Der neue Jimny - im Winter ?

  • Hallo zusammen,


    der neue Jimny reizt mich sehr, allerdings bin ich mir nicht sicher, ob er für mich im Winter-Alltag Sinn macht.


    Hintergrund: Wir wohnen etwas abseits vom Dorf (im Schwarzwald). Die Strecke dorthin ist recht steil (befestigte Straße). Ich, mit meinem Kuga 4x4, habe im Winter absolut keine Probleme und komme eigentlich überall durch. Meine Freundin mit Ihrem Fiesta Frontantrieb schafft das Steilstück zu uns allerdings im Winter, gerade bei glatter, schneebedeckter Fahrbahn, häufiger mal nicht.


    Das, was ich zum Jimny-Allrad bisher so gelesen habe, stimmt mich allerdings nicht gerade positiv auf die Wintereigenschaften auf befestigter Straße, daher meine Zweifel, ob wir mit dem Jimny überhaupt glücklich werden können..?


    Angedacht war der Jimny als Zweitfahrzeug anstelle des Fiestas, um ab und an beim Holzmachen im Wald und ihn zum Abtransportieren von Gartenabfall von unserem 5 ha großen Grundstück zu nutzen. (Damit man direkt zu den „Baustellen“ auf dem Grunstück durch die Wiesen fahren kann ohne alles zur Straße schleppen zu müssen).


    Ausgestattet werden sollte er im Winter mit normalen PKW Winterreifen auf Stahlfelge.


    Ist der neue Jimny wirklich so ungeeignet für die Straße im Winter?

  • Sorry, aber da wo Du mit Deinem Kuga (SUV) hinkommst da kommt der Jimny lange hin. Und da wo der Jimny überall hinkommt da bleibst Du mit Deinem Kuga lieber zu Hause. Und egal was Du fährts, gescheite Winterreifen sind bei solchen Umgebungen, egal auf welchem Auto, sinnvoll.

  • Es geht schon sehr viel mit dem Jimny, aber das Allradsystem ist halt eben noch alte Schule, durchgängig 50:50 vorne/hinten ohne Differentialsperre,
    da gibt es heutzutage deutlich bessere Systeme, z.B. von Audi, Subaru oder Volvo, die die Kraft auf die einzelnen Räder verteilen, wichtig ohne Bremseingriff wie der Jimny.
    Der neue Jimny würde sich in bestimmten Situationen runterregeln, wo man mit anderen Fahrzeugen weiterfährt.


    Weiterer Nachteil ist das leider kein Drehzahlausgleich zwischen Vorder- und Hinterachse stattfindet, sprich wenn der Jimny Grip hat und man Kurven fahren möchte kann es zu Verspannungen im Antriebsstrang kommen.


    Ich will den Jimny in keinster Weise schlecht reden, ich fahre ihn (BJ.2008, noch ohne ESP) persönlich sehr gerne und auch im Winter, teils auch unter extremeren Witterungsbedingungen wie hier in Deutschland,
    nur denke ich das ihr mit einem Subaru XV oder Forrester glücklicher werdet, grade weil der Jimny etwas Erfahrung verlangt was den Allradantrieb und die Fahreigenschaften im Winter angeht.
    Der Kuga ist auch eine sehr gute Wahl was Winter und Allradsystem angeht.
    Nen Volvo XC40 wird wohl eher wegen dem Budget ausscheiden.



    Abseits der Straße, sieht das ganze etwas anders aus, da ist der Jimny mit an der Spitze, aber halt Tiefschnee, lockerer Untergrund, überall da wo ein 50:50 Allradantrieb seine Stärken ausspielen kann
    und wo es auf Bodenfreiheit ankommt.



    Da ich auch schon selbst erlebt habe, das ein Subaru Legacy da locker lang fahren kann wo ein Arctic Truck (Toyota LandCruiser/Hilux, Nissan Patrol) Probleme bekommt (Norwegen, Skipiste hoch),
    weiß ich das es auf Untergrund und Allradsystem ankommt.

