Funny Witze

  • Gehen 2 Zahnstocher durch den Wald. Da läuft ein Igel an ihnen vorbei, darauf der eine Zahnstocher zum anderen. Wenn wir das vorher gewußt hätten das hier ein Bus fährt ........:fahren:

    alles wird besser ........... denn gut ist es ja schon !!!!

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    2 slow 4 you :p

    »Du siehst das so und ich sehe es anders, und wir lassen das einfach mal so stehen«.

  • ging ein Cowboy zum Frisör
    als er rauskam war sein Pony weg :und_weg:

    Gruß Alain
    Sind die Hühner platt wie'n Teller, war der Jimny wieder schneller !!!
    Ponsse: It takes a Bear, to kill a Deere !

  • Ok, ganz meinem Namen entsprechend gibts hier einen christlichen Witz:


    Ein Missionar fährt in Afrika mit dem Fahrrad von einem Dorf zum nächsten. Plötzlich hat er einen Platten. Er denkt sich "Mist, die 2 km muss ich wohl schieben". Plötzlich entdeckt er zwei Löwen, die unter einem Baum sitzen und ihn schon interessiert beobachten. Sie erheben sich und laufen ihm entgegen. Der Missionar weiß, ich habe keine Chance. Jetzt kann nur ein Wunder helfen. Er kniet auf den Boden, schließt seine Augen und sendet ein Stoßgebet zum Himmel "Lieber Gott, mach, dass die Löwen Christen werden".
    Als er aufblickt glaubt er seinen Augen nicht. Vor ihm sitzen die Löwen und beten mit gefalteten Pfoten "Komm Herr Jesu und sei unser Gast und segne was du uns bescheret hast". :groehl:

    :star: Was wäre Weihnachten ohne das Chris(t)ki(nd)? :star: [/SIZE]

  • Ok, ganz meinem Namen entsprechend gibts hier einen christlichen Witz:


    Ein Missionar fährt in Afrika mit dem Fahrrad von einem Dorf zum nächsten. Plötzlich hat er einen Platten. Er denkt sich "Mist, die 2 km muss ich wohl schieben". ...... :groehl:


    Na warte, der Beelzebub wir dich schon holen

  • Wer hat den kleinsten garten ?


    Der Mann.


    Er hat eine Karotte zwei Kartoffeln einen bund Petersilie.
    Und freut sich wenn ab und zu eine Schnecke vorbei kommt

    Always look on the bright Side of Life

  • Besuch der Zeugen Jehovas



    Heute Nachmittag klingelte es an der Tür. Genervt, weil ich eigentlich im dreitägigen Urlaub nicht gestört werden wollte und ich außerdem gerade vorhatte, den Rasen zu mähen, schleppte ich mich in den Windfang und warf durch die Glasfenster der Haustür einen misstrauischen Blick auf die zwei Gestalten vor mir.


    Ein Mann, vielleicht Ende 20, groß, hager, schlaksig mit Brille und Pickeln und eine Frau, Ende 30, ziemlich unattraktiv mit einem prägnanten Leberfleck über der Oberlippe und strenger Frisur. Beide trugen akkurate, dunkle Anzüge und er eine kleine Aktentasche. Da dort kein Staubsauger hineinpasste, schwante mir schon, wer da vor mir stand.


    Sie: "Guten Tag, mein Name ist (habe schon ich wieder vergessen), und das ist mein Begleiter, Herr (habe ich mir gar nicht erst gemerkt - ich und Namen...). Haben Sie Interesse an einem religiösen Gespräch?"
    Er lächelt dümmlich
    Ich: "Ach, sind Sie die Gemeindepastoren? Wir wurden uns tatsächlich noch nicht vorgestellt."
    (Stimmt sogar, ich wohne seit über 13 Jahren in diesem Dorf, aber ich habe den Pastor nie kennen gelernt, ich weiß nicht mal, wie der Kerl heißt. Ist mir auch egal, bin ja kein Christ.)"
    Sie verlegen: "Äh, nein. Wir sind die Zeugen Jehovas, die Soldaten des Himmels."
    Ich: "Soldaten des Himmels?"
    Beide nicken eifrig
    Ich: "Boah, da haben Sie aber einen verdammt weiten Weg zur Kaserne..."
    Beide gucken mich doof an
    Ich schnell, um sie nicht zu Wort kommen zu lassen:
    "Wieso Soldaten, ist denn Krieg?"
    Er holt Luft und setzt an etwas zu sagen
    Ich: "Ach so, Sie sind bloß das Rekrutierungskommando."
    Sie noch immer blöd guckend:
    "Äh... dürfen wir vielleicht hereinkommen?"
    Ich: "Gut, wenn es nicht so lange dauert. Mein Rasen mäht sich nicht von alleine."


