2x.


    Klar ist der bfg im obersten Preissegment angesiedelt aber er war nie „billig“.


    Geolandar oder die toyos haben da natürlich ein besseres Preis Leistung Verhältnis.

    Für uns bleibt das Abschluss Treffen leider aus,…zeitlich wird’s leider zu knapp mit dem Folgetermin.


    In eigener Sache fürs Treffen: hatte mal vor ner Weile Rockslider für Bastler eingestellt. Würd die Dinger weil sie mir einfach Platz wegnehmen spontan für 75€ raushauen.




    Eventuell hat ja jemand Interesse der zum Treffen kommt, müsste diese aber in 65428 Rüsselsheim abholen.

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    Das Video habe ich gestern Nacht durch Zufall entdeckt. Die Jungs waren grob zum gleichen Zeitpunkt auf der Strata unterwegs wie wir.

    Man sieht deutlich wie trocken die Lane aktuell ist.

    Unser großer Sommerurlaub ist nun leider vorüber und es gibt wie jedes Jahr einen knackigen Reisebericht dazu. Für 2025 stand, nach Irland & Schottland die vergangenen zwei Jahre, Wales auf dem Plan. Zeitlich haben wir exakt drei Wochen in Wales zur Verfügung gehabt.


    Wie gewohnt, haben wir eine grobe Liste vorab zusammengestellt mit Dingen, die wir unbedingt anschauen wollten. Es kamen wie immer Dinge dazu & einige wurden auch weg gelassen. Wichtig war für uns beide: GREEN LANING!


    Anreise ab Groß-Gerau ging freitags spät am Abend in Richtung Calais los. Die Fähre fuhr am Samstag in der Früh nach Dover. Ich habs mir auf der Fähre bequem gemacht, wie etliche andere auch und habe auf einer der Sitzbänke für gut 1std geschlafen. In Dover angekommen galt: wir fahren soweit mich meine Augen treiben. Gesagt getan! Da wir den Londoner Ring umfahren wollten „schossen“ wir an der Südküste Englands in Richtung Wales. Gegen frühen Nachmittag sind wir von der Küstenroute abgebogen & nahe der Stonehenge Massentourismus Sehenswürdigkeit am ersten Stellplatz bei einem Farmer angekommen. Stonehenge…ein paar stehende Steine, anzusehen für 35£/Pp!!! Nein, danke.


    Weiter ging’s dem Plan gefolgt nach Wales. Wir haben uns gesagt, wir wollen so schnell wie möglich in den Norden von Wales damit wir auf dem Rückweg sozusagen entspannt die Reste abfrühstücken können. Die Route erfolgte dann jedoch nicht an der Küste entlang, sondern gefühlt im Zick Zack durch das Land.

    Angefangen mit Brecon Beacons, Gower National Park, die Region Pembrokshire & weiter wieder in Richtung Landesinnere zur ersten Green Lane, um anschließend weiter in den Norden zu fahren.


    Die erste Green Lane, die bekannte Strata Florida.

    Der Einstieg war leicht gefunden dank Wikiloc Navigation und es ging direkt wild los! Ein Steiniger, gerölliger Hang nach oben. Man hätte auch parallel dazu eine Schotterstraße fahren können…hätte. Nach gut 3,5std waren wir die 17,5km der sehr ausgetrockneten Strata Florida durchgefahren. Der Wahnsinn! Landschaftlich wirklich sehr geil & fahrerisch hat es ebenfalls Spaß gemacht. Das bekannte „Bomb Hole“ der Strata habe ich natürlich auch nicht ausgelassen. Es gibt eine Passage der Strata die inzwischen komplett entschärft und aufgeschüttet würde. Ich fand es etwas schade, dass die Strecke wirklich sehr trocken war. Es gab zwar die ein oder andere kleinere Wasserdurchfahrt von denen ich mir ein paar mehr gewünscht hätte, zum Glück musste der Jimny aber nicht auf Tauchstation gehen, wie man es in manch YouTube Videos der Strata sehen kann.