  • Es geht mir eher um normale Straßen. Was ich so gelesen habe, sollte man den Allrad auf befestigten Straßen nicht nutzen.


    Wir wollen mit dem Jimny dann auch mal in die Alpen zum Skiurlaub fahren. Wenn ich da dann aber mit Heckantrieb auf den Landstraßen „rumeiern“ muss, hätte ich irgendwie kein gutes Gefühl dabei..


    Ich freue mich aber über jedes Argument, dass den Jimny für diese Einsatzwecke doch praktikabel erscheinen lässt. Ich habe einfach keine Erfahrung mit zuschaltbaren Allradlern und bin nur meinen 2018er Kuga gewöhnt, dessen Allrad meiner Meinung nach schon wirklich gut vor allem auch auf winterlichen Straßen ist..


    Das Aussehen vom Jimny gefällt mir einfach überragend, vor allem auch der Preis für einen Neuwagen ist heiß.

  • Ich hab im letzten Winter auch öfters mal bei ordentlich Schnee draußen den Jimny in der Garage gelassen...
    Mit Dueler-Allwetterreifen und ohne ESP war bei jeder Pedalbewegung das Heck am rutschen :)

  • Wir haben ja (,unter anderen) in der Familie einen Ignis mit Allrad...was soll ich sagen, was geileres für den Winter gibt es nicht!
    Da bleibt der Jimny gerne in der Garage und kann sein salzfreies Ruhepäuschen genießen.


    https://www.youtube.com/watch?v=1jr0VU9qqmw


    ...und einfach ignorieren, daß der Tester von Jimny und Permanent-Allrad labert...



    Gruß Pedant

  • Also ich verstehe euch nicht, wo ist das Problem mit dem Jimny durch den Winter zu kommen? Ich wohne oben auf dem Berg( viel Schnee ), die Straße zum Haus enorm steil, regelmässig im Winter das Auto (Frontantrieb + Top Winterreifen) am Fuße des Berges stehen gelassen da ich nicht mehr hoch gekommen bin, den Rest zu Fuß nach Hause gelaufen. Jimny gekauft, keine Winterreifen sondern AT's montiert und siehe da, plötzlich muss ich nicht mehr nach Hause laufen. Und warum braucht man permanenten Allrad? Ist es so schwer einen Knopf zu drücken bzw. beim Neuen einen Hebel zu betätigen? Wenn ich das so lese muss ich ja Angst bekommen das mein Auto sofort kaputt geht wenn ich mit eingelegtem 4Radantrieb kurz auf griffigen Untergrund treffe. Keine Sorge, wenn man nicht gerade 180° Serpentinen auf trockener Straße fährt macht das dem Jimny nichts aus. Besser wie mit dem Fiesta kommst du in jeder Situation voran. Ich weiß wovon ich spreche, hatte vor dem Jimny nämlich auch einen.
    Wenn dir das Auto gefällt dann kauf es, du wirst es sicherlich nicht bereuen.

  • Damit man versteht was ich meine, hier mal ein kurzes Video von mir:


    Bei ca. 0:55 sieht man ganz gut den Nachteil des 50:50 Allrads ohne Differentialsperre.
    Zwei Räder drehen durch, der Jimny hat keinen Vortrieb mehr. Ich lege den ersten Gang ein, der Jimny fährt quer,
    da er sich in die Richtung zieht wo das Rad durchdreht und so Schnee verdrängt und der Jimny in diese Richtung rutscht. 2 Räder bleiben stehen und das 3te dreht auch munter durch.


    Hier wäre eine Differentialsperre oder ein intelligenter Allrad von Vorteil gewesen, damit die Kraft nicht an das durchdrehende Rad, sondern an alle Räder oder an die Räder geht die Grip haben.