    In der Tat wollte ich eigentlich lieber den Rasen mähen, als diese beiden Witzfiguren klingelten. Aber warum soll man sich nicht ein wenig Spaß gönnen...?
    Ich halte also die Tür auf und bitte sie ins - zugegebenermaßen etwas unaufgeräumte - Wohnzimmer. Als erstes fallen meine beiden Rottweiler (Thor und Loki) über sie her - freudig, denn sie tun niemandem etwas, sondern freuen sich über den Besuch. Die beiden Zeugen werden noch blasser als sie ohnehin schon waren.


    Ich beruhigend: "Keine Angst, die Beiden tun Euch nichts..."


    Dass ich bei diesen Worten absichtlich nicht die Zeugen, sondern meine Hunde angesehen habe, haben die Beiden leider gar nicht mitbekommen. Schade...
    Stocksteif lassen sie sich also die Hände abschnüffeln, dann rufe ich Thor und Loki - absichtlich mit Betonung ihrer heidnischen Götternamen – zur Ordnung, schicke sie auf ihre Matten in der Ecke und lasse sie Platz machen. Widerwillig gehorchen sie.



    Er noch immer nervös, aber um Höflichkeit bemüht:
    "Die hören aber gut."
    Ich: "Ja, aufs Wort. Zwar erst so auf das dritte oder vierte, aber immerhin. Aber sie sind auch die Einzigen hier, die das tun..."



    Mit diesen Worten scheuche ich den Kater vom Sofa und bedeute den Beiden, sich zu setzen. Das tun sie auch, allerdings sitzen sie nur wenig entspannt da, den Blick nicht von den Hunden lösend.


    Thor starrt aufmerksam zurück, Loki beschäftigt sich damit, Thor intensiv das Ohr auszulecken. Die langen und feinen weißen Haare des Türkisch-Angora-Katers Yeti werden sich auf ihren dunkeln Anzügen gut machen.



    Ich: "Möchten Sie vielleicht einen Tee?"
    Sie: "Sehr gern."
    Er: "Das wäre sehr freundlich."



    Ich nicke und verschwinde in der Küche. Sofort springen die Hunde auf und wuseln mir hinterher. Das tun sie immer, wenn ich in die Küche gehe. Das ist aber auch nicht schlimm, so haben die Besucher Zeit, sich etwas umzusehen. Ich weiß, dass sie auf Anhieb die kindgroßen Gargoyle-Statuen, die Feuerschale und den Dolch auf dem Tisch, meine Kelche in der Vitrine und vor allem das 30 cm große Eisenpentagramm im Fenster bemerken und sich ihre Gedanken machen.


    Drei Minuten später kehre ich mit den dampfenden Teetassen auf dem Tablett, den Hunden im Schlepptau und meinem zurechtgelegten Konzept zurück. Ich schicke die Hunde wieder auf ihre Matten und stelle den Zeugen ihre Tassen hin. Sie bedanken sich artig. Ich setze mich auf das andere Sofa.



    Sie: "Glauben Sie an Gott?"
    Ich deute lachend in die Runde:
    "Sieht das hier etwa so aus, als ob ich das täte?"
    Sie zeigt auf das Pentagramm:
    "Ähm... nun ja, ich dachte mir so etwas schon, wenn Sie hier ein Teufelszeichen aufhängen."
    Ich pruste fast meinen Tee über den Tisch:
    "Teufelszeichen? Sie sollten noch mal zur Schule gehen. Wenn ein Pentagramm mit der Spitze nach unten zeigt, dann ist es ein Zeichen für das Böse, vielleicht auch für den Teufel, ebenso wie ein umgedrehtes Kreuz. Mein Pentagramm zeigt aber mit der Spitze nach oben. Somit ist es ein Zeichen des Guten, es Lebens, der Magie und des Schutzes. Und dieses Zeichen ist schon sehr viel älter als das Kreuz oder das Christentum. Es schützt mein Haus vor schlechten Einflüssen - zum Beispiel von Leuten wie Ihnen."
    Sie ist sprachlos
    Er hilflos: "Nur Jesus kann die Menschen beschützen. Er ist für unsere Sünden gestorben."



    Super Vorlage für mich! Ich springe sofort darauf an.