    Auf der Reise folgten noch drei weitere Green Lanes, quer durchs Land verteilt. Davon war eine 2,5km kurze, echt anspruchsvolle Lane, die so nicht angepriesen war. Die Frau hatte bereits am Einstieg die Schnauze voll, ist ausgestiegen und konnte vor Zorn in diese Lane gefahren zu sein den „Valley View“ nicht wirklich genießen. Ich glaube sie ist 2km von den 2,5km gelaufen. Ihr war es Offroad technisch etwas zu heftig, ich fand es spannend! Es gab mehrere Passagen mit ordentlich Verschränkung & das Auto ist etliche Male in Schräglage gewesen. Wie gewohnt kommen die Eindrücke weder auf Bildern noch auf den Handyvideos rüber. Man könnte meinen da fährt halt ein Auto über Geröll. Die Steilheit der Pisten und die fahrerisch anspruchsvollen Passagen wirken mäßig! Wichtig sei gesagt das ich keine der Green Lanes mit den regulären Toyos gefahren wäre. Die MT‘s waren schon erhaben für das Gelände. Die teils extrem spitzen Steine hätten meiner Meinung nach ruckzuck die Toyos durchstochen oder an den Flanken aufgeschlitzt.


    Nach gut einer Woche waren wir, nachdem wir einen Abstecher in den Snowdonia Nationalpark gemacht hatten, im Norden. Abstecher weil an diesem Wochenende „Bank Holiday“ angesagt war. Also ein englischer freier Montag. In Snowdonia und der groben Umgebung war die Hölle los!! Somit sind wir weiter nach oben. Anhaltspunkt im Norden war das Schiffswrack „Duke of Lancaster“. Der Norden wirkte auf uns sehr karg und apokalyptisch. Wir hielten uns nicht lange dort auf und fuhren Richtung der HalbInsel Anglesey weiter. Auch hier spürte man deutlich den Feiertag. Wir fanden es auf der einen Seite sehr wild und naja,die Massen fast lästig, jedoch erfreuten wir uns auch daran das die Engländer und Waliser einfach draußen sind! Die leben das Camping richtig aus! Auf einem PopUp Campingplatz, was eigentlich eine Schafweide ist, tummelten sich Unmengen an Familien mit Bodenzelten und es wurde gefeiert. Ein riesiges gesittetes Zeltlager mit etlichen Lagerfeuern, wildem Getummel und was nicht alles umgab uns und wir erfreuten uns daran dem Geschehen zuzusehen und teilzuhaben.


    Nach einigen Tagen waren wir zurück in Snowdonia und haben dort die Gegend erkundet. Auch haben wir uns nicht Lumpen lassen mit der „Snowdonia Mountain Railway“ auf den Snowden hoch und runter zu fahren. Ein cooles Erlebnis mit stolzem Ticketpreis von 47£/Pp & ein absolut krasser Touri Hotspot mit einem Visitor Center am Gipfel. Das ist einfach Nix für uns. Also wieder ab ins tiefere Landesinnere!


    Das Landesinnere in Wales ist wirklich sehr schön und beeindruckend. Man hat das gefühl man fährt um eine Kurve und es sieht direkt ganz anders aus als vor der Kurve. Sehr facettenreich!! Das macht Freude! Genauso wie die ultra engen kleinen Gassen und naja, Straßen?! Teilweise gerade autobreit, ging es durch das walisische Inland. Etliche Male mussten wir zurücksetzen um auf den Single Track Roads 100-300m zurück in einen Passing Place zu gelangen, damit der gegenüber vorbeikam.


    Was wir absolut empfehlen können, ist eine Railway Fahrt mit einem der alten „Drachen“. Es war ein grandioses Erlebnis durch den Nationalpark von Brecon Beacons mit einer alten Dampflok zu fahren. Die Strecke war leider relativ kurz und es gibt wohl noch bedeutend schönere und längere Strecken, für uns hat es jedoch gepasst, da wir die Fahrt gegen Ende der Reise spontan eingefügt haben.


    Kommen wir nun zu den Zahlen Daten & Fakten:


    Gefahren ab Start waren es 4650km bei einem Verbrauch von ca. 10L. Die MT‘s & das Gewicht vom Reisefertigen Jimny haben sicher dazu beigetragen. Wir haben wie gewohnt NICHT Wildgecampt oder „freigestanden“! Wir hatten vorab die Sorge aufgrund der Ferien in GB, dass es wild werden könnte Stellplätze auf CP‘s zu bekommen. Das Gegenteil hat sich erwiesen, außer an dem Feiertags-Wochenende. Aber auch da hatten wir an allen Tagen noch einen Stellplatz bekommen. Die Gesamtkosten halten sich im Rahmen eines 3 Wöchigen Urlaubs. Wir waren nicht teurer oder günstiger als die Jahre zuvor.