    P.S. @ Albstadt, wir reden in zwei Jahren nochmal, wenn deine AT's von der Winterbenutzung ausgehärtet sind, falls du nicht schon vorher in bremslige Situationen gerätst, weil die AT's weniger Haftung bieten als echte Winterreifen.

  • Die Meinungen gehen da ja schon auseinander.


    Wenn es so wäre, dass ich mit normalen, richtigen Winterreifen keine Probleme auf der normalen Straße im WInter bekommen
    sollte, wäre ich ja schon zufrieden.


    Wenn ich allerdings mit dem Jimny mehr Probleme habe als mit einem normalen Fiesta / Golf/ etc. hätte, würde es tatsächlich wenig Sinn machen.

  • Mit guten wintertauglichen Reifen sowie defensiver Fahrweise kommst du sehr gut im Winter durch, auch bei widrigen Wetterverhältnissen. Laß dich nur nicht verrückt machen!

    Einst: SJ Samurai Van de Luxe EZ 08/98
    Jetzt: FJ Jimny Ranger (AUT) EZ 11/17 + FJ Jimny 2WD EZ 10/99




  • Es ist wie bei jeder Witterungsbedingung bzw Ausrüstung.
    Ohne Hirn und Sachverstand gehts schief.
    Wenn ihr auf geräumten sauberen Straßen fahrt, braucht ihr kein Allrad der 2WD reicht.
    Ist die Fahrbahn mit Schnee bedeckt drückst den Hebel auf 4WD und fährst weiter. (Das geht auch während der Fahrt)
    Die elektrische Helferlein reagieren sehr schnell und halten das Auto in der Spur.
    Natürlich ist ein Drift oder länger durchdrehende Reifen damit nicht mehr machbar.
    Für Rallye Monte Carlo ist der Jimny nicht gedacht.
    Wer Gefühl im rechten Fuß hat, merkt schon wieviel Gas gegeben oder genommen werden muss.



    Zum Thema richtige Reifen, Profil, Luftdruck usw. schreib ich nix, weil das nix mit dem Jimny selbst zu tun hat.
    Das ist für eine sichere Fortbewegung Grundvoraussetzung.


    In der Bedienungsanleitung steht:
    Der Allrad darf nur bei losen Untergrund bzw. wenn genug Schlupf auf der Fahrbahn ist, eingelegt werden.
    Damit sollen Schäden im Antriebsstrang im Dauerbetrieb vermieden werden.


    Da ihr außer dem Berg rauf auch Feld und Waldwege mit Hänger fahren wollt ist der Jimny schon die richtige Wahl.
    Wie gesagt, wer mit Sachverstand mit seinem Jimny umgeht, hat viel Freude.

  • Ich gehöre jetzt ja schon zu den älteren Semestern, die mit Heckschleudern groß geworden sind.
    Mein Jimny hat jetzt auch noch kein ESP-Gedöns usw., kann sein, daß er mit allem Brimborium ganz zahm ist. Fest steht aber, daß der Jimny ein Zuschaltallrad mit fehlendem Drehzahlausgleich der beiden Achsen ist und ich nicht einfach so im Winter rumfahren kann ohne immer mitzudenken, was jetzt das beste wäre...lieber Heck, oder lieber Allrad, jetzt wieder raus, weil Kurve, jetzt wieder rein, oh jetzt ist trocken, gleich wieder raus, usw. Das macht vielleicht dem versierten Jimnyfahrer (und auch mir) nix aus, aber ein "einfaches" Winterfahrzeug ist der Jimny nicht.


    Ich brings mal auf einen einfachen Nenner:


    Meiner Mutter würde ich den Jimny für einen Winterurlaub in den Bergen aus ehrlicher Sorge ( um meine Mutter, um meinen Vater und weniger um den Jimny ) nie und nimmer zumuten.
    Mit dem Ignis dagegen, hab ich ein gutes Gefühl.


    Gruß Pedant

  • Pedant
    Ganz so dramatisch wie du das beschrieben hast, (mit dem Allrad rein und raus) ist es ja nicht.
    Entweder komm ich bei der Alpentour an die Schneegrenze oder nicht.
    Entweder hats überall gescheit oder eben nicht.
    Der Antrieb geht ja nicht sofort nach der ersten Kurve kaputt die evtl ohne Schnee ist.
    Also macht den Jimny Anfänger keine unnötige Angst.


    Natürlich ist ein variabler Allrad wie im Ignis bequem, weil der sich "unbemerkt" selbstständig aktiviert.
    So schlecht und empfindlich ist der Allrad vom Jimny auch nicht.
    Bei der Händlervorstellung sind die Autos den ganzen Tag auf festen Untergrund im 4WD Modus durch den Verschränkungs Parcours mit voll eingeschlagenen Räder zum rangieren hin und her in enge Kurven gefahren.

  • Ich interessiere mich erst seit dem aktuellen Jimmy für das Modell. Bin immer davon ausgegangen, dass er permanten Allrad hat.
    So ist es aber schon so, dass es für den durchschnittlichen Fahrer mit einem normalen Frontantrieb Modell wahrscheinlich einfacher ist als mit dem Jimny. Man hat ja selten eine geschlossene Schneedecke, sondern wechselnde Fahrbahnzustände. In der Praxis wird man ja auf der Straße meist ohne Allrad fahren und hat dann mit dem Heckantrieb tendenziell eher Probleme als mit einem Fronttriebler. Dazu ist natürlich die geringe Breite mit der Höhe auch speziell.
    Nicht was dagegen spricht, aber muss es zuvor wissen

  • Entweder komm ich bei der Alpentour an die Schneegrenze oder nicht.
    Entweder hats überall gescheit oder eben nicht.


    Das ist nicht ganz so einfach. Hier habe ich eine von Flüssen zerfressenen Hochebene zwischen ca. 200m ü.NN und 500m ü.NN. Oben kannst richtig Winter mit starkem Schneefall haben, mußt durch ein enges Tal ca. 200hm weiter unten, fährst ein paar Kilometer im strömenden Regen und hast kein Schnee. Dann geht es gleich wieder rauf und es wird wieder alles weiß. Hier kannst die Schneefallgrenze öfter mal überschreiten ;)


    Das ist quasi mein Alltag im Winter, wenn es mal schneit.


    flo

  • S. @ Albstadt, wir reden in zwei Jahren nochmal, wenn deine AT's von der Winterbenutzung ausgehärtet sind, falls du nicht schon vorher in bremslige Situationen gerätst, weil die AT's weniger Haftung bieten als echte Winterreifen.
    @Thommy, dass mag schon sein, aber momentan ist es tatsächlich so das ich selbst mit den AT's weiter komm wie mit dem Fronttriebler und Winterreifen. Ich bin kein Freund von Allwetterreifen und erst recht nicht auf normalen PKW's.

  • Die Meinungen gehen da ja schon auseinander.


    Wenn es so wäre, dass ich mit normalen, richtigen Winterreifen keine Probleme auf der normalen Straße im WInter bekommen
    sollte, wäre ich ja schon zufrieden.


    Wenn ich allerdings mit dem Jimny mehr Probleme habe als mit einem normalen Fiesta / Golf/ etc. hätte, würde es tatsächlich wenig Sinn machen.


    Hallo nanu89


    Ich habe die gleichen Bedingungen und wohne ebenfalls im Schwarzwald. Der Kuga ist nicht schlecht, aber um den geht es hier nicht.
    Zum Jimny :
    Der neue hat Berganfahr und Abfahr......................................, das hat mein alter nicht.
    Auf deinem Steilstück liegt meistens Schnee so das der Fiesta stehen bleibt. Der Jim spielt sich problemlos rauf, allerdings nicht mit den Serien Duellern.
    Seit dem geht es hier nur mit 4x4. Mit Jim seit 10 Jahren.
    Allerdings für meine Frau, welche nicht in den Wald muss, ein Swift 4x4 und zum Skifahren gehen ist das die beste Wahl. Aber für Wiese und Wald nichts.