    Ich: "Woher weiß Jehoshua ben Joseph denn von meinen Sünden?"
    Sie guckt mal wieder blöd: "Wer?"
    Ich: "Na, Jehoshua ben Joseph von Nazareth, der später Jesus Christus genannt wurde. Sagen Sie bloß, als Zeugen Jehovas kennen sie Jesus' bürgerlichen Namen, seinen wahren Namen, nicht? Wer hat Sie denn ausgebildet?"
    Beide gucken blöd
    Ich werde gerade warm:
    "Aber mal angenommen, es habe die christliche Mythengestalt tatsächlich gegeben, woher soll er vor knapp 2.000 Jahren gewusst haben, welche Sünden ich begehen werde? Von denen, die noch vor mir liegen, weiß ja selbst ich noch nichts."
    Er verlegen: "Jesus ist allwissend."
    Ich: "Aha, jetzt ist er schon ganz der Papa, wie? Ich dachte, dieses Attribut sei Gott vorbehalten?"
    Sie will die Situation retten:
    "Gott ist allwissend, und durch ihn sein Sohn Jesus Christus auch."
    Ich: "Soso, der Alte quatscht also einfach meine persönlichen Daten an seinen Sohnemann weiter. Etwa auch die, die ich ihm früher bei der Beichte anvertraut habe? Er verstößt gegen seine eigene Regel, das Beichtgeheimnis?"
    Beiden steht der Mund offen
    Ich schnell: "Allwissenheit für die Zukunft wurde aber nachweislich schon von namhaften Physikern ad absurdum geführt. Nehmen Sie nur mal Schrödingers mathematisch beweisbare Theorie von den Varianzen des Zeitstrahls, welche, bedingt durch die Chaostheorie, zu einer unendlichen Vielfalt möglicher Zukünfte führen und das Kontinuum in endlose unterschiedliche Varianten aufspalten. Das macht jede exakte Zukunftsvorhersage absolut unmöglich, da sich nicht berechnen lässt, welche der unendlichen möglichen Parallelen des Multiversums der Zeitstrahl kreuzen wird."
    Beide schauen drein, als hätten sie kaum ein Wort verstanden
    Ich sie sehr ernst anschauend:
    "Auch als Magier kann ich nicht exakt in die Zukunft schauen, sondern allenfalls Tendenzen und Wahrscheinlichkeiten bei der Divination erkennen, und ich bin schon der mächtigste Magier hier in der Gegend - wenn ich es nicht wäre, wüsste ich das bereits."
    Beide tun das, was sie am besten können - nun aber erst recht: blöd gucken
    Ich: "Tja, so was lernt man nicht bei Ihrem Kegelverein, oder?"
    Sie: "Den 'Kegelverein' verbitten wir uns! Wir sind..."
    Ich unterbreche sie:
    "Wieso? Sie schmeißen doch wahllos die Kugeln ihrer Propaganda ins Volk und schauen dann, ob nicht ein paar Leute umfallen. Für mich ist das Kegeln."
    Sie scheint sauer zu sein:
    "Ich sehe schon, hier können wir nichts mehr retten."
    Ich nickend: "Gut erkannt. Ich will auch gar nicht 'gerettet' werden."
    Beide stehen auf
    Sie: "Danke für den Tee."
    Er nickt
    Ich: "Gern geschehen. Es macht immer wieder Spaß, Leute über die wahre Natur des Universums aufzuklären."



    Ich begleite sie zur Tür. Die Hunde tapsen artig hinterher.



    Er scheint nun auch sauer zu sein:
    "Jesus wird Sie nicht retten, sondern Ihre Seele verdammen."
    Sie nickt beifällig
    Ich:


    "Oh, Sie wollen MIR drohen? Nun gut, dann muss ich mich wehren."
    Tiefe Stimme und ausladende Gestik:
    "Ich verfluche Sie beide! Für den Rest des Tages sollen Sie schrecklichen Durchfall erleiden!"
    Beide machen kopfschüttelnd, dass sie wegkommen: "So ein Unsinn..."



    Ich schließe die Tür und lache erst mal lauthals los. Meine Hunde gucken mich treudoof und verständnislos an. Ich glaube nicht, dass die beiden 'verfluchten' Zeugen jemals wiederkommen werden.


    Obwohl, ich hätte zu gern ihre Gesichter gesehen, wenn die überaus großzügig bemessene Portion Abführmittel in ihrem Tee zu wirken beginnt...

    Driveshaft & U-Joint Service
    1997 Jeep Grand Cherokee ZJ

  • Sonntag, 1. Advent, 10 Uhr


    In der Reihenhaussiedlung Önkelstieg lässt die Rentnerin Erna B. durch ihren Enkel Norbert drei Elektrokerzen
    auf der Fensterbank ihres Wohnzimmers installieren. Vorweihnachtliche Stimmung breitet sich aus. Die Freude ist groß.