    Wettertechnisch hatten wir super Glück! Zwei von drei Wochen waren sonnig und verhältnismäßig warm. Der Wind dennoch teils unangenehm kühl. Die letzte Woche war durchwachsen mit massiven Regenschauern und einem Sonne Wolken mix.


    Wales hat uns sehr abgeholt und es war eine unglaublich schöne „letzte“ Reise für uns!



    Warum aber nun die „letzte“ Reise?


    Wir haben uns vergrößert und konnten uns den Traum von einem bald Oldtimer erfüllen! Ein 1996er Toyota Land Cruiser mit Hubdach ist eingezogen! Es gibt einiges dran zu tun & es wurde bereits einiges von uns dran getan. Zum aktuellen Zeitpunkt läuft er sehr gut und wir wünschen uns in absehbarer Zeit den ersten Kurztrip mit dem LC anfahren zu können.


    Der Jimny wird reisetechnisch in den Vorruhestand geschickt und von mir als Alltagsfahrzeug bewegt. Das Equipment wie Dachzelt etc. wird eingelagert, falls es uns wieder mal packt mit Jimny und Dachzelt on Tour zu gehen oder man sich auf einem Jimnytreffen mit euch zusammensetzt.



    Stellplatz bei nem Farmer mit Blick auf den PEN-Y-FAN


    irgendwo im Land


    erneuter Stellplatz bei nem Farmer auf der Halbinsel Anglesey


    die super engen Spiegelbreiten Straßen :)


    Black Rock Sands Autostrand. Natürlich nicht Kostenlos…Inch Beach in Irland ist das selbe für Lau.


    oberhalb des Marine Drive nahe der Great Orme Mine bei Llandudno. Kostet 5£ die Einbahnstraße zu fahren.


    „Valley View“! Der Einstieg zur Lane folgt.



    hoch das Beinchen. Perspektive von außen.



    Nachfolgende gemischte Bilder der Green Lanes.







    das „BOMB HOLE“ der Strata.


    diese Stelle der Strata wurde entschärft. Siehe nächstes Bild.


    Habe meine am HJ vor kurzem getauscht. Ebenfalls im DIY Verfahren & ohne YT Anleitung ( ES GIBT AUCH EINFACH NICHTS! ) oder Werkstatt Handbuch. Da muss man sich erstmal zurecht finden…


    Es ist ne scheiss arbeit. Das kann ich dir sagen! Habe keinerlei Bilder o.ä gemacht weil ich einfach nur :evil: war! Da man eben auch nirgendwo was drüber findet.


    Gefühlt muss untenrum das halbe Auto demontiert werden um Platz zum Ausbau vom Getriebe zu bekommen. Schaltung muss logischerweise auch getrennt werden.

    Schaltknauf muss nach OBEN raus. ACHTUNG !! Da ist ne verschraubte Gummi Manschette ( unterm Teppich befestigt, habe ich natürlich abgerissen, da nicht ersichtlich)


    Ansonsten hat’s nen heiden Spaß gemacht :yay:   <X  <X <X  

    Alles in allem nen Werktag damit verbracht…


    Weitere Fragen gern PN

    In Deutschland gilt immernoch das rechtsfahr Gebot. Also wer gemütlich mit 80-90 Km/h auf der AB fahren will, hat das auf der rechten Spur zu machen.

    Dies ist auf Autobahnen und Schnellstraßen ab 3 Fahrspuren pro Richtung aufgehoben! Deshalb dürfen die Schleicher auch dauerhaft auf der Mittelspur bleiben und du wirst dann abkassiert, wenn man den rechts überholt, weil links der Verkehr kein Einscheren zuläßt!

    Deshalb müsste es eine Petition geben, damit die Mittelspurschleicher die Buße Blechen müssten, nicht der Rechtsüberholer !!!!


    Die Lage auf den Straßen , abgesehen von der mehr und mehr steigenden Aggressivität vor allem in Ortschaften, ist der Wahnsinn!


    Aber …. Das ist nicht das Thema des Faden.

    Musste ich dennoch kurz loswerden