    Da wo ich zu Hause bin, ist ein Jimny von Vorteil. ;) Und nur das zählt im wirklichen Leben.:fahren:

  • Edit : Zum Skiurlaub kannst ja den Kuga nehmen, wenn es kein 2 WD Kuga ist. Gibt ja sehr viele 2 WD SUV( ich will, ich sehe aus,aber bin kastriert ).
    Für den Wald gibt es bis 20 000 keine Alternative, Traktoren ausgenommen ( Unimog zähle ich dazu ).

    Da wo ich zu Hause bin, ist ein Jimny von Vorteil. ;) Und nur das zählt im wirklichen Leben.:fahren:

  • Unser jetziger Jimny ist das 5. Fahrzeug mit Zuschalt-Allrad, dass wir/ich in den letzten knapp 20 Jahren besessen haben bzw. besitzen. Beim Toyota Tercel 4x4, bei den beiden folgenden Frontera A, sowie beim Jimny Cabrio 2004 gab‘s permanenten Antrieb einer Achse und eine starr zuschaltbare weitere Achse mit den oben ausführlich beschriebenen Eigenarten im Winter.
    Wenn man den Allradantrieb richtig zu nutzen weiß, kommt man deutlich weiter, als mit einem SUV oder PKW. Es erfordert aber dauernde Aufmerksamkeit. Das Befahren von Straßen mit langgegezogenen Kurven und Allradantrieb bei trockener Fahrbahn ist problemlos machbar, da die Drehzahlunterschiede der Räder im Vergleich zur 90 Grad abknickenden T-Kreuzung sehr gering sind und sich über eine weite Strecke abbauen können. Man kann also bei entsprechend aufmerksamer Fahrweise weite Strecken im Allradmodus fahren, muss halt nur kurz ausschalten, wenn sich zur trockenen Fahrbahn auch noch ein enger Kurvenradius (enge Abbiegung, Grundstückseinfahrt etc.) gesellt.
    Da wir auch einen Kuga 4x4 besitzen, kann ich gut vergleichen. Der Kuga fährt auf Schnee und Eis problemlos, kommt halt an seine Grenzen, wenn gute Rampen-/ Böschungswinkel oder Verschränkung bzw. wenig Gewicht gefragt sind.
    Mein jetziger Jimny aus 2015 verfügt schon über das ESP - System mit Bremseingriff zur Vermeidung der aus offenen Differentialen konstruktionstechnisch zwangsläufigen Drehmomentverschiebung an das Rad mit dem geringsten Grip. Da der Allradantrieb ja auch hier starr zugeschaltet wird, gelten die gleichen Einschränkungen wie oben beschrieben. Der Mehrwert ist jedoch der, dass der Jimny im Winter dadurch deutlich einfacher beherrschbar wird. Das ESP regelt sehr angenehm und verteilt die Kraft durch gezielte Bremseingriffe auf die Räder, die Grip haben. Das stabilisiert das Fahrzeug bei Fahrten auf Schnee und Eis sehr gut und verhindert im 2WD-Betrieb auch das Ausbrechen des Heck‘s (im Rahmen der physikalischen Grenzen). Das sollte (hoffentlich) beim GJ nicht schlechter funktionieren.


    Du siehst, die getroffenen Aussagen zu diesem Thema sind alle treffend und korrekt, passen aber vielleicht nicht vollumfänglich zur Jimny - Generation mit ESP - und - der Antriebsstrang wird bei Nutzung des Allradantriebes im Winter und Befahren trockener Passagen unter den o.a. Rahmenbedingungen tendenziell eher keinen Schaden nehmen.


    Kauf‘ Dir einen neuen Jimny, pack‘ ordentliche Winterreifen drauf und Du wirst es nicht bereuen.