    10:14


    Beim Entleeren des Mülleimers beobachtet Nachbar Ottfried P.
    die provokante Weihnachtsoffensive im Nebenhaus und kontert umgehend mit der Aufstellung des zehnarmigen dänischen Kerzensets
    zu je 15 Watt im Küchenfenster. Stunden später erstrahlt die gesamte Siedlung Önkelstieg im besinnlichen Glanz von 134 elektrischen Fensterdekorationen.


    19:03


    Im 14 km entfernten Kohlekraftwerk Sottrup-Höcklage registriert der wachhabende Ingenieur
    irrtümlich einen Defekt der Strommessgeräte für den Bereich Stenkelfeld-Nord, ist aber zunächst noch arglos.


    20:17


    Den Eheleuten Horst und Heidi E. gelingt der Anschluss einer Kettenschaltung von
    96 Halogenfilmleuchten durch sämtliche Bäume ihres Obstgartens an das Drehstromnetz.
    Teile der heimischen Vogelwelt beginnen verwirrt mit dem Nestbau.


    20:56


    Der Discothekenbesitzer Alfons K. sieht sich genötigt, seinerseits einen Teil zur vorweihnachlichen Stimmung beizutragen,
    und montiert auf dem Flachdach seines Bungalows das Laserensamble "Metropolis", das zu den Leistungsstärksten Europas zählt.
    Die 40 Meter hohe Fassade eines angrenzenden Getreidesilos hält dem Dauerfeuer der Nikolausprojektion mehrere Minuten stand,
    bevor sie mit einem hässlichen Geräusch zerbröckelt.


    21:30


    Im Trubel einer Julklubfeier im Kohlekraftwerk Sottrup-Höcklage verhallt das Alarmsignal aus Generatorhalle 5.


    21:50


    Der 85jährige Kriegsveteran August R. zaubert mit 190 Flakscheinwerfern des Typs "Varta Volkssturm"
    den Stern von Betlehem an die tiefhängende Wolkendecke.


    22:12


    Eine Gruppe asiatischer Geschäftsleute mit leichtem Gepäck und sommerlicher Bekleidung irrt verängstigt durch die Siedlung Önkelstieg.
    Zuvor war eine Boing 747 der Singapor Airlines mit dem Ziel Sydney versehentlich in der mit 3000 bunten Neonröhren
    gepflasterten Garagenzufahrt der Bäckerei Bröhrmayer gelandet.


    22:37


    Die NASA-Raumsonde Voyager 7 funkt vom Rande der Milchstraße Bilder einer
    angeblichen Supernova auf der nördlichen Erdhalbkugel. Die Experten in Houston sind ratlos.


    22:50


    Ein leichtes Beben erschüttert die Umgebung des Kohlekraftwerkes Sottrup-Höcklage.
    Der gesamte Komplex mit seinen 30 Turbinen läuft mit 350 Megawatt brüllend jenseits der Belastungsgrenze.


    23:06


    In der taghell erleuchteten Siedlung Önkelstieg erwacht die Studentin Bettina U. und freut sich
    irrtümlich über den sonnigen Dezembermorgen. Um genau 23:12 betätigt sie den Schalter ihrer Kaffeemaschine.


    23:12:14


    In die plötzliche Dunkelheit des gesamten Landkreises Stenkelfeld bricht die Explosion des
    Kohlekraftwerks Sottrup-Höcklage wie Donnerhall. Durch die stockfinsteren Ortschaften irren verstörte Menschen,
    Menschen wie du und ich, denen eine Kerze auf dem Adventskranz nicht genug war.

  • Zwei bayrische Grenzbeamte patrouillieren an der "grünen Grenze" zu Österreich. Plötzlich sehen sie einen Selbstmörder, der sich an einem Baum aufgehängt hat. Der eine Grenzer meint zum Anderen: "Ja mei, so a Schand. Do hat sich einer aufghängt. Mir hoam gleich Feierabend und dann der ganze Papierkrieg. Woast was, Schorsch? Mir nehmen ihn ab und hängen ihn auf der österreichischen Seite wieder auf, dann sind wir den los und die Ösis haben die Arbeit". Gesagt, getan. Eine halbe Stunde später kommt eine österreichische Grenzpatroullie vorbei. Stößt der eine Grenzer den anderen an und sagt:" Schau do Sepp, do hängt er wieder."

    Der Pessimist sieht nur Dunkelheit im Tunnel, der Optimist sieht Licht im Tunnel, der Realist sieht das Licht von einem Zug und der Lokführer sieht 3 Idioten auf den Gleisen.:cool: